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Produktbild: Kretische Nacht
Band 5
Artikelbild von Kretische Nacht
Nikos Milonás

1. Kretische Nacht

Kretische Nacht Ein neuer Fall für Michalis Charisteas | Der perfekte Urlaubskrimi für alle Kreta-Fans

Gesprochen von
11
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Martin Valdeig

Spieldauer

10 Stunden und 20 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

29.03.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

160

Verlag

Argon Digital

Sprache

Deutsch

EAN

9783732407019

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Martin Valdeig

Spieldauer

10 Stunden und 20 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

29.03.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

160

Verlag

Argon Digital

Sprache

Deutsch

EAN

9783732407019

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Ein Fall, der Michalis an seine Grenzen bringt

Tintenwelten am 31.07.2024

Bewertungsnummer: 2256735

Bewertet: Hörbuch-Download

Eine Motorjacht rast nachts gegen eine Felswand, drei Menschen sterben. Der zuständige Leiter des Polizeireviers geht von einem tragischen Unfall unter Alkoholeinfluss aus. Der Sohn des Bootsbesitzers hingegen, dessen Verlobte auch zu den Opfern gehört, spricht von Mord. Kommissar Michalis und sein Kollege Koronaios stürzen sich in die Ermittlungen und werden mit Rachegedanken, Trauer und Verzweiflung konfrontiert. Dieser Fall führt uns in den äußersten Nordwesten Kretas, zur Lagune von Balos. Wie immer liebe ich die Beschreibungen von Land und Leuten sowie kulinarischen Köstlichkeiten. Da kommt Urlaubsfeeling auf. Auch die Familie Charisteas befindet sich wie immer in heller Aufregung, denn die heiß ersehnte Verlobung mit Hannah rückt durch deren Arbeitspensum samt Dienstreisen in immer weitere Ferne. Sie mischen sich überall ein, wissen alles besser und legen viel Wert auf Traditionen und familiäres Zusammensein. Wenn sie auch öfters ziemlich anstrengend wirken, habe ich sie doch alle ins Herz geschlossen. Sie haben einfach ihren eigenen Charme. Den hat auch Michalis Partner Koronaios, der ständig für einen Besuch in der Taverne zu haben ist, um einen kleinen Snack einzunehmen. Für mich ist das irgendwie mittlerweile schon ein Running Gag geworden. Auf ihn ist stets Verlass, seine burschikose und leicht aufbrausende Art ist ziemlich unterhaltsam und liebenswert.

Ein Fall, der Michalis an seine Grenzen bringt

Tintenwelten am 31.07.2024
Bewertungsnummer: 2256735
Bewertet: Hörbuch-Download

Eine Motorjacht rast nachts gegen eine Felswand, drei Menschen sterben. Der zuständige Leiter des Polizeireviers geht von einem tragischen Unfall unter Alkoholeinfluss aus. Der Sohn des Bootsbesitzers hingegen, dessen Verlobte auch zu den Opfern gehört, spricht von Mord. Kommissar Michalis und sein Kollege Koronaios stürzen sich in die Ermittlungen und werden mit Rachegedanken, Trauer und Verzweiflung konfrontiert. Dieser Fall führt uns in den äußersten Nordwesten Kretas, zur Lagune von Balos. Wie immer liebe ich die Beschreibungen von Land und Leuten sowie kulinarischen Köstlichkeiten. Da kommt Urlaubsfeeling auf. Auch die Familie Charisteas befindet sich wie immer in heller Aufregung, denn die heiß ersehnte Verlobung mit Hannah rückt durch deren Arbeitspensum samt Dienstreisen in immer weitere Ferne. Sie mischen sich überall ein, wissen alles besser und legen viel Wert auf Traditionen und familiäres Zusammensein. Wenn sie auch öfters ziemlich anstrengend wirken, habe ich sie doch alle ins Herz geschlossen. Sie haben einfach ihren eigenen Charme. Den hat auch Michalis Partner Koronaios, der ständig für einen Besuch in der Taverne zu haben ist, um einen kleinen Snack einzunehmen. Für mich ist das irgendwie mittlerweile schon ein Running Gag geworden. Auf ihn ist stets Verlass, seine burschikose und leicht aufbrausende Art ist ziemlich unterhaltsam und liebenswert.

ein Kretakrimi, der mich begeistert hat

Bewertung aus Düsseldorf am 30.08.2023

Bewertungsnummer: 2010754

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Während ich diese Folge gelesen habe, hätte ich am liebsten meinen Koffer gepackt und wäre nach Kreta geflogen. Dort angekommen, hätte ich mir einen schattigen Platz an einer Taverne gesucht und einen Frappé getrunken. Leider war das nicht möglich, aber einen Frappé konnte ich mir wenigstens machen und Michalis und seinen Kollegen Koronaios bei der Arbeit beobachten. Auf Kreta ist nun auch Juli und es ist sehr heiß, deshalb tat es mir im Grunde auch nicht so leid, dass ich nicht vor Ort war. Ich bevorzuge dort andere Jahreszeiten und sitze jetzt lieber zu Hause im Lesesessel. Zum Glück habe ich mir mit diesem Buch keine schlaflose Nacht beschert, es reichte, dass Michalis und sein Kollege oft in der Nacht ermitteln mussten und ihnen meist die Augen vor Müdigkeit zufielen. Deshalb konnten sie leider nicht immer die traumhaften Ausblicke auf Strand und Meer genießen. Allerdings waren sie dort ja auch nicht unterwegs, um sich daran zu erfreuen. Es war ein trauriger und schwieriger Grund, weshalb sie oft zur Halbinsel im Nordwesten der Insel fahren mussten. Nicht alle Straßen sind dort mit normalen Autos befahrbar, manche Stellen waren besser mit Booten zu erreichen. Leider geht dadurch sehr viel Zeit für Fahrten drauf, kostbare Ermittlungszeit geht verloren und es dauert eben alles wesentlich länger. Wenn dann noch hinzu kommt, dass, wie so oft, viele nicht ehrlich sind oder sogar wichtiges verschweigen, wird die Sache für die Ermittler immer schwieriger. Da können sie noch so clever sein, wenn die Örtlichkeiten und auch die Zeugen vieles erschweren, dann ist Geduld gefragt. Neben der Spannung kommt auch diesmal das private wieder nicht zu kurz. Hannah ist beruflich viel unterwegs, was Michalis Familie gar nicht gefällt. Schließlich sind sie so etwas von den kretischen Frauen auch nicht gewohnt. Michalis fällt es ebenfalls nicht immer leicht, da helfen manchmal die Telefonate mit Bild, aber er befindet sich richtig in der Zwickmühle. Er will sich modern und aufgeschlossen geben, kann aber noch nicht alle kretischen Gepflogenheiten abstreifen. Mit manchen Gepflogenheiten hat es sowieso eine besondere Bewandtnis. Nicht immer wird der Polizei vertraut und vieles wollen die Betroffenen selbst regeln, dadurch entstehen immer mehr Probleme, die gelöst werden müssen und nicht immer geht es harmlos zu. Fazit: Auch mit dieser Folge konnte mich der Autor begeistern. Wenn ich das nächste Mal auf Kreta bin, werde ich Ausschau nach dem Restaurant seiner Familie halten und vielleicht in einer Taverne in Chania einen Frappé trinken. Inzwischen bin ich richtig süchtig nach Büchern dieser Kretaserie und freue mich wirklich auf das nächste Buch. Aber zunächst gebe ich gerne eine Leseempfehlung, denn Spannung und Kreta und das Leben auf der Insel wird bestens vermittelt.

ein Kretakrimi, der mich begeistert hat

Bewertung aus Düsseldorf am 30.08.2023
Bewertungsnummer: 2010754
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Während ich diese Folge gelesen habe, hätte ich am liebsten meinen Koffer gepackt und wäre nach Kreta geflogen. Dort angekommen, hätte ich mir einen schattigen Platz an einer Taverne gesucht und einen Frappé getrunken. Leider war das nicht möglich, aber einen Frappé konnte ich mir wenigstens machen und Michalis und seinen Kollegen Koronaios bei der Arbeit beobachten. Auf Kreta ist nun auch Juli und es ist sehr heiß, deshalb tat es mir im Grunde auch nicht so leid, dass ich nicht vor Ort war. Ich bevorzuge dort andere Jahreszeiten und sitze jetzt lieber zu Hause im Lesesessel. Zum Glück habe ich mir mit diesem Buch keine schlaflose Nacht beschert, es reichte, dass Michalis und sein Kollege oft in der Nacht ermitteln mussten und ihnen meist die Augen vor Müdigkeit zufielen. Deshalb konnten sie leider nicht immer die traumhaften Ausblicke auf Strand und Meer genießen. Allerdings waren sie dort ja auch nicht unterwegs, um sich daran zu erfreuen. Es war ein trauriger und schwieriger Grund, weshalb sie oft zur Halbinsel im Nordwesten der Insel fahren mussten. Nicht alle Straßen sind dort mit normalen Autos befahrbar, manche Stellen waren besser mit Booten zu erreichen. Leider geht dadurch sehr viel Zeit für Fahrten drauf, kostbare Ermittlungszeit geht verloren und es dauert eben alles wesentlich länger. Wenn dann noch hinzu kommt, dass, wie so oft, viele nicht ehrlich sind oder sogar wichtiges verschweigen, wird die Sache für die Ermittler immer schwieriger. Da können sie noch so clever sein, wenn die Örtlichkeiten und auch die Zeugen vieles erschweren, dann ist Geduld gefragt. Neben der Spannung kommt auch diesmal das private wieder nicht zu kurz. Hannah ist beruflich viel unterwegs, was Michalis Familie gar nicht gefällt. Schließlich sind sie so etwas von den kretischen Frauen auch nicht gewohnt. Michalis fällt es ebenfalls nicht immer leicht, da helfen manchmal die Telefonate mit Bild, aber er befindet sich richtig in der Zwickmühle. Er will sich modern und aufgeschlossen geben, kann aber noch nicht alle kretischen Gepflogenheiten abstreifen. Mit manchen Gepflogenheiten hat es sowieso eine besondere Bewandtnis. Nicht immer wird der Polizei vertraut und vieles wollen die Betroffenen selbst regeln, dadurch entstehen immer mehr Probleme, die gelöst werden müssen und nicht immer geht es harmlos zu. Fazit: Auch mit dieser Folge konnte mich der Autor begeistern. Wenn ich das nächste Mal auf Kreta bin, werde ich Ausschau nach dem Restaurant seiner Familie halten und vielleicht in einer Taverne in Chania einen Frappé trinken. Inzwischen bin ich richtig süchtig nach Büchern dieser Kretaserie und freue mich wirklich auf das nächste Buch. Aber zunächst gebe ich gerne eine Leseempfehlung, denn Spannung und Kreta und das Leben auf der Insel wird bestens vermittelt.

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Kretische Nacht

von Nikos Milonás

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

Zum Portrait

5/5

Wenn ein vermeintlicher Unfall sich als Mordanschlag entpuppt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist Sommer auf Kreta und sonnenhungrige Urlauber strömen auf die Insel. Das Flair und milde Nächte lassen aber auch Einheimische zu später Stunde im Freien verweilen. Das ist an sich nichts Besonderes, würde da nicht ein vermeintlicher Unfall die Idylle trüben. Zu nächtlicher Stunde werden Kommissar Michalis Charisteas und sein Kollege Koronaios von der Mordkommission Chania in den westlichen Teil der Insel zu einem Einsatz gerufen. Auf der Halbinsel Balos ist ein Motorboot ungebremst auf die Küste zugerast. Alle drei an Bord befindlichen Personen, zwei Männer und eine Frau, sind noch an der Unfallstelle ihren Verletzungen erlegen. Alles deutet auf einem tragischen Unfall hin. Lediglich ein Angehöriger zieht einen Mordanschlag in Betracht. Dies ruft die Kripo Chania auf den Plan. Einige Hinterbliebene sind von der Todesnachricht der Verunglückten nicht wirklich erschüttert. Kaum jemand scheint sich darüber Gedanken zu machen. Der Sohn des Bootsbesitzers, dessen Verlobte ebenfalls ums Leben kam, ist aber von einem gezielten Anschlag überzeugt. So beginnen Charisteas und Koronaios mit den Ermittlungen. Schnell eröffnet sich für sie ein durchdachtes Netz an Lügen und gegenseitigen Anschuldigungen. Ihre Recherchen konzentrierten sich auf zwei Familien dessen Mitglieder direkt oder indirekt mit den Verunglückten in Ungemach lagen. Wie auf Kreta üblich sind mehrere der Tatverdächtigen bewaffnet. Dies bringt Charisteas erstmals in seiner dienstlichen Karriere dazu, auch von seiner Waffe Gebrauch zu machen. Unterstützt werden die Ermittler von der örtlichen Polizei der nahen Präfektur in „Kissamos“. Ihr Vorgesetzter geht von einem tragischen Unfall infolge Alkoholeinflusses und Selbstüberschätzung aus. Dies beruht allerdings auf einer Fehleinschätzung. So müssen sie bald erkennen dass sie es hier mit weiteren Ungereimtheiten zu tun haben. Wichtige Informationen werden den Beiden vom örtlichen Polizeichef vorenthalten. Mehrere Verdächtige zählen zu persönlichen Freunden und guten Bekannten des Polizeipräfekten. So sieht dieser auch über kleine Delikte wie privaten Waffengebrauch oder Streitigkeiten zwischen zwei aufgebrachten jungen Männern hinweg. Das ist jedoch ein katastrophaler Fehler wie sich bald zeigen wird. Wie auch in den vorherigen Bänden taucht man in eine kulinarische Genusswelt welche ausschließlich auf Kreta zu genießen ist. Der wissbegierige Leser lernt köstliche Rezepte kennen. Vermutlich möchte man diese bei einem der nächsten Urlaube auf Kreta gerne probieren. Die originale kretische Rezeptur glaubt man bereits beim Lesen zu schmecken. Die deutsche Übersetzung gibt das Ihre dazu. Macht wahrlich viel Vorfreude auf einen baldigen Urlaubtrip. Außerdem erfährt man in diesem Band Interessantes über archäologische Arbeit. Charisteas und Koronaios sind hier oftmals uneins. Viele Hoteltieres müssen ihre Liegenschaften einer Prospektion unterziehen. Sollten Funde zu Tage treten werden Baumaßnahmen auf unbestimmte Zeit aufgeschoben. Diese rechtliche Hürde machen sich Tatverdächtige zu Nutze. Eine Täuschung um den beiden Kommissaren durch die Finger zu gehen und sich einer Befragung zu entziehen. Wie auch die ersten vier Bände ein wirklich sehr wendungsreicher Krimi mit viel kretischem Lebensgefühl und toller regionaler Kulinarik.
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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5/5

Wenn ein vermeintlicher Unfall sich als Mordanschlag entpuppt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist Sommer auf Kreta und sonnenhungrige Urlauber strömen auf die Insel. Das Flair und milde Nächte lassen aber auch Einheimische zu später Stunde im Freien verweilen. Das ist an sich nichts Besonderes, würde da nicht ein vermeintlicher Unfall die Idylle trüben. Zu nächtlicher Stunde werden Kommissar Michalis Charisteas und sein Kollege Koronaios von der Mordkommission Chania in den westlichen Teil der Insel zu einem Einsatz gerufen. Auf der Halbinsel Balos ist ein Motorboot ungebremst auf die Küste zugerast. Alle drei an Bord befindlichen Personen, zwei Männer und eine Frau, sind noch an der Unfallstelle ihren Verletzungen erlegen. Alles deutet auf einem tragischen Unfall hin. Lediglich ein Angehöriger zieht einen Mordanschlag in Betracht. Dies ruft die Kripo Chania auf den Plan. Einige Hinterbliebene sind von der Todesnachricht der Verunglückten nicht wirklich erschüttert. Kaum jemand scheint sich darüber Gedanken zu machen. Der Sohn des Bootsbesitzers, dessen Verlobte ebenfalls ums Leben kam, ist aber von einem gezielten Anschlag überzeugt. So beginnen Charisteas und Koronaios mit den Ermittlungen. Schnell eröffnet sich für sie ein durchdachtes Netz an Lügen und gegenseitigen Anschuldigungen. Ihre Recherchen konzentrierten sich auf zwei Familien dessen Mitglieder direkt oder indirekt mit den Verunglückten in Ungemach lagen. Wie auf Kreta üblich sind mehrere der Tatverdächtigen bewaffnet. Dies bringt Charisteas erstmals in seiner dienstlichen Karriere dazu, auch von seiner Waffe Gebrauch zu machen. Unterstützt werden die Ermittler von der örtlichen Polizei der nahen Präfektur in „Kissamos“. Ihr Vorgesetzter geht von einem tragischen Unfall infolge Alkoholeinflusses und Selbstüberschätzung aus. Dies beruht allerdings auf einer Fehleinschätzung. So müssen sie bald erkennen dass sie es hier mit weiteren Ungereimtheiten zu tun haben. Wichtige Informationen werden den Beiden vom örtlichen Polizeichef vorenthalten. Mehrere Verdächtige zählen zu persönlichen Freunden und guten Bekannten des Polizeipräfekten. So sieht dieser auch über kleine Delikte wie privaten Waffengebrauch oder Streitigkeiten zwischen zwei aufgebrachten jungen Männern hinweg. Das ist jedoch ein katastrophaler Fehler wie sich bald zeigen wird. Wie auch in den vorherigen Bänden taucht man in eine kulinarische Genusswelt welche ausschließlich auf Kreta zu genießen ist. Der wissbegierige Leser lernt köstliche Rezepte kennen. Vermutlich möchte man diese bei einem der nächsten Urlaube auf Kreta gerne probieren. Die originale kretische Rezeptur glaubt man bereits beim Lesen zu schmecken. Die deutsche Übersetzung gibt das Ihre dazu. Macht wahrlich viel Vorfreude auf einen baldigen Urlaubtrip. Außerdem erfährt man in diesem Band Interessantes über archäologische Arbeit. Charisteas und Koronaios sind hier oftmals uneins. Viele Hoteltieres müssen ihre Liegenschaften einer Prospektion unterziehen. Sollten Funde zu Tage treten werden Baumaßnahmen auf unbestimmte Zeit aufgeschoben. Diese rechtliche Hürde machen sich Tatverdächtige zu Nutze. Eine Täuschung um den beiden Kommissaren durch die Finger zu gehen und sich einer Befragung zu entziehen. Wie auch die ersten vier Bände ein wirklich sehr wendungsreicher Krimi mit viel kretischem Lebensgefühl und toller regionaler Kulinarik.

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Kretische Nacht

von Nikos Milonás

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