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Die 30 Kata des Shotokan Karate Von der Heian-shodan bis zur Unsu, einschließlich der Ten-no-kata

5

44,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2025

Abbildungen

10 schwarz-weiße und 150 farbige Fotos, 3500 farbige Zeichnungen

Verlag

Palisander Verlag - Elstner & Elstner GbR

Seitenzahl

583

Maße (L/B/H)

20,5/14,4/3,3 cm

Gewicht

1032 g

Farbe

Anthrazit / Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Karaté Kata. Les 30 katas du Shotokan

Übersetzt von

Frank Elstner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95784-041-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2025

Abbildungen

10 schwarz-weiße und 150 farbige Fotos, 3500 farbige Zeichnungen

Verlag

Palisander Verlag - Elstner & Elstner GbR

Seitenzahl

583

Maße (L/B/H)

20,5/14,4/3,3 cm

Gewicht

1032 g

Farbe

Anthrazit / Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Karaté Kata. Les 30 katas du Shotokan

Übersetzt von

Frank Elstner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95784-041-7

Herstelleradresse

Palisander Verlag
Further Straße 25
09113 Chemnitz
DE

Email: gpsr@palisanderverlag.de

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Ein Standardwerk für jedes Dojo

Bewertung am 07.06.2026

Bewertungsnummer: 3160746

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer sich ernsthaft mit Shotokan Karate beschäftigt kommt an einem Namen nicht vorbei: Roland Habersetzer. Sein Werk „Die 30 Kata des Shotokan Karate“ vereint praktisch die gesamte Bandbreite des Shotokan-Stils in einem einzigen Band. Das Herzstück des Buches sind zweifellos die über 3.500 detaillierten, kolorierten Zeichnungen und viele Fotos, mit dem die Katas Taikyoku, Heian, Bassai, Kanku, Chinte, Empi, Gankaku, Gojushiho, Hangetsu, Jiin, Jion, Jitte, Meikyo, Nijushiho, Sochin, Unsu, Wankan abgedeckt werden. Negativ wäre zu erwähnen, dass die einzelnen Zeichnungen nicht direkt beschrieben sind, wie z.B. in den Werken von Albrecht Pflüger, sondern man muss herumblättern, was den Einsatz direkt im Dojo erschwert. Auch ist es teilweise fast schon zu umfangreich. Obwohl das Buch als „Praxis-Handbuch für alle“ beworben wird, zeigt sich in der Anwendung schon eine klare Differenzierung: Für Anfänger: Die schiere Masse an Informationen und die Komplexität sind „harte Kost“. Es dient hier eher als langfristiges Nachschlagewerk denn als schneller Einstieg. Für Anfänger ist ein Werk wo man z.B. eine Kata auf einer Seite kompakt hat vorteilhafter, als dass man sehr viel herumblättern muss, so wie in diesem Werk. Für Fortgeschrittene & Trainer: Hier entfaltet das Buch sein volles Potenzial. Für die Vorbereitung auf Dan-Prüfungen oder zur Verfeinerung technischer Details in den höheren Katas ist es als Korrektiv und Gedächtnisstütze sicher sehr gut. Fazit: Ein Standardwerk für das Dojo-Regal und Kampfkunst-Begeisterte.

Ein Standardwerk für jedes Dojo

Bewertung am 07.06.2026
Bewertungsnummer: 3160746
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer sich ernsthaft mit Shotokan Karate beschäftigt kommt an einem Namen nicht vorbei: Roland Habersetzer. Sein Werk „Die 30 Kata des Shotokan Karate“ vereint praktisch die gesamte Bandbreite des Shotokan-Stils in einem einzigen Band. Das Herzstück des Buches sind zweifellos die über 3.500 detaillierten, kolorierten Zeichnungen und viele Fotos, mit dem die Katas Taikyoku, Heian, Bassai, Kanku, Chinte, Empi, Gankaku, Gojushiho, Hangetsu, Jiin, Jion, Jitte, Meikyo, Nijushiho, Sochin, Unsu, Wankan abgedeckt werden. Negativ wäre zu erwähnen, dass die einzelnen Zeichnungen nicht direkt beschrieben sind, wie z.B. in den Werken von Albrecht Pflüger, sondern man muss herumblättern, was den Einsatz direkt im Dojo erschwert. Auch ist es teilweise fast schon zu umfangreich. Obwohl das Buch als „Praxis-Handbuch für alle“ beworben wird, zeigt sich in der Anwendung schon eine klare Differenzierung: Für Anfänger: Die schiere Masse an Informationen und die Komplexität sind „harte Kost“. Es dient hier eher als langfristiges Nachschlagewerk denn als schneller Einstieg. Für Anfänger ist ein Werk wo man z.B. eine Kata auf einer Seite kompakt hat vorteilhafter, als dass man sehr viel herumblättern muss, so wie in diesem Werk. Für Fortgeschrittene & Trainer: Hier entfaltet das Buch sein volles Potenzial. Für die Vorbereitung auf Dan-Prüfungen oder zur Verfeinerung technischer Details in den höheren Katas ist es als Korrektiv und Gedächtnisstütze sicher sehr gut. Fazit: Ein Standardwerk für das Dojo-Regal und Kampfkunst-Begeisterte.

Nachschlagewerk für Fortgeschrittene

Annabell95 (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 18.01.2026

Bewertungsnummer: 2984273

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch macht schnell deutlich, dass es das praktische Üben der Kata nicht ersetzen kann. Die Inhalte eignen sich zur Vertiefung, Reflexion und Korrektur. Man sollte von diesem Buch nicht erwarten, dass man dadurch eine Kata selbst erlernen kann. Die einleitenden Kapitel sind ausführlich formuliert und recht einfach zu verstehen. Gleichzeitig wirken sie durch ihre Länge und Textfülle beinahe überwältigend. Man hat gelegentlich das Gefühl, von Informationen überrollt zu werden, bevor man überhaupt bei den eigentlichen Kata angekommen ist. Die Bildqualität ist okay, aber man hätte sie moderner gestalten können. Sie erfüllen aber dennoch ihren Zweck. Ganz stark fand ich die detaillierten Technikbeschreibungen. Die Techniken werden nicht nur in ihrer Endposition gezeigt, sondern auch in ihrem Bewegungsverlauf. Sowohl die Bilder als auch die Texte führen Schritt für Schritt durch die Ausführung. Ein wertvoller Ansatz, der das Verständnis der Kata deutlich vertieft. Allerdings besteht ein praktisches Problem durch die räumliche Trennung von Abbildungen und Schrittbeschreibungen. Die ausführlichen Erklärungen stehen oft mehrere Seiten vor den entsprechenden Bildern, was ständiges Hin- und Herblättern nötig macht. Eine direkte Zuordnung wie etwa kurze Schritttexte direkt unter den Bildern oder daneben würde die Nutzung deutlich erleichtern. Ein deutlicher Schwachpunkt ist die fehlende Transparenz bezüglich der Verbandszugehörigkeit. Die Darstellung der Kata orientiert sich nicht klar an einem Verband. Ich trainiere im DJKB und mir fehlten hier insbesondere die neueren Anpassungen des JKA-Verbands. Diese wurden (noch) nicht berücksichtigt. Das kann zu Verwirrung führen, besonders für Karateka, die sich an aktuellen JKA-Standards orientieren. Zudem trainieren wir 26 Shotokan-Kata und nicht wie in diesem Lehrwerk 30 Kata. Mein Fazit: Aus Alt macht Neu - es ist mehr oder weniger eine Neuauflage. Es ist ein fundiertes, detailreiches Werk, das vor allem fortgeschrittenen Karateka als wertvolles Nachschlagewerk dient, ist aber eher ungeeignet für Anfänger. Die Fülle an Informationen, die Komplexität der Abläufe und die teilweise sehr dichten Textpassagen setzen ein gewisses Grundverständnis voraus.

Nachschlagewerk für Fortgeschrittene

Annabell95 (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 18.01.2026
Bewertungsnummer: 2984273
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch macht schnell deutlich, dass es das praktische Üben der Kata nicht ersetzen kann. Die Inhalte eignen sich zur Vertiefung, Reflexion und Korrektur. Man sollte von diesem Buch nicht erwarten, dass man dadurch eine Kata selbst erlernen kann. Die einleitenden Kapitel sind ausführlich formuliert und recht einfach zu verstehen. Gleichzeitig wirken sie durch ihre Länge und Textfülle beinahe überwältigend. Man hat gelegentlich das Gefühl, von Informationen überrollt zu werden, bevor man überhaupt bei den eigentlichen Kata angekommen ist. Die Bildqualität ist okay, aber man hätte sie moderner gestalten können. Sie erfüllen aber dennoch ihren Zweck. Ganz stark fand ich die detaillierten Technikbeschreibungen. Die Techniken werden nicht nur in ihrer Endposition gezeigt, sondern auch in ihrem Bewegungsverlauf. Sowohl die Bilder als auch die Texte führen Schritt für Schritt durch die Ausführung. Ein wertvoller Ansatz, der das Verständnis der Kata deutlich vertieft. Allerdings besteht ein praktisches Problem durch die räumliche Trennung von Abbildungen und Schrittbeschreibungen. Die ausführlichen Erklärungen stehen oft mehrere Seiten vor den entsprechenden Bildern, was ständiges Hin- und Herblättern nötig macht. Eine direkte Zuordnung wie etwa kurze Schritttexte direkt unter den Bildern oder daneben würde die Nutzung deutlich erleichtern. Ein deutlicher Schwachpunkt ist die fehlende Transparenz bezüglich der Verbandszugehörigkeit. Die Darstellung der Kata orientiert sich nicht klar an einem Verband. Ich trainiere im DJKB und mir fehlten hier insbesondere die neueren Anpassungen des JKA-Verbands. Diese wurden (noch) nicht berücksichtigt. Das kann zu Verwirrung führen, besonders für Karateka, die sich an aktuellen JKA-Standards orientieren. Zudem trainieren wir 26 Shotokan-Kata und nicht wie in diesem Lehrwerk 30 Kata. Mein Fazit: Aus Alt macht Neu - es ist mehr oder weniger eine Neuauflage. Es ist ein fundiertes, detailreiches Werk, das vor allem fortgeschrittenen Karateka als wertvolles Nachschlagewerk dient, ist aber eher ungeeignet für Anfänger. Die Fülle an Informationen, die Komplexität der Abläufe und die teilweise sehr dichten Textpassagen setzen ein gewisses Grundverständnis voraus.

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