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Die Evolution der Gewalt Warum wir Frieden wollen, aber Kriege führen. Eine Menschheitsgeschichte | Ein Biologe, ein Archäologe und ein Historiker beschreiben die Evolution menschlicher Gewalt

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.10.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

22,7/14,9/3,5 cm

Gewicht

552 g

Farbe

Mokka / Zitronengelb

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28438-7

Beschreibung

Rezension

Das Buch ist ein gut lesbarer Zugang zu einem interdisziplinär höchst spannend aufbereiteten Thema. ("Loyal")
Die Evolution der Gewalt ist ein spannendes, gut zu lesendes Buch, in dem man viel über die aktuellen Erkenntnisse von Ethnografie und Archäologie erfährt. ("ultimo")
Im Buch zeigt der renommierte Archäologe Prof. Harald Meller, dass die Gewalt der Gegenwart eben nicht normal und auch nicht unser Schicksal ist. Gemeinsam mit dem Evolutionsbiologen Carel van Schaik und dem Historiker Kai Michel hat er mit dem Werk eine Menschheitsgeschichte der anderen Art geschrieben. ("NDR DAS!")
Im Buch zeigt der renommierte Archäologe Prof. Harald Meller, dass die Gewalt der Gegenwart eben nicht normal und auch nicht unser Schicksal ist. Gemeinsam mit dem Evolutionsbiologen Carel van Schaik und dem Historiker Kai Michel hat er mit dem Werk eine Menschheitsgeschichte der anderen Art geschrieben. ("NDR DAS!")
Ein unbedingt lesenswertes, verständlich geschriebenes Buch (wie alle Bücher dieser Autoren). ("Kultur - Magazin der Theatergemeinde Bonn")
Packend geschriebenen Big-History-Buch im Stil von Yuval Noah Harari. ("Die Welt")
Vor dem Hintergrund der russischen Invasion in die Ukraine und damit verbundenen Völkerrechtsverletzungen kommt der Studie ein überaus hoher Aktualitätswert zu. ("Der Freitag")
Ein Archäologe, ein Historiker und ein Evolutionsbiologe stellen fest, dass der Krieg viel jünger ist als der Mensch. Überraschende Belege finden sie in der Analyse vorzeitlicher Knochenfunde oder im Aggressionsverhalten anderer Primaten. Dabei schauen sie in ihrem anregenden Gemeinschaftswerk nicht bloß zurück. Sie haben auch eine nicht naive, sondern fundierte Hoffnung: Was weder Natur noch Schicksal ist, das müsste aus der Welt zu schaffen sein. ("Jury, Preis der Leipziger Buchmesse")
Die gewinnbringende und spannende Lektüre liefert zumindest eine tröstliche Antwort. Nein, die Natur hat den Menschen genetisch nicht zum Krieg verdammt. ("Das Parlament")
Ein aufschlussreiches und spannend zu lesendes Buch. ("Reutlinger General-Anzeiger")

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Erscheinungsdatum

17.10.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

22,7/14,9/3,5 cm

Gewicht

552 g

Farbe

Mokka / Zitronengelb

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28438-7

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

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Meinung aus der Buchhandlung

Martin Berger

Thalia Wien – Mitte / W3

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3/5

Homo homini lupus?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das vorliegende Buch bietet nicht wirklich neue Erkenntnisse. Das Führen von Kriegen ist dem Menschen nicht angeboren, liegt nicht in seiner Natur. Krieg ist also eine kulturelle „Errungenschaft“, eine solche kann auch wieder „verlernt“ werden oder aus dem kulturellen Repertoire verbannt werden. Wieweit das praktisch in der modernen Gesellschaft umsetzbar ist, erscheint fraglich, kann aber als Hoffnungsschimmer gesehen werden. Interessant am Buch ist der interdisziplinäre Ansatz, der durch die Autoren gegeben ist. Ein Archäologe, ein Historiker und ein Biologe führen hier ihre jeweiligen Fachkenntnisse zusammen. (Siehe auch: Münkler, Die neuen Kriege)
  • Martin Berger
  • Buchhändler/-in

3/5

Homo homini lupus?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das vorliegende Buch bietet nicht wirklich neue Erkenntnisse. Das Führen von Kriegen ist dem Menschen nicht angeboren, liegt nicht in seiner Natur. Krieg ist also eine kulturelle „Errungenschaft“, eine solche kann auch wieder „verlernt“ werden oder aus dem kulturellen Repertoire verbannt werden. Wieweit das praktisch in der modernen Gesellschaft umsetzbar ist, erscheint fraglich, kann aber als Hoffnungsschimmer gesehen werden. Interessant am Buch ist der interdisziplinäre Ansatz, der durch die Autoren gegeben ist. Ein Archäologe, ein Historiker und ein Biologe führen hier ihre jeweiligen Fachkenntnisse zusammen. (Siehe auch: Münkler, Die neuen Kriege)

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Die Evolution der Gewalt

von Harald Meller, Kai Michel, Carel van Schaik

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