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Die Evolution der Gewalt Warum wir Frieden wollen, aber Kriege führen. Eine Menschheitsgeschichte | Ein Biologe, ein Archäologe und ein Historiker beschreiben die Evolution menschlicher Gewalt

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

33054

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.12.2025

Verlag

dtv

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,8/13,4/2,8 cm

Gewicht

378 g

Farbe

Anthrazit / Zitronengelb

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-35263-5

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

33054

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.12.2025

Verlag

dtv

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,8/13,4/2,8 cm

Gewicht

378 g

Farbe

Anthrazit / Zitronengelb

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-35263-5

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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Meinung aus der Buchhandlung

Martin Berger

Thalia Wien – Mitte / W3

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3/5

Homo homini lupus?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das vorliegende Buch bietet nicht wirklich neue Erkenntnisse. Das Führen von Kriegen ist dem Menschen nicht angeboren, liegt nicht in seiner Natur. Krieg ist also eine kulturelle „Errungenschaft“, eine solche kann auch wieder „verlernt“ werden oder aus dem kulturellen Repertoire verbannt werden. Wieweit das praktisch in der modernen Gesellschaft umsetzbar ist, erscheint fraglich, kann aber als Hoffnungsschimmer gesehen werden. Interessant am Buch ist der interdisziplinäre Ansatz, der durch die Autoren gegeben ist. Ein Archäologe, ein Historiker und ein Biologe führen hier ihre jeweiligen Fachkenntnisse zusammen. (Siehe auch: Münkler, Die neuen Kriege)
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3/5

Homo homini lupus?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das vorliegende Buch bietet nicht wirklich neue Erkenntnisse. Das Führen von Kriegen ist dem Menschen nicht angeboren, liegt nicht in seiner Natur. Krieg ist also eine kulturelle „Errungenschaft“, eine solche kann auch wieder „verlernt“ werden oder aus dem kulturellen Repertoire verbannt werden. Wieweit das praktisch in der modernen Gesellschaft umsetzbar ist, erscheint fraglich, kann aber als Hoffnungsschimmer gesehen werden. Interessant am Buch ist der interdisziplinäre Ansatz, der durch die Autoren gegeben ist. Ein Archäologe, ein Historiker und ein Biologe führen hier ihre jeweiligen Fachkenntnisse zusammen. (Siehe auch: Münkler, Die neuen Kriege)

Meinung aus der Buchhandlung

Die Evolution der Gewalt

von Harald Meller, Kai Michel, Carel van Schaik

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