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Produktbild: Der 8. Oktober

Der 8. Oktober Über die Genealogie eines sich überlegen dünkenden Hasses | Über die Ursprünge des neuen Antisemitismus

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

17.09.2025

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

103 (Printausgabe)

Dateigröße

1166 KB

Übersetzt von

Michael Adrian

Sprache

Deutsch

EAN

9783518784884

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 AA
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

17.09.2025

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

103 (Printausgabe)

Dateigröße

1166 KB

Übersetzt von

Michael Adrian

Sprache

Deutsch

EAN

9783518784884

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Ralf Rother

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

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5/5

Der zweite Schock

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch von Eva Illouz ist ein erstaunliches Buch. In dem Buch konzentriert sich die Autorin allein auf den Tag nach dem Angriff und dem Massaker der in Gaza regierenden Hamas in Israel: also auf den 8. Oktober. Das Schockierende, auf das sich Eva Illouz fokussiert, sind aber die Reaktionen linker Kreise, Gruppierungen, NGOs, Parteien, Intellektueller, KünstlerInnen sowie aber ganzer Universitäten, Forschungsinstitute sowie progressiver Forschungsrichtungen, die sich sofort nach dem Massenmord und nach den Geiselnahmen mit den Palästinensern in Gaza aber auch mit der Hamas solidarisierten. Um der Frage nachzugehen, wie es angesichts des Terrors zu diesem Akt der Solidarität kam, geht Eva Illouz in ihren Ausführungen in der Hauptsache der These nach: dass sich in den Kreisen der Postcolonial Studies, aber auch in denen der postmodernen und dekonstruktivistischen Theorien, ein machtvoller Moralismus gegen das, was der „Westen“ samt Aufklärung und Kapitalismus sein soll, entwickelte, der an einen alten linken Antisemitismus und Antizionismus anknüpfen konnte.
  • Ralf Rother
  • Buchhändler/-in

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Der zweite Schock

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch von Eva Illouz ist ein erstaunliches Buch. In dem Buch konzentriert sich die Autorin allein auf den Tag nach dem Angriff und dem Massaker der in Gaza regierenden Hamas in Israel: also auf den 8. Oktober. Das Schockierende, auf das sich Eva Illouz fokussiert, sind aber die Reaktionen linker Kreise, Gruppierungen, NGOs, Parteien, Intellektueller, KünstlerInnen sowie aber ganzer Universitäten, Forschungsinstitute sowie progressiver Forschungsrichtungen, die sich sofort nach dem Massenmord und nach den Geiselnahmen mit den Palästinensern in Gaza aber auch mit der Hamas solidarisierten. Um der Frage nachzugehen, wie es angesichts des Terrors zu diesem Akt der Solidarität kam, geht Eva Illouz in ihren Ausführungen in der Hauptsache der These nach: dass sich in den Kreisen der Postcolonial Studies, aber auch in denen der postmodernen und dekonstruktivistischen Theorien, ein machtvoller Moralismus gegen das, was der „Westen“ samt Aufklärung und Kapitalismus sein soll, entwickelte, der an einen alten linken Antisemitismus und Antizionismus anknüpfen konnte.

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Der 8. Oktober

von Eva Illouz

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