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Produktbild: In der Liebe wollen wir frei sein
Band 2

In der Liebe wollen wir frei sein Roman

Aus der Reihe Sternstunden der Frauen
11

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.01.2026

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,5/13,2/2,8 cm

Gewicht

359 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-4034-1

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Es ist eine großartige und bewegende Geschichte, die mich sowohl unterhalten als auch nachdrücklich bewegt hat.« ("Instagram")
»Ein Roman, der berührt, der Themen anspricht, die auch heute noch Relevanz haben [...]. Authentisch, realistisch, bewegend und fesselnd.« ("Literaturblog")
»Realistisch, bewegend, aufrüttelnd. Gut recherchiert. Authentisch. Spannend zu lesen.« ("Instagram")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.01.2026

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,5/13,2/2,8 cm

Gewicht

359 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-4034-1

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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  • Eva_G

    5/5

    10.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Der Kampf um Freiheit

    Hamburg, 1971: Juliane ist Journalistin mit Leib und Seele. Die Liebe zum geschriebenen Wort hat bei ihr schon in der Kindheit begonnen und seither nicht nachgelassen. Aber heute kann sie etwas mit ihren Artikeln bewirken, denn ihre Anstellung bei der Frauenzeitschrift Brigitte sorgt für ein großes Leserinnenpublikum. So widmet sie sich vorallem den gesellschaftlichen Themen wie dem Recht auf die freie Entscheidung der Frau, aber auch die Rente für alle und natürlich der Gleichberechtigung von Mann und Frau. Da kann sie bei den Aufständen in Frankreich und den Frauen, die gegen den Paragraphen 218 protestieren, der Frauen einen Schwangerschaftsabbruch verbietet, nicht die Füße stillhalten und verfasst so manchen Artikel zu diesem Thema und sorgt für eine Vereinigung der Frauen auf dem Hamburger Domplatz. Als sie sich aber in den attraktiven, aufgeschlossenen und modern denkenden Andreas verliebt, wird auch ihr Weltbild und ihre innere Einstellung auf die Probe gestellt, denn bisher ging ihr der Journalismus über alles. Susanne Lieder ist es gelungen, einen packenden Roman über die mutigen Frauen der 1970er Jahre zu schreiben. Obwohl Juliane eine rein fiktive Persönlichkeit ist, steht sie doch für so viele Frauen dieser Zeit. Denn sie erhebt ihre Stimme und nutzt ihre Reichweite, um andere Frauen zum Umdenken zu bewegen. Dennoch steckt sie in einem Zwiespalt zwischen der Liebe zu einem Mann und dem Kampf um das Recht der freien Entscheidung für Frauen und die Gleichberechtigung von Frau und Mann. Ich bin nur so durch diesen Roman geflogen, denn Susanne Lieder hat einen mitreißenden und berührenden Erzählstil und ich wollte einfach nur immer weiter lesen. Da die Protagonistin so real und nahbar wirkt, konnte ich mich schnell mit ihr identifizieren, was mich noch mehr gefesselt hat. Daher kann ich den Roman nur weiterempfehlen, vorallem an diejenigen, die sich für packend erzählte Zeitgeschichte begeistern.

  • Helgas Bücherparadies

    5/5

    17.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine großartige und bewegende Geschichte

    Die Journalistin Juliane ist für die Brigitte tätig und thematisiert Angelegenheiten, die Frauen betreffen. Bisher hat sie den idealen Partner nicht gefunden, da ihr ihre Unabhängigkeit wichtiger ist. Eine Frau in den 1970er Jahren gab mit der Heirat ihre Freiheit und Selbstbestimmung auf. Dann trifft sie Andreas, aber die Furcht vor einer möglichen Schwangerschaft belastet sie. Zeitgleich demonstrieren in Frankreich Frauen für mehr Gleichstellung und Selbstbestimmung. Auch Juliane beschäftigt sich mit dem Thema des Paragrafen 218. Die Autorin widmet sich mit großer Sensibilität einem Thema, das bis heute nichts an Relevanz verloren hat, nämlich der Selbstbestimmung und dem Kampf um den Paragrafen 218. Eingebettet in die gesellschaftlichen Umbrüche der 1970er-Jahre erzählt sie eine bewegende und aufrüttelnde Geschichte. Im Mittelpunkt steht Juliane, eine starke und selbstbewusste Frau, deren Artikel viele Frauen ihrer Generation ansprechen. Sie ermutigt dazu, die eigene Meinung zu äußern, sich zu positionieren und für die eigenen Rechte einzutreten. Auch ihre persönliche Geschichte hat mich berührt. Besonders eindrucksvoll ist, wie es der Autorin gelingt, die Atmosphäre der 70er-Jahre lebendig werden zu lassen. Musik, Mode und das gesellschaftliche Lebensgefühl dieser Zeit werden so anschaulich geschildert, dass ich mich mitten hineinversetzt fühlte. Gleichzeitig zeigt der Roman, wie hart und steinig der Weg zur Gleichberechtigung war und wie viel wir den mutigen Frauen von damals verdanken. Obwohl die Erzählung fiktiv ist, stützt sie sich auf reale Ereignisse. Sie regt zum Nachdenken an und macht mir bewusst, wie bedeutend es ist, errungene Rechte nicht für selbstverständlich zu halten. Fazit: Es ist eine großartige und bewegende Geschichte, die mich sowohl unterhalten als auch nachdrücklich bewegt hat. Ich habe großen Respekt vor den Frauen, die für Gleichberechtigung gekämpft haben, Chapeau! Wo wären wir heute ohne ihren Mut? Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne

  • Philotine

    5/5

    06.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Kampf der Frauen um Gleichberechtigung

    Dieser historische Roman spielt Anfang der 1970er Jahre. Juliane ist Journalistin bei der Frauenzeitschrift Brigitte. Sie ist emanzipiert und will sich nicht durch eine Heirat als Hausfrau an den Herd binden lassen, sondern ein selbstbestimmtes Leben führen, was zur Einstellung der Redaktion von Brigitte passt. Unterhaltsam folgt man Julianes Werdegang und ihren Herauforderungen, die wohl typisch für jungen Frauen in dieser Zeit waren. Als Protagonisten fand ich Juliane sympathisch und realistisch konzepiert. Details wie die damalige Mode und Musik lassen dieses Jahrzehnt lebendig werden und ich habe mich beim Hören in die Siebzieger Jahre versetzt gefühlt. Es ist ein gelungenes und unterhaltsames Buch, das ich gerne weiterempfehle.

  • Jürg K.

    4/5

    17.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eindrücklich, spannend und emotional

    Juliane ist Journalistin geworden, um Missstände aufzudecken und die Menschen wachzurütteln. Erzählt wird die Geschichte einer jungen Frau in einer Zeit, in der persönliche Freiheit und gesellschaftliche Erwartungen noch heftig miteinander ringen. Susanne Lieder nimmt uns Leser mit ins Jahr 1974 eine Phase gesellschaftlicher Umbrüche, feministischer Debatten und politischer Kämpfe, die bis heute nachwirken. Besonders eindrucksvoll ist, wie das Buch zeigt, dass Unterdrückung nicht immer laut oder brutal daherkommt. Oft ist sie leise, eingewoben in Traditionen, Erwartungen und Rollenbilder, wie man an Julianes Freundin erkennt, die nach der Verlobung plötzlich ihre Selbstständigkeit verliert. Julianes Suche nach Liebe auf Augenhöhe macht das Buch auch emotional sehr zugänglich. Ihre Begegnung mit Andreas bietet die Möglichkeit, einer modernen Partnerschaft. Doch gleichzeitig lastet die sehr reale Angst vor einer ungewollten Schwangerschaft auf ihrer Freiheit. Das Buch fängt die Debatte um den damaligen § 218, nicht nur politisch, sondern zutiefst persönlich sehr gut ein. Mir hat diese Geschichte sehr gut gefallen. Der Roman ist eine fein gezeichnete Momentaufnahme einer Zeit, in der Frauen begannen, ihre Stimme zu erheben und nicht mehr bereit waren, sie wieder herzugeben. Ich kann dieses Buch nur empfehlen.

  • Leserin aus

    aus Aachen

    1/5

    25.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Schade um das interessante Thema

    Die Verknüpfung einer eher seichten Liebesgeschichte mit dem Kampf um die Abschaffung des Paragrahen 218 wirkt extrem konstruiert, weil die Protagonistin Redakteurin der Zeitschrift Brigitte ist und sie daher Artikel schreibt, die sich mit Frauenthemen befassen. Sie selbst sucht nach ihrer verschollenen Mutter, die am Ende - oh Wunder - wie aus dem Nichts auftaucht. Schade, dass ein solch brisanten Thema der Frauenbewegung anhand einer solch seichten Geschichte abgehandelt wird. Wirklich nicht lesenswert!

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