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Produktbild: Die Drehung der Schraube

Die Drehung der Schraube Eine viktorianische Gespenstergeschichte um Gouvernante, Waisenkinder und unheimliche Erscheinungen im Landhaus

Aus der Reihe Geisterhand
6

9,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

21045

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.06.2025

Verlag

Copycat

Seitenzahl

84

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/0,6 cm

Gewicht

136 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-80-283-9530-8

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

21045

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.06.2025

Verlag

Copycat

Seitenzahl

84

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/0,6 cm

Gewicht

136 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-80-283-9530-8

Herstelleradresse


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  • Odilie Pressberger

    aus Regensburg (Donau EKZ)

    5/5

    10.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    James, Die Drehung der Schraube

    Henry James hat eine viktorianische Schauergeschichte geschrieben. Eine Gespenstergeschichte.Zwei Waisenkinder, bei ihrem Onkel in Pflege lebend, werden von der Schule gewiesen und leben alleine mit Dienstpersonal in einem Schloß. Der abwesende Onkel, mit dem nur briefliche Kontakte stattfinden können, stellt eine Gouvernante ein. Mit deren Eintreffen eskaliert die Situation. Das ganze Entsetzen, das ganze Grauen, das Sie beim Lesen empfinden, findet nur in Ihrem Kopf und nicht im Buch statt. Ein beunruhigendes und großartiges Buch. Versuchen Sie auch noch die Oper von Benjamin Britten zu hören. Beides zusammen kann schlaflose Nächte verursachen.

  • NiWa

    4/5

    10.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hochgeschraubte Gruselspannung

    Eine junge und naive Erzieherin nimmt eine Anstellung in einem märchenhaften Landhaus an. Die pflegeleichten Kinder gleichen Engeln, ihre Aufgaben lassen sich gut bewältigen und Unterstützung wird ihr von der Haushälterin Mr. Grose zugesagt. Wenn diese Stelle nur nicht zum Fürchten wäre! Denn plötzlich sieht sich die Gouvernante mit gespenstischen Erscheinungen konfrontiert, die sie vor Angst in den Wahnsinn treiben. Und was haben die Kinder damit zutun? Diese Novelle ist von Beginn an ein wahrer Gruselklassiker! Zuerst befindet man sich als Leser in feiner Gesellschaft, die sich abends gegenseitig schaurige Geschichten erzählt. Da lässt es sich ein Herr nicht nehmen, von zwei engelsgleichen Kindern und ihrer Gouvernante zu berichten. Die Gouvernante ist äußerst unerfahren und nimmt glückselig die Stelle in dem Landhaus an. Ihr Herr möchte mit Belangen um die Kinder nicht behelligt werden und so stellt sie sich zaghaft und trotzdem überwältigt der verantwortungsvollen Position. Trotz der vorzüglichen Manieren der Kinder und dem harmonischen Ablauf der einzelnen Tage, bekommt es die Erzieherin mit der Angst zutun, als der ihr anvertraute Junge Miles einen Schulverweis bekommt und sie sich fragt, woran die letzte Gouvernante eigentlich gestorben ist. Und obwohl eigentlich kaum etwas geschieht, dreht Henry James die Spannungschraube bis zum Bersten an. Von Beginn an war ich von der gruseligen Atmosphäre gefangen, seitenweise hielt ich den Atem an und habe mich nicht nur gegruselt sondern gefürchtet, weil teilweise die Fantasie mit mir durchgegangen ist. Denn hier komme ich zum Kern dieser Erzählung. Der Autor überlässt den Leser seiner eigenen Vorstellungskraft und erschafft damit Nervenkitzel, der einen beim kleinsten Laut vor Schreck zusammenzucken lässt. Als natürliche Folge lässt die Handlung sehr viel Interpretationsspielraum, der im Nachhinein noch für interessante Diskussionen sorgt und die Geschichte aus mehreren Perspektiven betrachten lässt. Zwar war ich vom Ende leider etwas enttäuscht, allerdings kann ich diese nervenaufreibende Schauerlektüre auf Klassikerniveau uneingeschränkt jeden empfehlen, der einmal hochgeschraubte Gruselspannung am eigenen Leib erfahren will.

  • Leseratte

    aus Hohenwestedt

    4/5

    09.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Henry James

    Eine Geistergeschichte. Ein Geschwisterpaar lebte zusammen mit der Gouvernante und weiteren Bediensteten. Eines Abends sieht die Gouvernante eine Gestalt am Fenster. Es ist der verstorbene Quint. Sehen die anderen die Geister auch? Eine schöne Geistergeschichte unter den Klassikern.

  • Sam

    3/5

    12.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    eigentlich 3,5

    Super düster für die kühle Jahreszeit. Spannend aber schwere Satzgestaltung. Empfehlenswert es in der Muttersprache zu lesen. Man braucht um reinzukommen. Um es zu verstehen muss es durchgelesen werden, auch wenn sich manche Passagen ziehen. Wenn man es gelesen hat ist es aber ein wtf Moment. Wîrde ich auch für Horroreinsteiger empfehlen.

  • Bewertung

    aus Emmersdorf an der Donau

    3/5

    17.11.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Holprige Übersetzung

    Die Geschichte der Gouvernante und ihren zwei Schützlingen in Bly ist durchaus spannend. Jedoch ist die deutsche Übersetzung teilweise holprig durch die vielen und teilweise unendlich langen Schachtelsätze.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (6)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Ralf Rother

    Ralf Rother

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.10.2010

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hat Geschichte gemacht

    Die Erzählung "The Turn of the Screw / Die Drehung der Schraube" gehört zu der Literatur, die Geschichte machte. Die Literaturwissenschaften haben sich wiederholt mit der Erzählung beschäftigt, der Komponist Benjamin Britten schrieb zum Stück eine Oper und verfilmt wurde die Geschichte schon mehr als einmal. Die Erzählung liest sich wie eine unheimliche Geistergeschichte der englischen Romantik oder wie eine psychologische Studie komplexer Beziehungen in einem englischen Landhaus, in dem es zu seltsamen Vorfällen kommt. Das Buch ist für LeserInnen zu empfehlen, die einen Hang zu guter Literatur und zu englischen Romanen der Romantik haben.
  • Zum Bewerterprofil von Barbara Jörke

    Barbara Jörke

    Thalia Klagenfurt – City Arkaden

    Buchhändler*in

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    4/5

    08.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Und die Schraube bohrt sich immer tiefer...

    Die Drehung der Schraube" von Henry James gilt in der Literatur als Grusel- bzw. Horrorklassiker. Zugegeben, man muss den Maßstab an die damalige Zeit, in der das Buch geschrieben wurde, anpassen, denn Horror heutzutage liest sich anders, obschon die Novelle sich mit ihrer düsteren Atmosphäre und der ebenso tiefgründigen Handlung definitiv in diesem Genre behaupten kann. Der "Horror" entfaltet sich in diesem Roman nicht offensichtlich, vielmehr steigert sich die Spannung zunehmend (wie bei einer Schraube) und fesselt den Leser von Seite zu Seite intensiver. Dabei beschreibt Henry James nicht platt eine Handlung, vielmehr gibt er seinen Figuren und dem Schauplatz die Möglichkeit, sich zu entfalten und erreicht den Leser auf der emotionalen Ebene, wo man sich während des Lesens gefesselt fühlt, zumal die offenen Fragen, die sich durch das Buch ziehen, erst gegen Ende vage beantwortet werden und Spielraum für die eigene Fantasie bzw. Interpretation bleibt. Sprachlich ist das Buch auf hohem Niveau, anfangs schwierig zu lesen. Der Sprachgebrauch (bei ursprünglichem Erscheinungsdatum der Novelle) scheint ebenso als Stilmittel, um den Leser intensiver in die Geschichte einzubeziehen gewählt worden zu sein. Wäre das Buch heutzutage mit aktuellem Sprachstandard geschrieben worden, wäre es wahrscheinlich eines von vielen, die über den mittleren Durchschnitt nicht herausreichen.

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