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Real Americans Roman | Deutschland liest ein Buch – sei dabei!

231

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

12106

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.02.2026

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

22,1/14,6/5 cm

Gewicht

641 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

2. Auflage

Übersetzt von

Tobias Schnettler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00572-1

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»›Real Americans‹ ist ein grandioser Familien- und Gesellschaftsroman.« ("Aachener Zeitung")
»Rachel Khong entwirft ein ganzes Panorama amerikanischer Befindlichkeiten mitsamt den dazugehörigen Konflikten, die von Rassismus, Klassenunterschieden, sozialen Abhängigkeiten und vor allem vom Kampf um die eigene Geschichte geprägt sind.« ("Der Freitag")
»Der Roman ist klug, emotional und hochaktuell (...) Grandios!« ("Harper's Bazaar")
»Ein Buch für den Kopf und auch fürs Herz.« ("WDR 2 Lesen")
»Das Buch der Stunde.« ("Deutschlandfunk Büchermarkt")
»Klarer Fall von Pageturner.« ("Podcast "Jetzt lass mich doch mal auslesen" (Hamburger Abendblatt)")
»Ein umfangreiches Familienepos und ein tiefgründiger Gesellschaftsroman, der bis zur letzten Seite fesselt.« ("WDR Westart")
»ein eindringlicher Roman über Familie, Selbstbestimmung und die vielen Bedeutungen des Amerikanischseins.« ("Ruhr Nachrichten")
»ein grandioser Familien- und Gesellschaftsroman« ("Kölnische Rundschau")

Produktdetails

Verkaufsrang

12106

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.02.2026

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

22,1/14,6/5 cm

Gewicht

641 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

2. Auflage

Übersetzt von

Tobias Schnettler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00572-1

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • schmoekerstunde

    aus Stuttgart

    5/5

    25.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein eindringlicher Roman über Identität, Herkunft und die Macht biologischer Zuschreibungen.

    Ein interessantes und vielschichtiges Gesellschaftsportrait über Identität, Herkunft und die vermeintliche Objektivität biologischer Zuschreibung. Wie sehr sind Menschen durch ihre Gene bestimmt und wo beginnt soziale Ungleichheit? Drei Generationen einer Familie zeigen unterschiedliche Formen von Rassismus in den USA. Die Autorin zeigt, dass Rassismus nicht nur aus Vorurteilen besteht, sondern sich auch in Erwartungen und Herkunft zeigt. Interessant im Roman ist auch die Auseinandersetzung mit Genetik. Genetik ist hier weniger eine unverrückbare Wahrheit als ein kulturell aufgeladener Deutungsrahmen. Je nach Kontext dient sie der Legitimation von Abgrenzung oder wird zur Quelle von Verunsicherung über die eigene Identität. Wer gilt in den USA als „wirklich amerikanisch“ – und wer bleibt trotz Staatsbürgerschaft immer irgendwie „anders“? Die Autorin zeigt, wie schnell biologische oder kulturelle Unterschiede genutzt werden, um Zugehörigkeit zu definieren oder zu verweigern. Insgesamt ein etwas beklemmender Roman über die Frage, wie eng Rassismus und objektive Vorstellungen von Biologie miteinander verbunden sei können. Aber auch ein Roman, der überaus spannend geschrieben ist, so dass man Seite für Seite weiterlesen muss, um zu erfahren, wohin die „Reise“ geht.

  • kerstin_aus_obernbeck

    aus Ostwestfalen

    5/5

    15.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    ein großartiger Roman!

    Real Americans / Rachel Khong   „Deutschland liest ein Buch“ – ein wunderbares Herzensprojekt von Kiepenheuer & Witsch, los geht’s mit: „Real Americans“.   1999 – Lily, Tochter chinesischer Einwanderer, arbeitet als Praktikantin in einem Medienunternehmen. Ihre Eltern sind Wissenschaftler, und für ihre Tochter haben sie sich ein erfolgreiches Leben mit einer Tätigkeit, die sie glücklich macht, gewünscht – sie soll es einmal besser haben.
Auf einer Party lernt sie den wohlhabenden Matthew kennen, die beiden verlieben sich ineinander. Lily lernt, ihr neues Leben zu akzeptieren, gewöhnt sich an den Reichtum, an Matthews Kreditkarte und an die einflussreichen Menschen um sich herum. Ein gemeinsames Kind rundet das perfekte Leben ab. Ist das Glück von Dauer?   2021 – Nick lebt mit seiner Mutter abgeschieden und in einfachen Verhältnissen auf einer kleinen Insel bei Seattle. Er ist kurz vor dem Schulabschluss, und ebenso wie die Frage, auf welches College er gehen soll, beschäftigt ihn auch die Frage, wer sein Vater ist. Groß, blond, blauäugig scheint er rein optisch nichts mit seiner Mutter gemeinsam zu haben. Ein heimlicher DNA-Test führt zu einem unerwarteten Ergebnis und bringt sein Leben – und alles, was er bisher zu wissen glaubte – völlig durcheinander.   2030 – Mai blickt auf ihr Leben zurück – ein Leben, das nicht immer einfach war, geprägt von einer harten Kindheit in China, einer abenteuerlichen Flucht, einem Neuanfang in Amerika und einem Leben, das sie voll und ganz in den Dienst der Wissenschaft gestellt hat – bis an die Grenzen des Denkbaren und darüber hinaus.   Drei Leben: getrennt und doch untrennbar miteinander verbunden
Drei Menschen auf der Suche nach Glück, dem richtigen Weg und Zeit   Gegliedert in drei Teile, beginnend mit Lily (1999), dann Nick (2021) und abschließend Mai (2030) erfährt der Lesende nach und nach, wie ihre Geschichten miteinander verbunden sind – was sie trennt und doch eint. Es wird nachvollziehbar, warum Szenen, die zunächst faltenbringendes Stirnrunzeln verursacht haben, gar nicht anders sein konnten. Handlungsweisen, die nicht greifbar waren, werden verständlich, und es wird deutlich, dass wir alle unsere Geschichte haben und wie sehr die Liebe in ihrer vielfältigen Art darauf Einfluss nimmt. Mich haben besonders die Schilderungen des Lebens von Mai in China zur Zeit von Mao Zedong berührt.   Rachel Khong hat mich in einigen Momenten an T.C.B. erinnert, der ja immer wieder schöne Szenerien mit störenden Elementen bricht:   „Die Äpfel in den Bäumen waren golden. Auch auf dem Boden lagen Äpfel, braun und verfault. Überall schwirrten Fliegen um das matschige Obst herum. Doch wir sahen nur die Äpfel, die noch hingen, leuchtend, an Ästen wie Armen, die sich uns entgegenstreckten.“ (S.129)   Die drei Hauptcharaktere verbindet, dass sie immer wieder Momente erleben, in denen die Zeit stillsteht – mich hat dies zunächst verwirrt, aber um ehrlich zu sein: kennen wir nicht alle die Situationen, in denen wir uns genau das wünschen?   „Hätte ich die Zeit anhalten können, hätte ich es getan: Ich wäre in diesem Augenblick geblieben, solange ich nur konnte – mein gesamtes Leben lang.“ (S.196)   Der Roman wirft große, ethische Fragen auf, fragt was Wissenschaft darf, welche Grenzen es gibt, ob es überhaupt Grenzen geben darf – und zeigt, dass gut gemeint und gut gemacht eben doch nicht dasselbe ist. Und neben all den großen Fragen, einer spannenden Familiengeschichte ist es auch ein Roman, der von Liebe in vielfältiger Weise erzählt: von glücklicher Liebe und Liebe, die wehtut, von Liebe, die wir vielleicht nicht verstehen und Liebe, die nicht sein kann. All das jedoch nicht kitschig oder maximal herzschmerztriefend, sondern real, verständlich und nachvollziehbar.   Ich werde hier jetzt nicht mit Superlativen um mich werfen, aber aus tiefster Überzeugung möchte ich mit maximal-ostwestfälischer Emotion sagen:   das ist ein richtig gutes Buch!   Ein großer Roman, der mich absolut begeistert hat. Rachel Khong erzählt mitreißend von Lily, Nick und Mai – nimmt uns mit in ihre Leben, lässt uns sie verstehen, an ihnen zweifeln und stets hoffen, dass alles gut wird.   Ganz große Leseempfehlung!

  • Bewertung

    5/5

    13.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Großartige Familien- und Herkunftsgeschichte

    Dieses Buch dreht sich um zwei Themen die, glaube ich, jeder Mensch je nach Lebensweg unterschiedlich beurteilt. Identität und (DNA) Forschung Was ist Identität? Die Staatsbürgerschaft, die Sprache, das Aussehen, die Familie, Gefühle? Und wie weit darf/ soll die DNA Forschung gehen und umgesetzt werden, damit sie ethnisch und moralisch noch vertretbar ist und hat diese Forschung das Recht, DNA Manipulationen an Menschen vorzunehmen die noch zu klein oder sogar ungeboren sind und nicht selber Entscheidungen treffen können? Denn genau das ist in der Geschichte passiert. Nicks Mutter Lily ist chinesisch, ihre Eltern flohen unter dem Mao Regime aus China in die USA. Nick aber hat äusserlich keine chinesischen Erkennungsmerkmale. Er ist blond, gross, blauäugig, amerikanisch durch und durch. Lily hat ihn alleine grossgezogen, ohne Kontakt zu Verwandten und ziemlich abgeschottet auf einer Insel im Westen der USA. Als Teenager will Nick wissen, wer sein Vater ist und kommt dank eines Gentests der Wahrheit seiner Herkunft – der amerikanischen wie auch der asiatischen – immer näher. Eine Wahrheit, die seine Mutter Lily ihm selber nicht sagen konnte, da sie, als Nick geboren wurde eine nicht wiedergutzumachende Entscheidung entdeckt hat, die ohne Ihr Wissen durchgeführt wurde. Ich muss sagen, dass ich vor diesem Buch Respekt hatte, da ich nicht genau wusste, was mich erwarten wird. Das Buch ist jedoch so packend geschrieben, dass ich nach wenigen Seiten schon mitten in der Geschichte steckte. Das Buch ist in drei Teile eingeteilt. Drei Generationen erzählen ihre Geschichte, Lily im ersten, Nick im zweiten und May, Lilys Mutter, im dritten. Mathew, Nicks Vater ist ebenfalls ein bedeutender Protagonist in der ganzen Geschichte. Jeder Teil endet ziemlich abrupt und erst im letzten Teil des Buches werden Fragen beantwortet. Das Buch bietet viel Gesprächsstoff über Herkunft, Zugehörigkeit, Ethnik und Moral und die Frage, gibt es die «real Americans» überhaupt? Eine grossartige Familien- und Herkunftsgeschichte.

  • ullap64

    aus Kleve

    5/5

    12.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten

    Wie der Titel fast schon ahnen lässt, lesen wir hier einen amerikanischen Roman, wie er fast typischer nicht sein kann. Es ist die Geschichte einer chinesischen Einwandererfamilie, deren Hintergrund wir aus der Sicht von drei Generationen erfahren. Im ersten Abschnitt gibt es Mutter Lily im Jahr 1999, die sich in den aus reichen Verhältnissen stammenden Amerikaner Matthew verliebt und von ihm Sohn Nick bekommt. Dessen Leben, aufgewachsen ohne Vater, steht dann 2021 im Mittelpunkt, Nick macht sich auf die Suche nach dem unbekannten Vater und kann mit dessen Hilfe an einer Elite-Universität studieren. Schließlich lernen wir im letzten Abschnitt die Großmutter May kennen, aufgewachsen in China und als junge Frau in die USA gekommen. Das Buch erzählt vor allem eine Geschichte von fehlender Zugehörigkeit, Heimatlosigkeit, ein zwischen-den-Fronten-Stehen. Gerade die Großmutter- und Mutter-Generation haben es nie geschafft, für sich ein eigenes Zuhause zu finden, sowohl in China als auch in den USA waren sie Fremde oder fühlten sich zumindest so. Auch der große Konflikt zwischen Arm und Reich in einem Land, in dem alles möglich scheint und in dem doch wieder jeder kämpfen muss, wird hier thematisiert, angeführt auch von einer immer schwelenden Sprachlosigkeit zwischen den Generationen. Sehr feinfühlig, zwischendurch aber durchaus auch ungeschönt ist der Sprachstil der Autorin, die selbst asiatischer Herkunft ist und daher sicherlich einige autobiographische Züge in ihre Erzählung hat einfließen lassen. Ein großes Werk, das mir einen interesssanten Teil der amerikanischen Multi-Kulti-Kultur um einiges nähergebracht hat und das ich sehr empfehlen kann!

  • lese_freiheit

    5/5

    11.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Buch für viele Gecshmäcker!

    Da dieser Roman ist der erste Titel der @kiwi_verlag -Kampagne „Deutschland liest ein Buch“. Ein Prädikat, das hohe Erwartungen an den Titel stellt und hier tatsächlich übertroffen werden. Es ist ein spannender, kluger Gesellschaftsroman, in dem zwei junge Menschen auf der Suche nach ihren Wurzeln, bei der älteren Genration auf eine Mauer des Schweigens stoßen. Lily, die Tochter chinesischer Einwanderer, wächst in den USA auf. Ihre Eltern haben sich ihrer neuen Heimat vollkommen angepasst, jede Verbindung zu China und ihrer Herkunft bewusst gekappt. So lernt Lily nie Chinesisch und spürt dennoch, dass ihr Stücke ihrer eigenen Identität fehlen. Als Lily um den Jahrtausendwechsel den reichen Erben eines Pharmaimperiums kennenlernt, scheint daraus eine süße romantische Liebesgeschichte zu entstehen, die schwer an ein wahrwerdendes Aschenputtel-Märchen erinnert. Einundzwanzig Jahre später findet Lilys Sohn Nick über einen heimlichen Gentest heraus, wer sein Vater ist. Dabei kommt es zu einem emotionalen Bruch mit seiner Mutter, die dessen Identität ihm gegenüber bewusst verschwiegen hat. Als wäre dieser zweite Teil nicht schon tragisch genug, hat mich besonders der dritte Teil des Romans tief bewegt. In dem letzen Abschnitt geht es um May, die mit ihrer Heimat eine schreckliche Vergangenheit verbindet und sie dazu bewegt hat, China noch vor der Kulturrevolution zu verlassen und ihr Glück in Amerika zu suchen. Mich hat sowohl die Familiengeschichte interessiert, als auch mehr über die genauen Hintergründe , die später zum Bruch der einzelnen Konstellationen geführt haben. Es ist traurig und fesselnd zugleich. Die Mischung aus streng gehüteten Geheimnissen, die Frage nach der eigenen, wahren Identität, welche entscheidende Rolle hier die Genforschung spielt und überhaupt- wer sind eigentlich „Real Americans“? - Auf der Suche nach den Antworten habe ich das Buch regelrecht inhaliert! Ein großartiges Lesehighlight, das einem so schnell nicht aus dem Kopf geht!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (231)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Barbara

    Barbara

    Thalia Spittal – Stadtpark Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein kluger, emotionaler und hochaktueller Gesellschafts- und Familienroman

    Großartig erzählt Rachel Khong in „Real Americans“ die miteinander verwobenen Geschichten von drei Generationen der Familie Chen. Die Geschichte bewegt sich zwischen China und den USA, zwischen den 1960ern und der Gegenwart. Sie verbindet persönliche Schicksale mit großen Themen wie Migration, Rassismus, Klassenschranken und ethische Fragen der Genforschung. Obwohl die Handlung zwischen verschiedenen Zeiten und Perspektiven springt, fügt sich doch alles zu einem stimmigen Bild zusammen. Man erlebt eine junge Frau, die ihren Platz in einer neuen Welt sucht. Einen Sohn, der Antworten über sich selbst finden will. Und eine Mutter, deren Vergangenheit lange im Schatten liegt. Rachel Khong erzählt mit großer Wärme. Ihre Sprache ist ruhig und klar. Man spürt die Verletzlichkeit der Figuren, aber auch ihre Stärke. Real Americans ein stilles, und zugleich kraftvolles Buch. Es bleibt im Herzen, weil es zeigt, wie eng unsere Geschichten miteinander verwoben sind — und wie sehr wir alle danach suchen, wirklich wir selbst zu sein. Einfach wunderschön.
  • Zum Bewerterprofil von Bianca Riedl

    Bianca Riedl

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein tolles, tiefgründiges Buch

    May, Lily und Nick. Eine Blutlinie, jedoch so verschiedene Einstellungen, Eindrücke und Geschichten. Wie war das Leben früher, als Bauerntochter? Also Tochter einer erfolgreichen Wissenschaftlerin? Oder Sohn einer alleinerziehenden, zurückgezogenen Mutter? Wie wertvoll, wie wichtig ist es, eine echte Amerikanerin zu sein? Dieses Buch ist toll und fließend zu lesen. Eine tiefgründige Familiengeschichte, die viele Emotionen hervorruft.
  • Zum Bewerterprofil von Ingrid Führer

    Ingrid Führer

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Armband aus Jade

    Die Geschichte beginnt mit Lily eine moderne chinesisch-amerikanische Frau. Der zweite Teil befasst sich mit Nick, der nicht nur seinen Vater sucht, sondern auch sich die Frage stellt, woher komme ich, wer bin ich. Der dritte Teil gehört May, die verschollene Großmutter, die Nick ihr Leben erzählt die Flucht aus China nach Amerika. Das Buch ist wahnsinnig toll geschrieben es hat mich total begeistert der Stil ist flüssig, die Geschichte rund und stimmig, über mehrere Generationen, sehr interessant und eine absolute Empfehlung. So schnell hatte ich noch nie 500 Seiten durchgelesen. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand geben.

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