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LAKE – Das Haus am dunklen Ufer Thriller | »Ein herausragender Thriller.« Publishers Weekly

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14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8946

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.01.2025

Verlag

dtv

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19,1/12,2/3 cm

Gewicht

359 g

Farbe

Anthrazit / Avocado

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

The House Across The Lake

Übersetzt von

Christine Blum

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-22084-2

Beschreibung

Rezension

Ein Thriller mit Sogwirkung. ("Freundin")
Ein hervorragender Roman, der sich durch knisternde Spannung behauptet. ("Magazin Köllefornia")

Produktdetails

Verkaufsrang

8946

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.01.2025

Verlag

dtv

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19,1/12,2/3 cm

Gewicht

359 g

Farbe

Anthrazit / Avocado

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

The House Across The Lake

Übersetzt von

Christine Blum

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-22084-2

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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3 Sterne

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1 Sterne

anders als erwartet

Sindy aus Gera am 09.02.2025

Bewertungsnummer: 2407390

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Lake das Haus am dunklen Ufer" von Riley Sager Es könnte alles so idyllisch sein in Vermont. Ein wunderschönes Haus, romantisch gelegen an einem See, genauer gesagt an Lake Greene, wenn da nicht dein Nachbar scheinbar versucht seine Frau zu töten. Oder bildet sich das Casey in ihrem Alkoholrausch ein? Riley Sager hat mit "Lake" mal wieder einen Kracher raus gebracht, weil diesen Plot hätte man zu Beginn gewiss nicht erwartet. Zu viel kann ich leider nicht verraten, nur so viel es wird etwas mystischer Wie gewohnt blubbern seine Thriller anfangs gemächlich vor sich hin, die Spannung lauert nur unterschwellig und dennoch bleibt man dran und fliegt nur so durch. Erst gut über der Hälfte kommt es dann zum großen Knall und Riley haut eine Enthüllung nach der anderen raus. Jeder von den Charakteren wird mal ins falsche Licht gerückt und man beginnt an jeden zu zweifeln, offensichtlich hat da jeder Dreck an stecken. Mit Casey hat Riley einen Charakter erschaffen der anfänglich so labil und selbstzerstörerisch wirkt das man oft den Kopf schütteln möchte, aber im Laufe der Story erfahren wir ihren Hintergrund und dann ist uns schnell klar warum sie sich so entwickelt hat. Erzählt wird uns das ganze in der Vergangenheit, so erfahren wir alles über Casey und wie sich alles zugespitzt hat. Mit einzelnen Kapiteln im Hier und Jetzt werden uns kleine Brocken zugeworfen und unterschwellig Spannung aufgebaut. Ich als Leser wurde richtig animiert mit zu rätseln was nun tatsächlich am gegenüberliegenden Ufer passiert ist.. Was hat Casey mit ihrem Fernglas beobachtet? Aber der große Plot kam wirklich sehr überraschend und unerwartet und ist so nicht zuerwarten, gerade nicht bei einem Autor wie Riley Sager. Aber gerade deswegen hatte mir sein Thriller richtig gut gefallen, er hat mal was neues gewagt und in meinen Augen eine richtige Punktlandung hingelegt. Ich empfand "Lake" trotz seinem kleinen Ausflug ins okulte, wieder genial. Seine Art zu schreiben fesselt mich immer wieder. Auch in seinem neuesten Thriller hat er seine atmosphärische und packende Ausdrucksweise perfekt umgesetzt. Der Plot ist gewagt und mal was ganz anderes, man muss sich einfach mal darauf einlassen

anders als erwartet

Sindy aus Gera am 09.02.2025
Bewertungsnummer: 2407390
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Lake das Haus am dunklen Ufer" von Riley Sager Es könnte alles so idyllisch sein in Vermont. Ein wunderschönes Haus, romantisch gelegen an einem See, genauer gesagt an Lake Greene, wenn da nicht dein Nachbar scheinbar versucht seine Frau zu töten. Oder bildet sich das Casey in ihrem Alkoholrausch ein? Riley Sager hat mit "Lake" mal wieder einen Kracher raus gebracht, weil diesen Plot hätte man zu Beginn gewiss nicht erwartet. Zu viel kann ich leider nicht verraten, nur so viel es wird etwas mystischer Wie gewohnt blubbern seine Thriller anfangs gemächlich vor sich hin, die Spannung lauert nur unterschwellig und dennoch bleibt man dran und fliegt nur so durch. Erst gut über der Hälfte kommt es dann zum großen Knall und Riley haut eine Enthüllung nach der anderen raus. Jeder von den Charakteren wird mal ins falsche Licht gerückt und man beginnt an jeden zu zweifeln, offensichtlich hat da jeder Dreck an stecken. Mit Casey hat Riley einen Charakter erschaffen der anfänglich so labil und selbstzerstörerisch wirkt das man oft den Kopf schütteln möchte, aber im Laufe der Story erfahren wir ihren Hintergrund und dann ist uns schnell klar warum sie sich so entwickelt hat. Erzählt wird uns das ganze in der Vergangenheit, so erfahren wir alles über Casey und wie sich alles zugespitzt hat. Mit einzelnen Kapiteln im Hier und Jetzt werden uns kleine Brocken zugeworfen und unterschwellig Spannung aufgebaut. Ich als Leser wurde richtig animiert mit zu rätseln was nun tatsächlich am gegenüberliegenden Ufer passiert ist.. Was hat Casey mit ihrem Fernglas beobachtet? Aber der große Plot kam wirklich sehr überraschend und unerwartet und ist so nicht zuerwarten, gerade nicht bei einem Autor wie Riley Sager. Aber gerade deswegen hatte mir sein Thriller richtig gut gefallen, er hat mal was neues gewagt und in meinen Augen eine richtige Punktlandung hingelegt. Ich empfand "Lake" trotz seinem kleinen Ausflug ins okulte, wieder genial. Seine Art zu schreiben fesselt mich immer wieder. Auch in seinem neuesten Thriller hat er seine atmosphärische und packende Ausdrucksweise perfekt umgesetzt. Der Plot ist gewagt und mal was ganz anderes, man muss sich einfach mal darauf einlassen

Thriller mit mystischen Elementen

Recensio aus Datteln am 26.01.2025

Bewertungsnummer: 2395287

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem die Schauspielerin Casey Fletcher stark alkoholisiert ihren letzten Theaterauftritt gecrasht hat, wird sie nun von ihrer Mutter im verlassenen Vermont am Lake Green vor den Paparazzi versteckt. Ausgerechnet an dem See, der Grund ihrer Alkoholeskapaden ist. In ihrer Lethargie versunken, betrinkt sie sich fast bis zur Besinnungslosigkeit. Bis ihr Interesse an den neuen Nachbarn - den Royces - hängenbleibt. Sie beobachtet einen Streit, und am nächsten Morgen ist Katherine Royce wie vom Erdboden verschwunden. Spielt der Alkohol mit ihren Sinnen, oder ist tatsächlich irgendetwas Schreckliches passiert? Zitat S. 152: "Mir wird bewusst, dass ich schon wieder mit einem Fernglas, mit dem man Mondkrater erkennen könnte, das Haus der Royces beobachte. Ein bisschen extrem ist das ja schon. Und obsessiv. Und einfach nur verrückt." Sager schreibt in abwechselnden Kapiteln im DAVOR und im JETZT. Im JETZT scheint bereits alles aus den Fugen geraten zu sein und man kann die Zusammenhänge noch nicht verstehen. Diese klären sich erst nach und nach im DAVOR. Der Autor hat eine spannende Erzählweise. Nachdem man den Grund für Caseys Exzesse erfährt, kann man das Verhalten dieser Protagonistin gut nachempfinden. Erst mit Katherines Verschwinden erwachen ihre Lebensgeister und sie fühlt sich verpflichtet, dieser Sache nachzugehen. Es liegt eigentlich auf der Hand, wie dieser Thriller weitergeht. Doch weit gefehlt. Mit einer absolut überraschenden Wendung reißt der Autor alle Erwartungen nieder und präsentiert einen ganz anderen Plot. Dazu muss ich sagen, dass diese Wendung ins Mystische geht, was nicht jedermann mag. Mich hat es jedoch begeistert und rundete für mich diese Story gekonnt ab. Eine gelungene Abwechslung im Thrillergenre. Fazit: Ein spannender Thriller mit mystischen Elementen, der mit einer überraschenden Wendung daherkommt und damit die ganze Story auf den Kopf stellt. Grandios.

Thriller mit mystischen Elementen

Recensio aus Datteln am 26.01.2025
Bewertungsnummer: 2395287
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem die Schauspielerin Casey Fletcher stark alkoholisiert ihren letzten Theaterauftritt gecrasht hat, wird sie nun von ihrer Mutter im verlassenen Vermont am Lake Green vor den Paparazzi versteckt. Ausgerechnet an dem See, der Grund ihrer Alkoholeskapaden ist. In ihrer Lethargie versunken, betrinkt sie sich fast bis zur Besinnungslosigkeit. Bis ihr Interesse an den neuen Nachbarn - den Royces - hängenbleibt. Sie beobachtet einen Streit, und am nächsten Morgen ist Katherine Royce wie vom Erdboden verschwunden. Spielt der Alkohol mit ihren Sinnen, oder ist tatsächlich irgendetwas Schreckliches passiert? Zitat S. 152: "Mir wird bewusst, dass ich schon wieder mit einem Fernglas, mit dem man Mondkrater erkennen könnte, das Haus der Royces beobachte. Ein bisschen extrem ist das ja schon. Und obsessiv. Und einfach nur verrückt." Sager schreibt in abwechselnden Kapiteln im DAVOR und im JETZT. Im JETZT scheint bereits alles aus den Fugen geraten zu sein und man kann die Zusammenhänge noch nicht verstehen. Diese klären sich erst nach und nach im DAVOR. Der Autor hat eine spannende Erzählweise. Nachdem man den Grund für Caseys Exzesse erfährt, kann man das Verhalten dieser Protagonistin gut nachempfinden. Erst mit Katherines Verschwinden erwachen ihre Lebensgeister und sie fühlt sich verpflichtet, dieser Sache nachzugehen. Es liegt eigentlich auf der Hand, wie dieser Thriller weitergeht. Doch weit gefehlt. Mit einer absolut überraschenden Wendung reißt der Autor alle Erwartungen nieder und präsentiert einen ganz anderen Plot. Dazu muss ich sagen, dass diese Wendung ins Mystische geht, was nicht jedermann mag. Mich hat es jedoch begeistert und rundete für mich diese Story gekonnt ab. Eine gelungene Abwechslung im Thrillergenre. Fazit: Ein spannender Thriller mit mystischen Elementen, der mit einer überraschenden Wendung daherkommt und damit die ganze Story auf den Kopf stellt. Grandios.

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LAKE – Das Haus am dunklen Ufer

von Riley Sager

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Cornelia L.

Thalia Bischofshofen – KARO

Zum Portrait

4/5

Top!!

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ich war von Anfang an in der Story drin und fand das Buch sehr spannend! Jeder Charakter hat etwas geheimnisvolles an sich und ich würde jedem einzelnen alles zutrauen.... Gute Unterhaltung!
  • Cornelia L.
  • Buchhändler/-in

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4/5

Top!!

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ich war von Anfang an in der Story drin und fand das Buch sehr spannend! Jeder Charakter hat etwas geheimnisvolles an sich und ich würde jedem einzelnen alles zutrauen.... Gute Unterhaltung!

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Klara Kraxberger

Thalia Grieskirchen

Zum Portrait

3/5

Was führen sie im Schilde?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich hatte hohe Erwartungen an dieses Buch, vor allem da mir viel gutes über Riley Sager zu Ohren gekommen ist, jedoch konnte mich dieses Buch nicht überzeugen. Bis zur Mitte des Buchs fand ich es sehr spannend und konnte mich fast nicht los reißen! Aber zum Ende wurde alles unglaublich unübersichtlich und Merkwürdig, nichts ergab mehr Sinn. Leider eines der schwächeren Bücher von Riley Sager.
  • Klara Kraxberger
  • Buchhändler/-in

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3/5

Was führen sie im Schilde?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich hatte hohe Erwartungen an dieses Buch, vor allem da mir viel gutes über Riley Sager zu Ohren gekommen ist, jedoch konnte mich dieses Buch nicht überzeugen. Bis zur Mitte des Buchs fand ich es sehr spannend und konnte mich fast nicht los reißen! Aber zum Ende wurde alles unglaublich unübersichtlich und Merkwürdig, nichts ergab mehr Sinn. Leider eines der schwächeren Bücher von Riley Sager.

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