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Die Namen Roman. Gewinner des Indie Book Award 2026 – empfohlen und ausgezeichnet vom unabhängigen Buchhandel Großbritanniens

177

25,50 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2804

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.03.2026

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,9/14,4/3,5 cm

Gewicht

522 g

Farbe

Karamell

Auflage

5. Auflage 2026

Originaltitel

The Names

Übersetzt von

Lisa Kögeböhn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8479-0229-4

Beschreibung

Rezension

»Eine tolle und fesselnde Geschichte ... ein spannendes Gedankenexperiment« CHRISTINE WESTERMANN, WDR 2»Ein brillantes Debüt« WELT AM SONNTAG»Richtig spannend und sehr ergreifend« WDR 4»Der beste Debütroman seit Jahren hat mich einfach umgehauen ... Eine geniale Idee« SUNDAY TIMES»Sehr originell und emotional tiefgründig« OBSERVER»Bewegend, aufrüttelnd und absolut überzeugend« THE TIMES»Ein wunderbarer, ganz und gar ergreifender Roman!« ANN NAPOLITANO

Produktdetails

Verkaufsrang

2804

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.03.2026

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,9/14,4/3,5 cm

Gewicht

522 g

Farbe

Karamell

Auflage

5. Auflage 2026

Originaltitel

The Names

Übersetzt von

Lisa Kögeböhn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8479-0229-4

Herstelleradresse

Eichborn Verlag
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: telefonmarketing@luebbe.de

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  • zwischenkapitelnundkaffee

    aus Wien

    5/5

    02.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unbedingt lesen!

    In dem Buch hat die Frage “was wäre wenn” eine große Bedeutung. Die Idee, wie ein einziger Name, beziehungsweise eine Entscheidung, das ganze Leben einer Familie, und auch deren Umfeld, prägen kann, ist wirklich spannend umgesetzt. Es geht um Cora, die am Anfang vom Buch vor der Wahl steht, wie sie ihren neugeborenen Sohn nennen soll. Man liest dann drei ganz unterschiedliche Lebenswege über die Jahrzehnte hinweg, je nachdem wie sie ihn genannt hat: Bear, Julian oder Gordon. Faszinierend fand ich, wie es der Autorin gelungen ist, trotz großen Zeitsprüngen und drei verschiedenen Lebenswegen, die Geschichten klar und tiefgründig zu gestalten. Ich hatte kaum Probleme mich auszukennen, in welcher Geschichte ich mich gerade befinde. Die Sprache ist bildhaft und voller Empathie. Es gibt jede Menge tragische Momente, die wirklich berührend geschrieben sind. Die Charaktere wirken so lebendig, dass man mitfiebert, mitleidet und mitfreut. Aber Achtung, ich finde eine Triggerwarnung am Anfang wäre angebracht, denn die Themen psychische und physische Gewalt kommen nicht selten vor. Das Buch regt wirklich zum Nachdenken an und hallt lange nach. So gehypten Büchern stehe ich oft erst mal skeptisch gegenüber aber hier muss ich wirklich sagen, das Buch hat den Hype verdient! Absolute Leseempfehlung.

  • papa.hirsch.liest

    5/5

    24.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Manchmal verändert eine einzige Entscheidung alles.

    Worum geht es: 
Cora, frischgebackene zweifache Mutter, ist auf dem Weg zum Amt, um den Namen ihres Sohnes in die Geburtsurkunde eintragen zu lassen. Wenn es nach ihrem Mann Gordon geht, ist die Entscheidung klar: Gordon soll er heißen – so wie alle männlichen Nachkommen der Familie. Cora möchte mit dieser Tradition brechen, da sie fürchtet, ihr Sohn könnte denselben gewalttätigen Weg einschlagen wie ihr Vater. Julian klingt für sie wunderschön. Und was sagt eigentlich ihre Tochter Maia dazu? Drei Namen, drei mögliche Lebenswege.
 Mein Eindruck: Ein wundervolles Buch, das bei mir für Gänsehaut, Kopfschütteln und jede Menge Emotionen gesorgt hat. Die Idee, zwei mögliche Lebensverläufe allein anhand einer Namensentscheidung gegenüberzustellen, fand ich unglaublich spannend. Natürlich bestimmt ein Name nicht unser Schicksal, aber er kann Erwartungen wecken, Vorurteile hervorrufen oder uns ein Stück weit prägen. Als Pumuckl oder Cinderella startet man schließlich mit anderen Voraussetzungen als mit einem eher alltäglichen Namen. Das Buch zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie unterschiedlich Lebenswege verlaufen können und regt dabei ganz nebenbei zum Nachdenken an. Dabei bleibt die Geschichte angenehm leicht erzählt und entwickelt einen Sog, der es schwer macht, das Buch aus der Hand zu legen. Ich hätte die Figuren problemlos noch viele weitere Jahre begleiten können. Und das Fazit? Wir sind mit der Wahl der Namen unserer Kinder mehr als zufrieden.

  • Julia

    aus Willstätt

    5/5

    23.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unglaublich gutes Debüt

    Der Roman hat mich tief bewegt, und ich finde das Buch – vor allem in Anbetracht dessen, dass es ein Debüt ist – große Klasse! Es lässt mich nachdenklich zurück und wird vermutlich noch lange nachhallen.

  • hamburg.lesequeen

    aus Bargfeld-Stegen

    5/5

    24.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr klug ...

    DIE NAMEN Florence Knapp ET: 02.03.26 1987: Gordon drängt seine Frau endlich zum Standesamt zu gehen, um den Namen ihres gemeinsamen Sohnes eintragen zu lassen. Doch Cora fühlt sich unwohl bei dem Gedanken, die Familientradition fortzuführen und ihrem Sohn denselben Namen wie seinem Vater und Großvater zu geben. Auf dem Weg zum Amt erklärt die große Schwester Maia, dass sie den Namen Bear viel schöner und passender für ihren kleinen Bruder fände. Cora gerät ins Grübeln. Auch sie kann sich Bear gut für ihr Baby vorstellen. Gleichzeitig lässt sie ihr eigener Wunschname, Julian, nicht los. Doch wie würde ihr zur Gewalt neigender Mann reagieren, wenn sie mit einer anderen Entscheidung nach Hause käme? Florence Knapp hat hier einen außergewöhnlichen Roman geschrieben. Aus einer einzigen Entscheidung entstehen drei unterschiedliche Lebenswege: Einer, in dem der Junge den Namen seines Vaters erhält, einer als Bear und einer als Julian. Die Autorin begleitet jede dieser Versionen der Familie über viele Jahre hinweg und springt dabei immer wieder sieben Jahre in die Zukunft. Besonders faszinierend fand ich, wie sich die einzelnen Geschichten trotz vieler Gemeinsamkeiten unterschiedlich entwickeln. Die drei Jungen begegnen denselben Menschen und erleben dieselben historischen Ereignisse – vom Attentat in Paris bis zur Corona-Pandemie. Doch je nach Lebensweg nehmen sie diese Erfahrungen anders wahr und gehen unterschiedlich mit ihnen um. Dadurch entsteht ein spannendes Gedankenspiel darüber, welchen Einfluss scheinbar kleine Entscheidungen auf ein ganzes Leben haben können. Fazit: Ein klug aufgebauter und originell erzählter Roman, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Die Idee ist ebenso raffiniert wie die Umsetzung. Große Leseempfehlung. 5/5

  • Bewertung

    5/5

    12.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Absolut Lesenswert

    Ein Buch was unter die Haut geht. Alle drei Lebenswege so unterschiedlich und absolut fesselnd beschrieben. Ein gelungenes Experiment. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und für mich gab es nicht eine langweilige Passage. Ich werde "Die Namen" auf jeden Fall weiterempfehlen.

Kundinnen und Kunden meinen

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3

14

2

5

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2

Bewertungen (177)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Claudia Settele

    Claudia Settele

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.07.2026

    eBook (ePUB)

    Toxische Gewalt mit viel Stoff zum Nachdenken

    Gedankenexperimente, Familiendynamiken, psychologische Tiefgründigkeit und vor allem die brutale, unberechenbare Gewalt des Vaters - das alles umfasst dieser beeindruckende Debüt-Roman, der die Auswirkungen der möglichen Namensgebungen bei der Geburt des Sohnes über dessen Schicksal und das der gesamten Familie auf berührende Weise miteinander verwebt. Erschütternd...
  • Zum Bewerterprofil von Cornelia L.

    Cornelia L.

    Thalia Bischofshofen – KARO

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.07.2026

    eBook (ePUB)

    Empfehlenswert

    Wie kann sich ein Leben aufgrund eines Namen entwickeln? In diesem Buch werden drei verschiedene Wege konstruiert. Die Geschichte wird aus den jeweiligen " Namensperspektiven" erzählt. Was wäre wenn....? Eine tolle Lektüre die super zu lesen war.
  • Zum Bewerterprofil von Viktoria Roth

    Viktoria Roth

    Thalia Liezen – ELI

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Roman mit tiefgang.

    Ein grandioser Roman, der mir noch lange in Erinnerung bleiben wird. Drei Namen, drei Geschichten. Ein Baby, dass durch unterschiedliche Namen drei verschiedene Lebenswege bestreitet. Bear, Julian, Gordon, einige Kapitel sind mir sehr nahe gegangen, da es auch von Gewalt an Frauen erzählt. Absolute Leseempfehlung.
  • Zum Bewerterprofil von Mara Hollenstein-Tirk

    Mara Hollenstein-Tirk

    Thalia Graz – Murpark

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wer bin ich und wenn ja, wie viele

    Bear, Julien oder Gordon - vor dieser Wahl steht Cora auf dem Weg zum Standesamt. Gerade erst hat ihr Sohn das Licht der Welt erblickt, doch welchen Namen soll sie ihm geben. Eine scheinbar einfache Entscheidung, die gleichzeitig so viel bedeutet. Es sind diese drei Lebenswege, die Knapp in ihrem Buch beleuchtet. Dabei zeigt sie mit ganz viel Gespür, was der eigene Name sowohl für einen selbst, als auch für das gesamte Umfeld bedeuten kann. Die große Kunstfertigkeit der Autorin zeigt sich auch darin, dass die verschiedenen Lebensvarianten tatsächlich ganz unterschiedlich verlaufen, die Charaktere aber so nachvollziehbar und glaubhaft gezeichnet sind, dass man trotzdem nie daran zweifelt, dass es sich hier um dieselben Familienmitglieder handelt. Nachdem es aus dem Klappentext nicht ersichtlich ist, sei hier zum Abschluss noch eine kurze Triggerwarnung ausgegeben: die Geschichte nimmt einen nämlich stellenweise ganz schön mit, da hier häusliche Gewalt eine wichtige Rolle in der Familiendynamik spielt. Wer sich dessen bewusst ist und dieses schwere Thema nicht scheut, wird hier mit einer wirklich kreativen, berührenden und mitreißenden Familiengeschichte belohnt.
  • Zum Bewerterprofil von Ingrid Führer

    Ingrid Führer

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wow.

    Kann ein Vorname den weiteren Lebensweg bestimmen? Der Vorname ändert in diesem Buch dreimal die Geschichte, der Vorname verändert den Verlauf der Geschichte, abwechselnd wird in sieben Jahresabständen die Geschichte rund um Bear, Julien und Gordon erzählt. Jede Geschichte hat aber eines gemeinsam, die Gewalt des Vaters an der Mutter, die psychische und physische Gewalt ändert sich und geht nicht für alle beteiligten gut aus. Die Autorin hat ein großartiges Buch erschaffen. Trigger Warnung: häusliche Gewalt, Femizide. Das Buch ist wahnsinnig gut geschrieben durch die abwechselnden Geschichten wird es schwer das Buch wegzulegen, man ist neugierig, will wissen wie es weitergeht. Sehr gutes Ende. Absolute Empfehlung.

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Bewertungen (7)

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