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Produktbild: Was darf Israel?

Was darf Israel? Ein Streit | Zur aktuellen Krise in Nahost

2

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

27082

Erscheinungsdatum

11.09.2025

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

914 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783423448765

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • navigierbarer Index
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Landmark-Navigation vorhanden

Verkaufsrang

27082

Erscheinungsdatum

11.09.2025

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

914 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783423448765

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Der unterschiedliche Blick auf die Lage im Nahen Osten

Tschy am 22.09.2025

Bewertungsnummer: 2604139

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Hamed Abdel-Samad und Philipp Peyman Engel führen in einem Briefwechsel, bei dem keine Hand vor den Mund genommen wird, auf Augenhöhe über die Lage im Nahen Osten durch. Immer wieder greifen Beide den Standpunkt des anderen Mannes auf und zeigen warum dieser falsch oder nicht ganz korrekt ist. Ich habe sehr viel gelernt in diesem Briefwechsel, der mich sehr berührt hat. Es geht nicht nur um die schwierige aktuelle Lage, sondern auch um die Geschichte der Juden und die Gründung des Staates Israels. Auch wird die ‚alte‘ Bundesregierung und ihre Haltung zum Konflikt sehr kritisch hinterfragt. Mir hat das Format mit dem Briefwechsel sehr gut gefallen, ja es gab harte Worte, aber es wurde nie ausfallend wie leider so oft in einer Talk Show und man hatte die Gelegenheit auch noch mal zur Meinung der anderen Person zurückzublättern. Ein tolles und sehr gelungenes Format für eines der schwierigsten aktuellen Themen!

Der unterschiedliche Blick auf die Lage im Nahen Osten

Tschy am 22.09.2025
Bewertungsnummer: 2604139
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Hamed Abdel-Samad und Philipp Peyman Engel führen in einem Briefwechsel, bei dem keine Hand vor den Mund genommen wird, auf Augenhöhe über die Lage im Nahen Osten durch. Immer wieder greifen Beide den Standpunkt des anderen Mannes auf und zeigen warum dieser falsch oder nicht ganz korrekt ist. Ich habe sehr viel gelernt in diesem Briefwechsel, der mich sehr berührt hat. Es geht nicht nur um die schwierige aktuelle Lage, sondern auch um die Geschichte der Juden und die Gründung des Staates Israels. Auch wird die ‚alte‘ Bundesregierung und ihre Haltung zum Konflikt sehr kritisch hinterfragt. Mir hat das Format mit dem Briefwechsel sehr gut gefallen, ja es gab harte Worte, aber es wurde nie ausfallend wie leider so oft in einer Talk Show und man hatte die Gelegenheit auch noch mal zur Meinung der anderen Person zurückzublättern. Ein tolles und sehr gelungenes Format für eines der schwierigsten aktuellen Themen!

verhärtete Fronten

Bewertung am 22.12.2025

Bewertungsnummer: 2683043

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Ich habe in meinen Briefen versucht, dich zu einem Perspektivwechsel zu bewegen. Doch du verbarrikadierst dich hinter israelischen Nationalmythen, die selbst von vielen israelischen Historikern und Intellektuellen längst als gefährlich angesehen werden. Und doch: Auch du hast mich zum Umdenken gebracht. Besonders die Geschichte deiner Mutter und ihrer Flucht aus Teheran hat mich tief berührt. Ich glaube, ich kann sie besser verstehen als dich." Die zitierte Passage steht exemplarisch für den Briefwechsel: ein weitgehend unversöhnlicher Dialog, teilweise geprägt von Strohmännern und gegenseitigen Missverständnissen. Aber, wie am Ende erwähnt wird, ist ein solch harter Schlagabtausch in Briefform immer noch besser als das übliche Abgleiten in wütende Social-Media-Posts. Besonders aufschlussreich ist die Diskussion um den Genozid-Begriff am Anfang: auf der einen Seite seine historische und emotionale Sensibilität aus jüdischer Perspektive, auf der anderen der Hinweis darauf, dass Genozid mit Sprache beginnt - mit Entmenschlichung, wie sie von einigen israelischen Politikern betrieben wird. Danach entfernen sich die Autoren leider zunehmend voneinander, als sich die Debatte auf den historischen Hintergrund des Konflikts und den israelischen Angriff auf den Iran ausweitet.

verhärtete Fronten

Bewertung am 22.12.2025
Bewertungsnummer: 2683043
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Ich habe in meinen Briefen versucht, dich zu einem Perspektivwechsel zu bewegen. Doch du verbarrikadierst dich hinter israelischen Nationalmythen, die selbst von vielen israelischen Historikern und Intellektuellen längst als gefährlich angesehen werden. Und doch: Auch du hast mich zum Umdenken gebracht. Besonders die Geschichte deiner Mutter und ihrer Flucht aus Teheran hat mich tief berührt. Ich glaube, ich kann sie besser verstehen als dich." Die zitierte Passage steht exemplarisch für den Briefwechsel: ein weitgehend unversöhnlicher Dialog, teilweise geprägt von Strohmännern und gegenseitigen Missverständnissen. Aber, wie am Ende erwähnt wird, ist ein solch harter Schlagabtausch in Briefform immer noch besser als das übliche Abgleiten in wütende Social-Media-Posts. Besonders aufschlussreich ist die Diskussion um den Genozid-Begriff am Anfang: auf der einen Seite seine historische und emotionale Sensibilität aus jüdischer Perspektive, auf der anderen der Hinweis darauf, dass Genozid mit Sprache beginnt - mit Entmenschlichung, wie sie von einigen israelischen Politikern betrieben wird. Danach entfernen sich die Autoren leider zunehmend voneinander, als sich die Debatte auf den historischen Hintergrund des Konflikts und den israelischen Angriff auf den Iran ausweitet.

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von Hamed Abdel-Samad, Philipp Peyman Engel

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