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Produktbild: Lake
Artikelbild von Lake
Riley Sager

1. Lake

Lake Das Haus am dunklen Ufer

Gesprochen von
42

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Irina Salkow

Spieldauer

11 Stunden und 12 Minuten

Erscheinungsdatum

28.03.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

CD

Anzahl

2

Verlag

Steinbach Sprechende Bücher

Übersetzt von

Christine Blum

Sprache

Deutsch

EAN

9783987360893

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Irina Salkow

Spieldauer

11 Stunden und 12 Minuten

Erscheinungsdatum

28.03.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

CD

Anzahl

2

Verlag

Steinbach Sprechende Bücher

Übersetzt von

Christine Blum

Sprache

Deutsch

EAN

9783987360893

Herstelleradresse

Steinbach Sprechende
Panoramaweg 22
74547 Untermünkheim
DE

Email: vertrieb@sprechendebuecher.de

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  • Jürg K.

    5/5

    14.02.2025

    Hörbuch (CD)

    Mitreissende Geschichte

    Die Schauspielerin Casey Fletcher muss einen Schicksalsschlag wegstecken. Sie zieht sich in ihr Haus am Lake Greene in Vermont zurück. Da ist sie von Stille, Natur und Ruhe umgeben. Häufig greift sie zum Bourbon und zum Fernglas. Damit beobachtet sie das Paar auf der anderen Seeseite. Katherine und Tom scheinen eine perfekte Ehe zu führen. Casey merkt, dass die Fassade deren Ehe Risse erhält. Und plötzlich ist Katherine verschwunden. Sie ist überzeugt, dass Tom etwas damit zu tun hat. Irina Salkow versteht es gekonnt die Spannung in diesem Hörbuch von Beginn an hochzuhalten. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Casey erzählt. Die Erzählung gewinnt von Kapitel zu Kapitel mehr an Spannung. Die Protagonisten sind sehr gut beschrieben und der See wird immer mehr zum bedrohlichen Element in dieser geheimnisvollen Geschichte. Mich hat dieses Hörbuch schnell in den Bann gezogen und die Neugierde entfacht, wie es wohl ausgehen wird. Diese dunkle Geschichte besticht auch durch die unerwarteten eingebauten Wendungen. Ich kann dieses Hörbuch nur empfehlen.

  • UMau

    aus Deutschland

    4/5

    10.02.2025

    Hörbuch (CD)

    Überraschende Auflösung

    Die Schauspielerin Casey Fletcher ist nach dem Tod ihres Mannes zur Alkoholikerin geworden. Daher ist sie arbeitslos und hat sich in ihr Haus am See zurückgezogen. Dort lebt sie von Drink zu Drink bis Katherine und Tom auf der gegenüberliegenden Seite des Sees ein Haus beziehen. Sie beobachtet das scheinbar glückliche Paar mit ihrem Fernglas bis verschwindet. Nicht immer sicher was Wirklichkeit und was dem Alkohol geschuldet ist führt Riley Sager durch die immer mysteriöser werdende Geschichte. Bis zum ziemlich überraschenden Ende lässt einen das Buch nicht los. Leider kann ich mit der Auflösung nicht viel anfangen-eher Mystery als Thriller.

  • Sindy

    aus Gera

    5/5

    09.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    anders als erwartet

    "Lake das Haus am dunklen Ufer" von Riley Sager Es könnte alles so idyllisch sein in Vermont. Ein wunderschönes Haus, romantisch gelegen an einem See, genauer gesagt an Lake Greene, wenn da nicht dein Nachbar scheinbar versucht seine Frau zu töten. Oder bildet sich das Casey in ihrem Alkoholrausch ein? Riley Sager hat mit "Lake" mal wieder einen Kracher raus gebracht, weil diesen Plot hätte man zu Beginn gewiss nicht erwartet. Zu viel kann ich leider nicht verraten, nur so viel es wird etwas mystischer Wie gewohnt blubbern seine Thriller anfangs gemächlich vor sich hin, die Spannung lauert nur unterschwellig und dennoch bleibt man dran und fliegt nur so durch. Erst gut über der Hälfte kommt es dann zum großen Knall und Riley haut eine Enthüllung nach der anderen raus. Jeder von den Charakteren wird mal ins falsche Licht gerückt und man beginnt an jeden zu zweifeln, offensichtlich hat da jeder Dreck an stecken. Mit Casey hat Riley einen Charakter erschaffen der anfänglich so labil und selbstzerstörerisch wirkt das man oft den Kopf schütteln möchte, aber im Laufe der Story erfahren wir ihren Hintergrund und dann ist uns schnell klar warum sie sich so entwickelt hat. Erzählt wird uns das ganze in der Vergangenheit, so erfahren wir alles über Casey und wie sich alles zugespitzt hat. Mit einzelnen Kapiteln im Hier und Jetzt werden uns kleine Brocken zugeworfen und unterschwellig Spannung aufgebaut. Ich als Leser wurde richtig animiert mit zu rätseln was nun tatsächlich am gegenüberliegenden Ufer passiert ist.. Was hat Casey mit ihrem Fernglas beobachtet? Aber der große Plot kam wirklich sehr überraschend und unerwartet und ist so nicht zuerwarten, gerade nicht bei einem Autor wie Riley Sager. Aber gerade deswegen hatte mir sein Thriller richtig gut gefallen, er hat mal was neues gewagt und in meinen Augen eine richtige Punktlandung hingelegt. Ich empfand "Lake" trotz seinem kleinen Ausflug ins okulte, wieder genial. Seine Art zu schreiben fesselt mich immer wieder. Auch in seinem neuesten Thriller hat er seine atmosphärische und packende Ausdrucksweise perfekt umgesetzt. Der Plot ist gewagt und mal was ganz anderes, man muss sich einfach mal darauf einlassen

  • Recensio

    aus Datteln

    5/5

    26.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Thriller mit mystischen Elementen

    Nachdem die Schauspielerin Casey Fletcher stark alkoholisiert ihren letzten Theaterauftritt gecrasht hat, wird sie nun von ihrer Mutter im verlassenen Vermont am Lake Green vor den Paparazzi versteckt. Ausgerechnet an dem See, der Grund ihrer Alkoholeskapaden ist. In ihrer Lethargie versunken, betrinkt sie sich fast bis zur Besinnungslosigkeit. Bis ihr Interesse an den neuen Nachbarn - den Royces - hängenbleibt. Sie beobachtet einen Streit, und am nächsten Morgen ist Katherine Royce wie vom Erdboden verschwunden. Spielt der Alkohol mit ihren Sinnen, oder ist tatsächlich irgendetwas Schreckliches passiert? Zitat S. 152: "Mir wird bewusst, dass ich schon wieder mit einem Fernglas, mit dem man Mondkrater erkennen könnte, das Haus der Royces beobachte. Ein bisschen extrem ist das ja schon. Und obsessiv. Und einfach nur verrückt." Sager schreibt in abwechselnden Kapiteln im DAVOR und im JETZT. Im JETZT scheint bereits alles aus den Fugen geraten zu sein und man kann die Zusammenhänge noch nicht verstehen. Diese klären sich erst nach und nach im DAVOR. Der Autor hat eine spannende Erzählweise. Nachdem man den Grund für Caseys Exzesse erfährt, kann man das Verhalten dieser Protagonistin gut nachempfinden. Erst mit Katherines Verschwinden erwachen ihre Lebensgeister und sie fühlt sich verpflichtet, dieser Sache nachzugehen. Es liegt eigentlich auf der Hand, wie dieser Thriller weitergeht. Doch weit gefehlt. Mit einer absolut überraschenden Wendung reißt der Autor alle Erwartungen nieder und präsentiert einen ganz anderen Plot. Dazu muss ich sagen, dass diese Wendung ins Mystische geht, was nicht jedermann mag. Mich hat es jedoch begeistert und rundete für mich diese Story gekonnt ab. Eine gelungene Abwechslung im Thrillergenre. Fazit: Ein spannender Thriller mit mystischen Elementen, der mit einer überraschenden Wendung daherkommt und damit die ganze Story auf den Kopf stellt. Grandios.

  • Magdalena

    aus Köln

    5/5

    24.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend mit einem Hauch Mystik

    Lake, Das Haus am dunklen Ufer ist das dritte Buch, das ich von Riley Sager gelesen habe. Auch dieser Thriller des Autors hat mich sehr gut unterhalten. Casey ist Schauspielerin. Der Unfalltod ihres Mannes Len hat sie tief erschüttert, um zu vergessen, greift sie immer häufiger zur Flasche. Als sie betrunken zur Vorstellung erscheint, wird sie fristlos entlassen. In ihrem Haus am Lake Green in Vermont hofft sie, sich zu erholen und wieder auf die Beine zu kommen. Ihre Tage verbringt sie auf der Terrasse, in einer Hand ein Glas Bourbon, in der anderen ein Fernglas, mit dem sie das Haus auf der anderen Seite des Sees beobachtet. Dieses wird von Katherine und Tom Royce bewohnt, Katherine ist ein berühmtes Model. Als Katherine im See beinahe ertrinkt, rettet Casey ihr das Leben und die beiden freunden sich an. Katherine vertraut ihrer neuen Freundin an, dass sie mit Tom nicht glücklich ist, am nächsten Morgen verschwindet sie. Bei ihrer Suche nach Katherine wird Casey von ihrem Nachbarn Boone, einem ehemaligen Polizisten unterstützt. Dabei stoßen die beiden auf drei Vermisstenfälle. In den letzten zwei Jahren sind drei junge Mädchen aus der Umgebung des Lake Greene verschwunden. Ich fand den Thriller sehr spannend, vor allem aufgrund einer überraschenden Wendung, die die Ereignisse in einem ganz neuen Licht erscheinen ließ. Die Mystik- und Fantasyelemente passen perfekt zur Handlung im Haus am dunklen Ufer, Gänsehautfaktor pur! Von mir eine Leseempfehlung für alle, die gern einen düsteren Thriller mit einem Hauch Mystik lesen möchten.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (42)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Cornelia L.

    Cornelia L.

    Thalia Bischofshofen – KARO

    Buchhändler*in

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    4/5

    05.03.2025

    eBook (ePUB 3)

    Top!!

    Ich war von Anfang an in der Story drin und fand das Buch sehr spannend! Jeder Charakter hat etwas geheimnisvolles an sich und ich würde jedem einzelnen alles zutrauen.... Gute Unterhaltung!
  • Zum Bewerterprofil von Klara Kraxberger

    Klara Kraxberger

    Thalia Grieskirchen

    Buchhändler*in

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    3/5

    16.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Was führen sie im Schilde?

    Ich hatte hohe Erwartungen an dieses Buch, vor allem da mir viel gutes über Riley Sager zu Ohren gekommen ist, jedoch konnte mich dieses Buch nicht überzeugen. Bis zur Mitte des Buchs fand ich es sehr spannend und konnte mich fast nicht los reißen! Aber zum Ende wurde alles unglaublich unübersichtlich und Merkwürdig, nichts ergab mehr Sinn. Leider eines der schwächeren Bücher von Riley Sager.
  • Zum Bewerterprofil von Ingrid Führer

    Ingrid Führer

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    2/5

    12.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Der See

    Der Erzählstil und der Aufbau der Geschichte der das „heute“ und das „damals“ erzählt, macht das Buch, sehr spannend. Die Protagonistin hat nicht nur ein Alkohol Problem, sondern auch noch einige mehr. Mit einem Fernglas beobachtet sie ihre Nachbarn. Obsession? Bis die Ehefrau verschwindet. War es der Ehemann? Es bleibt bis zu diesem Teil sehr spannend. Aber der Teil mit der „Transformation“ war dann doch zu viel, sehr schräg und nicht notwendig. Dieser Teil hat leider den Krimi zerstört.

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