Produktbild: Der Tod, der am Dienstag kommt
Band 2
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Kristen Perrin

1. Der Tod, der am Dienstag kommt

Der Tod, der am Dienstag kommt

Aus der Reihe Die Mörderarchiv-Reihe
Gesprochen von
224
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Anne Düe

Spieldauer

8 Stunden und 36 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

28.01.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

167

Verlag

Argon

Übersetzt von

Susann Rehlein

Sprache

Deutsch

EAN

9783732408818

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Anne Düe

Spieldauer

8 Stunden und 36 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

28.01.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

167

Verlag

Argon

Übersetzt von

Susann Rehlein

Sprache

Deutsch

EAN

9783732408818

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • Bewertung

    5/5

    17.02.2025

    Hörbuch-Download

    Und wieder löst eine Prophezeiung eine Mördersuche aus – zum Glück gibt es das Mörderarchiv!

    Und wieder löst eine Prophezeiung eine Mördersuche aus – zum Glück gibt es das Mörderarchiv! Eine unwahrscheinliche Prophezeiung, die ihren Tod voraussagt führt dazu, dass Tante Francis ein Mörder-Archiv anlegt. Als sich die Prophezeiung mehr als 60 Jahre später erfüllt, dient dieses Archiv als Schlüssel für eine Mörderjagd. In einem gefährlichen Wettstreit mit Francis fiesem Stiefneffen Saxon gelingt es der Krimischriftstellerin Annie den Mord an Tante Francis aufzuklären, wodurch sie Erbe eines respektablen Landguts und eines nicht unerheblichen Vermögens wird. Jetzt ein Jahr danach trifft Annie auf die Wahrsagerin, die Tante Francis ihr Schicksal vorausgesagt hat. Und wieder gibt es einen Mord, in dem Annie involviert ist. Hilft das „Mörder-Archiv“ von Tante Francis auch dieses Rätsel zu lösen? Spannend und gleichzeitig humorvoll nimmt uns dieser very britische „Cosy“ Roman mit. Die immer noch etwas chaotische, aber gleichzeitig auch unheimlich sympathische Annie wird den Lesern schnell zur lieben Freundin. Und da Annie sich - wie auch im ersten Teil dieser Buchreihe - der Tagebücher ihrer Großtante Francis als Ermittlungsgrundlage bedient, lernen wir auch die junge Francis und ihre Freunde kennen. Obwohl Annie und Francis sich nie persönlich getroffen haben, sind sie Freundinnen im Geiste. Archie, ein Freund von Tante Francis, der später auch Annie ein guter Freund wird, kommt im ersten Moment sehr sympathisch rüber, um sich im zweiten Moment immer verdächtiger zu machen und Annie teilweise sogar schon Angst einzujagen. Viele andere Nebencharaktere nehmen uns mit in die teilweise skurrile Welt der englischen Landbevölkerung und irgendwie erinnert „Das Mörder-Archiv“ an einen Fall von Miss Marple – unaufgeregt, aber trotzdem weiß keiner wer der Mörder ist. Der Roman ist spannend und gleichzeitig humorvoll geschrieben. Es ist erst der zweite Roman von Kristen Perrin für Erwachsene, was ich kaum glauben mag. Ich hoffe auf jeden Fall, dass sie in diesem Stil noch einige Bücher schreiben wird! Ich konnte das „Das Mörder-Archiv – Der Tod der am Dienstag kommt“ beim Lesen nicht aus der Hand legen! Fazit: Wer bei einer spannenden Mörderjagd miträtseln möchte (ich habe bis zum Schluss nicht gewusst wer der Mörder ist) und gleichzeitig britischen Humor und das britische Lebensgefühl liebt, ist bei „Das Mörder-Archiv“ goldrichtig. Von mir bekommt Kristin Perrin eine volle Leseempfehlung und 5 Sterne! Einen Cliffhanger gibt es auch, denn Annie hält zum Schluss ihre eigene Prophezeiung in Händen, mal sehen was als nächstes passiert. Ich bin auf jeden Fall gespannt!

  • Tauriel

    aus Wuppertal

    4/5

    06.04.2025

    Hörbuch-Download

    Sehr komplex (Hörbuch/Buch)

    Es geht wieder nach Castle Knoll , wo sich Annies Mörderarchiv befindet. Ratsam ist es den Vorgängerband zu kennen, da dieser Krimi um Annie und ihr Mörderarchiv aufeinander aufbaut . Dadurch ist der Hörgenuss weitaus höher. Der Hörbuch-Sprecherin Anne Düe kann ich über 8 Stunden gut zuhören. Sie geleitet mich mit ihrer angenehmen Stimme durch diesen englischen Krimi. Dieser Cosy-Crime wird in zwei Zeitschienen erzählt, doch beim Hörbuch muss ich schon konzentriert hinhören, da ist es im Buch etwas einfacher, da die Vergangenheit in kursiv geschrieben ist. Ich bin froh, hier parallel lesen und hören zu können. Das bietet sich durch die ungekürzte Version regelrecht an. Zur besseren Orientierung hätte ich mir eine Personenliste gewünscht. Das miträtseln fällt schwer, weil die Autorin einiges erst zum Ende hin erkennbar macht. Nichtsdestotrotz gibt es genug spannende Einlagen. Vielen Dank an den Argon Verlag und Netgalley zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplars.

  • Verena

    aus Attendorn

    4/5

    23.02.2025

    Hörbuch-Download

    Für Fans von englischen Kleinstadtkrimis

    Das Konzept der Reihe finde ich sehr interessant. In jedem Buch wird sowohl ein aktueller Mordfall, als auch ein Cold Case aus Tante Frances Jugend von Annie gelöst. Auch sonst hat das Buch viele erfolgversprechende Tropes: englische Kleinstadt, eine alte Dame, die die Geheimnisse von allen kennt bzw kannte und zurückhaltende Dorfbewohner. Ein bisschen wie eine Mischung aus Miss Marple und Inspektor Barnaby. Annie ist freundlich und kann anpacken. Allerdings ist es schade, dass trotz ihres Umzugs fast ausschließlich die Charaktere aus Buch eins vorkommen (und die meisten sind im Alter ihrer Großeltern). Bei der Ermittlung helfen ihre beste Freundin aus London und Polizist Detektive Crane. Ich hätte mir gewünscht, dass sie vielleicht mit einer jungen Frau aus der Stadt zusammenarbeitet und so neue Freundschaften knüpft. Das Buch spielt in zwei Zeitebenen: Wir folgen zum einen Annie in der Gegenwart und erfahren hin und wieder etwas über den Cold Case durch Tante Frances Tagebucheinträge — beides in der ich- Form. Normalerweise mag ich solche Bücher sehr gerne, aber leider war dieses Format als Hörbuch nicht gut umgesetzt. Die Sprecherin Anne Düe war an sich hervorragend. Aber sie ist die einzige Sprecherin dieses Hörbuchs und der Wechsel zwischen den Zeiten war nicht immer offensichtlich. Mehr als einmal habe ich gedacht "Was ist denn jetzt los?", bevor ich gemerkt habe dass wir einen Zeitsprung gemacht haben. Eine zweite Sprecherin für Frances (oder kurz den Namen der erzählenden Person zu Beginn des Kapitels nennen) wäre von Vorteil gewesen. Alles in allem 3.5 ⭐ und eine Empfehlung für Fans von englischen Kleinstadtkrimis. Danke an Netgalley und den Argon Verlag für den Download des Hörbuchs!

  • Galladan

    aus Niederrhein

    4/5

    02.02.2025

    Hörbuch-Download

    Geheimnisse

    Das Mörderarchiv. Der Tod, der am Dienstag kommt von Kristen Perrin, gelesen von Anne Düde, erschienen im Argon Verlag am 28.01.2025. Bei einem Morgenspaziergang trifft Annie die Wahrsagerin, die ihrer Tante so viel Kummer bereitet hat. Peony Lane erzählt ihr, dass sie Olivia umgebracht hat. Kurze Zeit später wird Peony Lane tot im Gewächshaus von Annie gefunden. Immer mehr Dinge findet die junge Frau raus, die darauf hindeuten, dass es um einen Autounfall geht, der schon länger her ist und wo ihre Tante sicher Informationen gesammelt hat. Diesmal viel es mir etwas schwerer den Sprüngen in der Geschichte zu folgen. Es gibt zwei Erzählstränge. Einer aus der Sicht von Annie und dann noch die Nachforschungen die ihre Tante angestellt hatte. Annie stellt fest, dass die Tagebücher ihrer Tante ein beliebtes Objekt bei den Stadtbewohnern sind, die damit rausfinden wollen, ob sie in die Ermittlungen der toten Tante eingeflossen sind. Auch der zweite Fall hat mir wieder gut gefallen. Es ist spannend und langsam klären sich die Verhältnisse untereinander auch auf. Ich freue mich, dass es scheinbar noch einen weiteren Band geben soll. Anne Düde hat gut gelesen und den Personen Leben eingehaucht.

  • Wedma

    4/5

    01.02.2025

    Hörbuch-Download

    Ein wohl gelungener 2.Band

    Ein wohl gelungener zweiter Band. Sympathische Hauptfigur. Undurchsichtige Privatermittlungen. Besser, Teil 2 gleich nach dem ersten Band zu hören. So weiß man, wie die Geschichte begann, vor etlichen Jahrzehnten, und warum sie so weiterging. Hier wird in der Gegenwart alles erklärt, i.e. wer was gedacht, gemacht und warum etc., was von damals im Verborgenen blieb. Klar, gibt es auch hier die neusten Morde zu klären. Die Motive allerdings sind meist in der Vergangenheit zu finden. Alles in einem: eine atmosphärische, spannende Geschichte, die ich gern nebenbei gehört habe. Sehr gut vorgetragen. Alle Figuren standen mir lebendig vorm inneren Auge. Bleibe auf die Fortsetzung gespannt.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (67)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Doris Ecker

    Doris Ecker

    Thalia Salzburg – Europark

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Meine neue Lieblings-Krimi-Reihe!

    "Das Mörderarchiv" wurde mit diesem zweiten Band nun definitiv zu meiner neuen Lieblings-Cosy-Crime-Reihe. Annie Adams ist wie eine jüngere, moderne Miss Marple, die eigentlich als Laie zu ermitteln anfängt, teilweise aber den besseren Riecher als die Polizei selbst beweist. Dabei ist sie höchst sympathisch und wird durch das Archiv ihrer verstorbenen Großtante Frances unterstützt, was eine interessante zweite Zeitleiste ergibt, die die Spannung auf die Spitze treibt. Insgesamt einfach liebenswerte Charaktere, Dorf-Charme und spannende Geschichten, von denen ich mir noch viele mehr wünsche!
  • Zum Bewerterprofil von Magda W.

    Magda W.

    Thalia Oberwart

    Buchhändler*in

    2/5

    06.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Konnte mich leider gar nicht überzeugen.

    Ich habe mich wirklich sehr auf dieses Buch gefreut, wie spannend ist denn die Idee mit dem Mörderarchiv?! Leider blieb es bei der spannenden Idee, denn die Umsetzung hat mich auf vielen Ebenen enttäuscht. Erst einmal muss ich sagen, dass ich mir eine vollkommen andere Geschichte erwartet habe. Denn im Großen und Ganzen ging es kein Stück um das im Titel genannte Archiv (falsche und irreführende Titelwahl?). Das Archiv wurde nicht wirklich benutzt, um Geheimnissen auf die Spur zu kommen, geschweige denn Mörder zu entlarven (und dabei steht im Umschlagstext so etwas wie „Und dann wird Annie gezwungen, unter dem Buchstaben M nachzusehen. M wie Mord“). Was mich also besonders neugierig gemacht hat, ist in der Geschichte nie passiert. Für mich ist es schon mal ein No-Go, in Klappen-, Umschlags- oder Werbetexten etwas zu schreiben, das im Buch so dann nicht vorkommt. Das hätte ich aber noch verschmerzen können, wäre die Geschichte ansprechend und spannend gewesen. Leider hat man es bei Annie mit einer Hauptfigur zu tun, die blasser nicht sein kann. Ich könnte sie nicht beschreiben, sie ist wie ein Geist durchs Buch geschwebt. Ich konnte mich leider an keiner Stelle mit ihr identifizieren, ihre Gefühlswelt bleibt dunkel. Bei manchen Handlungen und Aussagen hatte ich das Gefühl, dass ich es mit einer 12-jährigen Protagonistin zu tun habe (das Gleiche bei ihrer Freundin Jenny. Und die Namen reimen sich auch noch: Annie und Jenny!) Dass Annie tatsächlich Morde aufklärt, habe ich ihr an keiner Stelle abgenommen. Ich hätte gerne auch mehr zu den eigentlichen Ermittlungen gelesen, aber da stand eher eine kleine Fehde zwischen den Kommissaren im Vordergrund. Die Geschichte fand ich bis zum Ende undurchsichtig, was daran liegt, dass die Autorin vieles nicht erklärt oder voraussetzt, dass man den ersten Band gelesen haben muss. Mich stört es überhaupt nicht, wenn Geschehnisse aus einem vorherigen Band aufgegriffen werden, aber dann bitte so, dass es gut verständlich ist. Ich wusste zum Beispiel bis zum Schluss nicht, wer Emily ist (und obwohl die Figur in meinen Augen nicht wichtig für die Geschichte war, wurde sie doch immer wieder erwähnt). Gut gefallen haben mir die junge Frances und auch Archie und Eric. Diese Figuren konnte ich am ehesten greifen und sie hatten für mich Tiefe. Man erfuhr einfach mehr über sie. Der Schreibstil war in Ordnung und das Buch gut lesbar, obwohl einige Sätze holprig waren (ich vermute, das liegt an der Übersetzung). Gefallen hat mir auch die Erzählweise in zwei Zeitebenen – einmal das Tagebuch von Frances aus der Vergangenheit und einmal die Gegenwart mit Annie. Leider hat das Buch nicht gehalten, was es versprochen hat. Der Humor, der eigentlich typisch ist für Cosy Crime, hat hier auch gefehlt. Ich gebe trotzdem zwei Sterne, weil ich die Idee nach wie vor gut finde und das Buch flüssig zu lesen war.

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Bewertungen (2)

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