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Band 2

Niemals geht man so ganz Ein Trauerredner ermittelt

125

19,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

34970

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.09.2026

Abbildungen

Klappenbroschur mit Hochprägung und Glanzlack

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,2/14,1/2,8 cm

Gewicht

396 g

Farbe

Mandarine / Schwarz

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0012-5

Beschreibung

Rezension

»Der zweite Krimi […] hat einen warmherzigen Ton und trotz ernster Themen doch auch Humor.«
Angela Wilms-Adrians, NEUSS-GREVENBROICHER ZEITUNG

Produktdetails

Verkaufsrang

34970

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.09.2026

Abbildungen

Klappenbroschur mit Hochprägung und Glanzlack

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,2/14,1/2,8 cm

Gewicht

396 g

Farbe

Mandarine / Schwarz

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0012-5

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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  • Monika Schulte

    aus Hagen

    5/5

    01.11.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen dunklen Geheimnissen und ganz viel Herz

    Der Trauerredner Mads Madsen kann den Suizid einer jungen Frau nicht verhindern. Sie hinterlässt ihrer neunjährigen Tochter Tilly eine letzte Botschaft. Doch was steckt dahinter? Tilly fasst sofort Vertrauen zu Mads und so wird möglich gemacht, dass sie zunächst bei ihm und seinem quirligen Vater Fridtjof bleiben darf. Doch die Ereignisse überschlagen sich. Mads beginnt nachzuforschen und entdeckt, dass Tillys Mutter offenbar in ein dunkles Spiel verstrickt war, aus dem sie keinen Ausweg mehr gefunden hat. Aber wer war diese Frau wirklich? Und was ist tatsächlich geschehen? Zunächst liest sich die Geschichte wie ein gemütlicher Cosy-Krimi, doch schon bald nimmt sie ordentlich an Fahrt auf. Die Spannung steigt von Kapitel zu Kapitel und lässt einen kaum noch los. Dabei kommen auch die menschlichen und emotionalen Momente nicht zu kurz. Gerade die besondere Verbindung zwischen Mads, Tilly und seinem Vater macht die Geschichte so liebenswert. Mein Fazit: Ein spannender, mitreißender Krimi mit viel Herz und Menschlichkeit. Eine tolle Mischung, die mich bestens unterhalten hat. Ich hoffe sehr auf viele weitere Fälle mit Mads Madsen!

  • Amaryllis2

    aus Magdeburg

    5/5

    31.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ermittelndes Quartett

    Anna wählt den Sensenmann. Mads, der Bestatter geht zu Tilly (Mathilda), der Tochter von Anna. Mads Madsen trommelt seine Freunde zusammen. Der Grund war, daß Anna zu viel wusste. Nun muss der Schuldige gefunden und bestraft werden, damit es wenigstens ein Happy Ending für Tilly gibt. Cover: Braunorange, lila, natürlich schwarz für die Trauer. Unaufgeregt, beinahe neutral - die Story dagegen ist heftig. Geschichte: Mads lernt spät nachts an der See, eine gewisse Nina (Anna) kennen. Nichts ist, wie es scheint. Behäbig startet die Story. Sehr quälend gestaltet sich der Weg zur Auflösung. Viel Leid, große Gefühle. Eigentlich ist nichts wirklich positiv und das ist sehr schade. Figuren: Mads Madsen natürlich, sein engagierter, quirliger, sehr musikinteressierter Dad, die ernste Kollegin Mills, die schwer verliebte Kim, Bobby - ein Hund. Mathilda und ihr Kartenspiel. Ein mysteriöser Kunde im Supermarkt. Zwei LKA Beamte, sowie die Mitarbeiter eines dubiosen Geschäftsführers. Schreibstil: Besonderer Schreibstil. Fantasy - hier gibt ein Kartendeck den Ton an, ähnlich wie Nightfall von P. stellen wichtige Wendungen. Leislinge, Nachtläufer, Grenzhüter, Kieselfuchs und Leuchtkönigin. Schon sehr spannend, aber mir war die Thematik insgesamt zu schwer. Autor: War mir bisher nicht bekannt. Schrieb bereits viele erfolgreiche Drehbücher und Romane. weitere Werke: *Acopalypica (2010) *Kein guter Mann (2023) u.v.m. Meinung und Kritik: Niederschmetternd, hier verliert ein kleiner Mensch die Mutter durch Suizid. Trauerreden als Gute-Nacht-Geschichten für ein Kind, das ist schon sehr grenzwertig. Empfehlung für andere Leser: Wer den besonderen Schreibstil des Autors schätzt, ist hier goldrichtig. Da ich gerade einen wichtigen Menschen verloren habe, ist das nix für mich. Der Buchtitel ist auch ein Song von Trude Herr, hört mal rein.

  • agatheH.

    5/5

    29.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    unterhaltsam

    Ich habe vorher noch kein Buch von Andreas Izquierdo gelesen und kenne daher den vorherigen Teil nicht. Sowohl die Buchfarbe, wie auch die restliche Aufmachung des Covers haben mein Interesse geweckt. Stachen mir richtig ins Auge. Lese ich sonst fast ausschließlich Krimi und Thriller, hat mich der Klappentext bereits erheitert und neugierig gemacht. Habe mich gerne auf dieses Abendteuer eingelassen. Wenn ein Trauerredner ermittelt, was kann dabei passieren und geschehen. Das war mir zuvor alles nicht so klar :-) Der Trauerredner Mads empfand ich sofort als sehr sympathisch, wenn auch ein ungewöhnlicher Protagonist. Spannend, dass er so viel Energie und Mühe und auch Liebe bei der Vorbereitung seiner Reden in die Ausarbeitung steckt. Somit kann er die Hinterbliebenen stets gut erreichen und trösten. Kombiniert mit seinem recht eigenwilligen Vater sorgte er bei mir für einige Erheiterung. Es handelt sich hier in meinen Augen nicht um einen Krimi. Eher eine sehr gut lesbare, erheiternde Lektüre. Die mir, in dieser teilweise doch recht anstrengenden Realität auf dieser Welt, richtig gut getan hat. Eine gute Unterhaltung mit Wärme und besonderen Personen. War mir ideal in dieser herbstlichen Zeit.

  • Lisa

    5/5

    28.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Nordischer Humor

    „Niemals geht man so ganz“ der zweite Band von Andreas Izquierdo ist ein spannender Kriminalroman, der ernste Themen mit Humor und gefühlvollen Momenten verbindet. Die Geschichte spielt in Glücksburg an der Ostsee. Der Trauerredner Mads Madsen wird Zeuge, wie sich eine Frau namens Anna Schmidt ins Meer stürzt. Sie hinterlässt eine neunjährige Tochter namens Tilly und eine geheimnisvolle Nachricht. Mads möchte dem Mädchen helfen und versucht herauszufinden, was wirklich hinter dem Tod ihrer Mutter steckt. Dabei entdeckt er immer mehr Geheimnisse und gerät selbst in Gefahr. Besonders gut gefällt mir, dass der Autor die Figuren lebendig und sympathisch gestaltet. Mads ist ein hilfsbereiter, chaotischer und mutiger Mensch, der nicht einfach wegschaut, wenn jemand Hilfe braucht. Auch die Beziehung zwischen ihm, der Hündin Bobby und Tilly ist sehr berührend. Trotz der ernsten Handlung gibt es viele humorvolle Stellen, die die Geschichte auflockern. Der nordische Humor ist unschlagbar. Der Schreibstil ist verständlich und angenehm zu lesen. Die Handlung bleibt spannend, weil immer wieder neue Fragen und überraschende Wendungen auftauchen. Man möchte unbedingt wissen, wie die Geschichte ausgeht. Insgesamt ist „Niemals geht man so ganz“ ein gelungener Roman, der Spannung, Humor und Gefühle miteinander verbindet. Das Buch zeigt, wie wichtig Mitgefühl, Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft sind. Ich würde es allen empfehlen, die spannende Kriminalgeschichten mögen, in denen nicht nur der Fall, sondern auch die Menschen dahinter eine wichtige Rolle spielen.

  • Bewertung

    5/5

    28.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mads Madsen ist gottseidank zurück... So einen Trauerredner würde man sich wünschen...

    Andreas Izquierdo ist einer meiner absoluten Lieblingsautoren. Anfangs war ich etwas skeptisch als ich hörte dass ein Krimi von ihm erscheinen sollte. Aber ich wurde von seinem ersten Krimi um den mehr als sympathischen Trauerredner nicht enttäuscht. Und auch den zweiten Band habe ich mit wachsender Begeisterung gelesen und kann ihn nur wärmstens weiterempfehlen. Ich hoffe sehr dass noch weitere Fälle mit Mads Madsen erscheinen werden. Überaus sympathische Charaktere und eine überaus spannende Handlung machten dieses Buch zu einem absoluten Lesegenuss...

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