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Produktbild: All Better Now
Band 1
Artikelbild von All Better Now
Neal Shusterman

1. All Better Now

All Better Now

Aus der Reihe Die All-Now-Dilogie
Gesprochen von
157
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Julian Mehne

Spieldauer

15 Stunden und 55 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.07.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

304

Verlag

Argon Kinder- und Jugendhörbuch

Übersetzt von

Andreas Helweg

Sprache

Deutsch

EAN

9783732483273

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Julian Mehne

Spieldauer

15 Stunden und 55 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.07.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

304

Verlag

Argon Kinder- und Jugendhörbuch

Übersetzt von

Andreas Helweg

Sprache

Deutsch

EAN

9783732483273

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • Bewertung

    5/5

    01.09.2025

    Hörbuch-Download

    Das neue Virus

    Wie wäre es, wenn es ein Virus gäbe, das nicht negativ, sondern positiv auf die Psyche wirkt und die Menschen einfach nur zufrieden und glücklich macht? Keine Wettkämpfe gegen die Zeit mehr, kein Krieg, keine Hungersnöte, keine Börsencrashs. Alle ziehen an einem Strang und versuchen, aus der Welt einen besseren Ort zu machen. Das klingt zu schön, um wahr zu sein, und tatsächlich gerät auch Neal Shustermans Roman “All better now” nicht zur himmelblauen Utopie, sondern zur Near-Future-Dystopie. Im Mittelpunkt stehen Ron und Mariel, die ein Zufall zusammengebracht hat und die sich immer mehr als die Schlüsselfiguren dieser Story entpuppen. Meisterhaft entwickelt der Autor mehrere parallele Handlungsstränge, die immer weiter miteinander verwoben werden. Herausgekommen ist mit “All Better Now” von Neal Shusterman eine fantastische Near-Future-Jugend-Dystopie über die große philosophische Frage: Wo wollen wir eigentlich hin als Menschheit? Freuen wir uns auf Band zwei. Empfehlenswert – nicht nur für die Generation Z und ihre Nachfolger. Bestens gelesen von Julian Mehne.

  • Stefanie Bauer

    2/5

    04.09.2025

    Hörbuch-Download

    Geniale Idee, aber zu ausführliche und langwierige Umsetzung...

    Meinung: Ich habe schon einige Bücher des Autors gelesen und meist hat mich der Autor wirklich überzeugt und zum Teil auch echt richtig schockiert und mitgezogen. Die Kurzbeschreibung und die Idee klangen genau nach so einer Geschichte und ich habe mich echt darauf gefreut. An sich sind die Zutaten auch wie dafür gemacht, den Leser mitzuziehen. Der Autor hat sich eine weitere Corona Variante mit dem Namen „Crown Royal“ erdacht. Erneut ansteckend, erneut für einige tödlich, aber für viele nicht. Und die, die Genesen, sind in ihrem Wesen total verändert. Sie sind Glücklich und schauen nur noch auf das Gemeinwohl. Man erlebt die Geschichte hauptsächlich aus drei Perspektiven. Zum einen die beiden in der Kurzbeschreibung erwähnten. Mariel, die sich gerne anstecken würde, es aber nicht kann, Ron, der in seinem alten Leben depressiv war und nach der Ansteckung anderen das Glück bringen will. Und dann ist da noch Morgan, die aufgrund ihrer Skrupellosigkeit viel Geld geerbt hat und alles dran setzen möchte, ein Gegenmittel gegen das Virus zu finden. Dazwischen gibt es noch weitere Perspektiven, die meist aber nur kurze Einblicke in die Geschichte bringen, diese aber durchaus zum Teil mit mehr Tiefe versehen. Jedoch nur zum Teil, denn die Geschichte hat leider ein riesiges Problem. Sie ist einfach ultra ausführlich und langwierig erzählt und teilweise sogar einfach extrem langweilig. Es dauert ewig, bis was passiert, wenn was passiert, wird es totgeredet und an sich wurde das große Potential für mich einfach nicht im Geringsten genutzt. Und auch die Charaktere sind mir trotz der vielen Details und tiefer Einblicke in ihr Innerstes, nicht wirklich näher gekommen... Der Autor wollte die Komplexität des Themas sehr ausführlich darstellen und hat dabei viele Eventualitäten und auch mögliche Probleme bedacht und dargestellt und damit auch wirklich viel interessanten Stoff zum Nachdenken gegeben, aber die Spannung ist dabei einfach komplett auf der Strecke geblieben. Nach einem Drittel war ich wirklich versucht, die Geschichte abzubrechen. In der Hoffnung, dass doch noch Spannung aufkommt, habe ich weitergehört und nach zwei Dritteln einfach noch auf ein gutes und befriedigendes Ende gehofft. Auch wenn gegen Ende zumindest ein bisschen Spannung aufkommt, da die unterschiedlichen Fronten aufeinandertreffen, ist das Ende aber auch offen gehalten, da es sich hierbei um den ersten Teil einer Dilogie handelt. Eine Tatsache, die ich leider zu spät erfahren habe, denn nun hat die Geschichte trotz dessen, dass ich mich teilweise wirklich durchquälen musste, leider immer noch kein Ende und beide Seiten sind immer noch gleichstark vertreten. Und leider kann auch Sprecher Julian Mehne das Ruder nicht rumreißen, sondern passt sich der Geschichte an. Er liest zwar nicht schlecht, bleibt aber auch in diesem immer gleichen Erzählweise, die ohne größere Highlights auskommt und sich in die langatmige Grundstimmung einreiht... Fazit: Eine geniale Idee und so viel Potential und leider eine so langatmige und mit zu vielen Details versehene Umsetzung, ohne größere Highlights und fast ohne Spannung. Dabei hätte mich der Autor auch dieses Mal inhaltlich überzeugen können, denn die moralischen Fragen und Grundsätze, die er aufruft, sind wirklich interessant und tiefgründig, aber die Darstellung hat mir einfach gar nicht gefallen. Da hätte man einfach vieles extrem kürzen und die Spannung erhöhen müssen. Somit habe ich mich leider einen Großteil der Zeit eher durch die Handlung gequält und auch die Hoffnung, auf ein zufriedenstellendes Ende, hat sich zum Schluss leider nicht bewahrheitet, da es sich hierbei nicht wie angenommen, um einen Einzelband, sondern den Auftakt in eine Dilogie handelt. Somit bin ich leider fast rundum enttäuscht und vergebe nur dank der tollen Ideen und der hochinteressanten moralischen Fragen solide 2 Sterne.

  • debbie

    5/5

    30.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Herzensbuch

    Der Schreibstil des Buches war wieder einmal ein Traum...Ich war komplett gefangen in der Geschichte, die den Leser so tief an die eigenen moralischen n die Frage: Was würde ich tun und wäre ich dazu bereit?... Neal Shusterman drückt den Daumen definitiv in die Wunde... Für mich eines seiner besten Werk wo kein Work diese Perfektion treffen würde...

  • Bewertung

    5/5

    19.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannender Zukunftsroman!

    Hier folgt eine kurze Einschätzung zur Handlung, zu den Charakteren und zum Schreibstil des Autors. Handlung Die Handlung ist insgesamt sehr spannend. Ich habe am Anfang ein bisschen gebraucht, um in das Buch hineinzufinden, aber die Idee, dass nach Corona nun eine zweite Pandemie die Welt in Atem hält, fand ich sehr interessant. Besonders spannend ist auch der Gedanke, dass das Virus die Menschen glücklich macht – dies jedoch nicht nur positive Folgen mit sich bringt. Natürlich ist es schwer, Handlungen von dauerhaft glücklichen Menschen zu beschreiben, denn wir als Leser wollen die Zweifel, Sorgen und Ängste der Charaktere kennen. Zum Glück kommt das hier nicht zu kurz. Im Buch besuchen wir verschiedene Schauplätze und erleben, wie das Virus auf unterschiedlichen Kontinenten auftritt. Mein Lieblingsschauplatz war jedoch ganz klar Spitzbergen. Ich will an dieser Stelle nicht zu viel verraten, aber die Location war toll gewählt, sehr gut beschrieben und bot eine Steilvorlage für eine spannende und rasante Handlung. Der erste Teil des Buches war gut, hat mich aber noch nicht vollkommen überzeugt. Es wird jedoch immer besser, und dranzubleiben lohnt sich: Das Ende war auf jeden Fall sehr stark. Wer keine Cliffhanger mag, sollte beachten, dass der zweite Teil der Dilogie erst in zwei Jahren erscheinen wird. Charaktere Mit den Charakteren habe ich mich anfangs etwas schwergetan. Von den drei Hauptpersonen fand ich eine spannend, eine mittelmäßig und eine leider gar nicht. Mit „spannend“ meine ich allerdings nicht, dass sie mir sympathisch war – tatsächlich waren mir alle drei unsympathisch, und ich tat mich schwer, sie zu mögen. Trotzdem vergebe ich aufgerundete 4,5 Sterne. Die Handlung wird enorm spannend, gerade weil man die Charaktere nicht mag und sie eher als Antagonisten wahrnimmt. Während im Roman vollkommen gegensätzliche Ziele verfolgt werden, möchte man irgendwie, dass keine Seite gewinnt. Am schwersten habe ich mich mit Mariel getan. Ich konnte sie kaum einschätzen. Ja, sie musste immer sehr tough sein und leidet unter dem Verlust der Mutter, aber ich konnte mich nicht gut in sie hineinversetzen. Für mich blieb sie lange Zeit sehr blass, fast wie ein Anhängsel der anderen. Morgan fand ich schon immer cool – auch wenn sie die Superbösewichtin ist. Ihr Hintergrund und ihr Verhalten waren spannend, und sie hat mir irgendwie „Shego“-Vibes (aus Kim Possible) gegeben. Sie blieb bis zuletzt meine Lieblingsfigur, auch wenn ich ihren Plan nicht unterstützt habe. Rón wirkte anfangs nett, war für mich dann aber leider sehr glatt und unauthentisch. Seine Art zu reden und seine Denkweise konnte ich bald nicht mehr ausstehen. Im Laufe der Handlung treten noch andere Figuren auf, die ich eigentlich mochte. Schreibstil Ich fand den Schreibstil von Neal Shusterman insgesamt sehr gut. Die Kapitel sind nicht zu lang, und auch die Unterteilung des Buches ist gelungen. Der Stil ist klar und verständlich, nicht übermäßig metaphorisch, aber an den richtigen Stellen witzig. Es gab nichts, was mich beim Lesen ausgebremst hat, bis auf ein paar kleinere Fehler, die vermutlich beim Übersetzen entstanden sind. Zwischendrin hatte das Buch einen kleinen Durchhänger, wurde dann aber wieder sehr spannend, und das Ende habe ich geradezu verschlungen. Das Buch ist zwar lang und zieht sich stellenweise ein wenig, aber im Großen und Ganzen hatte ich nicht das Gefühl, dass man es hätte stark kürzen müssen – wie es bei manchen anderen längeren Büchern der Fall ist. Nur weil ich einige Aspekte der Handlung weniger spannend fand, muss das nicht auch für andere gelten. Das Ende war in meinen Augen großartig. Ohne zu spoilern: Es hat mich emotional sehr aufgewühlt, und das letzte Kapitel hat mich vollkommen umgehauen. Ich möchte auf jeden Fall den zweiten Teil lesen und glaube, dass er noch besser werden könnte. Fazit Ich kannte den Autor vorher nicht und war vom Cover zunächst etwas abgeschreckt. Ich kaufe oft nach Cover ein, und wenn es mir nicht gefällt, stelle ich das Buch eher zurück. Umso froher bin ich, dass mich der Klappentext und schließlich auch das Buch selbst überzeugen konnten.

  • Carolin

    5/5

    15.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein toller Roman, der zum Nachdenken anregt

    Neal Shusterman gehört für mich zu den Autor*innen, die es schaffen, große gesellschaftliche Fragen in packende Geschichten zu verpacken. Mit All Better Now hat er das wieder eindrucksvoll bewiesen und mich beim Lesen oft zwischen Faszination, Beklemmung und Staunen schwanken lassen. Im Zentrum steht das Virus Crown Royale. Es tötet viele, aber wer überlebt, ist danach dauerhaft glücklich. Keine Depressionen, keine Sorgen, kein Stress. Klingt wie eine Utopie, oder? Doch Shusterman wäre nicht Shusterman, wenn er nicht sofort die Schattenseiten aufzeigen würde. Denn was passiert, wenn ganze Gesellschaften plötzlich „glückssatt“ sind und andere noch immer am Rande ums Überleben kämpfen? Die Geschichte wird aus drei Perspektiven erzählt: Mariel, die obdachlos ist und Immunität gegen das Virus besitzt, Rón, der privilegierte Sohn eines Milliardärs, der zum „Alpha-Spreader“ wird, und Morgan, die reich genug ist, um die Krankheit bekämpfen zu wollen. Koste es, was es wolle. Ihre Schicksale verweben sich zu einem Netz aus moralischen Fragen, politischen Spannungen und sehr persönlichen Kämpfen. Mir hat besonders gefallen, wie Shusterman hier wieder gesellschaftliche Themen spiegelt: Klassenunterschiede, Machtverhältnisse und die Frage, ob Glück überhaupt „gerecht“ verteilt werden kann. Gleichzeitig schafft er es, Spannung aufzubauen, ohne dass es sich jemals nach reiner Dystopie-Kulisse anfühlt. Vielmehr hatte ich das Gefühl, dass dieses Szenario erschreckend nah an unsere heutige Welt heranreicht. All Better Now ist kein Wohlfühlbuch, auch wenn es vom Glück handelt. Es ist unbequem, regt zum Nachdenken an und hallt lange nach. Genau das liebe ich an Shustermans Geschichten. Sie machen Spaß, aber man denkt auch lange drüber nach. Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (157)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Karin Neustifter

    Karin Neustifter

    Thalia Wels – max.center

    Buchhändler*in

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    4/5

    07.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ist es wirklich besser, immer glücklich zu sein?

    Geschenk oder Fluch für die Menschheit?! Ein Volk, das sich nicht einmal vorstellen kann, was es heißt, zu hassen, zu fürchten oder zu wüten! Die Überlebenden einer weltweiten Pandemie sind nach ihrer Genesung wahrhaftig glücklich und zufrieden. Klingt harmlos, ist es aber nicht. Ein wirtschaftliches Deasaster, gespaltene Gesellschaft, Panikmache und Paranoia bedrohen die Menschheit. Die Spannung zwischen der gespaltenen Gesellschaft führt zu großen Konflikten. Während die einen mit aller Macht versuchen den Virus entgegen zu wirken, planen die Genesenen, wie sie die Krankheit am schnellsten verbreiten können. Ron, Mariel und Morgan, drei ganz unterschiedliche Charaktere suchen nach einer Lösung und stehen mitten in einem weltweiten Machtkampf. Doch sie ziehen nicht am selben Strang. Ein spannender Roman in naher Zukunft, der aus verschiedenen Perpektiven erzählt wird und an die "frühere" Pandemie erinnert, aber trotzdem ganz anders ist, als die, die wir alle erlebt haben. Eine interessante Interpretation und viele relative Bezüge zu aktuellen Ereignissen und grundsätzlichen Fragen des menschlichen Zusammenlebens. Tiefgründig, düster und aufwühlend. Eine Geschichte, die zum Nachdenken anregt. Was wäre wenn, es dieses Virus wirklich geben würde? Würde die Menschheit überleben oder brauchen wir den Ausgleich, den uns unsere negativen Emotionen verschaffen, um menschlich zu bleiben. Wenn Glücklichsein ein Virus wäre, würdest du nach einer Heilung suchen...
  • Zum Bewerterprofil von Emma Hartmann

    Emma Hartmann

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    2/5

    15.09.2025

    eBook (ePUB 3)

    Pandemie des Glücks?

    Die Scythe Reihe hab ich vor einigen Jahren verschlungen, jetzt hat Shusterman einen neuen Dystopischen Roman geschrieben – der mich (trotz anfänglicher Vorfreude) nicht völlig überzeugt hat. Die Hauptcharaktere sind leider sehr flach geschrieben und die Handlung hat sich zwischendurch angefühlt, wie ein alter Kaugummi an dem man schon zu lange gekaut hat. Leider keine Empfehlung meiner Seits. :(

Unsere Meinungen

Bewertungen (2)

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