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Band 1

We Who Will Die ›The Vampire Diaries‹ meets ›Gladiator‹ – Romantic-Fantasy voll tödlicher Wettkämpfe & intriganter Vampire | Mit epischem Farbschnitt in limitierter Auflage

Aus der Reihe Empire of Blood
211

27,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

6286

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

Enemies To Lovers + weitere

Erscheinungsdatum

12.03.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

624

Maße (L/B/H)

21,7/15/5,7 cm

Gewicht

776 g

Farbe

Bordeaux / Camel

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

We Who Will Die (Empire of Blood #1)

Übersetzt von

Michelle Gyo

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28546-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

6286

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

  • Enemies To Lovers
  • Forbidden Love/Romance
  • Slow Burn

Erscheinungsdatum

12.03.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

624

Maße (L/B/H)

21,7/15/5,7 cm

Gewicht

776 g

Farbe

Bordeaux / Camel

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

We Who Will Die (Empire of Blood #1)

Übersetzt von

Michelle Gyo

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28546-9

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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1 Sterne

Gelungenes Setting, interessante Charaktere, viel Spannung - ein Lesehighlight

PMelittaM aus Köln am 11.06.2026

Bewertungsnummer: 3165099

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Stell dir ein Reich ähnlich dem römischen Imperium vor, der Imperator ist ein jahrhundertealter Vampir, die Einwohner bestehen aus Vampiren, Menschen mit magischen Fähigkeiten, sogenannten Sigillengezeichneten und Menschen ohne magische Fähigkeiten, sogenannte Mundies. Es gibt weitere Reiche, die der Imperator gerne erobern möchte, und weitere Wesen, sogenannte Maginari, unter ihnen Greife, Zentauren und Gorgos, außerdem eine Reihe von Göttern, die verehrt werden, und die es möglicherweise tatsächlich gibt. Um das Volk bei Laune zu halten, sich selbst zu unterhalten und manchmal auch seine Feinde loszuwerden, veranstaltet der Imperator regelmäßige Spiele. Bei manchen können die Teilnehmer:innen reich werden, manche, wie die Auslese, dienen dazu, sich die besten Kämpfer als Leibwachen und ähnliches zu sichern. Gestorben wird bei allen Spielen natürlich auch. Arvelle hat vor 6 Jahren in der Arena viel Geld gewonnen, aber ihre beste Freundin verloren. Auch ihr Gewinn wurde ihr wieder genommen, und so schlägt sie sich nun als Leibwächterin durchs Leben. Sie braucht immer Geld, denn einer ihrer beiden jüngeren Brüder ist schwer krank und braucht regelmäßig teuere Lungenelixiere. Als ihr eines Tages ein Vampir die Möglichkeit anbietet, ihren Bruder zu heilen, wenn sie einen schier unmöglich zu erledigenden Auftrag annimmt, schlägt sie ein. Um diesen Auftrag zu erfüllen, muss sie zunächst nicht nur an der Auslese teilnehmen, sondern sie auch überleben. Schon das Setting wirkt wie für mich gemacht, und auch Arvelle mochte ich sehr schnell. Manchmal konnte ich zwar ihr Handeln nicht ganz nachvollziehen, aber dass sie das Herz am rechten Fleck hat, war schnell klar. Da die Autorin sie selbst in ich-Form erzählen lässt, sieht man alles durch ihre Augen, erlebt ihre Gedanken und Emotionen hautnah mit, das hat auch meine Emotionen berührt, und ich habe mir natürlich meine eigenen Gedanken gemacht. Am Anfang hatte ich eine gewisse Vorstellung, wohin das Ganze gehen könnte, ich bin aber immer wieder überrascht worden und musste umdenken. So habe ich durchgehend gespannt gelesen und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Das Setting wirkt nicht nur wie für mich gemacht, es ist es auch, ich finde diese Welt sehr gelungen. Nach und nach erfährt man mehr über se, ihre Bewohner, die Magie, aber auch über die einzelnen Charaktere. Neben Arvelle gibt es eine ganze Reihe anderer interessanter Personen, die ich hier aus Spoilergründen im Dunkeln lassen möchte, von denen mir aber eine ganze Reihe nahe gekommen ist, und die manche Überraschungen zu bieten hatten. Ich habe eigentlich nur einen einzigen Kritikpunkt. Natürlich gibt es auch hier eine Liebesgeschichte, die ich sogar ganz passend finde, nur die beiden expliziten Liebesszenen haben mir so gar nicht gefallen, ich fand sie enttäuschend, bei mir kamen die Emotionen kaum an, auch, weil die Beschreibung in meinen Augen zu derb ist. Das ist schade, hat meine Faszination für den Roman aber kaum schmälern können. „We who will die“ ist ein erster Band, endet aber zum Glück nicht mit einem krassen Cliffhanger. Trotzdem kann ich kaum erwarten, den nächsten Band in den Händen halten zu können, und werde in der Zwischenzeit einen Blick auf die anderen Werke der Autorin werfen. Fantasy in einer vom römischen Imperium inspirierten Welt – das passt genau in mein Beuteschema, und hat mich auch absolut überzeugen können. Vampire, Magie, andere Wesen, Gladiatorenspiele und einige Rätsel warten hier neben Spannung und Emotionen. Für mich ein Lesehighlight.

Gelungenes Setting, interessante Charaktere, viel Spannung - ein Lesehighlight

PMelittaM aus Köln am 11.06.2026
Bewertungsnummer: 3165099
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Stell dir ein Reich ähnlich dem römischen Imperium vor, der Imperator ist ein jahrhundertealter Vampir, die Einwohner bestehen aus Vampiren, Menschen mit magischen Fähigkeiten, sogenannten Sigillengezeichneten und Menschen ohne magische Fähigkeiten, sogenannte Mundies. Es gibt weitere Reiche, die der Imperator gerne erobern möchte, und weitere Wesen, sogenannte Maginari, unter ihnen Greife, Zentauren und Gorgos, außerdem eine Reihe von Göttern, die verehrt werden, und die es möglicherweise tatsächlich gibt. Um das Volk bei Laune zu halten, sich selbst zu unterhalten und manchmal auch seine Feinde loszuwerden, veranstaltet der Imperator regelmäßige Spiele. Bei manchen können die Teilnehmer:innen reich werden, manche, wie die Auslese, dienen dazu, sich die besten Kämpfer als Leibwachen und ähnliches zu sichern. Gestorben wird bei allen Spielen natürlich auch. Arvelle hat vor 6 Jahren in der Arena viel Geld gewonnen, aber ihre beste Freundin verloren. Auch ihr Gewinn wurde ihr wieder genommen, und so schlägt sie sich nun als Leibwächterin durchs Leben. Sie braucht immer Geld, denn einer ihrer beiden jüngeren Brüder ist schwer krank und braucht regelmäßig teuere Lungenelixiere. Als ihr eines Tages ein Vampir die Möglichkeit anbietet, ihren Bruder zu heilen, wenn sie einen schier unmöglich zu erledigenden Auftrag annimmt, schlägt sie ein. Um diesen Auftrag zu erfüllen, muss sie zunächst nicht nur an der Auslese teilnehmen, sondern sie auch überleben. Schon das Setting wirkt wie für mich gemacht, und auch Arvelle mochte ich sehr schnell. Manchmal konnte ich zwar ihr Handeln nicht ganz nachvollziehen, aber dass sie das Herz am rechten Fleck hat, war schnell klar. Da die Autorin sie selbst in ich-Form erzählen lässt, sieht man alles durch ihre Augen, erlebt ihre Gedanken und Emotionen hautnah mit, das hat auch meine Emotionen berührt, und ich habe mir natürlich meine eigenen Gedanken gemacht. Am Anfang hatte ich eine gewisse Vorstellung, wohin das Ganze gehen könnte, ich bin aber immer wieder überrascht worden und musste umdenken. So habe ich durchgehend gespannt gelesen und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Das Setting wirkt nicht nur wie für mich gemacht, es ist es auch, ich finde diese Welt sehr gelungen. Nach und nach erfährt man mehr über se, ihre Bewohner, die Magie, aber auch über die einzelnen Charaktere. Neben Arvelle gibt es eine ganze Reihe anderer interessanter Personen, die ich hier aus Spoilergründen im Dunkeln lassen möchte, von denen mir aber eine ganze Reihe nahe gekommen ist, und die manche Überraschungen zu bieten hatten. Ich habe eigentlich nur einen einzigen Kritikpunkt. Natürlich gibt es auch hier eine Liebesgeschichte, die ich sogar ganz passend finde, nur die beiden expliziten Liebesszenen haben mir so gar nicht gefallen, ich fand sie enttäuschend, bei mir kamen die Emotionen kaum an, auch, weil die Beschreibung in meinen Augen zu derb ist. Das ist schade, hat meine Faszination für den Roman aber kaum schmälern können. „We who will die“ ist ein erster Band, endet aber zum Glück nicht mit einem krassen Cliffhanger. Trotzdem kann ich kaum erwarten, den nächsten Band in den Händen halten zu können, und werde in der Zwischenzeit einen Blick auf die anderen Werke der Autorin werfen. Fantasy in einer vom römischen Imperium inspirierten Welt – das passt genau in mein Beuteschema, und hat mich auch absolut überzeugen können. Vampire, Magie, andere Wesen, Gladiatorenspiele und einige Rätsel warten hier neben Spannung und Emotionen. Für mich ein Lesehighlight.

Eine Anlehnung ans alte Rom

flowerylinesoftravel am 08.06.2026

Bewertungsnummer: 3161207

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover von "We who will die" finde ich persönlich jetzt nicht so toll. Mit der Darstellung des Wappenähnlichen Symbols passt es ganz gut zur Geschichte und auch der Sand ist sehr passend, der noch dazu einen echt coolen Effekt hat. Aber alles in allem schreckt es mich eher ein bisschen ab und so hätte ich mir noch ein etwas anderes gewünscht. Obwohl es mir besser gefällt als das amerikanische Original. Arvelle ist eine tolle, authentische und mutige Protagonistin, die alles für ihre Brüder tun würde. Da ich eine Schwäche für Protagonist*innen habe, die sich für ihre Geschwister aufopfern, war sie mir auch direkt sympathisch. Noch besser hat es aber dann gemacht, als ich sie noch mehr kennenlernen konnte. Sie ist jemand der nicht so schnell aufgibt, aber auch an seine eigenen Grenzen stößt, was ich sehr spannend fand. Die Handlung hat sich hier rasant zugespitzt und es kam so einige Enthüllungen und Plot Twists, die ich so nicht habe kommen sehen, die aber dafür gesorgt haben dass die Geschichte durchgehend sehr spannend war. Auch entwickelt sich hier bereits eine kleine Liebesgeschichte bzw. fiebert man hier ein wenig mit den Gefühlen mit, die hier so entstehen. Was mir mitunter am besten an diesem Buch gefallen hat, war die Ideen rund um die Vampire. Hier gab es ein paar wirklich neue und interessante Ansätze, von denen ich so noch nie gelesen habe und die die Welt für mich doch sehr besonders machen konnten. Auch die Idee mit den Gladiatorenkämpfen war irgendwie cool und auch etwas, dass ich in dieser Richtung noch nicht gelesen habe. Gerade, die Anlehung ans alte Rom war irgendwie richtig cool, da es eine spannende Zeit in der Geschichte ist und mir auch dieses historische Element richtig gut gefallen hat. Der Schreibstil von Stacia Stark hat mich von der ersten Seite in seinen Bann ziehen können. Für mich war das schon ein sehr starker Auftakt, der mich wünschen lässt schnell Band Zwei lesen zu können. Einzelne Kategorien

Eine Anlehnung ans alte Rom

flowerylinesoftravel am 08.06.2026
Bewertungsnummer: 3161207
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover von "We who will die" finde ich persönlich jetzt nicht so toll. Mit der Darstellung des Wappenähnlichen Symbols passt es ganz gut zur Geschichte und auch der Sand ist sehr passend, der noch dazu einen echt coolen Effekt hat. Aber alles in allem schreckt es mich eher ein bisschen ab und so hätte ich mir noch ein etwas anderes gewünscht. Obwohl es mir besser gefällt als das amerikanische Original. Arvelle ist eine tolle, authentische und mutige Protagonistin, die alles für ihre Brüder tun würde. Da ich eine Schwäche für Protagonist*innen habe, die sich für ihre Geschwister aufopfern, war sie mir auch direkt sympathisch. Noch besser hat es aber dann gemacht, als ich sie noch mehr kennenlernen konnte. Sie ist jemand der nicht so schnell aufgibt, aber auch an seine eigenen Grenzen stößt, was ich sehr spannend fand. Die Handlung hat sich hier rasant zugespitzt und es kam so einige Enthüllungen und Plot Twists, die ich so nicht habe kommen sehen, die aber dafür gesorgt haben dass die Geschichte durchgehend sehr spannend war. Auch entwickelt sich hier bereits eine kleine Liebesgeschichte bzw. fiebert man hier ein wenig mit den Gefühlen mit, die hier so entstehen. Was mir mitunter am besten an diesem Buch gefallen hat, war die Ideen rund um die Vampire. Hier gab es ein paar wirklich neue und interessante Ansätze, von denen ich so noch nie gelesen habe und die die Welt für mich doch sehr besonders machen konnten. Auch die Idee mit den Gladiatorenkämpfen war irgendwie cool und auch etwas, dass ich in dieser Richtung noch nicht gelesen habe. Gerade, die Anlehung ans alte Rom war irgendwie richtig cool, da es eine spannende Zeit in der Geschichte ist und mir auch dieses historische Element richtig gut gefallen hat. Der Schreibstil von Stacia Stark hat mich von der ersten Seite in seinen Bann ziehen können. Für mich war das schon ein sehr starker Auftakt, der mich wünschen lässt schnell Band Zwei lesen zu können. Einzelne Kategorien

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We Who Will Die

von Stacia Stark

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Jacqueline Höllinger

Thalia Linz – Landstraße

Zum Portrait

4/5

Blutige Gladiatoren Spiele mit Vampiren

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was war das nur für eine irre Story! Der Einstieg in die Geschichte war wirklich schwierig; gleich am Anfang muss man sich mit so vielen Namen, Göttern und Fähigkeiten auseinandersetzen. Ich liebe detailreiches Worldbuilding, aber es war am Anfang etwas überwältigend. Dennoch entwickelt sich die Welt mit jeder Seite weiter und zieht einen hinein. Die Charaktere waren durchweg interessant und gut geschrieben. Arvelle zeichnet sich wirklich durch starken Überlebenswillen und Mut aus. Auch ihre Traumata machen sie aus und vermitteln ein glaubhaftes, vielschichtiges Bild. Das macht sie zu einer Protagonistin, mit der man mitfiebert und mitleidet. Ti und Rorrick sind ebenfalls hervorragend ausgearbeitet; ich als Damon-Fan-Girl bin natürlich Team Rorrick. Die Dynamik zwischen ihnen gibt der Geschichte eine spürbare Tiefe, und ihre Interaktionen tragen die Handlung enorm voran. Die Geschichte liefert mir außerdem starke Vampire-Diaries-Vibes, die ich total liebe. Das Finale war spannend und hielt einige unbeantwortete Fragen bereit, was die Neugier auf den nächsten Band enorm steigert. Ich bin gespannt, in welche Richtung diese Reihe noch gehen wird und welche Antworten uns erwarten.
  • Jacqueline Höllinger
  • Buchhändler/-in

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4/5

Blutige Gladiatoren Spiele mit Vampiren

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was war das nur für eine irre Story! Der Einstieg in die Geschichte war wirklich schwierig; gleich am Anfang muss man sich mit so vielen Namen, Göttern und Fähigkeiten auseinandersetzen. Ich liebe detailreiches Worldbuilding, aber es war am Anfang etwas überwältigend. Dennoch entwickelt sich die Welt mit jeder Seite weiter und zieht einen hinein. Die Charaktere waren durchweg interessant und gut geschrieben. Arvelle zeichnet sich wirklich durch starken Überlebenswillen und Mut aus. Auch ihre Traumata machen sie aus und vermitteln ein glaubhaftes, vielschichtiges Bild. Das macht sie zu einer Protagonistin, mit der man mitfiebert und mitleidet. Ti und Rorrick sind ebenfalls hervorragend ausgearbeitet; ich als Damon-Fan-Girl bin natürlich Team Rorrick. Die Dynamik zwischen ihnen gibt der Geschichte eine spürbare Tiefe, und ihre Interaktionen tragen die Handlung enorm voran. Die Geschichte liefert mir außerdem starke Vampire-Diaries-Vibes, die ich total liebe. Das Finale war spannend und hielt einige unbeantwortete Fragen bereit, was die Neugier auf den nächsten Band enorm steigert. Ich bin gespannt, in welche Richtung diese Reihe noch gehen wird und welche Antworten uns erwarten.

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Ben Dean Edinger

Thalia Wien – Mitte / W3

Zum Portrait

4/5

Liebe und Verlust

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Für mich war das Buch vor allem wegen seiner Figuren stark. Die Charaktere wirken menschlich, mit echten Zweifeln, Fehlern und nachvollziehbaren Entscheidungen. Dadurch konnte ich vieles emotional mitfühlen, statt nur die Handlung von außen zu verfolgen. Besonders gefallen hat mir, dass nicht nur Spannung und große Konflikte im Vordergrund stehen, sondern auch persönliche Entwicklung, Loyalität und zwischenmenschliche Beziehungen. Die Geschichte hat Herz und nimmt sich Zeit für Emotionen, ohne dabei komplett an Spannung zu verlieren. Einige Wendungen waren für mich zwar vorhersehbar und manche Passagen hätten etwas kürzer sein können, insgesamt hat mich das Buch aber trotzdem bis zum Ende gefesselt.
  • Ben Dean Edinger
  • Buchhändler/-in

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4/5

Liebe und Verlust

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Für mich war das Buch vor allem wegen seiner Figuren stark. Die Charaktere wirken menschlich, mit echten Zweifeln, Fehlern und nachvollziehbaren Entscheidungen. Dadurch konnte ich vieles emotional mitfühlen, statt nur die Handlung von außen zu verfolgen. Besonders gefallen hat mir, dass nicht nur Spannung und große Konflikte im Vordergrund stehen, sondern auch persönliche Entwicklung, Loyalität und zwischenmenschliche Beziehungen. Die Geschichte hat Herz und nimmt sich Zeit für Emotionen, ohne dabei komplett an Spannung zu verlieren. Einige Wendungen waren für mich zwar vorhersehbar und manche Passagen hätten etwas kürzer sein können, insgesamt hat mich das Buch aber trotzdem bis zum Ende gefesselt.

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We Who Will Die

von Stacia Stark

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