Produktbild: Kretische Nacht
Band 5

Kretische Nacht Der fünfte Fall für Michalis Charisteas | Ein spannender Urlaubskrimi für die nächsten Kreta-Reise

11

19,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

26854

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.06.2025

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/2,7 cm

Gewicht

516 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-37097-9

Beschreibung

Rezension

Tolle Reihe, immer wieder ein großer Lesespaß. ("Elmshorner Nachrichten")
Sanft spannende Unterhaltung ("Trierischer Volksfreund")
Längst Kult ("Münchner Merkur")
Ein nervenaufreibender Fall für den Kommissar – und die Leser. ("Münchner Merkur")

Produktdetails

Verkaufsrang

26854

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.06.2025

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/2,7 cm

Gewicht

516 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-37097-9

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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ein Kretakrimi, der mich begeistert hat

Bewertung aus Düsseldorf am 30.08.2023

Bewertungsnummer: 2010754

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Während ich diese Folge gelesen habe, hätte ich am liebsten meinen Koffer gepackt und wäre nach Kreta geflogen. Dort angekommen, hätte ich mir einen schattigen Platz an einer Taverne gesucht und einen Frappé getrunken. Leider war das nicht möglich, aber einen Frappé konnte ich mir wenigstens machen und Michalis und seinen Kollegen Koronaios bei der Arbeit beobachten. Auf Kreta ist nun auch Juli und es ist sehr heiß, deshalb tat es mir im Grunde auch nicht so leid, dass ich nicht vor Ort war. Ich bevorzuge dort andere Jahreszeiten und sitze jetzt lieber zu Hause im Lesesessel. Zum Glück habe ich mir mit diesem Buch keine schlaflose Nacht beschert, es reichte, dass Michalis und sein Kollege oft in der Nacht ermitteln mussten und ihnen meist die Augen vor Müdigkeit zufielen. Deshalb konnten sie leider nicht immer die traumhaften Ausblicke auf Strand und Meer genießen. Allerdings waren sie dort ja auch nicht unterwegs, um sich daran zu erfreuen. Es war ein trauriger und schwieriger Grund, weshalb sie oft zur Halbinsel im Nordwesten der Insel fahren mussten. Nicht alle Straßen sind dort mit normalen Autos befahrbar, manche Stellen waren besser mit Booten zu erreichen. Leider geht dadurch sehr viel Zeit für Fahrten drauf, kostbare Ermittlungszeit geht verloren und es dauert eben alles wesentlich länger. Wenn dann noch hinzu kommt, dass, wie so oft, viele nicht ehrlich sind oder sogar wichtiges verschweigen, wird die Sache für die Ermittler immer schwieriger. Da können sie noch so clever sein, wenn die Örtlichkeiten und auch die Zeugen vieles erschweren, dann ist Geduld gefragt. Neben der Spannung kommt auch diesmal das private wieder nicht zu kurz. Hannah ist beruflich viel unterwegs, was Michalis Familie gar nicht gefällt. Schließlich sind sie so etwas von den kretischen Frauen auch nicht gewohnt. Michalis fällt es ebenfalls nicht immer leicht, da helfen manchmal die Telefonate mit Bild, aber er befindet sich richtig in der Zwickmühle. Er will sich modern und aufgeschlossen geben, kann aber noch nicht alle kretischen Gepflogenheiten abstreifen. Mit manchen Gepflogenheiten hat es sowieso eine besondere Bewandtnis. Nicht immer wird der Polizei vertraut und vieles wollen die Betroffenen selbst regeln, dadurch entstehen immer mehr Probleme, die gelöst werden müssen und nicht immer geht es harmlos zu. Fazit: Auch mit dieser Folge konnte mich der Autor begeistern. Wenn ich das nächste Mal auf Kreta bin, werde ich Ausschau nach dem Restaurant seiner Familie halten und vielleicht in einer Taverne in Chania einen Frappé trinken. Inzwischen bin ich richtig süchtig nach Büchern dieser Kretaserie und freue mich wirklich auf das nächste Buch. Aber zunächst gebe ich gerne eine Leseempfehlung, denn Spannung und Kreta und das Leben auf der Insel wird bestens vermittelt.

ein Kretakrimi, der mich begeistert hat

Bewertung aus Düsseldorf am 30.08.2023
Bewertungsnummer: 2010754
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Während ich diese Folge gelesen habe, hätte ich am liebsten meinen Koffer gepackt und wäre nach Kreta geflogen. Dort angekommen, hätte ich mir einen schattigen Platz an einer Taverne gesucht und einen Frappé getrunken. Leider war das nicht möglich, aber einen Frappé konnte ich mir wenigstens machen und Michalis und seinen Kollegen Koronaios bei der Arbeit beobachten. Auf Kreta ist nun auch Juli und es ist sehr heiß, deshalb tat es mir im Grunde auch nicht so leid, dass ich nicht vor Ort war. Ich bevorzuge dort andere Jahreszeiten und sitze jetzt lieber zu Hause im Lesesessel. Zum Glück habe ich mir mit diesem Buch keine schlaflose Nacht beschert, es reichte, dass Michalis und sein Kollege oft in der Nacht ermitteln mussten und ihnen meist die Augen vor Müdigkeit zufielen. Deshalb konnten sie leider nicht immer die traumhaften Ausblicke auf Strand und Meer genießen. Allerdings waren sie dort ja auch nicht unterwegs, um sich daran zu erfreuen. Es war ein trauriger und schwieriger Grund, weshalb sie oft zur Halbinsel im Nordwesten der Insel fahren mussten. Nicht alle Straßen sind dort mit normalen Autos befahrbar, manche Stellen waren besser mit Booten zu erreichen. Leider geht dadurch sehr viel Zeit für Fahrten drauf, kostbare Ermittlungszeit geht verloren und es dauert eben alles wesentlich länger. Wenn dann noch hinzu kommt, dass, wie so oft, viele nicht ehrlich sind oder sogar wichtiges verschweigen, wird die Sache für die Ermittler immer schwieriger. Da können sie noch so clever sein, wenn die Örtlichkeiten und auch die Zeugen vieles erschweren, dann ist Geduld gefragt. Neben der Spannung kommt auch diesmal das private wieder nicht zu kurz. Hannah ist beruflich viel unterwegs, was Michalis Familie gar nicht gefällt. Schließlich sind sie so etwas von den kretischen Frauen auch nicht gewohnt. Michalis fällt es ebenfalls nicht immer leicht, da helfen manchmal die Telefonate mit Bild, aber er befindet sich richtig in der Zwickmühle. Er will sich modern und aufgeschlossen geben, kann aber noch nicht alle kretischen Gepflogenheiten abstreifen. Mit manchen Gepflogenheiten hat es sowieso eine besondere Bewandtnis. Nicht immer wird der Polizei vertraut und vieles wollen die Betroffenen selbst regeln, dadurch entstehen immer mehr Probleme, die gelöst werden müssen und nicht immer geht es harmlos zu. Fazit: Auch mit dieser Folge konnte mich der Autor begeistern. Wenn ich das nächste Mal auf Kreta bin, werde ich Ausschau nach dem Restaurant seiner Familie halten und vielleicht in einer Taverne in Chania einen Frappé trinken. Inzwischen bin ich richtig süchtig nach Büchern dieser Kretaserie und freue mich wirklich auf das nächste Buch. Aber zunächst gebe ich gerne eine Leseempfehlung, denn Spannung und Kreta und das Leben auf der Insel wird bestens vermittelt.

In der Lagune von Balos…

leseratte1310 aus Niederrhein am 10.05.2023

Bewertungsnummer: 2801363

Bewertet: eBook (ePUB 3)

In der Lagune von Balos explodiert eine Motorjacht, weil sie gegen die Felsen gerast ist. Dabei sterben drei Menschen. Alles deutet auf einen Unfall hin, doch der Sohn des Besitzer der Jacht, glaubt an einen Mordanschlag. Kommissar Michalis Charisteas und sein Kollege Pavlos Koronaios nehmen ihre Ermittlungen auf und wundern sich mehr als einmal über den Leiter des Polizeireviers von Kissamos Christos Minotis. Auch der Polizeichef zeigt ungewöhnliches Interesse. Nicht nur der Fall bereitet Michaelis Kopfzerbrechen, auch seine Familie bedrängt ihn, da sie der Meinung ist, dass Michaelis' Freundin Hannah sich zu sehr um ihren Beruf kümmert. Dies ist bereits der fünfte Fall, den Kommissar Michalis Charisteas zu lösen hat. Dieser Krimi lässt sich schön flüssig lesen. In dieser Reihe gibt es nicht unbedingt sehr viel Action, aber die Polizeiarbeit wird gut beschrieben. Besonders aber gefällt mir die Atmosphäre der Insel, die gut beschrieben ist und Urlaubsfeeling hervorruft. Michalis Charisteas ist ein sympathischer Mensch und ein guter Ermittler. Er hat sich in die Berlinerin Hannah verliebt, die ihren Beruf liebt und daher oft unterwegs ist. Michaelis' Familie hofft aber auf eine baldige Hochzeit. Es ist nicht einfach für den Kommissar den unterschiedlichen Erwartungen gerecht zu werden. Mir hat dieser sehr spannende Kreta-Krimi mit viel Atmosphäre wieder gut gefallen.

In der Lagune von Balos…

leseratte1310 aus Niederrhein am 10.05.2023
Bewertungsnummer: 2801363
Bewertet: eBook (ePUB 3)

In der Lagune von Balos explodiert eine Motorjacht, weil sie gegen die Felsen gerast ist. Dabei sterben drei Menschen. Alles deutet auf einen Unfall hin, doch der Sohn des Besitzer der Jacht, glaubt an einen Mordanschlag. Kommissar Michalis Charisteas und sein Kollege Pavlos Koronaios nehmen ihre Ermittlungen auf und wundern sich mehr als einmal über den Leiter des Polizeireviers von Kissamos Christos Minotis. Auch der Polizeichef zeigt ungewöhnliches Interesse. Nicht nur der Fall bereitet Michaelis Kopfzerbrechen, auch seine Familie bedrängt ihn, da sie der Meinung ist, dass Michaelis' Freundin Hannah sich zu sehr um ihren Beruf kümmert. Dies ist bereits der fünfte Fall, den Kommissar Michalis Charisteas zu lösen hat. Dieser Krimi lässt sich schön flüssig lesen. In dieser Reihe gibt es nicht unbedingt sehr viel Action, aber die Polizeiarbeit wird gut beschrieben. Besonders aber gefällt mir die Atmosphäre der Insel, die gut beschrieben ist und Urlaubsfeeling hervorruft. Michalis Charisteas ist ein sympathischer Mensch und ein guter Ermittler. Er hat sich in die Berlinerin Hannah verliebt, die ihren Beruf liebt und daher oft unterwegs ist. Michaelis' Familie hofft aber auf eine baldige Hochzeit. Es ist nicht einfach für den Kommissar den unterschiedlichen Erwartungen gerecht zu werden. Mir hat dieser sehr spannende Kreta-Krimi mit viel Atmosphäre wieder gut gefallen.

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Kretische Nacht

von Nikos Milonás

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

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5/5

Wenn ein vermeintlicher Unfall sich als Mordanschlag entpuppt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist Sommer auf Kreta und sonnenhungrige Urlauber strömen auf die Insel. Das Flair und milde Nächte lassen aber auch Einheimische zu später Stunde im Freien verweilen. Das ist an sich nichts Besonderes, würde da nicht ein vermeintlicher Unfall die Idylle trüben. Zu nächtlicher Stunde werden Kommissar Michalis Charisteas und sein Kollege Koronaios von der Mordkommission Chania in den westlichen Teil der Insel zu einem Einsatz gerufen. Auf der Halbinsel Balos ist ein Motorboot ungebremst auf die Küste zugerast. Alle drei an Bord befindlichen Personen, zwei Männer und eine Frau, sind noch an der Unfallstelle ihren Verletzungen erlegen. Alles deutet auf einem tragischen Unfall hin. Lediglich ein Angehöriger zieht einen Mordanschlag in Betracht. Dies ruft die Kripo Chania auf den Plan. Einige Hinterbliebene sind von der Todesnachricht der Verunglückten nicht wirklich erschüttert. Kaum jemand scheint sich darüber Gedanken zu machen. Der Sohn des Bootsbesitzers, dessen Verlobte ebenfalls ums Leben kam, ist aber von einem gezielten Anschlag überzeugt. So beginnen Charisteas und Koronaios mit den Ermittlungen. Schnell eröffnet sich für sie ein durchdachtes Netz an Lügen und gegenseitigen Anschuldigungen. Ihre Recherchen konzentrierten sich auf zwei Familien dessen Mitglieder direkt oder indirekt mit den Verunglückten in Ungemach lagen. Wie auf Kreta üblich sind mehrere der Tatverdächtigen bewaffnet. Dies bringt Charisteas erstmals in seiner dienstlichen Karriere dazu, auch von seiner Waffe Gebrauch zu machen. Unterstützt werden die Ermittler von der örtlichen Polizei der nahen Präfektur in „Kissamos“. Ihr Vorgesetzter geht von einem tragischen Unfall infolge Alkoholeinflusses und Selbstüberschätzung aus. Dies beruht allerdings auf einer Fehleinschätzung. So müssen sie bald erkennen dass sie es hier mit weiteren Ungereimtheiten zu tun haben. Wichtige Informationen werden den Beiden vom örtlichen Polizeichef vorenthalten. Mehrere Verdächtige zählen zu persönlichen Freunden und guten Bekannten des Polizeipräfekten. So sieht dieser auch über kleine Delikte wie privaten Waffengebrauch oder Streitigkeiten zwischen zwei aufgebrachten jungen Männern hinweg. Das ist jedoch ein katastrophaler Fehler wie sich bald zeigen wird. Wie auch in den vorherigen Bänden taucht man in eine kulinarische Genusswelt welche ausschließlich auf Kreta zu genießen ist. Der wissbegierige Leser lernt köstliche Rezepte kennen. Vermutlich möchte man diese bei einem der nächsten Urlaube auf Kreta gerne probieren. Die originale kretische Rezeptur glaubt man bereits beim Lesen zu schmecken. Die deutsche Übersetzung gibt das Ihre dazu. Macht wahrlich viel Vorfreude auf einen baldigen Urlaubtrip. Außerdem erfährt man in diesem Band Interessantes über archäologische Arbeit. Charisteas und Koronaios sind hier oftmals uneins. Viele Hoteltieres müssen ihre Liegenschaften einer Prospektion unterziehen. Sollten Funde zu Tage treten werden Baumaßnahmen auf unbestimmte Zeit aufgeschoben. Diese rechtliche Hürde machen sich Tatverdächtige zu Nutze. Eine Täuschung um den beiden Kommissaren durch die Finger zu gehen und sich einer Befragung zu entziehen. Wie auch die ersten vier Bände ein wirklich sehr wendungsreicher Krimi mit viel kretischem Lebensgefühl und toller regionaler Kulinarik.
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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5/5

Wenn ein vermeintlicher Unfall sich als Mordanschlag entpuppt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist Sommer auf Kreta und sonnenhungrige Urlauber strömen auf die Insel. Das Flair und milde Nächte lassen aber auch Einheimische zu später Stunde im Freien verweilen. Das ist an sich nichts Besonderes, würde da nicht ein vermeintlicher Unfall die Idylle trüben. Zu nächtlicher Stunde werden Kommissar Michalis Charisteas und sein Kollege Koronaios von der Mordkommission Chania in den westlichen Teil der Insel zu einem Einsatz gerufen. Auf der Halbinsel Balos ist ein Motorboot ungebremst auf die Küste zugerast. Alle drei an Bord befindlichen Personen, zwei Männer und eine Frau, sind noch an der Unfallstelle ihren Verletzungen erlegen. Alles deutet auf einem tragischen Unfall hin. Lediglich ein Angehöriger zieht einen Mordanschlag in Betracht. Dies ruft die Kripo Chania auf den Plan. Einige Hinterbliebene sind von der Todesnachricht der Verunglückten nicht wirklich erschüttert. Kaum jemand scheint sich darüber Gedanken zu machen. Der Sohn des Bootsbesitzers, dessen Verlobte ebenfalls ums Leben kam, ist aber von einem gezielten Anschlag überzeugt. So beginnen Charisteas und Koronaios mit den Ermittlungen. Schnell eröffnet sich für sie ein durchdachtes Netz an Lügen und gegenseitigen Anschuldigungen. Ihre Recherchen konzentrierten sich auf zwei Familien dessen Mitglieder direkt oder indirekt mit den Verunglückten in Ungemach lagen. Wie auf Kreta üblich sind mehrere der Tatverdächtigen bewaffnet. Dies bringt Charisteas erstmals in seiner dienstlichen Karriere dazu, auch von seiner Waffe Gebrauch zu machen. Unterstützt werden die Ermittler von der örtlichen Polizei der nahen Präfektur in „Kissamos“. Ihr Vorgesetzter geht von einem tragischen Unfall infolge Alkoholeinflusses und Selbstüberschätzung aus. Dies beruht allerdings auf einer Fehleinschätzung. So müssen sie bald erkennen dass sie es hier mit weiteren Ungereimtheiten zu tun haben. Wichtige Informationen werden den Beiden vom örtlichen Polizeichef vorenthalten. Mehrere Verdächtige zählen zu persönlichen Freunden und guten Bekannten des Polizeipräfekten. So sieht dieser auch über kleine Delikte wie privaten Waffengebrauch oder Streitigkeiten zwischen zwei aufgebrachten jungen Männern hinweg. Das ist jedoch ein katastrophaler Fehler wie sich bald zeigen wird. Wie auch in den vorherigen Bänden taucht man in eine kulinarische Genusswelt welche ausschließlich auf Kreta zu genießen ist. Der wissbegierige Leser lernt köstliche Rezepte kennen. Vermutlich möchte man diese bei einem der nächsten Urlaube auf Kreta gerne probieren. Die originale kretische Rezeptur glaubt man bereits beim Lesen zu schmecken. Die deutsche Übersetzung gibt das Ihre dazu. Macht wahrlich viel Vorfreude auf einen baldigen Urlaubtrip. Außerdem erfährt man in diesem Band Interessantes über archäologische Arbeit. Charisteas und Koronaios sind hier oftmals uneins. Viele Hoteltieres müssen ihre Liegenschaften einer Prospektion unterziehen. Sollten Funde zu Tage treten werden Baumaßnahmen auf unbestimmte Zeit aufgeschoben. Diese rechtliche Hürde machen sich Tatverdächtige zu Nutze. Eine Täuschung um den beiden Kommissaren durch die Finger zu gehen und sich einer Befragung zu entziehen. Wie auch die ersten vier Bände ein wirklich sehr wendungsreicher Krimi mit viel kretischem Lebensgefühl und toller regionaler Kulinarik.

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Kretische Nacht

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