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Produktbild: Bambino
Artikelbild von Bambino
Marco Balzano

1. Bambino

Bambino

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Thorsten Giese

Spieldauer

5 Stunden und 48 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

21.01.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

29

Verlag

Diogenes Verlag

Übersetzt von

Peter Klöss

Sprache

Deutsch

EAN

9783257696219

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Thorsten Giese

Spieldauer

5 Stunden und 48 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

21.01.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

29

Verlag

Diogenes Verlag

Übersetzt von

Peter Klöss

Sprache

Deutsch

EAN

9783257696219

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Ein Leben, eine Stadt, ein Jahrhundert

Eva am 16.02.2026

Bewertungsnummer: 3047457

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Marco Balzano ist so ein begnadeter Geschichtenerzähler, dass ich trotz der Gewalt, der Abgründe, die sich auftun und der entsetzlichen Entbehrungen im Triest in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts völlig fasziniert jede Seite umblättere. Er erzählt die Geschichte von Mattia, genannt Bambino, enthusiastischer Faschist der ersten Stunde. Sein Leben ist so eng mit dem Schicksal der Stadt verbunden, dass die Geschichte von Mattia ohne die Geschichte Triests nicht geschrieben werden kann. Als Triest Stützpunkt der faschistischen Bewegung wird, entwickelt sich Bambino zum glühenden Faschisten. Er ist maßgeblich daran beteiligt, als das slowenische Gemeindezentrum Narodni Dom niederbrennt. Er zieht als Soldat in den Krieg und wird ab 1943 Spitzel für die deutschen Besatzer. Als Opportunist bewegt er sich zwischen den Welten, rücksichtslos, gewaltbereit und immer getrieben von der Hoffnung auf Liebe. Die Suche nach der Mutter wird zum Inbegriff für die Suche nach Zugehörigkeit mit drastischen Maßnahmen. Die persönliche Erfahrung macht aus dem harten Jungen einen skrupellosen Kämpfer gegen das Fremde. Doch was bedeutet es, dass die vermisste Mutter gar keine Italienerin ist? Erst als er zunehmender Lebenserfahrung die politischen Ideologien hinter sich lässt, erkennt Mattia, dass die Vergangenheit unabänderlich die Zukunft bedingt. Jedes Handeln hat Konsequenzen, Frieden findet nur, wer Gnade walten lässt. Marco Balzano springt hinein in das Herz einer gebeutelten Region, in der das Überleben von Verrat und dem Verlust der Würde abhängt. Wie kein Zweiter lässt er sprachlich eine literarische Welt entstehen, die die Schrecken der Epoche greifbar macht und das unsägliche, unverzeihliche Handeln seiner Protagonist*innen als zutiefst menschlich beschreibt. Wer sind wir, zu urteilen? Wie ist es möglich, sich selbst anzuerkennen, wenn jede Entscheidung existenziell ist? Wie kann das Überleben ein Leben werden, ohne an der Schuld zu zerbrechen? Wenn Menschen Spielbälle der Ideologien werden? Wie auch schon nach “Ich bleibe hier“, das mich zur Recherche an den Reschensee führte, möchte ich nun nach Triest und mich auf historische Spurensuche begeben.

Ein Leben, eine Stadt, ein Jahrhundert

Eva am 16.02.2026
Bewertungsnummer: 3047457
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Marco Balzano ist so ein begnadeter Geschichtenerzähler, dass ich trotz der Gewalt, der Abgründe, die sich auftun und der entsetzlichen Entbehrungen im Triest in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts völlig fasziniert jede Seite umblättere. Er erzählt die Geschichte von Mattia, genannt Bambino, enthusiastischer Faschist der ersten Stunde. Sein Leben ist so eng mit dem Schicksal der Stadt verbunden, dass die Geschichte von Mattia ohne die Geschichte Triests nicht geschrieben werden kann. Als Triest Stützpunkt der faschistischen Bewegung wird, entwickelt sich Bambino zum glühenden Faschisten. Er ist maßgeblich daran beteiligt, als das slowenische Gemeindezentrum Narodni Dom niederbrennt. Er zieht als Soldat in den Krieg und wird ab 1943 Spitzel für die deutschen Besatzer. Als Opportunist bewegt er sich zwischen den Welten, rücksichtslos, gewaltbereit und immer getrieben von der Hoffnung auf Liebe. Die Suche nach der Mutter wird zum Inbegriff für die Suche nach Zugehörigkeit mit drastischen Maßnahmen. Die persönliche Erfahrung macht aus dem harten Jungen einen skrupellosen Kämpfer gegen das Fremde. Doch was bedeutet es, dass die vermisste Mutter gar keine Italienerin ist? Erst als er zunehmender Lebenserfahrung die politischen Ideologien hinter sich lässt, erkennt Mattia, dass die Vergangenheit unabänderlich die Zukunft bedingt. Jedes Handeln hat Konsequenzen, Frieden findet nur, wer Gnade walten lässt. Marco Balzano springt hinein in das Herz einer gebeutelten Region, in der das Überleben von Verrat und dem Verlust der Würde abhängt. Wie kein Zweiter lässt er sprachlich eine literarische Welt entstehen, die die Schrecken der Epoche greifbar macht und das unsägliche, unverzeihliche Handeln seiner Protagonist*innen als zutiefst menschlich beschreibt. Wer sind wir, zu urteilen? Wie ist es möglich, sich selbst anzuerkennen, wenn jede Entscheidung existenziell ist? Wie kann das Überleben ein Leben werden, ohne an der Schuld zu zerbrechen? Wenn Menschen Spielbälle der Ideologien werden? Wie auch schon nach “Ich bleibe hier“, das mich zur Recherche an den Reschensee führte, möchte ich nun nach Triest und mich auf historische Spurensuche begeben.

schonungslos und eindrücklich

SimoneF am 01.02.2026

Bewertungsnummer: 3032434

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mattia, geboren 1900 in Triest als Sohn eines Uhrmachers, ist schon früh ein Außenseiter. Er schwänzt die Schule und kann wenig mit anderen Menschen anfangen. Als seine Mutter ihm kurz vor ihrem Tod eröffnet, dass er nicht ihr leiblicher Sohn ist, sein Vater ihm aber nicht verraten möchte, wer ihn geboren hat, entwickelt sich die Suche nach seiner Mutter zu einer Obsession. Er ist gekränkt, entwickelt eine immer größer werdende Wut auf seine Mitmenschen und lebt diese in Gewaltexzessen aus. Bald schließt Mattia sich den faschistischen Schwarzhemden an und verbreitet mit ihnen Angst und Schrecken unter der Bevölkerung. Später zieht er freiwillig gegen Griechenland in den Krieg und wird im Kriegswinter in den Bergen zermürbt. Langsam bröckeln seine Überzeugungen, doch zu viel ist bereits passiert, als dass Mattia das Geschehene hinter sich lassen könnte. Marco Balzano erzählt aus Mattias Perspektive, in nüchternem, beinahe sachlichem Stil. Man kann Mattia nicht mögen, und auch die Ungewissheit bezüglich seiner Herkunft, die Weigerung des Vaters, ihm mehr über seine Mutter zu offenbaren, dient glücklicherweise niemals als Entschuldigung für seine zügellose Gewalt, seine Bindungsunfähigkeit und seine tiefe Abneigung gegen Menschen. „Bambino“ wird er wegen seines glatten, bartlosen Gesichts von den Faschisten genannt, und ein Kind bleibt Mattia in gewisser Weise sein Leben lang. Er wirkt unreif, nicht fähig zu Verantwortung und Reflexion, seine tiefe Verunsicherung lässt ihn umso stärker zuschlagen und begründet seine Faszination für die Faschisten, die für ihn Stärke verkörpern. Einzig sein Vater hält sein Leben lang zu ihm, ist jedoch auch nicht in der Lage, eine tiefgehende Beziehung zu ihm aufzubauen, ihn emotional zu stützen und mit ihm zu kommunizieren. Wenn die beiden reden, reden sie aneinander vorbei. Nebenbei erzählt der Roman die leid- und wechselvolle Geschichte von Triest und Julisch Venetien und thematisiert die nationalistisch motivierten Angriffe auf slowenische und kroatische Minderheiten. Der Autor hat reale historische Figuren und Ereignisse wie die Stürmung des Narodni dom oder den Angriff paramilitärischer faschistischer Horden auf eine Gruppe von Eltern, die auf die Rückkehr ihrer 1500 Kinder aus einem Ferienlager der Arbeitergenossenschaft warteten, in den Roman verwoben. Im Anhang finden sich hierzu nähere Erläuterungen. Ein eindrücklicher, schonungsloser und sehr lesenswerter Roman.

schonungslos und eindrücklich

SimoneF am 01.02.2026
Bewertungsnummer: 3032434
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mattia, geboren 1900 in Triest als Sohn eines Uhrmachers, ist schon früh ein Außenseiter. Er schwänzt die Schule und kann wenig mit anderen Menschen anfangen. Als seine Mutter ihm kurz vor ihrem Tod eröffnet, dass er nicht ihr leiblicher Sohn ist, sein Vater ihm aber nicht verraten möchte, wer ihn geboren hat, entwickelt sich die Suche nach seiner Mutter zu einer Obsession. Er ist gekränkt, entwickelt eine immer größer werdende Wut auf seine Mitmenschen und lebt diese in Gewaltexzessen aus. Bald schließt Mattia sich den faschistischen Schwarzhemden an und verbreitet mit ihnen Angst und Schrecken unter der Bevölkerung. Später zieht er freiwillig gegen Griechenland in den Krieg und wird im Kriegswinter in den Bergen zermürbt. Langsam bröckeln seine Überzeugungen, doch zu viel ist bereits passiert, als dass Mattia das Geschehene hinter sich lassen könnte. Marco Balzano erzählt aus Mattias Perspektive, in nüchternem, beinahe sachlichem Stil. Man kann Mattia nicht mögen, und auch die Ungewissheit bezüglich seiner Herkunft, die Weigerung des Vaters, ihm mehr über seine Mutter zu offenbaren, dient glücklicherweise niemals als Entschuldigung für seine zügellose Gewalt, seine Bindungsunfähigkeit und seine tiefe Abneigung gegen Menschen. „Bambino“ wird er wegen seines glatten, bartlosen Gesichts von den Faschisten genannt, und ein Kind bleibt Mattia in gewisser Weise sein Leben lang. Er wirkt unreif, nicht fähig zu Verantwortung und Reflexion, seine tiefe Verunsicherung lässt ihn umso stärker zuschlagen und begründet seine Faszination für die Faschisten, die für ihn Stärke verkörpern. Einzig sein Vater hält sein Leben lang zu ihm, ist jedoch auch nicht in der Lage, eine tiefgehende Beziehung zu ihm aufzubauen, ihn emotional zu stützen und mit ihm zu kommunizieren. Wenn die beiden reden, reden sie aneinander vorbei. Nebenbei erzählt der Roman die leid- und wechselvolle Geschichte von Triest und Julisch Venetien und thematisiert die nationalistisch motivierten Angriffe auf slowenische und kroatische Minderheiten. Der Autor hat reale historische Figuren und Ereignisse wie die Stürmung des Narodni dom oder den Angriff paramilitärischer faschistischer Horden auf eine Gruppe von Eltern, die auf die Rückkehr ihrer 1500 Kinder aus einem Ferienlager der Arbeitergenossenschaft warteten, in den Roman verwoben. Im Anhang finden sich hierzu nähere Erläuterungen. Ein eindrücklicher, schonungsloser und sehr lesenswerter Roman.

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Bambino

von Marco Balzano

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Anita

Thalia Dornbirn – Messepark

Zum Portrait

5/5

Ein bewegendes Leseerlebnis

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Marco Balzano ist ein wunderbarer Erzähler. Die Geschichte des mutterlosen Bambino, der glaubt bei den Faschisten seine Einsamkeit endlich hinter sich lassen zu können und zu deren brutalen Handlanger wird, hat mich lange bewegt. Und am Ende dieser Geschichte weiß man eines ganz sicher: im Krieg gibt es nur Verlierer!
  • Anita
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ein bewegendes Leseerlebnis

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Marco Balzano ist ein wunderbarer Erzähler. Die Geschichte des mutterlosen Bambino, der glaubt bei den Faschisten seine Einsamkeit endlich hinter sich lassen zu können und zu deren brutalen Handlanger wird, hat mich lange bewegt. Und am Ende dieser Geschichte weiß man eines ganz sicher: im Krieg gibt es nur Verlierer!

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Hans Wilhelm Schmölzer

Thalia Villach – Atrio

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5/5

„Trink noch, Bambino, trink. Der Tag wird kommen, an dem wir trinken werden, um den Tod von Leuten wie dir zu feiern.“

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mattia Gregori ist ein Taugenichts, ein Gewalttäter und ein gewissenloser Denunziant: eine Triestiner „Karriere“ in hasserfüllten Zeiten von Faschismus, Krieg und Besatzung. „Ich habe getötet und mitgeholfen, dass getötet wurde. Ich habe immer versucht, auf der Seite der Stärkeren zu stehen, und bin immer auf der falschen Seite gelandet. Das soll keine Rechtfertigung sein: Niemand hat mich gezwungen, ich bin aus eigenem Antrieb zu denen gegangen, die Böses taten. Ich dachte, so wäre ich in Sicherheit.“
  • Hans Wilhelm Schmölzer
  • Buchhändler/-in

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5/5

„Trink noch, Bambino, trink. Der Tag wird kommen, an dem wir trinken werden, um den Tod von Leuten wie dir zu feiern.“

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mattia Gregori ist ein Taugenichts, ein Gewalttäter und ein gewissenloser Denunziant: eine Triestiner „Karriere“ in hasserfüllten Zeiten von Faschismus, Krieg und Besatzung. „Ich habe getötet und mitgeholfen, dass getötet wurde. Ich habe immer versucht, auf der Seite der Stärkeren zu stehen, und bin immer auf der falschen Seite gelandet. Das soll keine Rechtfertigung sein: Niemand hat mich gezwungen, ich bin aus eigenem Antrieb zu denen gegangen, die Böses taten. Ich dachte, so wäre ich in Sicherheit.“

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Bambino

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