Du dachtest, ein GPS-Tracker liefert Antworten - doch er stößt dich in finstere Abgründe
Digital, emotional und hoch raffiniert: Dieser Psychothriller ist Domestic Noir vom Feinsten von Bestseller-Autorin Ursula Poznanski. Ein spannender Technologie-Thriller um ein altes Haus, eine Frau mit Handicap und ein digitales Katz-und-Maus-Spiel zwischen Wahrheit und Wahnsinn
Gefangen im eigenen Haus: Bei einem Unfall verliert die junge Innenarchitektin Viola Decker ein Bein - und plötzlich besteht ihre Welt nur noch aus Hindernissen. Zwar kümmert ihr Mann Adam sich rührend um sie; mit dem barrierefreien Umbau ihres abgelegenen alten Hauses scheint er es allerdings nicht eilig zu haben. Viola sitzt buchstäblich im Erdgeschoss fest, alleine mit einer wortkargen Pflegerin, von der sie sich ständig überwacht fühlt.
Und immer wieder verschwinden wichtige Dinge aus Violas Reichweite. Um nicht lange danach suchen zu müssen, stattet sie sie mit winzigen GPS-Trackern aus. Als Adams Verhalten sich zu verändern beginnt und er immer häufiger spät nach Hause kommt, beginnt sie heimlich, auch ihn zu tracken, und entdeckt schon bald beunruhigende Muster. Offensichtlich belügt er sie über seinen Tagesablauf - und nicht nur er. Warum? Mit jedem Tag und jeder Lüge wächst in Viola ein furchtbarer Verdacht ...
Ein Psychothriller mit einem packenden Plot à la Hitchcock, einer lebensechten Heldin und raffinierten digitalen Twists
Wie kein anderer Thriller-Autor denkt Ursula Poznanski neue technische Errungenschaften konsequent zu einem Gänsehaut-Ende. Ihre Heldin Viola ist gefangen in einer klaustrophobischen Atmosphäre. Aber wird sie einfach nur langsam paranoid - oder ist sie in tödlicher Gefahr?
Entdecken Sie auch Ursula Poznanskis Thriller-Bestseller »Die Burg« um ein tödliches Escape Game mit einer KI.
Kundinnen und Kunden meinen
4.6/5.0
Bewertung
5/5
20.06.2026
eBook (ePUB 3)
Wem kannst du noch trauen?
Viola verliert durch den Einsturz des Weinkellers von ihrem Mann Adam ihr Bein. Adam engagiert die rumänische Krankenpflegerin Ottilia für Vio. Diese scheint alles andere als wohlgesinnt gegenüber Vio zu sein. Immer wieder verschwinden die Krücken und andere wichtige Dinge, Vios Rollstuhl wird von Ottilia außer Reichweite deponiert. Da kommt Viola die zündende Idee und sie bestellt sich im Internet kleine unauffällige GPS-Tracker. Doch nicht nur Sachen die immer wieder verschwinden, nein auch Adam scheint sich von Tag zu Tag mehr zu verändern. Kurzerhand jubelt sie Adam, Ottilia, ihren Krücken wie auch ihrer Freundin unbemerkt einen Tracker unter. Was diese zu Tage fördern lässt Viola die Haare zu Berge stehen.
Violas und Adams Nachbarsjunge Benno macht eine Entdeckung und geht damit zu Vio, doch wer ist der grüne teils schwarze Mann der ums Haus schleicht und was will er?
Mir hat "Das Signal" sehr gut gefallen, kaum hatte ich es begonnen da war es auch schon ausgelesen. Der Schreibstiel war flüssig, packend und spannend. Ich rätselte immer wieder mit Vio mit wer den jetzt die Wahrheit sagt und wer nicht. Für mich war das Ende stimmig. Benno und seine Eltern fand ich sehr symphytische Charaktere, hingegen Adam überhaupt nicht. Das Setting hätte passender nicht sein können. Es ist ein einfallsreicher Thriller den man gar nicht mehr aus den Händen legen will.
Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung.
Tauriel
Thalia Book Circle Community
5/5
26.05.2026
eBook (ePUB 3)
Hörenswert
In diesem fesselnden Technologie-Thriller von Frau Ursula Poznanski nimmt unsTessa Mittelstaedt mit ihrer perfekten Lesung mit auf die Reise der Protagonistin Viola. Seit einem schweren Unfall ist Viola auf einen Rollstuhl angewiesen, doch sie sucht nach kreativen Wegen, um ihrem Gefängnis im Erdgeschoss zu entkommen, und nutzt dabei geschickt die digitalen Fortschritte aus.
Der flüssige und aussagekräftige Schreibstil der Autorin fesselt mich ans Hörbuch und lässt mich nicht mehr los. Jedes Kapitel bringt eine neue Wendung und steigert die Spannung. Stück für Stück wird das Geschehen aufgedeckt , und die Puzzle-Teile fügen sich langsam zusammen. Gegen Ende legt die Autorin noch eine Schüppe Spannung drauf. Die Auflösung ist schlüssig und rundet diesen Thriller perfekt ab. Ich kann ihn nur empfehlen.
Bewertung
Thalia Book Circle Community
5/5
17.05.2026
eBook (ePUB 3)
Spannendes Kammerspiel mal anders
Schreibstil:
Die Autorin überzeugt mich immer wieder mit ihrem Schreibstil. Er ist prägnant und authentisch, aber auch düster und schnörkellos. Einfach so, dass man sich ganz auf die Geschichte konzentrieren kann gleichzeitig hinter jedem Wort eine versteckte Bedeutung vermutet, hinter jedem Satz einen Hinweis auf den Ausgang der Geschichte. Ich konnte das Buch super flüssig lesen und war fast durchgängig sehr gebannt.
Die Geschichte – Viola verliert ein Bein bei einem Unfall, der keinen Sinn ergibt
Erzählt wird aus der Perspektive von Viola, einer 36 Jährigen Künstlerin/Innendesignerin, die im Krankenhaus mit nur einem Bein erwacht und sich an nichts mehr erinnern kann.
Was mir gleich an ihr gefallen hat, war, dass sie sich zu keiner Zeit unterkriegen ließ. Ihre Gedanken zu ihrer Behinderung waren nachvollziehbar. Einerseits ein Schock und eine gewaltige Umstellung, gleichzeitig ist das Leben aber eben nicht vorbei, sondern muss weitergehen. Und das kann es ja auch. Mithilfe von Therapie, Prothesen, Unterstützung im Haushalt usw. ist einiges möglich und Viola ist bereit, zu kämpfen und sich dort, wo es nötig ist, helfen zu lassen, um weitestgehend wieder in die Selbständigkeit zu finden. Das fand ich total nachvollziehbar. Sie ist eine starke Persönlichkeit, warum sollte sie nicht positiv denken dürfen?
Und natürlich ist genau diese persönliche Einstellung der Antrieb, den es braucht, um die ganze Geschichte so problematisch zu machen, wie sie dann letztlich abläuft. Denn: Violas Mann scheint nicht unbedingt ein Fan davon zu sein, dass Viola nicht depressiv im Bett bleibt. Und genau da wurde es total spannend
Viola – Starke Protagonistin oder unzuverlässige Erzählerin?
Zwischendurch habe ich immer wieder überlegt, ob ich Viola nicht auch für verrückt halte. Bzw. zumindest nicht ganz „nett“. Sie ist nämlich keineswegs ein einfacher Charakter. Ihre Persönlichkeit ist stark, ihr Antrieb, wieder auf zwei Beinen zu stehen, groß und ihre Beobachtungsgabe ebenfalls. Ich fand es gut, wie sie immer wieder bestärkte, dass sie ihren Mann und ihre Freundinnen wirklich gut kennt und ihr genau deshalb Veränderungen so sehr auffallen. Aber auch abseits von anderen Figuren fallen ihr Veränderungen im Haus auf, sie stellt sich geschickt darin an, Lügen ans Licht zu bringen und lässt sich nicht hinters Licht führen. Ihren innerlichen Widerstreit zwischen den Ergebnissen der Tracker, die sie anwendet, und ihren vorherigen Gefühlen zu ihrem Mann und ihren Freundinnen fand ich dabei richtig gut aufgenommen. Schließlich kann man Gefühle und Liebe nicht einfach abschalten. Gemeinsame Erinnerungen sind nicht plötzlich vergessen, nur weil man Zweifel hegt. Das Bild, dass man vorher im Kopf hatte, muss Stück für Stück auseinandergenommen und neu zusammengesetzt werden und genau das passierte bei Viola. Ich konnte richtig mitverfolgen, wie sie mit sich und ihren Erkenntnissen kämpft. Das fand ich außerordentlich authentisch dargestellt.
Was meine Zweifel an ihrer Person betrifft, so musste ich mich echt ein wenig mit dem Gedanken anfreunden, dass sie Menschen Tracker verpasst. Ich meine: Das ist schon ein ziemlicher Tabubruch, den sie dort begeht, inkl. weiteren, die durch die sichtbaren Standorte möglich wurden. Manchmal kam dann bei mir der Gedanke auf, ob nicht eigentlich Viola das Problem ist. Ob sie nicht diejenige ist, die in diesem Spiel aus Lügen und versteckten Wahrheiten diejenige ist, die am unzuverlässigsten ist. Aber ich denke, genau das machte die Geschichte so spannend. Ich war mir nicht sicher, konnte mir nicht sicher sein. Fast bis zum Ende. Mehr sage ich dazu jetzt einfach mal nicht, aber ihr könnt euch darauf gefasst machen, dass Viola definitiv eine ebenfalls interessante Komponente in diesen Spiel ist.
Das große Geheimnis – und die Spieler:innen im Labyrinth
Habt ihr schonmal so ein Detektivspiel gespielt, bei dem ihr einen Umschlag mit Unterlagen bekommt und dann rekonstruieren müsst, was für ein Verbrechen von wem begangen wurde? Nach und nach geht man dabei die beteiligten Figuren durch, erstellt ihre Profile und versucht herauszufinden, ob sie ein Alibi haben, wie sie mit den anderen verstrickt sind und was ihre heimlichen Motive und sowieso Geheimnisse sind. Tja, ein bisschen so war es hier auch. Der Cast wird vorgestellt und ab dann ist es Viola, die uns bruchstückchenhaft mit Details zu allen füttert, sowie natürlich mit den Informationen, die ihr die Tracker liefern. Person A läuft also immer wieder in dieses Café, Person B hat gesagt, er wäre dort, ist aber tatsächlich ganz woanders hingefahren und Person C, die Haushälterin, verlässt das Haus nicht und behält Viola so stets im Blick. Aber wieso?
So kamen mehrere Komponenten zusammen, die die Spannung steigerten. Einerseits wollte man wissen, was der Ehemann ausheckt, bzw. ob er überhaupt etwas ausheckt. Dann beobachtet man Viola dabei, wie sie versucht, ihre Selbstständigkeit zurückzuerlangen und dabei die Haushälterin/Pflegerin auszutricksen, da diese sie nie allein lässt, und dann gibt es da noch ein paar mysteriöse Gestalten, die im Garten umherschleichen.
Die Geschichte baut sich langsam auf und wird mit immer mehr Informationen, die Viola erlangt, von Seite zu Seite spannender. Es wäre fast ein Kammerspiel, wären da nicht die Tracker. Ich muss sagen, dass ich mich erstmal daran gewöhnen musste, dass es nicht gleich heiß her ging. Die Spannung ist erst eher unterschwellig. Sie liegt in den Vermutungen und nicht direkt in den Handlungen. Sobald ich aber im Sherlock-Modus war und genau wie Viola versucht habe, die Informationen zu kombinieren, wurde es immer spannender.
Das Ende – wenn du erfährst, was du vielleicht gar nicht wissen willst
Was man definitiv irgendwann raushat ist, dass keine einzige Figur in diesem Buch ihre Motive offen vor sich herträgt, Viola eingeschlossen. Somit kam es für mich nicht überraschend, dass das Ende nochmal alles umgeschmissen hat. Und zwar so, wie ich es liebe: Aufregend, actionreich und erhellend. Ein wenig konnte ich mir schon denken, bei anderem bin ich total in die Irre geführt worden. So hat man es doch am liebsten, oder? Und macht euch darauf gefasst, dass gerade zum Ende echt nochmal richtige Thrillerelemente angewendet wurden
Fazit:
Mir hat das Buch rundum gefallen! Ja, die Geschichte brauchte ein wenig, um so richtig spannend zu werden, aber der Schreibstil war wie immer super und ich war total an die Seiten gebannt, während sich die Geschichte mehr und mehr aufbaute. Die Unzuverlässigkeit jeder einzelnen Figur, die Thematik an sich und das actionreiche Ende waren einfach mega. Ein Kammerspiel in der modernen Welt, das ein regelrechtes Versteckspiel inszeniert, dazu eine charakterstarke Protagonistin und eine ausgeklügelte Backgroundstory.
3 Gründe, warum du „Das Signal“ lesen solltest:
Weil der Thriller mit deinem Vertrauen spielt
Weil die Spannung eher schleicht als explodiert
Weil Viola eine unglaublich starke Hauptfigur ist
4.
5 von 5 Sterne von mir.
Vielen Dank an Netgalley.de und den Verlag für das Rezensionsexemplar!
Liebe Grüße
Tomke
Bewertung
aus Urtenen
5/5
22.03.2026
eBook (ePUB 3)
Hochspannung pur
Man kann nicht mehr aufhören mit Lesen. Einer der besten Thriller den ich in der letzten Zeit gelesen habe, und das waren nicht wenige. Habe ihn breits weiter empfohlen. Mit gleicher Rückmeldung.
Bewertung
aus Nürnberg
5/5
09.03.2026
eBook (ePUB 3)
Spannend bis zum Schluss
Viola Decker ist eine junge Innenarchitektin, die glücklich mit ihrem Mann Adam verheiratet ist. Doch das Schicksal schlägt schrecklich zu: Viola wacht nach einem Unfall ohne ihr Bein aus der Narkose auf. Es war nicht mehr zu retten und musste amputiert werden. Ihr Mann kümmert sich rührend um sie und unterstützt sie wo er kann. Er stellt sogar eine Pflegerin für sie ein, die ihr helfen soll. Doch dann verschwinden immer mehr Dinge oder Viola kann sie aufgrund ihrer Behinderung nicht mehr erreichen. Um diese Dinge leichter wieder zu finden, versieht sie diese mit Trackern. Als ihr Mann immer seltsamer wird und später nach Hause kommt, trackt sie auch ihn. Dabei merkt sie, dass er sie immer wieder anlügt und ein falsches Spiel mit ihr spielt. Viola vermutet Schreckliches und entdeckt, dass die Wahrheit noch viel furchtbarer ist als gedacht.
Ursula Poznanski schreibt mitreißend und spannend, ohne dabei zu viel Blut zu vergießen. Ihr Schreibstil ist angenehm und lässt sich flüssig lesen.
„Das Signal“ hat einen guten, spannenden Plot, der mich von Anfang bis Ende gepackt hat.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, daher kann ich es nur empfehlen!
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5/5
10.04.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Keine Sekunde langweilig!!
Die Handlung des Buches hat genau das richtige Tempo und es bleibt bis zur letzten Seite spannend. Ich empfand die Ich-Perspektive für diese Erzählung sehr passend, vor allem die Tatsache, dass die Hauptperson durch eine Beinamputation Bewegungseingeschränkt ist, hat die Handlung noch einmal interessanter gemacht. Ein sehr gut gelungener Thriller.
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5/5
26.03.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
spannend und sehr lesenswert
Das Signal packt einen schon ab der ersten Seite. Die Spannung ist sofort da, und man fiebert mit Viola, der Protagonistin, von Beginn an mit.
Nach und nach tauchen immer mehr Fragen rund um den Unfall und die Menschen in ihrem Leben auf. Die Handlung bleibt undurchsichtig genug, um neugierig zu machen, und sorgt immer wieder für Überraschungen.
Für mich eine klare Leseempfehlung für alle, die es spannend mögen und Freude an unerwarteten Wendungen haben.
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5/5
04.03.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein Knopf überwacht dein Leben
Diese Autorin schafft es immer wieder aktuelle Themen in einen grandiosen Thriller zu verpacken. Raffiniert, spannend und überaus fesselnd lässt einen dieses Buch nicht mehr los. Der rasante Fortschritt der modernen Technik lässt sich nicht stoppen und gibt diesem Thriller eine einzigartige Vorlage die man sich nicht entgehen lassen sollte.
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5/5
02.03.2026
eBook (ePUB 3)
Packender Psychothriller, den man so schnell nicht mehr aus der Hand legt.
Auch in diesem Buch ist Poznanskis Schreibstil wie gewohnt fesselnd und flüssig zu lesen. Dass Poznanski sich wieder durch aktuelle Entwicklungen der digitalen Welt und Datensicherheit inspirieren lässt und durch ihre Bücher auch kritische Fragen aufwirft, ist für mich schon fast eine Art Markenzeichen der Autorin geworden und gefällt mir ausgesprochen gut.
Die Figuren haben mir sehr gut gefallen, sie sind facettenreich und mit echter Tiefe, denn wie sich herausstellt, haben fast alle Figuren einige Geheimnisse, die sich erst im Laufe der Geschichte herausstellen. An der Protagonistin Vio ist man natürlich besonders nah dran, man fiebert richtig mit ihrem Genesungsprozess und den Abgründen, die sich vor ihr auftun, mit. Ihr Katz'-und Maus-Spiel mit den Personen, die sie durch die GPS-Tracker überwachen lässt, ist absolut nachvollziehbar und hat sowohl für Vio als auch für die Lesenden den Vorteil, dass andere Schauplätze vorkommen, wenn auch nur über die Beschreibung der GPS-Signale auf der Karte und dessen, was Vio daraus ableitet. Besonders gefallen hat mir als Nebenfigur auch Vios Pflegerin Otilia, zu der sich im Laufe der Handlung noch spannende Hintergründe für ihr Verhalten auftun...
Als LeserIn hat man durch Vios Überwachung immer das Gefühl, gegenüber den anderen Figuren einen Wissensvorspung zu haben. Trotzdem fand ich die Geschichte nicht vorhersehbar und hatte am Ende des Buches sogar Lust, in die ersten Kapitel des Buches nochmal reinzulesen, um zu überprüfen, was sich von den Plot-Twists vielleicht schon angekündigt hat, ohne dass ich es beim ersten Lesen gemerkt habe.
Für mich wieder ein ausgesprochen gelungener Poznanski-Thriller, den ich absolut empfehlen kann.
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5/5
21.02.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Das Signal-packender Thriller mit großartiger Sogwirkung.
Nach einem folgeschweren Unfall ist Viola an ihr Haus gefesselt, braucht von heute auf morgen Pflegehilfe. Als sie feststellen muss, dass sie niemandem mehr trauen kann, entdeckt sie die moderne Technik für sich und es beginnt ein wahres Katz und Mausspiel. Das Signal, raffiniert und hochspannend.
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