Gutscheinbedingungen

**Gültig bis 24.06.2026 auf tolino vision color (4016621130183, 4016621131456) online auf thalia.at, in der Thalia App und in allen Thalia Buchhandlungen in Österreich. In den Buchhandlungen nur gültig auf lagernde Ware. Pro Einkauf einmal einlösbar. Nur gültig gegen Vorlage oder im Onlineshop hinterlegter Bonuscard. Infos zur Einlösung in der Buchhandlung sind auf der Bonuscard-Vorteilspreisseite zu finden. Click & Collect nur bei Onlinevorabzahlung möglich. Keine Einlösung bei Scan & Go-Bezahlung. Keine Barauszahlung. Nicht kombinierbar mit anderen Aktionen und Gutscheinen. Nicht gültig für Geschenkkarten, Versandkosten und Services. Nur solange der Vorrat reicht.

Produktbild: In der Liebe wollen wir frei sein
Band 2

In der Liebe wollen wir frei sein Roman

Aus der Reihe Sternstunden der Frauen
9

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

46076

Erscheinungsdatum

13.01.2026

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

544 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841238672

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe der LIA Konformitätserklärung
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • sehr hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • Funktion von Links klar erkennbar
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level A

Verkaufsrang

46076

Erscheinungsdatum

13.01.2026

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

544 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841238672

Kundinnen und Kunden meinen

9 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Frauenpower

Hoelzchen aus Bad Oldesloe am 14.01.2026

Bewertungsnummer: 2980938

Bewertet: eBook (ePUB 3)

1971: Juliane hat es geschafft. Mit 25 Jahren ist sie ausgebildete Journalistin und Redakteurin der Frauenzeitschrift „Brigitte“. Der Beruf ist ihr wichtig. Mit den drei „K´s“ dieser Zeit: Kinder, Küche, Kirche, kann sie nichts anfangen. Ihre beste Freundin hingegen schlägt einen anderen Lebensweg ein, für Juliane unbegreiflich. Sie entfremden sich. Die Bundesrepublik ist im Umbruch. Eine Welle der Emanzipation und Offenheit schwappt aus Frankreich nach Deutschland. Die Redaktion der „Brigitte“ schwimmt mit dieser Welle mit. Auch Juliane ist mit ganzem Einsatz dabei und engagiert sich für die Rechte von Frauen. Als sie Andreas kennenlernt, stellt sie fest, dass es auch Männer gibt, die Frauen als gleichberechtigte Partnerinnen sehen. Wäre da nur nicht der Verlust ihrer Mutter, der immer wieder an ihr nagt. Dieser Roman erscheint in der Reihe „Sternstunden der Frauen“. Verschiedene Autorinnen veröffentlichen hier Romane über Frauen, die sich für die Belange von Frauen einsetzten. Susanne Lieder verwebt in ihrem neuen Unterhaltungsroman historische Begebenheiten mit einer fiktiven Geschichte. Ihre Protagonistin Juliane ist eine sympathische Figur, die ich auf den 352 Seiten sehr liebgewonnen habe. Sie punktet durch ihre Authentizität. Mittlerweile sind 55 Jahre ins Land gegangen und es gerät oft in Vergessenheit, was wir den „Julianes“ dieser Zeit zu verdanken haben. Sie sind damals aufgestanden und haben für Dinge gekämpft, die für uns heute selbstverständlich sind. Wie gut, dass dieser Roman uns daran erinnert. Nebenbei bringt uns die Autorin ganz charmant den Zeitgeist dieser Jahre näher. Hinweise auf Lieder, Fernsehsendungen und der Mode lassen die Zeit wieder aufleben und zauberten mir ein Lächeln ins Gesicht. Ganz schnell hatte mich der Roman in den Bann genommen und ich konnte ihn nicht mehr aus der Hand legen. Ich bin ein großer Fan von historischen Unterhaltungsromanen und freue mich immer wieder, dass es noch Themen gibt, über die ich noch nicht gelesen haben. Die mir bislang unbekannte Autorin Susanne Lieder hat es geschafft, mir eine sehr gute Lesezeit zu bescheren und es wird bestimmt nicht bei diesem ihrer Romane bleiben. Ihr Schreibstil ist zeitgemäß modern und flüssig. Die Geschichte erscheint mir gut recherchiert. Deshalb ganz klar von mir eine absolute Leseempfehlung für die Leserschaft dieses Genres.

Frauenpower

Hoelzchen aus Bad Oldesloe am 14.01.2026
Bewertungsnummer: 2980938
Bewertet: eBook (ePUB 3)

1971: Juliane hat es geschafft. Mit 25 Jahren ist sie ausgebildete Journalistin und Redakteurin der Frauenzeitschrift „Brigitte“. Der Beruf ist ihr wichtig. Mit den drei „K´s“ dieser Zeit: Kinder, Küche, Kirche, kann sie nichts anfangen. Ihre beste Freundin hingegen schlägt einen anderen Lebensweg ein, für Juliane unbegreiflich. Sie entfremden sich. Die Bundesrepublik ist im Umbruch. Eine Welle der Emanzipation und Offenheit schwappt aus Frankreich nach Deutschland. Die Redaktion der „Brigitte“ schwimmt mit dieser Welle mit. Auch Juliane ist mit ganzem Einsatz dabei und engagiert sich für die Rechte von Frauen. Als sie Andreas kennenlernt, stellt sie fest, dass es auch Männer gibt, die Frauen als gleichberechtigte Partnerinnen sehen. Wäre da nur nicht der Verlust ihrer Mutter, der immer wieder an ihr nagt. Dieser Roman erscheint in der Reihe „Sternstunden der Frauen“. Verschiedene Autorinnen veröffentlichen hier Romane über Frauen, die sich für die Belange von Frauen einsetzten. Susanne Lieder verwebt in ihrem neuen Unterhaltungsroman historische Begebenheiten mit einer fiktiven Geschichte. Ihre Protagonistin Juliane ist eine sympathische Figur, die ich auf den 352 Seiten sehr liebgewonnen habe. Sie punktet durch ihre Authentizität. Mittlerweile sind 55 Jahre ins Land gegangen und es gerät oft in Vergessenheit, was wir den „Julianes“ dieser Zeit zu verdanken haben. Sie sind damals aufgestanden und haben für Dinge gekämpft, die für uns heute selbstverständlich sind. Wie gut, dass dieser Roman uns daran erinnert. Nebenbei bringt uns die Autorin ganz charmant den Zeitgeist dieser Jahre näher. Hinweise auf Lieder, Fernsehsendungen und der Mode lassen die Zeit wieder aufleben und zauberten mir ein Lächeln ins Gesicht. Ganz schnell hatte mich der Roman in den Bann genommen und ich konnte ihn nicht mehr aus der Hand legen. Ich bin ein großer Fan von historischen Unterhaltungsromanen und freue mich immer wieder, dass es noch Themen gibt, über die ich noch nicht gelesen haben. Die mir bislang unbekannte Autorin Susanne Lieder hat es geschafft, mir eine sehr gute Lesezeit zu bescheren und es wird bestimmt nicht bei diesem ihrer Romane bleiben. Ihr Schreibstil ist zeitgemäß modern und flüssig. Die Geschichte erscheint mir gut recherchiert. Deshalb ganz klar von mir eine absolute Leseempfehlung für die Leserschaft dieses Genres.

In der Liebe wollen wir frei sein

Bewertung am 26.04.2026

Bewertungsnummer: 3120353

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Inhalt siehe Klappentext. Ich hatte letztes Jahr schon den ersten Band aus der Reihe „Sternstunden der Frauen“ gelesen, von Autorin Susanne Lieder hatte ich ausserdem vor 4 Jahren einen Roman über Astrid Lindgren gelesen (Teil 23 der Reihe "Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe“) gelesen. Der Titel „In der Liebe wollen wir frei sein“ nimmt zunächst einen großen Teil im 352 Seiten umfassenden Roman ein, man schreibt das Jahr 1971, viele Frauen in Frankreich gehen mit ihrem „Geheimnis“ einer illegalen Abtreibung an die Öffentlichkeit, Frauen aus Deutschland, darunter auch bekannte Persönlichkeiten, ziehen nach, die „Brigitte“, der „Stern“ und Alice Schwarzer sind Namen, die man kennt, auch wenn es alles vor meiner Zeit war. Nicht jede/r ist für diese Meinungsfreiheit, es gibt Kritik von Männern, von Frauen, manche sind dafür, andere dagegen, letztendlich sollten die Frauen über sich selbst entscheiden können und dürfen, ohne dafür bestraft zu werden, weder von der Gesellschaft, noch vom Gesetz. Journalistin Juliane hat einen etwas anderen Bezug zu Familie, weil ihre Mutter sie als Baby bei der Tante zurückgelassen hat und seitdem kein Kontakt bestand. Juliane und Tante Magda sind eine Familie, doch der Wunsch nach der wahren Mutter belastet diese Familie und auch Julianes Beziehung zu Lehrer Andreas Sandmann, bei dem ich anfangs dachte, ist er wirklich „der Mann“ für Juliane, gibt es einen Haken? Julianes beste Freundin Marianne wendet sich von ihr ab, als Anne heiratet und ein Kind bekommt, sie hat nun anderes im Kopf. Ganz anders die wiederentdeckte Freundschaft zu Schulfreundin Conny, die Selbstzweifel wegen ihrer Schwangerschaft hat, aber immer ein offenes Ohr für Juli. Man merkt, drei junge Frauen Mitte Zwanzig, drei unterschiedliche Meinungen und Lebensformen, jede, wie sie es für sich will. Ich fand die Einblicke in Julianes journalistischen Alltag bei der „Brigitte“ spannend, was die Frauen alles organisieren, um ihren Themen und Artikeln Nachdruck zu verleihen, Frauen anzusprechen, wachzurütteln. Gleichzeitig nehmen Familie und Beziehung einen guten Teil in Julis Leben ein, nicht zu viel, eher zu wenig. Mir kam es so vor, als sei das Thema „In der Liebe wollen wir frei sein“ an einem bestimmten Punkt im Buch angekommen, aber dann abgeschlossen und es wird nicht mehr vordergründig erwähnt. Juliane lebt nun mit Andreas „in wilder Ehe“, Tante Magda akzeptiert es, eine große Überraschung kommt auf Juli zu, aber auch dort ist es kein Hauptthema mehr. Also ein bisschen in den Hintergrund geraten, um die Familie neu aufzustellen. Flüssig zu lesen, aber im letzten Teil hakt es mir zu sehr. Insgesamt 4,5 Sterne mit Leseempfehlung.

In der Liebe wollen wir frei sein

Bewertung am 26.04.2026
Bewertungsnummer: 3120353
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Inhalt siehe Klappentext. Ich hatte letztes Jahr schon den ersten Band aus der Reihe „Sternstunden der Frauen“ gelesen, von Autorin Susanne Lieder hatte ich ausserdem vor 4 Jahren einen Roman über Astrid Lindgren gelesen (Teil 23 der Reihe "Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe“) gelesen. Der Titel „In der Liebe wollen wir frei sein“ nimmt zunächst einen großen Teil im 352 Seiten umfassenden Roman ein, man schreibt das Jahr 1971, viele Frauen in Frankreich gehen mit ihrem „Geheimnis“ einer illegalen Abtreibung an die Öffentlichkeit, Frauen aus Deutschland, darunter auch bekannte Persönlichkeiten, ziehen nach, die „Brigitte“, der „Stern“ und Alice Schwarzer sind Namen, die man kennt, auch wenn es alles vor meiner Zeit war. Nicht jede/r ist für diese Meinungsfreiheit, es gibt Kritik von Männern, von Frauen, manche sind dafür, andere dagegen, letztendlich sollten die Frauen über sich selbst entscheiden können und dürfen, ohne dafür bestraft zu werden, weder von der Gesellschaft, noch vom Gesetz. Journalistin Juliane hat einen etwas anderen Bezug zu Familie, weil ihre Mutter sie als Baby bei der Tante zurückgelassen hat und seitdem kein Kontakt bestand. Juliane und Tante Magda sind eine Familie, doch der Wunsch nach der wahren Mutter belastet diese Familie und auch Julianes Beziehung zu Lehrer Andreas Sandmann, bei dem ich anfangs dachte, ist er wirklich „der Mann“ für Juliane, gibt es einen Haken? Julianes beste Freundin Marianne wendet sich von ihr ab, als Anne heiratet und ein Kind bekommt, sie hat nun anderes im Kopf. Ganz anders die wiederentdeckte Freundschaft zu Schulfreundin Conny, die Selbstzweifel wegen ihrer Schwangerschaft hat, aber immer ein offenes Ohr für Juli. Man merkt, drei junge Frauen Mitte Zwanzig, drei unterschiedliche Meinungen und Lebensformen, jede, wie sie es für sich will. Ich fand die Einblicke in Julianes journalistischen Alltag bei der „Brigitte“ spannend, was die Frauen alles organisieren, um ihren Themen und Artikeln Nachdruck zu verleihen, Frauen anzusprechen, wachzurütteln. Gleichzeitig nehmen Familie und Beziehung einen guten Teil in Julis Leben ein, nicht zu viel, eher zu wenig. Mir kam es so vor, als sei das Thema „In der Liebe wollen wir frei sein“ an einem bestimmten Punkt im Buch angekommen, aber dann abgeschlossen und es wird nicht mehr vordergründig erwähnt. Juliane lebt nun mit Andreas „in wilder Ehe“, Tante Magda akzeptiert es, eine große Überraschung kommt auf Juli zu, aber auch dort ist es kein Hauptthema mehr. Also ein bisschen in den Hintergrund geraten, um die Familie neu aufzustellen. Flüssig zu lesen, aber im letzten Teil hakt es mir zu sehr. Insgesamt 4,5 Sterne mit Leseempfehlung.

Kundinnen und Kunden meinen

In der Liebe wollen wir frei sein

von Susanne Lieder

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: In der Liebe wollen wir frei sein