Produktbild: Der Baum der verborgenen Erinnerungen
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Keigo Higashino

1. Der Baum der verborgenen Erinnerungen

Der Baum der verborgenen Erinnerungen Ein fantastischer Wohlfühlroman des japanischen Bestsellerautors Keigo Higashino

Gesprochen von
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37,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

David Nathan

Spieldauer

14 Stunden und 29 Minuten

Erscheinungsdatum

12.09.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

CD

Verlag

Ronin-Hörverlag, ein Imprint von Omondi GmbH

Übersetzt von

Yukiko Luginbühl

Sprache

Deutsch

EAN

9783989551039

Beschreibung

Rezension

"Ein absoluter Pageturner! Higashino ist so gut darin, eine fesselnde Geschichte zu schreiben, auch ohne die Elemente von Mord- oder Kriminalfällen." Kundenrezension
"Überraschenderweise ist dies wahrscheinlich mein Lieblingswerk von Keigo. Es fühlt sich an wie ein Mystery-Roman mit einem Schwerpunkt auf literarischer Fiktion." Kundenrezension

Produktdetails

Gesprochen von

David Nathan

Spieldauer

14 Stunden und 29 Minuten

Erscheinungsdatum

12.09.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

CD

Verlag

Ronin-Hörverlag, ein Imprint von Omondi GmbH

Übersetzt von

Yukiko Luginbühl

Sprache

Deutsch

EAN

9783989551039

Herstelleradresse

Omondi UG
Faust-von-Stromberg-Straße 15
91056 Erlangen
DE

Email: jk@ronin-hoerverlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    08.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderschöne Geschichte

    Nach "Kleine Wunder um Mitternacht" das zweite Buch, dass ich von Keigo Higashino lese, wieder wunderbar geheimnisvoll und mystisch. Nicht nur für Japanfans (aber gerade auch für diese) ein Eintauchen in eine andere Welt, sehr spannend und bewegend. Die deutsche Ausgabe ist wunderschön gestaltet, vom Cover bis zum Innendeckel und sehr gut übersetzt, schön zum Lesen. Ein absolutes Muss für Liebhaber von japanischer Literatur oder Japan an sich :)

  • Alrik Gerlach

    aus NordWestMecklenburg

    4/5

    25.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Baum, der Erinnerungen frisst – und Herzen wärmt

    Also, wenn mir vor ein paar Wochen jemand gesagt hätte, dass ich freiwillig ein Buch über einen hohlen Baum in einem Shinto-Schrein lese, hätte ich laut gelacht und weiter meine Krimis verschlungen. Aber Keigo Higashino hat es geschafft, mich mit Der Baum der verborgenen Erinnerungen in eine ganz andere Welt zu ziehen – und ich sag’s euch: Dieser Baum hat’s faustdick hinter der Rinde! Die Idee allein ist schon ein Knaller: Man stapft bei Neumond in diesen Schrein, zündet eine Kerze an, flüstert dem Baum eine Erinnerung ins Holz – und zack, das Leben eines Familienmitglieds kann sich ändern. Magisch, oder? Und keine Sorge, das klingt kitschiger als es ist. Higashino verpackt das Ganze mit so viel Herz und japanischem Feingefühl, dass man gar nicht anders kann, als sich selbst zu fragen, welche Erinnerung man da wohl loswerden würde. Der junge Reito, der erstmal gar nichts von dem Zauberbaum weiß, ist mir mit seiner neugierigen Art direkt ans Leserherz gewachsen. Man merkt richtig, wie er an seinen Erlebnissen wächst – ohne, dass es zu esoterisch wird. Auch die Geschichten der anderen Familien, die sich nach und nach wieder zusammenraufen, haben mich gepackt, ohne mir den Zuckerschock zu verpassen. Natürlich ist das alles nicht Actionkino, eher eine literarische Tasse Tee mit einem Schuss Wunder. Wer hier Spannung à la Thriller sucht, wird wahrscheinlich enttäuscht in den Baum reinschreien. Aber wer sich auf die leisen Töne einlässt, kriegt eine wunderschöne, leicht melancholische Geschichte mit viel Wärme zurück. Warum keine fünf Sterne? Na ja, an ein, zwei Stellen hat der gute Herr Higashino die Erzähltempo-Bremse etwas zu fest getreten. Da wollte ich ihm rufen: „Jetzt aber Hopp, ich hab nicht ewig Zeit!“ Trotzdem – das Gefühl, am Ende das Buch mit einem zufriedenen Seufzer zuzuklappen, war da. Und das zählt. Fazit: Ein Buch wie eine sanfte Brise – die einen manchmal kitzelt, manchmal zum Nachdenken bringt, aber immer angenehm ist. Vier Sterne von mir, und wer weiß, vielleicht flüstere ich auch mal meine eigene Erinnerung in einen Baum.

  • lauras_garden_of_books

    2/5

    03.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Für mich leider ein Flop…

    Der Monat hat zwar grade erst angefangen, trotzdem habe ich meinen Flop des Monats bereits gefunden…. Und das bei einem Buch, auf das ich mich so sehr gefreut habe. Von Keigo Higashinos Buch „Kleine Wunder um Mitternacht“ habe ich schon so viel Positives gehört; dieses Buch habe ich noch auf dem Wunschzettel, wollte nun aber erst sein neu erschienenes Buch „Der Baum der verborgenen Erinnerungen“ lesen. Es geht um Reito, der ein Familienerbe antreten soll, indem er der Hüter eines Shinto-Schreins und dessen zugehörigen Kampferbaums wird und Menschen zu ihrer Andacht zum Kampferbaum geleitet. Was es mit dieser Andacht auf sich hat, ist ein großes Geheimnis. Obwohl Reito nun der alleinige Hauptangestellte ist, will seine Tante ihm nicht sagen, was es mit dieser Andacht auf sich hat, er müsse es selbst irgendwann erfahren. Dass da so ein großes Geheimnis draus gemacht wird, schürt natürlich zum einen Reitos Neugier, zum Anderen natürlich auch die Neugier von uns Lesern - das muss ja wirklich was Spannendes sein, was es mit dieser Andacht auf sich hat. Reito versucht sich aber klammheimlich der Regel seiner Tante zu wiedersetzen und fragt trotzdem alle möglichen Kunden nach ihrer Erfahrung; ich fand es recht unrealistisch, dass wirklich Alle „dicht“ halten und Reito Nichts verraten, aber gut. Eine weitere wichtige Regel ist, dass niemand denjenigen bei der Andacht stören darf, geschweige denn überhaupt mit anwesend sein darf - es wird dauernd betont, wie wichtig das ist und dass Reito bei Nichteinhaltung ordentlich Ärger von seiner Tante bekommen würde. Diese Regel wirft Reito ebenfalls recht schnell über Bord (mit Vorschriften nimmt er es scheinbar nicht so genau), indem er sich in die Tochter eines Kunden verguckt, die unbedingt rausfinden will, was ihr Vater in der Andacht macht. Ihr Vater benimmt sich seltsam, trifft sich heimlich mit einer anderen Frau und anstatt einfach mit ihrem Vater zu reden, unterstellt sie ihm natürlich das Klischeehafteste - eine Affäre - und spioniert ihm mit Peilsender und versteckter Kamera hinterher. Die Argumente, warum sie nicht mit ihm reden will, sind an den Haaren herbeigezogen und lösen sich auch völlig in Luft auf, als es letztendlich zur Konfrontation kommt und der Vater ihr ohne Umschweife einfach die Wahrheit erzählt, alles garkein Problem. Die Chrakatere haben mich mit ihren Gedanken und Verhalten einfach nur aufgeregt und ALLE Probleme hätten einfach vermieden werden können, hätte man einfach mal das Gespräch gesucht - diese Form der „Konfliktbeschaffung“ kann ich absolut nicht ausstehen. Die fehlende Logik des Plots schlägt sich für mich auch in dem sagenhaften „Geheimnis der Andacht“ wieder; die Auflösung bietet überhaupt keinen Anhaltspunkt, warum man dies Reito nicht schon von vorneherein hätte erklären können. Das Buch zog sich tierisch, hat es mit seinen knapp 500 Seiten auch noch einen recht großen Umfang. Die Erzählart/den Schreibstil fand ich auch sehr platt und überhaupt nicht einnehmend. Es tut mir leid um diese negative Rezension, doch den Zauber, den Japanische Literatur für mich oft inne hat, gab es hier für mich in keinster Weise und ich bin maximal enttäuscht und traurig darüber, habe ich mir hier doch etwas Zauberhaftes und Berührendes erhofft

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Bewertungen (3)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Rina Salinger

    Rina Salinger

    Thalia Amstetten

    Buchhändler*in

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    4/5

    15.12.2025

    eBook (ePUB)

    Japanische Erzählkunst voller Herz

    "Der Baum der verborgenen Erinnerungen" ist ein ruhiger, warmherziger Roman voller leiser Magie und japanischer Feinfühligkeit. Keigo Higashino erzählt eine berührende Geschichte über Familie, Schuld, Vergebung und die Kraft von Erinnerungen, die behutsam und ohne Kitsch entfaltet wird. Zwar ist das Erzähltempo gemächlich und die zentrale Idee früh absehbar, doch die atmosphärische Stimmung, die sympathische Hauptfigur Reito und die emotionale Tiefe machen das Buch zu einer inspirierenden und tröstlichen Lektüre für Fans stiller Geschichten. Besonders schön ist, wie sich die Bedeutung von Familie nach und nach erweitert und neue Formen von Zugehörigkeit sichtbar werden. Die leise Spannung entsteht weniger durch äußere Ereignisse als durch innere Entwicklung und zwischenmenschliche Beziehungen. Ein Roman, der entschleunigt, nachklingen lässt und sanft zum Nachdenken anregt.
  • Zum Bewerterprofil von Maja Z.

    Maja Z.

    Thalia Wien – Mitte / W3

    Buchhändler*in

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    3/5

    10.05.2026

    eBook (ePUB)

    Ein wahrer Trostspender!

    Keigo Higashinos Stärke liegt definitiv darin, ruhige und trostspendende Geschichten zu schreiben. Auch in seinem neuen Roman finden wir wieder eine Prise magischen Realismus, der auf eine Familiengeschichte trifft. Worauf das Buch aufbaut, wird schnell klar, von daher zählt hier wirklich "Der Weg ist das Ziel". Reito als Protagonist hat mir auch sehr gut gefallen. Über die Geschichte hinweg lernt er mehr über seine eigene Familie, über sich selber und macht prägende Bekanntschaften. Ein toller Roman, wenn's auch mal ruhiger sein darf!

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