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Die Namen Roman. Drei Vornamen, drei Lebenswege. »Eine tolle Geschichte, die mich gefesselt hat« Christine Westermann, WDR 2

161

25,50 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1503

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.03.2026

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,9/14,4/3,5 cm

Gewicht

506 g

Farbe

Karamell

Auflage

3. Auflage 2026

Originaltitel

The Names

Übersetzt von

Lisa Kögeböhn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8479-0229-4

Beschreibung

Rezension

»Eine tolle und fesselnde Geschichte ... ein spannendes Gedankenexperiment« CHRISTINE WESTERMANN, WDR 2 »Ein brillantes Debüt« WELT AM SONNTAG »Richtig spannend und sehr ergreifend« WDR 4 »Der beste Debütroman seit Jahren hat mich einfach umgehauen ... Eine geniale Idee« SUNDAY TIMES »Sehr originell und emotional tiefgründig« OBSERVER »Bewegend, aufrüttelnd und absolut überzeugend« THE TIMES »Ein wunderbarer, ganz und gar ergreifender Roman!« ANN NAPOLITANO

Produktdetails

Verkaufsrang

1503

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.03.2026

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,9/14,4/3,5 cm

Gewicht

506 g

Farbe

Karamell

Auflage

3. Auflage 2026

Originaltitel

The Names

Übersetzt von

Lisa Kögeböhn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8479-0229-4

Herstelleradresse

Eichborn Verlag
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: telefonmarketing@luebbe.de

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1 Sterne

Kleine Entscheidung, große Auswirkungen

Bewertung am 02.06.2026

Bewertungsnummer: 3156824

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist ein berührendes Experiment: Wie unterschiedlich können Leben verlaufen, wenn eine kleine Entscheidung anders getroffen wird? Ausgangspunkt ist hierbei die Wahl des Namens des neugeborenen Sohns - soll er Bear, Julian oder Gordon heißen? Teilweise gab es hierbei Elemente, die darauf schließen ließen, dass der Name selbst den Charakter des Kindes beeinflusst hat, überwiegend resultierten die verschiedenen Lebenspfade jedoch aus der Beziehung der Eltern: Rebelliert die Mutter gegen den gewalttätigen Vater oder bleibt sie in der Ehe gefangen? Als großer Fan von solchen Gedankenexperimenten und der Erkundung der Frage "Was wäre wenn" habe ich diese Geschichte und den Aufbau geliebt. Wir befinden uns im gleichen Jahr, aber lesen die Erlebnisse der Familie hintereinander für jeden der drei Namen. Im Anschluss springen wir 7 Jahre in die Zukunft und erfahren so, wie es für alle weitergeht, von 1987 bis 2022. Manchmal muss man sich nochmal kurz ins Gedächtnis rufen, was in dieser Realität vorher passiert ist, jedoch fand ich dies nicht sonderlich kompliziert. Auch der Schreibstil war angenehm zu lesen, recht schlicht aber trotzdem ganz schön. Die Charaktere sind mir teilweise echt ans Herz gewachsen, am Ende gab es auch die ein oder andere Träne, und ich war durchweg neugierig, wie es 7 Jahre später für alle weitergeht bzw. wie die Familie auf einer anderen "Namensebene" das entsprechende Jahr erlebt. Gut gemacht fand ich hierbei auch, dass es keinen "richtigen" Weg gab, jeder Pfad hatte seine ganz eigenen Herausforderungen, glückliche Momente und Tragödien. Für mich wurde die Geschichte dadurch nochmal authentischer, man konnte null vorhersagen was passieren wird und selbst Tage nach der letzten Seite spuken mir die verschiedenen Wege noch im Kopf rum.

Kleine Entscheidung, große Auswirkungen

Bewertung am 02.06.2026
Bewertungsnummer: 3156824
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist ein berührendes Experiment: Wie unterschiedlich können Leben verlaufen, wenn eine kleine Entscheidung anders getroffen wird? Ausgangspunkt ist hierbei die Wahl des Namens des neugeborenen Sohns - soll er Bear, Julian oder Gordon heißen? Teilweise gab es hierbei Elemente, die darauf schließen ließen, dass der Name selbst den Charakter des Kindes beeinflusst hat, überwiegend resultierten die verschiedenen Lebenspfade jedoch aus der Beziehung der Eltern: Rebelliert die Mutter gegen den gewalttätigen Vater oder bleibt sie in der Ehe gefangen? Als großer Fan von solchen Gedankenexperimenten und der Erkundung der Frage "Was wäre wenn" habe ich diese Geschichte und den Aufbau geliebt. Wir befinden uns im gleichen Jahr, aber lesen die Erlebnisse der Familie hintereinander für jeden der drei Namen. Im Anschluss springen wir 7 Jahre in die Zukunft und erfahren so, wie es für alle weitergeht, von 1987 bis 2022. Manchmal muss man sich nochmal kurz ins Gedächtnis rufen, was in dieser Realität vorher passiert ist, jedoch fand ich dies nicht sonderlich kompliziert. Auch der Schreibstil war angenehm zu lesen, recht schlicht aber trotzdem ganz schön. Die Charaktere sind mir teilweise echt ans Herz gewachsen, am Ende gab es auch die ein oder andere Träne, und ich war durchweg neugierig, wie es 7 Jahre später für alle weitergeht bzw. wie die Familie auf einer anderen "Namensebene" das entsprechende Jahr erlebt. Gut gemacht fand ich hierbei auch, dass es keinen "richtigen" Weg gab, jeder Pfad hatte seine ganz eigenen Herausforderungen, glückliche Momente und Tragödien. Für mich wurde die Geschichte dadurch nochmal authentischer, man konnte null vorhersagen was passieren wird und selbst Tage nach der letzten Seite spuken mir die verschiedenen Wege noch im Kopf rum.

Großartiger Debütroman

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 02.06.2026

Bewertungsnummer: 3156053

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

An den Roman „ Die Namen“ von Florence Knapp hatte ich sehr hohe Erwartungen, da ich bereits im Vorfeld viel Positives gehört hatte! Und tatsächlich wurde ich nicht enttäuscht! Im Mittelpunkt der Geschichte steht Cora mit ihrer Familie, eine junge Frau, die gerade ihr zweites Kind, einen kleinen Jungen bekommen hat. Dieser soll und muss natürlich einen Namen bekommen, doch hieran scheiden sich die Geister. Coras Ehemann Gordon will, dass der kleine seinen eigenen Namen erhält, da dies seit Generationen so üblich war. Die große Schwester des Neugeborenen möchte unbedingt den etwas außergewöhnlichen Namen „Bear“ auswählen, und Cora, die Mutter, hat sich für Julian entschieden. Florence Knapp wählt einen, wie ich finde, sehr originellen Weg, sie spielt in drei parallelen Erzählsträngen durch, wie sich die Geschichte der Familie entwickelt hätte, wenn der kleine Junge den jeweils anderen Namen erhalten hätte. Die Namensvariante „Gordon“ steht dabei sinnbildlich für den gewalttätigen, diktatorischen Vater, unter dem die gesamte Familie leidet. Wir erfahren vieles über die toxische Beziehung zwischen Cora und ihrem Mann, und wie diese darunter leidet, hat mich stellenweise sehr erschüttert. Florence Knapp erzählt all das trotz des wichtigen und ernsten Themas in einem leichtgängigen und wunderbaren Schreibstil, der einen das Buch schnell „weglesen“ lässt. Ich fand die Idee des Plots großartig, und von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung! Ich hoffe, wir hören bald mehr von dieser beeindruckenden Autorin!

Großartiger Debütroman

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 02.06.2026
Bewertungsnummer: 3156053
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

An den Roman „ Die Namen“ von Florence Knapp hatte ich sehr hohe Erwartungen, da ich bereits im Vorfeld viel Positives gehört hatte! Und tatsächlich wurde ich nicht enttäuscht! Im Mittelpunkt der Geschichte steht Cora mit ihrer Familie, eine junge Frau, die gerade ihr zweites Kind, einen kleinen Jungen bekommen hat. Dieser soll und muss natürlich einen Namen bekommen, doch hieran scheiden sich die Geister. Coras Ehemann Gordon will, dass der kleine seinen eigenen Namen erhält, da dies seit Generationen so üblich war. Die große Schwester des Neugeborenen möchte unbedingt den etwas außergewöhnlichen Namen „Bear“ auswählen, und Cora, die Mutter, hat sich für Julian entschieden. Florence Knapp wählt einen, wie ich finde, sehr originellen Weg, sie spielt in drei parallelen Erzählsträngen durch, wie sich die Geschichte der Familie entwickelt hätte, wenn der kleine Junge den jeweils anderen Namen erhalten hätte. Die Namensvariante „Gordon“ steht dabei sinnbildlich für den gewalttätigen, diktatorischen Vater, unter dem die gesamte Familie leidet. Wir erfahren vieles über die toxische Beziehung zwischen Cora und ihrem Mann, und wie diese darunter leidet, hat mich stellenweise sehr erschüttert. Florence Knapp erzählt all das trotz des wichtigen und ernsten Themas in einem leichtgängigen und wunderbaren Schreibstil, der einen das Buch schnell „weglesen“ lässt. Ich fand die Idee des Plots großartig, und von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung! Ich hoffe, wir hören bald mehr von dieser beeindruckenden Autorin!

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Die Namen

von Florence Knapp

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Meinung aus der Buchhandlung

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Anna G.

Thalia St. Johann im Pongau – Stadtgalerie

Zum Portrait

5/5

Ein tolles Buch!

Bewertet: eBook (ePUB)

Dieses Buch erzählt eine ruhige, nachdenkliche Geschichte über Erinnerungen, Beziehungen und persönliche Entwicklung. Die Atmosphäre wirkt melancholisch, aber gleichzeitig hoffnungsvoll.
  • Anna G.
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ein tolles Buch!

Bewertet: eBook (ePUB)

Dieses Buch erzählt eine ruhige, nachdenkliche Geschichte über Erinnerungen, Beziehungen und persönliche Entwicklung. Die Atmosphäre wirkt melancholisch, aber gleichzeitig hoffnungsvoll.

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Viktoria Roth

Thalia Liezen – ELI

Zum Portrait

5/5

Ein Roman mit tiefgang.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein grandioser Roman, der mir noch lange in Erinnerung bleiben wird. Drei Namen, drei Geschichten. Ein Baby, dass durch unterschiedliche Namen drei verschiedene Lebenswege bestreitet. Bear, Julian, Gordon, einige Kapitel sind mir sehr nahe gegangen, da es auch von Gewalt an Frauen erzählt. Absolute Leseempfehlung.
  • Viktoria Roth
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ein Roman mit tiefgang.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein grandioser Roman, der mir noch lange in Erinnerung bleiben wird. Drei Namen, drei Geschichten. Ein Baby, dass durch unterschiedliche Namen drei verschiedene Lebenswege bestreitet. Bear, Julian, Gordon, einige Kapitel sind mir sehr nahe gegangen, da es auch von Gewalt an Frauen erzählt. Absolute Leseempfehlung.

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