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Der Baum der verborgenen Erinnerungen Roman - Der Wohlfühlroman aus dem Literaturland Japan – bewegend, inspirierend und wunderschön.

6

23,50 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.04.2025

Verlag

Limes

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

20,4/13,8/4,7 cm

Gewicht

598 g

Farbe

Tanne / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Kusunoki no Bannnin 『クスノキの番人』(Camphor Tree Guardian)

Übersetzt von

Yukiko Luginbühl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8090-2791-1

Beschreibung

Rezension

»Keigo Higashino erzählt die Geschichte von Reito und dem Kampferbaum unaufgeregt und geradezu bedächtig.
»›Der Baum der verborgenen Erinnerungen‹ erzählt eine inspirierende Geschichte davon, wie zerbrochene Familien wieder zusammenwachsen. « ("Starnberger Seeleben")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.04.2025

Verlag

Limes

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

20,4/13,8/4,7 cm

Gewicht

598 g

Farbe

Tanne / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Kusunoki no Bannnin 『クスノキの番人』(Camphor Tree Guardian)

Übersetzt von

Yukiko Luginbühl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8090-2791-1

Herstelleradresse

Limes Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    aus Bern

    5/5

    17.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Jet Li Beyond Life and Death Der Weg zu wahrer Freiheit

    Ich habe dieses Buch meiner Schwiegertochter Katja zu ihrem 55. Geburtstag geschenkt und sie ist begeistert. Ich hatte zuerst Bedenken, dieses Buch einfach so zu verschenken, wurde aber eines Besseren belehrt. Ich werde mir dieses Buch auf jeden Fall auch zu Gemüte führen und hoffe, darin ein paar Lebensweisheiten zu finden.

  • Bewertung

    5/5

    08.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderschöne Geschichte

    Nach "Kleine Wunder um Mitternacht" das zweite Buch, dass ich von Keigo Higashino lese, wieder wunderbar geheimnisvoll und mystisch. Nicht nur für Japanfans (aber gerade auch für diese) ein Eintauchen in eine andere Welt, sehr spannend und bewegend. Die deutsche Ausgabe ist wunderschön gestaltet, vom Cover bis zum Innendeckel und sehr gut übersetzt, schön zum Lesen. Ein absolutes Muss für Liebhaber von japanischer Literatur oder Japan an sich :)

  • Alrik Gerlach

    aus NordWestMecklenburg

    4/5

    25.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Baum, der Erinnerungen frisst – und Herzen wärmt

    Also, wenn mir vor ein paar Wochen jemand gesagt hätte, dass ich freiwillig ein Buch über einen hohlen Baum in einem Shinto-Schrein lese, hätte ich laut gelacht und weiter meine Krimis verschlungen. Aber Keigo Higashino hat es geschafft, mich mit Der Baum der verborgenen Erinnerungen in eine ganz andere Welt zu ziehen – und ich sag’s euch: Dieser Baum hat’s faustdick hinter der Rinde! Die Idee allein ist schon ein Knaller: Man stapft bei Neumond in diesen Schrein, zündet eine Kerze an, flüstert dem Baum eine Erinnerung ins Holz – und zack, das Leben eines Familienmitglieds kann sich ändern. Magisch, oder? Und keine Sorge, das klingt kitschiger als es ist. Higashino verpackt das Ganze mit so viel Herz und japanischem Feingefühl, dass man gar nicht anders kann, als sich selbst zu fragen, welche Erinnerung man da wohl loswerden würde. Der junge Reito, der erstmal gar nichts von dem Zauberbaum weiß, ist mir mit seiner neugierigen Art direkt ans Leserherz gewachsen. Man merkt richtig, wie er an seinen Erlebnissen wächst – ohne, dass es zu esoterisch wird. Auch die Geschichten der anderen Familien, die sich nach und nach wieder zusammenraufen, haben mich gepackt, ohne mir den Zuckerschock zu verpassen. Natürlich ist das alles nicht Actionkino, eher eine literarische Tasse Tee mit einem Schuss Wunder. Wer hier Spannung à la Thriller sucht, wird wahrscheinlich enttäuscht in den Baum reinschreien. Aber wer sich auf die leisen Töne einlässt, kriegt eine wunderschöne, leicht melancholische Geschichte mit viel Wärme zurück. Warum keine fünf Sterne? Na ja, an ein, zwei Stellen hat der gute Herr Higashino die Erzähltempo-Bremse etwas zu fest getreten. Da wollte ich ihm rufen: „Jetzt aber Hopp, ich hab nicht ewig Zeit!“ Trotzdem – das Gefühl, am Ende das Buch mit einem zufriedenen Seufzer zuzuklappen, war da. Und das zählt. Fazit: Ein Buch wie eine sanfte Brise – die einen manchmal kitzelt, manchmal zum Nachdenken bringt, aber immer angenehm ist. Vier Sterne von mir, und wer weiß, vielleicht flüstere ich auch mal meine eigene Erinnerung in einen Baum.

  • Harakiri

    aus Ostalb

    4/5

    14.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Reito hat es nicht leicht im…

    Reito hat es nicht leicht im Leben. Bis auf einmal seine Tante auftaucht und ihn zum Wärter eines Schreins mit einem geheimnisvollen Baum macht. Besonders in Vollmondnächten scheint dieser Baum eine geheime Kraft zu haben. Reito will herausfinden, was es damit auf sich hat und findet einen Sinn in seinem Leben. Zugegeben: die japanischen Namen sind anfangs etwas schwierig zu lesen, aber irgendwann läuft es. Alles andere liest sich flüssig und locker und die Charaktere sind sehr authentisch geschildert, man kann sich gut in sie hineinversetzen. Gerade Reitos Arbeit und das Geheimnis, das darum gemacht wird, macht auch das Lesen spannend und ich war sehr neugierig, was es wohl mit den Andachten auf sich hat. Die Auflösung hat mich dann überrascht, wenngleich ich etwas Ähnliches irgendwann vermutet habe. „jeder einzelne Mensch ist aus einem besonderen Grund zur Welt gekommen“ (S. 428) – dieses Zitat macht nachdenklich und ist so schön, dass ich es hier einfach aufschreiben musste. Das Buch ist eine Mischung aus Realität und einer gewissen Magie und regt zum Nachdenken und Wohlfühlen an. Fazit: Higashinos neues Werk ist ein bezaubernder Roman, der Einblicke in die japanische Kultur bietet, die in eine bewegende Geschichte über Familie und Traditionen eingebettet ist.

  • Tintenwelten

    2/5

    18.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leider etwas anderes erwartet

    In einem abgelegenen Schrein nahe Tokio ermöglicht ein uralter Baum ein besonderes Ritual: Menschen dürfen dort etwas hinterlassen, was das Leben ihrer Angehörigen beeinflussen kann. Als Reito diesem Geheimnis auf die Spur kommt, lernt er dabei mehr über seine Herkunft, sich selbst und die Bedeutung von Familie. Wir erleben die Ereignisse aus Reitos Sicht. Mit ihm erfahren wir nicht nur die Geschichte seiner eigenen Familie, sondern auch die von noch zwei weiteren. Ich wurde mit den Charakteren allerdings nicht so richtig warm, keiner wirkte besonders sympathisch auf mich. Reito macht insgesamt aber eine große Entwicklung zum Positiven durch. Hin und wieder blitzt da ein bisschen Humor durch, was mir gefallen hat. Das Setting ist ganz interessant. Die Dialoge und der Umgang miteinander wirken auf mich jedoch befremdlich und distanziert, auch wenn ich mir vorstellen kann, dass dieses Verhalten aufgrund der japanischen Mentalität authentisch ist. Es geht um Familie und Zusammenhalt, Vergangenheit, Schuld und Vergebung, Identität und Herkunft. Die Legende um den Kampferbaum finde ich wirklich sehr schön. Es hat aber ewig gedauert bis das Geheimnis endlich gelüftet wurde. Für mich war die Handlung langatmig und meistens leider auch nicht besonders spannend. Ich muss sagen, dass ich anhand des Klappentextes irgendwie auch was anderes erwartet hätte, vor allem weniger magischen Realismus. Übrigens spoilert der Klappentext auch eigentlich schon das ganze Geheimnis, sowas ärgert mich wirklich extrem. Deswegen habe ich mich mit der Beschreibung des Inhalt auch bewusst wage gehalten.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Rina Salinger

    Rina Salinger

    Thalia Amstetten

    Buchhändler*in

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    4/5

    15.12.2025

    eBook (ePUB)

    Japanische Erzählkunst voller Herz

    "Der Baum der verborgenen Erinnerungen" ist ein ruhiger, warmherziger Roman voller leiser Magie und japanischer Feinfühligkeit. Keigo Higashino erzählt eine berührende Geschichte über Familie, Schuld, Vergebung und die Kraft von Erinnerungen, die behutsam und ohne Kitsch entfaltet wird. Zwar ist das Erzähltempo gemächlich und die zentrale Idee früh absehbar, doch die atmosphärische Stimmung, die sympathische Hauptfigur Reito und die emotionale Tiefe machen das Buch zu einer inspirierenden und tröstlichen Lektüre für Fans stiller Geschichten. Besonders schön ist, wie sich die Bedeutung von Familie nach und nach erweitert und neue Formen von Zugehörigkeit sichtbar werden. Die leise Spannung entsteht weniger durch äußere Ereignisse als durch innere Entwicklung und zwischenmenschliche Beziehungen. Ein Roman, der entschleunigt, nachklingen lässt und sanft zum Nachdenken anregt.
  • Zum Bewerterprofil von Maja Z.

    Maja Z.

    Thalia Wien – Mitte / W3

    Buchhändler*in

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    3/5

    10.05.2026

    eBook (ePUB)

    Ein wahrer Trostspender!

    Keigo Higashinos Stärke liegt definitiv darin, ruhige und trostspendende Geschichten zu schreiben. Auch in seinem neuen Roman finden wir wieder eine Prise magischen Realismus, der auf eine Familiengeschichte trifft. Worauf das Buch aufbaut, wird schnell klar, von daher zählt hier wirklich "Der Weg ist das Ziel". Reito als Protagonist hat mir auch sehr gut gefallen. Über die Geschichte hinweg lernt er mehr über seine eigene Familie, über sich selber und macht prägende Bekanntschaften. Ein toller Roman, wenn's auch mal ruhiger sein darf!

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