Produktbild: Fünf, sechs, sieben, acht

Fünf, sechs, sieben, acht Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

568

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.06.2026

Abbildungen

Gebunden mit Hochprägung, Relieflack, farbigem Vorsatzpapier und Lesebändchen

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,5/13/2,5 cm

Gewicht

344 g

Farbe

Altweiß

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0057-6

Beschreibung

Rezension

»Mit ›Fünf, sechs, sieben, acht‹ ist Ewald Arenz einmal mehr ein berührender, kluger und unterhaltsamer Roman über die großen Themen des Lebens gelungen – ein echtes Lesevergnügen.«
Andrea Gerk, NDR KULTUR neue Bücher
»Wie immer besticht Arenz mit lebensklugem psychologischem Scharfsinn.«
Denis Scheck, TAGESSPIEGEL.DE
»Wie ein Tänzer beherrscht Arenz auch Tempowechsel, beschleunigt nach Phasen der Erholung, dramatisiert einen Showdown auf einem schwindelerregenden Pfad an der irischen Steilküste.«
»Arenz ist ein so schlichter wie wirkungsvoller Erzähler. [›Fünf, sechs, sieben, acht‹ hat] ein ergreifendes wunderschönes Happy End.«
Jörg Magenau, DEUTSCHLANDFUNK KULTUR Büchermarkt
»Ein Fest für Arenz-Fans«
Angela Wittmann, BRIGITTE
»›Fünf, sechs, sieben, acht‹ ist ein berührender Roman über das Älterwerden und alte Träume, die sich nicht so einfach wiederbeleben lassen.«
DIE PRESSE
»Die Romane von Ewald Arenz sind nicht nur einfühlsam erzählt, sondern auch berückend sinnlich. Wie sein neuestes Werk ›Fünf, sechs, sieben, acht‹, in dem es tiefsinnig und heiter um das Älterwerden geht.«
Ulrike Borowczyk, BERLINER MORGENPOST
»Was für ein Buch, was für eine Geschichte.«
Ute Krebs, FREIE PRESSE
»Ewald Arenz erzählt in diesem Roman von einem 60-Jährigen, der innehält und sich fragt, ob das Leben, das er führt, das ist, was er führen wollte. Er läuft seinem Schatten hinterher, im Rhythmus fünf, sechs, sieben, acht.«
KURIER
»Ein Buch von Ewald Arenz zu lesen, ist wie ein tiefes, beruhigendes Atemholen in dieser chaotischen Gegenwart.«
Stefanie Lehmberg, MÜNCHNER MERKUR
»Spannend und melancholisch«
Herbert Heinzelmann, NÜRNBERGER NACHRICHTEN
»Gefühlvoll, aber nie kitschig: Von Ewald Arenz kann man jedes Buch in den Urlaub mitnehmen.«
Barbara Gärtner, DONNA
»Wer Arenz kennt und liebt, wird dieses Buch verschlingen. Wer ihn noch nicht kennt: Dies ist ein sehr guter Einstieg. Vielleicht sogar der beste. Ein Roman, der einem im Rhythmus seiner eigenen Schritte bleibt. Noch lange nach der letzten Seite.« *
Sven Trautwein, IPPEN MEDIA
»sensibel, einfühlsam und lebensklug«
Marianne Jauernig, DEF AKTUELL
»Eine wunderbare, kraftvolle und starke Geschichte, Arenz ist der Meister, wenn es drum geht, die kleinen, wunderschönen Momente des Lebens zu beschreiben, aber auch die großen, oftmals verwirrenden Gefühle, die wir alle kennen.«
Claudia Feuerstein, RADIO F
»Arenz besticht durch eine klare Sprache, die dennoch sehr poetische, malerische Bilder erzeugt.«
Angela Szivatz, NEWSFLIX
»Mit sanfter Ironie blickt Ewald Arenz auf Absurditäten des Lebens.«
GONG
»Es sind die feinen Beobachtungen mitten aus dem Alltag, für die Arenz bekannt wurde und die ihm immer wieder Plätze auf den Bestsellerlisten verschaffen.«
Oranna Arnold, EXTRA TOUR
»großartige poetische Erzählkunst«
Susanne van Someren, MITTELHESSEN.DE

Produktdetails

Verkaufsrang

568

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.06.2026

Abbildungen

Gebunden mit Hochprägung, Relieflack, farbigem Vorsatzpapier und Lesebändchen

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,5/13/2,5 cm

Gewicht

344 g

Farbe

Altweiß

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0057-6

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

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  • Evaki

    5/5

    29.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wer tanzen kann, kann auch stehen

    Sehr gut hat mich der neue Roman "Fünf Sechs Sieben Acht" von Ewald Arenz abgeholt und eingebunden in die Welt des Stepptänzers und Choreograph's Anton. Wir lernen viel über ihn und seine Familie, wobei großes Augenmerk auf seine gerade mal 60 Jahre gelegt wird. Wir erfahren, wie schwer es ihm fällt, sich mit zunehmendem Alter, seinem Alter entsprechend zu verhalten. Aber was heißt das schon? Hier gibt es viel, über was wir nachdenken können. Aus seiner zweiten Beziehung gibt es Tochter Emma, die ebenfalls Tänzerin und Choreographin geworden ist. Hier kommt es zu Rivalitäten, und Differenzen. Emma aber ist es auch, die ihm die Adresse zu seiner ersten Liebe Jo ausfindig macht, die nach Irland ausgewandert ist. Zusammen mit seiner Tochter begibt er sich nach Irland, um herauszufinden, warum diese ihn damals so abrupt verlassen hat. Viel wird aufgeklärt und trotz allem bleibt es ein spannender Lernprozess, der uns selbst auch vieles zeigt und vielleicht bei der ein oder anderen Frage ein Antwort gibt. Lesen Sie selbst und nehmen Sie es als Hilfestellung für ihr eigenes Leben.

  • wiechmann8052

    aus Belm

    5/5

    24.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Herbst des Lebens

    Anton ist Tänzer, nicht mehr ganz jung, aber alt fühlt er sich auch noch nicht. Als er seinen Job als Choreograph für jemand Jüngeren aufgeben muss. Bricht für ihn eine Welt zusammen. Weder seine EX Frau, noch seine Tochter können ihn aufrichten. Er hadert mit allem, nimmt alles persönlich und kann sich kaum beruhigen. Erst als er sich auf die Suche nach einer Jugendfreundin macht, kommen ihm auch andere Gedanken, weg von sich, den anderen zugewandt. Wieder ein einschneidendes Ereignis, aber der Tanz heilt alle Wunden. Anton ist in meinen Augen ein Egozentriker, egal was passiert, er bezieht alles als erstes auf sich. Obwohl er die Hauptfigur ist stechen die Nebenfiguren viel mehr heraus. Sie reflektieren das Geschehen und ihn, Der Tanz ist genauso wichtig. Auch wenn man sich nicht unbedingt für Ballett oder andere Tanzformen interessiert, ist es hier ein Element das man fast Hören, Sehen ja Fühlen kann. Die Beschreibung der Umwelt Geräusche und wie der Tänzer Anton daraus Schrittfolgen kombiniert ist faszinierend. Klar höre ich den Wind heulen, die Blättern rascheln, aber das man das in einem Tanz ausdrücken kann habe ich nicht gewusst, Gefühle, Geschehnisse ja, alles andere war für mich neu. Der Autor gehört schon lange zu meinen Meist Gelesenen. Seine Art die Menschen zu beschreiben, ihre Lebensumstände, ihre Verhaltensweisen, ist nahe am alltäglichen Leben. Sie haben keine großartige Vergangenheit, keine spannenden Geheimnisse oder sind besonderen Ereignissen ausgesetzt. Sie sind Menschen die man kennen könnte. Trotzdem sind sie interessant, denn ihre Gefühle könnten unsere eigenen sein. Es ist wie ein Spiegelbild unseres Seins.

  • Stillesen

    5/5

    23.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Toller Erzählstil

    Dass es ums Tanzen geht, macht der Titel einigermaßen deutlich, jedenfalls ist mit 5678 keine Postleitzahl aus den Neunzigerjahren gemeint (war Wermelskirchen, hat nichts mit der Geschichte zu tun). „Der Takt des Lebens“, sagt der Klappentext dazu. Konkret geht es um Tänzer Anton, der auf dem (letzten) Höhepunkt seines Schaffens jäh aus dem Berufsleben gerissen wird — eine neue Intendantin kommt ans Theater und ersetzt ihn durch eine jüngere Choreografin. Mit 60 Jahren wird er plötzlich damit konfrontiert, dass es nicht immer weiter (aufwärts) geht und niemand ihn mehr engagieren will. Also begibt sich Anton auf die Suche nach seiner Jugendliebe, die seinerzeit spurlos verschwunden ist. Ewald Arenz porträtiert Anton und seine Familie auf eine wunderbare, einfühlsame Erzählweise. Während des Lesens war ich durchweg begeistert von seinem leichten Schreibstil, bei dem einfach alles zusammenzupassen scheint. Man kann sich in der Geschichte und der Schilderung verlieren. Es sind die Details, die kleinen Episoden, die dieses Buch absolut lesenswert machen und mir eine wirklich schöne Lesezeit bereitet haben. Muss man das Lesen? Ne. Kann man aber machen. Man wird es nicht bereuen. Sprachlich und vom Erzählstil Extraklasse, inhaltlich nicht so ganz. Daher „nur“ 4,5/5 Sternen.

  • Bewertung

    5/5

    22.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Über das Leben

    "Fünf, sechs, sieben, acht" von Ewald Arenz ist nicht mein erstes Buch des Autors und ich wurde auch hier wieder nicht enttäuscht. Anton ist Stepptänzer und Choreograf an seinem Theater. Er liefert eine neue Show ab und findet sie seine beste im Leben. Dann kommt eine neue Intendantin ans Haus, die Antons Stelle neu besetzt, mit seiner eigenen Tochter. Anton stellt jetzt alles in Frage, die Loyalität seiner eigenen Familie, sein ganzes Leben mit seiner ehemaligen Frau und vor allem sein eigenes Alter. Damals hatte er eine große Liebe, Jo, mit der er sein Leben verbringen wollte und die plötzlich und ohne Abschied verschwand. Anton fragt sich, ob mit ihr sein Leben ein besseres gewesen wäre und geht auf die Suche. Ausgerechnet seine Tochter begleitet ihn und ja, es kommt zum Krach. Der Inhalt klingt jetzt melancholisch und traurig, ist das Buch aber nicht, denn Anton ist trotzdem ein sehr lebensbejahender Mensch. Ich mag wie Anton sein Leben überdenkt, sein Alter annimmt und akzeptiert und sich für das Leben entscheidet, egal wie alt er ist. Es ist eine schöne Reflektion über das Älterwerden und den Umgang damit. Die Schreibweise ist klug, unaufdringlich, leicht und nicht ohne Humor, ein sehr feines kleines Buch.

  • Klaus Effing

    aus Köln

    5/5

    19.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Älterwerden muss man üben

    Mit „Fünf, sechs, sieben, acht“ erzählt Ewald Arenz auf gut 230 Seiten eine Geschichte, die zunächst unspektakulär erscheint und gerade deshalb lange nachwirkt. Der 2026 im DuMont Verlag erschienene Roman ist für mich weit mehr als ein Buch über das Tanzen. Er erzählt von einem Lebensabschnitt, den viele Menschen irgendwann erreichen: dem Moment, in dem man akzeptieren muss, dass Erfahrung manches ausgleichen kann – aber nicht alles. Im Mittelpunkt steht Anton, ein erfolgreicher Stepptänzer, dessen Körper zugleich sein wichtigstes Arbeitsmittel ist. Er ist überzeugt, heute besser zu tanzen als je zuvor, weil seine Erfahrung die langsam nachlassende Leistungsfähigkeit ausgleicht. Doch sein langjähriger Freund und Theaterintendant hält ihm einen unbequemen Spiegel vor: Auch sie selbst hatten als junge Künstler einst gefordert, dass die Älteren Platz machen sollten. Nun sind sie es, die entscheiden müssen, wann der richtige Zeitpunkt zum Abschied gekommen ist. Gerade diese Auseinandersetzung hat mich besonders beschäftigt. Wer ein bestimmtes Alter erreicht hat, kennt diese Gedanken vielleicht selbst – unabhängig vom Beruf. Wann wird aus Erfahrung Gewohnheit? Wann sollte man loslassen? Und wie gelingt es, dabei die eigene Würde zu bewahren? Anton fällt diese Reflexion nicht leicht, und genau das macht ihn zu einer glaubwürdigen Figur. Obwohl der Roman vergleichsweise kurz ist, entfaltet Arenz mehrere Erzählstränge. Da ist die große, verlorene Liebe, die Anton bis heute begleitet. Da ist die junge Tänzerin, die er fördert und in der sich Zukunft und Hoffnung spiegeln. Und da sind seine geschiedene Frau und seine Tochter, die auf ganz unterschiedliche Weise die Konstanten seines Lebens bilden. Besonders die Beziehung zu seiner Tochter, die zugleich Kollegin und Konkurrentin ist, verleiht dem Roman zusätzliche Spannung. Ewald Arenz erzählt all das mit einer ruhigen, unaufgeregten Sprache. Er verzichtet auf große Dramatik und vertraut darauf, dass seine Figuren für sich selbst sprechen. Gerade diese Zurückhaltung macht den Roman so glaubwürdig. Für mich ist „Fünf, sechs, sieben, acht“ ein Lehrstück über das Älterwerden, über das Loslassen und über die Frage, wie wir mit Veränderungen umgehen, die wir zwar kommen sehen, aber dennoch nur schwer akzeptieren. Ein stiller, kluger Roman, den ich sehr gern gelesen habe und den ich ausdrücklich empfehle.

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    Johanna Humer

    Thalia Wels – max.center

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    4/5

    27.07.2026

    eBook (ePUB)

    Tap - Heel - Tap -Heel

    Anton ist Vollblut Tänzer doch er merkt dass er mit 60 etwas langsamer wird. Und generell jetzt als "alt" bezeichnet zu werden fällt ihm sehr schwer. Als er dann noch seinen Job verliert weil die "jüngeren" frischere Ideen haben, und seinen Job ausgerechnet seine Tochter bekommt, -bricht für Anton eine Welt zusammen. Obwohl er ja eigentlich stolz sein möchte auf seine Tochter. Ein Roman über das hadern mit dem älter werden, Familie und einer verlorenen alten Liebe!

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