Produktbild: Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse
Band 24280

Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse Limitierte Vorzugsausgabe

Aus der Reihe detebe
17

41,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

08.10.2018

Verlag

Lector Books GmbH

Seitenzahl

478

Maße (L/B/H)

19/12,5/5,8 cm

Gewicht

613 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-906913-67-4

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

08.10.2018

Verlag

Lector Books GmbH

Seitenzahl

478

Maße (L/B/H)

19/12,5/5,8 cm

Gewicht

613 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-906913-67-4

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Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse

Bewertung am 11.11.2021

Bewertungsnummer: 1604020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mordechai Wolkenbruchs Weg war schon immer vorgegeben: Beschneidung, jüdischer Kindergarten, Bar Mitzwa, Angestelltenleben in der Versicherungsfirma, Heirat, Kinder, Tod. Und bisher hatte der Mittzwanziger damit keine Probleme, vor allem da seine resolute Mutter strengsten den geregelten Ablauf dieses Lebensplans überwacht und – gegeben falls – diesen herrisch korrigiert.Und gerade als sie bei einem besonders kritischen Punkt angelangt sind – der Suche nach einer geeigneten (natürlich ebenfalls jüdischen) Frau – passierte das Unerhörte. Ihr „Motti“ wimmelt alle Heiratskandidatinnen ab!Weil er nämlich schon eine ganz Andere ins Auge gefasst hat. Und dass Laura unakzeptabel ist, fängt damit an, dass sie eine „Schickse“, eine Nichtjüdin ist...Thomas Meyer ist mit „Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse“ ein wahrhaft faszinierendes Debüt gelungen. Allein schon die durchgehend jiddische Erzählsprache ist ein besonderes Lesevergnügen, das durch die Situationskomik und den wunderbaren Humor sinnvoll ergänzt wird. Ein großartiger Entwicklungsroman über die Emanzipation eines jungen, jüdischen Mannes – mit viel Witz und Charme.

Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse

Bewertung am 11.11.2021
Bewertungsnummer: 1604020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mordechai Wolkenbruchs Weg war schon immer vorgegeben: Beschneidung, jüdischer Kindergarten, Bar Mitzwa, Angestelltenleben in der Versicherungsfirma, Heirat, Kinder, Tod. Und bisher hatte der Mittzwanziger damit keine Probleme, vor allem da seine resolute Mutter strengsten den geregelten Ablauf dieses Lebensplans überwacht und – gegeben falls – diesen herrisch korrigiert.Und gerade als sie bei einem besonders kritischen Punkt angelangt sind – der Suche nach einer geeigneten (natürlich ebenfalls jüdischen) Frau – passierte das Unerhörte. Ihr „Motti“ wimmelt alle Heiratskandidatinnen ab!Weil er nämlich schon eine ganz Andere ins Auge gefasst hat. Und dass Laura unakzeptabel ist, fängt damit an, dass sie eine „Schickse“, eine Nichtjüdin ist...Thomas Meyer ist mit „Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse“ ein wahrhaft faszinierendes Debüt gelungen. Allein schon die durchgehend jiddische Erzählsprache ist ein besonderes Lesevergnügen, das durch die Situationskomik und den wunderbaren Humor sinnvoll ergänzt wird. Ein großartiger Entwicklungsroman über die Emanzipation eines jungen, jüdischen Mannes – mit viel Witz und Charme.

Rezension: Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse - Thomas Meyer

Bewertung aus Ludwigshafen am 07.11.2019

Bewertungsnummer: 1264131

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rezension: Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse – Thomas Meyer Eine jiddische Posse, bei der ich mich köstlich amüsiert habe Mordechai Wolkenbruch, genannt Motti, ist 25 Jahre alt studiert Wirtschaft an der Universität und arbeitet bei seinem Tate im Versicherungsbüro. Er wohnt immer noch zu Hause und hat noch nie eine Frau nackt gesehen. Motti wird umsorgt von seine mame, die zu Hause das Zepter in der Hand hält. Sie hat zwar 2 ihrer 3 Söhne unter die Haube gebracht, aber beim dritten, nämlich Motti ist es eine schwierige Angelegenheit. Motti, der fest in das jiddische Leben verankert ist, mit koscherem Essen, Schläfenlocken und strengen Glaubensregeln. Motti soll nach den Regeln der mame genau so eine Frau heiraten, die in die jiddische Tradition hereinpasst. Dass die schidech nicht das bringt, was sich mame so vorgenommen hat, liegt an Motti. Denn wer will schon eine Frau heiraten, die genauso aussieht wie seine mame. Der Autor Thomas Meyer zeigt uns, was er von solchen Übermüttern hält und das Ganze jiddisch. Das Buch lässt sich gut lesen und zum Glück ist hinten ein Glossar, das man gerne zu Hilfe nimmt, um die jiddischen Wörter zu übersetzen. Ich habe mich bei diesem Buch köstlich amüsiert und wurde auch etwas nachdenklich. Fazit: Ein Buch, das man unbedingt lesen sollte um sich ein paar schöne Stunden zu gönnen und mal wieder herzhaft lachen kann.

Rezension: Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse - Thomas Meyer

Bewertung aus Ludwigshafen am 07.11.2019
Bewertungsnummer: 1264131
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rezension: Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse – Thomas Meyer Eine jiddische Posse, bei der ich mich köstlich amüsiert habe Mordechai Wolkenbruch, genannt Motti, ist 25 Jahre alt studiert Wirtschaft an der Universität und arbeitet bei seinem Tate im Versicherungsbüro. Er wohnt immer noch zu Hause und hat noch nie eine Frau nackt gesehen. Motti wird umsorgt von seine mame, die zu Hause das Zepter in der Hand hält. Sie hat zwar 2 ihrer 3 Söhne unter die Haube gebracht, aber beim dritten, nämlich Motti ist es eine schwierige Angelegenheit. Motti, der fest in das jiddische Leben verankert ist, mit koscherem Essen, Schläfenlocken und strengen Glaubensregeln. Motti soll nach den Regeln der mame genau so eine Frau heiraten, die in die jiddische Tradition hereinpasst. Dass die schidech nicht das bringt, was sich mame so vorgenommen hat, liegt an Motti. Denn wer will schon eine Frau heiraten, die genauso aussieht wie seine mame. Der Autor Thomas Meyer zeigt uns, was er von solchen Übermüttern hält und das Ganze jiddisch. Das Buch lässt sich gut lesen und zum Glück ist hinten ein Glossar, das man gerne zu Hilfe nimmt, um die jiddischen Wörter zu übersetzen. Ich habe mich bei diesem Buch köstlich amüsiert und wurde auch etwas nachdenklich. Fazit: Ein Buch, das man unbedingt lesen sollte um sich ein paar schöne Stunden zu gönnen und mal wieder herzhaft lachen kann.

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Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse

von Thomas Meyer

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Bettina Berger

Thalia Linz – Landstraße

Zum Portrait

4/5

Die Emanzipation eines jungen Juden

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Mordechai Wolkenbruch genannt Mottele, ein junger orthodoxer Jude, versucht den Heiratsvermittlungsbemühungen seiner mame zu entgehen, da diese ihm ausschließlich mit Duplikaten ihrer selbst bekannt machte. Sein Interesse hat aber eine ganz andere Art von Frau gewonnen, Laura - eine hübsche, aufgeschlossene, nichtjüdische Frau - eine Schickse. Je mehr die Leidenschaft für Laura wächst, umso mehr emanzipiert er sich von seiner Familie, vor allem von seiner Mutter. Thomas Meyers Debütroman erinnert stark an die Filme von Woody Allen, ironisch, mit trockenem Humor. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt.
  • Bettina Berger
  • Buchhändler/-in

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4/5

Die Emanzipation eines jungen Juden

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Mordechai Wolkenbruch genannt Mottele, ein junger orthodoxer Jude, versucht den Heiratsvermittlungsbemühungen seiner mame zu entgehen, da diese ihm ausschließlich mit Duplikaten ihrer selbst bekannt machte. Sein Interesse hat aber eine ganz andere Art von Frau gewonnen, Laura - eine hübsche, aufgeschlossene, nichtjüdische Frau - eine Schickse. Je mehr die Leidenschaft für Laura wächst, umso mehr emanzipiert er sich von seiner Familie, vor allem von seiner Mutter. Thomas Meyers Debütroman erinnert stark an die Filme von Woody Allen, ironisch, mit trockenem Humor. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt.

Gregor Schwarzenbrunner

Thalia Zentrale

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4/5

Der jing der sich in a schicksn verliebt hat

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mordechai Wolkenbruch ist ein orthodoxer junger Jude, der von allen Motti gerufen wird. Und Motti hat ein Problem, nämlich die Versuche des Schidech seiner Mame. Einige passende Kandidatinnen hat sie bereits ausgesucht, nur das Motti sein Herz bereits an eine Schickse verloren hat… Ich muss ja zugeben, dass ich gerade am Anfang so meine Schwierigkeiten hatte, in die Geschichte einzutauchen, eben weil der Autor nicht gerade geizig mit jiddischen Wörtern um sich schmeißt. Ich war da schon sehr dankbar für das Glossar am Ende des Buches. Allerdings gibt es ja das eine oder andere Wort, dessen Bedeutung sich auch eröffnet, wenn man es laut ausspricht. Wie zum Beispiel das glejsel tej. Hat man diese Hürde dann überwunden, ist „Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme eine Schickse“ einen wunderbar pointierten und humorvollen Roman über die Welt eines jungen orthodoxen Juden. Gerade Mottis Mutter spielt eine nicht unwesentliche Rolle und wird doch manchmal ein bisschen überspitzt dargestellt. Die Geschichte an sich ist mit dem wirklich langen Titel schon erzählt, aber nichtdestotrotz hab ich mich mit Thomas Meyers Geschichte ein paar amüsante Stunden verbracht. Fazit: A literarische schejnkajt!
  • Gregor Schwarzenbrunner
  • Buchhändler/-in

4/5

Der jing der sich in a schicksn verliebt hat

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mordechai Wolkenbruch ist ein orthodoxer junger Jude, der von allen Motti gerufen wird. Und Motti hat ein Problem, nämlich die Versuche des Schidech seiner Mame. Einige passende Kandidatinnen hat sie bereits ausgesucht, nur das Motti sein Herz bereits an eine Schickse verloren hat… Ich muss ja zugeben, dass ich gerade am Anfang so meine Schwierigkeiten hatte, in die Geschichte einzutauchen, eben weil der Autor nicht gerade geizig mit jiddischen Wörtern um sich schmeißt. Ich war da schon sehr dankbar für das Glossar am Ende des Buches. Allerdings gibt es ja das eine oder andere Wort, dessen Bedeutung sich auch eröffnet, wenn man es laut ausspricht. Wie zum Beispiel das glejsel tej. Hat man diese Hürde dann überwunden, ist „Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme eine Schickse“ einen wunderbar pointierten und humorvollen Roman über die Welt eines jungen orthodoxen Juden. Gerade Mottis Mutter spielt eine nicht unwesentliche Rolle und wird doch manchmal ein bisschen überspitzt dargestellt. Die Geschichte an sich ist mit dem wirklich langen Titel schon erzählt, aber nichtdestotrotz hab ich mich mit Thomas Meyers Geschichte ein paar amüsante Stunden verbracht. Fazit: A literarische schejnkajt!

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Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse

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