Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse

Roman

detebe Band 24280

Thomas Meyer

Die Leseprobe wird geladen.
Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
12,90
12,90
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
zzgl. Versandkosten
Sofort lieferbar,  Kostenlose Lieferung ab 30  € Einkaufswert ,  Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden
Sofort lieferbar
Kostenlose Lieferung ab 30  € Einkaufswert
Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden

Weitere Formate

Taschenbuch

ab € 12,90

Accordion öffnen

eBook (ePUB)

€ 9,99

Accordion öffnen

Hörbuch-Download

€ 15,95

Accordion öffnen

Beschreibung

Motti Wolkenbruch ist ein junger orthodoxer Jude aus Zürich, der sich zum Entsetzen seiner Familie in eine Schickse, eine Nichtjüdin, verliebt. Ein Einblick in eine unbekannte Welt, eine berührende und schelmische Geschichte – mit jiddischem Wortwitz und unwiderstehlichem Humor.

Produktdetails

Verkaufsrang 4232
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 26.02.2014
Verlag Diogenes
Seitenzahl 288
Maße (L/B/H) 17,7/11,1/2,5 cm
Gewicht 250 g
Auflage 14. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-24280-5

Weitere Bände von detebe

Das meinen unsere Kund*innen

4.2/5.0

8 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

4/5

Motti und der heiße Tuches...

nicigirl85 aus Ilsenburg am 17.04.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem mir von diesem Roman vorgeschwärmt wurde und ich den Film dazu herrlich fand, musste ich nun endlich dieses Buch lesen. In der Geschichte geht es um Mordechai Wolkenbruch, Spitzname Motti, der aus seiner jüdisch orthodoxen Familie ausbricht, weil er sich in eine Nicht- Jüdin verliebt. Wie wird seine Familie reagieren und wird sich das Risiko lohnen? Das Besondere hier ist, dass Motti als Ich- Erzähler mit jiddischem Zungenschlag zu uns Lesern spricht. Da muss man sich erst einmal dran gewöhnen. Mit der Zeit fand ich es richtig amüsant und sehr authentisch. Herr Wolkenbruch ist einfach eine Figur, die man gern haben muss. Es ist schön miterleben zu dürfen wie aus einem schüchternen Kerlchen, der alles macht was seine Mutter möchte, ein erwachsener Mann wird, der versucht seinen eigenen Weg zu gehen. Durch die Geschichte bekommt man einen guten Einblick in das Leben von orthodoxen Juden. Dies fand ich so interessant, dass ich mich bereits jetzt schon weiter mit der Thematik befasst habe. Der Roman bietet witzige und ernste Momente und kann in meinen Augen als Coming- of- Age- Literatur bezeichnet werden. Das Ende ist offen gehalten und kaum hat man das Buch geschlossen, vermisst man Motti. Zum Glück gibt es eine Fortsetzung ("Wolkenbruchs waghalsiges Stelldichein mit der Spionin"), welche ich zeitnah lesen werde. Am Ende findet man ein Glossar mit Begriffserklärungen, so dass es keine Verständnisprobleme geben sollte. Fazit: Eine besondere Geschichte, die eure Aufmerksamkeit verdient hat. Gute Unterhaltung.

4/5

Motti und der heiße Tuches...

nicigirl85 aus Ilsenburg am 17.04.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem mir von diesem Roman vorgeschwärmt wurde und ich den Film dazu herrlich fand, musste ich nun endlich dieses Buch lesen. In der Geschichte geht es um Mordechai Wolkenbruch, Spitzname Motti, der aus seiner jüdisch orthodoxen Familie ausbricht, weil er sich in eine Nicht- Jüdin verliebt. Wie wird seine Familie reagieren und wird sich das Risiko lohnen? Das Besondere hier ist, dass Motti als Ich- Erzähler mit jiddischem Zungenschlag zu uns Lesern spricht. Da muss man sich erst einmal dran gewöhnen. Mit der Zeit fand ich es richtig amüsant und sehr authentisch. Herr Wolkenbruch ist einfach eine Figur, die man gern haben muss. Es ist schön miterleben zu dürfen wie aus einem schüchternen Kerlchen, der alles macht was seine Mutter möchte, ein erwachsener Mann wird, der versucht seinen eigenen Weg zu gehen. Durch die Geschichte bekommt man einen guten Einblick in das Leben von orthodoxen Juden. Dies fand ich so interessant, dass ich mich bereits jetzt schon weiter mit der Thematik befasst habe. Der Roman bietet witzige und ernste Momente und kann in meinen Augen als Coming- of- Age- Literatur bezeichnet werden. Das Ende ist offen gehalten und kaum hat man das Buch geschlossen, vermisst man Motti. Zum Glück gibt es eine Fortsetzung ("Wolkenbruchs waghalsiges Stelldichein mit der Spionin"), welche ich zeitnah lesen werde. Am Ende findet man ein Glossar mit Begriffserklärungen, so dass es keine Verständnisprobleme geben sollte. Fazit: Eine besondere Geschichte, die eure Aufmerksamkeit verdient hat. Gute Unterhaltung.

5/5

Rezension: Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse - Thomas Meyer

Eine Kundin/ein Kunde aus Ludwigshafen am 07.11.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rezension: Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse – Thomas Meyer Eine jiddische Posse, bei der ich mich köstlich amüsiert habe Mordechai Wolkenbruch, genannt Motti, ist 25 Jahre alt studiert Wirtschaft an der Universität und arbeitet bei seinem Tate im Versicherungsbüro. Er wohnt immer noch zu Hause und hat noch nie eine Frau nackt gesehen. Motti wird umsorgt von seine mame, die zu Hause das Zepter in der Hand hält. Sie hat zwar 2 ihrer 3 Söhne unter die Haube gebracht, aber beim dritten, nämlich Motti ist es eine schwierige Angelegenheit. Motti, der fest in das jiddische Leben verankert ist, mit koscherem Essen, Schläfenlocken und strengen Glaubensregeln. Motti soll nach den Regeln der mame genau so eine Frau heiraten, die in die jiddische Tradition hereinpasst. Dass die schidech nicht das bringt, was sich mame so vorgenommen hat, liegt an Motti. Denn wer will schon eine Frau heiraten, die genauso aussieht wie seine mame. Der Autor Thomas Meyer zeigt uns, was er von solchen Übermüttern hält und das Ganze jiddisch. Das Buch lässt sich gut lesen und zum Glück ist hinten ein Glossar, das man gerne zu Hilfe nimmt, um die jiddischen Wörter zu übersetzen. Ich habe mich bei diesem Buch köstlich amüsiert und wurde auch etwas nachdenklich. Fazit: Ein Buch, das man unbedingt lesen sollte um sich ein paar schöne Stunden zu gönnen und mal wieder herzhaft lachen kann.

5/5

Rezension: Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse - Thomas Meyer

Eine Kundin/ein Kunde aus Ludwigshafen am 07.11.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rezension: Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse – Thomas Meyer Eine jiddische Posse, bei der ich mich köstlich amüsiert habe Mordechai Wolkenbruch, genannt Motti, ist 25 Jahre alt studiert Wirtschaft an der Universität und arbeitet bei seinem Tate im Versicherungsbüro. Er wohnt immer noch zu Hause und hat noch nie eine Frau nackt gesehen. Motti wird umsorgt von seine mame, die zu Hause das Zepter in der Hand hält. Sie hat zwar 2 ihrer 3 Söhne unter die Haube gebracht, aber beim dritten, nämlich Motti ist es eine schwierige Angelegenheit. Motti, der fest in das jiddische Leben verankert ist, mit koscherem Essen, Schläfenlocken und strengen Glaubensregeln. Motti soll nach den Regeln der mame genau so eine Frau heiraten, die in die jiddische Tradition hereinpasst. Dass die schidech nicht das bringt, was sich mame so vorgenommen hat, liegt an Motti. Denn wer will schon eine Frau heiraten, die genauso aussieht wie seine mame. Der Autor Thomas Meyer zeigt uns, was er von solchen Übermüttern hält und das Ganze jiddisch. Das Buch lässt sich gut lesen und zum Glück ist hinten ein Glossar, das man gerne zu Hilfe nimmt, um die jiddischen Wörter zu übersetzen. Ich habe mich bei diesem Buch köstlich amüsiert und wurde auch etwas nachdenklich. Fazit: Ein Buch, das man unbedingt lesen sollte um sich ein paar schöne Stunden zu gönnen und mal wieder herzhaft lachen kann.

Unsere Kund*innen meinen

Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse

von Thomas Meyer

4.2/5.0

8 Bewertungen

0 Bewertungen filtern

Unsere Buch­händler*innen meinen

Profilbild von Thomas Kriegel

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Thomas Kriegel

Thalia Wien - Mariahilfer Straße

Zum Portrait

4/5

Auf der Suche nach dem Glück

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mordechai Wolkenbruch, ein junger orthodoxer Jude aus Zürich, soll heiraten, findet seine Mame. An passenden Kandidatinnen herrscht keine Mangel, findet seine Mame. Dass sie alle mehr oder weniger so aussehen wie seine Mutter, ist auch kein Fehler, findet seine Mame. Wie es Wolkenbruch auf seiner Suche nach dem Glück, ohne Mame, ergeht, erzählt Thomas Meyer wunderbar leichtfüßig.
4/5

Auf der Suche nach dem Glück

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mordechai Wolkenbruch, ein junger orthodoxer Jude aus Zürich, soll heiraten, findet seine Mame. An passenden Kandidatinnen herrscht keine Mangel, findet seine Mame. Dass sie alle mehr oder weniger so aussehen wie seine Mutter, ist auch kein Fehler, findet seine Mame. Wie es Wolkenbruch auf seiner Suche nach dem Glück, ohne Mame, ergeht, erzählt Thomas Meyer wunderbar leichtfüßig.

Thomas Kriegel
  • Thomas Kriegel
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Profilbild von Ursula Kutzer

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Ursula Kutzer

Thalia Wien - Westfield Donau Zentrum

Zum Portrait

5/5

Unbedingt lesen!!!!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Obwohl es erst Februar ist, wage ich die Prognose, dass dieses Buch zu den Besten dieses Jahres zählen wird. Der junge Jude Motti Wolkenbruch wächst in einer streng orthodoxen Familie auf, in der seine Mutter das Sagen hat. Sehr behütet hat er kaum Kontakt außerhalb der Züricher jüdischen Gemeinde, und es ist selbstverständlich, dass seine Mame eine passende Frau für ihn sucht. Sie ahnt nicht, dass sich Motti bereits in eine Schickse, eine nicht jüdische junge Frau, verliebt hat und so nimmt die Geschichte ihren Lauf. Der Einstieg ist ein bisschen gewöhnungsbedürftig, da der Autor mit jüdischen Ausdrücken nicht gerade spart. Allerdings findet man schnell in den Erzählfluss, viele Wörter sind mir laut ausgesprochen auch aus dem Wienerischen bekannt. Dieses Buch ist eine unbedingte Empfehlung, humorvoll, nachdenklich, pointiert, blendend und nachvollziehbar erzählt. Keiner sollte daran vorbeigehen! Ich beneide jeden Leser und jede Leserin, die dieses Vergnügen noch vor sich hat.
5/5

Unbedingt lesen!!!!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Obwohl es erst Februar ist, wage ich die Prognose, dass dieses Buch zu den Besten dieses Jahres zählen wird. Der junge Jude Motti Wolkenbruch wächst in einer streng orthodoxen Familie auf, in der seine Mutter das Sagen hat. Sehr behütet hat er kaum Kontakt außerhalb der Züricher jüdischen Gemeinde, und es ist selbstverständlich, dass seine Mame eine passende Frau für ihn sucht. Sie ahnt nicht, dass sich Motti bereits in eine Schickse, eine nicht jüdische junge Frau, verliebt hat und so nimmt die Geschichte ihren Lauf. Der Einstieg ist ein bisschen gewöhnungsbedürftig, da der Autor mit jüdischen Ausdrücken nicht gerade spart. Allerdings findet man schnell in den Erzählfluss, viele Wörter sind mir laut ausgesprochen auch aus dem Wienerischen bekannt. Dieses Buch ist eine unbedingte Empfehlung, humorvoll, nachdenklich, pointiert, blendend und nachvollziehbar erzählt. Keiner sollte daran vorbeigehen! Ich beneide jeden Leser und jede Leserin, die dieses Vergnügen noch vor sich hat.

Ursula Kutzer
  • Ursula Kutzer
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Unsere Buchhändler*innen meinen

Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse

von Thomas Meyer

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • artikelbild-0