Gutscheinbedingungen

**Gültig am 28.06.2026 auf Spielzeug, Schreibwaren, Filme, Geschenke & Trends, Musik, tolino eReader & Zubehör, Hörbücher und Hörbuch-Downloads (außer Abo), nicht preisgebundene Bücher und Kalender online auf thalia.at und in der Thalia App. Einzelne Artikel können ausgeschlossen sein. Aufgrund der Buchpreisbindung sind deutschsprachige Bücher und eBooks ausgenommen. Zusätzlich ausgenommen sind preisgebundene Artikel, Abos & Flatrates, eBooks, Games, Geschenkkarten/-boxen, Shelfies, Software, Zeitschriften sowie einzelne Artikel von tonies®. Pro Einkauf einmal einlösbar. Click & Collect nur bei Onlinevorabzahlung möglich. Keine Barauszahlung. Nicht kombinierbar mit anderen Aktionen und Gutscheinen. Gutschein wird auf max. 500€ Bestellwert angerechnet. Nicht gültig für Versandkosten und Services.

Produktbild: Der Tod, der am Dienstag kommt
Band 2
Artikelbild von Der Tod, der am Dienstag kommt
Kristen Perrin

1. Der Tod, der am Dienstag kommt

Der Tod, der am Dienstag kommt

Aus der Reihe Die Mörderarchiv-Reihe
Gesprochen von
224
0,00 € * inkl. gesetzl. MwSt.
* im Probemonat gratis danach 7,95 €/Monat

Im Hörbuch-Abo laden

  • Monatlich einen Titel wählen & behalten
  • Jederzeit pausieren oder kündigen
  • Weitere Hörbücher im Abo für max. 7,95 €

Unser Thalia Hörbuch-Abo

Wie finde ich ein Hörbuch?

Sie können den gewünschten Titel einfach direkt über die Suchmaske finden oder Sie lassen sich über den Reiter „Hörbücher“ inspirieren.

Wie kann ich einen Titel hören?

Genießen Sie Ihre Hörbücher in der kostenlosen Thalia Lesen & Hören App auf Ihrem Smartphone und Tablet oder mit dem tolino Webreader direkt in Ihrem Browser.

Unsere Abo-Vorteile für Sie:

Den ersten Monat gratis testen. Danach zahlen Sie monatlich den Festpreis von 7,95 €.

Mit unserem Thalia Hörbuch-Abo haben Sie die Auswahl aus einer Vielzahl an Titeln verschiedener Genres.

Bleiben Sie flexibel. Pausieren Sie Ihr Abo, wenn Ihnen die Zeit fehlt. Eine Kündigung ist monatlich möglich.

Nutzen Sie den exklusiven Rabatt gegenüber dem Einzelkauf und zahlen Sie immer max. 7,95 €.

In der Thalia Lesen & Hören App können Sie Ihre Hörbücher mit bis zu fünf Familienmitgliedern teilen und hören.

So einfach funktioniert unser Abo!

Thalia Hörbuch-Abo abschließen

Testen Sie das Hörbuch-Abo 30 Tage kostenlos, danach zahlen Sie monatlich nur 7,95 €.

Abo-Guthaben einlösen

Wählen Sie pro Monat einen Titel aus einer großen Auswahl an Hörbüchern und lösen Sie Ihr monatliches Abo-Guthaben ein.

Herunterladen & sofort hören

Installieren Sie die Thalia Lesen & Hören App zum schnellen Starten und Verwalten Ihrer Hörbücher.

Bei jedem weiteren Hörbuch sparen

Jedes weitere Hörbuch erhalten Sie zum vergünstigten Thalia Hörbuch-Abo Preis von max. 7,95 €.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Anne Düe

Spieldauer

8 Stunden und 36 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

28.01.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

167

Verlag

Argon

Übersetzt von

Susann Rehlein

Sprache

Deutsch

EAN

9783732408818

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Anne Düe

Spieldauer

8 Stunden und 36 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

28.01.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

167

Verlag

Argon

Übersetzt von

Susann Rehlein

Sprache

Deutsch

EAN

9783732408818

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

Kundinnen und Kunden meinen

67 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

(0)

Und wieder löst eine Prophezeiung eine Mördersuche aus – zum Glück gibt es das Mörderarchiv!

Bewertung am 17.02.2025

Bewertungsnummer: 2414935

Bewertet: Hörbuch-Download

Und wieder löst eine Prophezeiung eine Mördersuche aus – zum Glück gibt es das Mörderarchiv! Eine unwahrscheinliche Prophezeiung, die ihren Tod voraussagt führt dazu, dass Tante Francis ein Mörder-Archiv anlegt. Als sich die Prophezeiung mehr als 60 Jahre später erfüllt, dient dieses Archiv als Schlüssel für eine Mörderjagd. In einem gefährlichen Wettstreit mit Francis fiesem Stiefneffen Saxon gelingt es der Krimischriftstellerin Annie den Mord an Tante Francis aufzuklären, wodurch sie Erbe eines respektablen Landguts und eines nicht unerheblichen Vermögens wird. Jetzt ein Jahr danach trifft Annie auf die Wahrsagerin, die Tante Francis ihr Schicksal vorausgesagt hat. Und wieder gibt es einen Mord, in dem Annie involviert ist. Hilft das „Mörder-Archiv“ von Tante Francis auch dieses Rätsel zu lösen? Spannend und gleichzeitig humorvoll nimmt uns dieser very britische „Cosy“ Roman mit. Die immer noch etwas chaotische, aber gleichzeitig auch unheimlich sympathische Annie wird den Lesern schnell zur lieben Freundin. Und da Annie sich - wie auch im ersten Teil dieser Buchreihe - der Tagebücher ihrer Großtante Francis als Ermittlungsgrundlage bedient, lernen wir auch die junge Francis und ihre Freunde kennen. Obwohl Annie und Francis sich nie persönlich getroffen haben, sind sie Freundinnen im Geiste. Archie, ein Freund von Tante Francis, der später auch Annie ein guter Freund wird, kommt im ersten Moment sehr sympathisch rüber, um sich im zweiten Moment immer verdächtiger zu machen und Annie teilweise sogar schon Angst einzujagen. Viele andere Nebencharaktere nehmen uns mit in die teilweise skurrile Welt der englischen Landbevölkerung und irgendwie erinnert „Das Mörder-Archiv“ an einen Fall von Miss Marple – unaufgeregt, aber trotzdem weiß keiner wer der Mörder ist. Der Roman ist spannend und gleichzeitig humorvoll geschrieben. Es ist erst der zweite Roman von Kristen Perrin für Erwachsene, was ich kaum glauben mag. Ich hoffe auf jeden Fall, dass sie in diesem Stil noch einige Bücher schreiben wird! Ich konnte das „Das Mörder-Archiv – Der Tod der am Dienstag kommt“ beim Lesen nicht aus der Hand legen! Fazit: Wer bei einer spannenden Mörderjagd miträtseln möchte (ich habe bis zum Schluss nicht gewusst wer der Mörder ist) und gleichzeitig britischen Humor und das britische Lebensgefühl liebt, ist bei „Das Mörder-Archiv“ goldrichtig. Von mir bekommt Kristin Perrin eine volle Leseempfehlung und 5 Sterne! Einen Cliffhanger gibt es auch, denn Annie hält zum Schluss ihre eigene Prophezeiung in Händen, mal sehen was als nächstes passiert. Ich bin auf jeden Fall gespannt!

Und wieder löst eine Prophezeiung eine Mördersuche aus – zum Glück gibt es das Mörderarchiv!

Bewertung am 17.02.2025
Bewertungsnummer: 2414935
Bewertet: Hörbuch-Download

Und wieder löst eine Prophezeiung eine Mördersuche aus – zum Glück gibt es das Mörderarchiv! Eine unwahrscheinliche Prophezeiung, die ihren Tod voraussagt führt dazu, dass Tante Francis ein Mörder-Archiv anlegt. Als sich die Prophezeiung mehr als 60 Jahre später erfüllt, dient dieses Archiv als Schlüssel für eine Mörderjagd. In einem gefährlichen Wettstreit mit Francis fiesem Stiefneffen Saxon gelingt es der Krimischriftstellerin Annie den Mord an Tante Francis aufzuklären, wodurch sie Erbe eines respektablen Landguts und eines nicht unerheblichen Vermögens wird. Jetzt ein Jahr danach trifft Annie auf die Wahrsagerin, die Tante Francis ihr Schicksal vorausgesagt hat. Und wieder gibt es einen Mord, in dem Annie involviert ist. Hilft das „Mörder-Archiv“ von Tante Francis auch dieses Rätsel zu lösen? Spannend und gleichzeitig humorvoll nimmt uns dieser very britische „Cosy“ Roman mit. Die immer noch etwas chaotische, aber gleichzeitig auch unheimlich sympathische Annie wird den Lesern schnell zur lieben Freundin. Und da Annie sich - wie auch im ersten Teil dieser Buchreihe - der Tagebücher ihrer Großtante Francis als Ermittlungsgrundlage bedient, lernen wir auch die junge Francis und ihre Freunde kennen. Obwohl Annie und Francis sich nie persönlich getroffen haben, sind sie Freundinnen im Geiste. Archie, ein Freund von Tante Francis, der später auch Annie ein guter Freund wird, kommt im ersten Moment sehr sympathisch rüber, um sich im zweiten Moment immer verdächtiger zu machen und Annie teilweise sogar schon Angst einzujagen. Viele andere Nebencharaktere nehmen uns mit in die teilweise skurrile Welt der englischen Landbevölkerung und irgendwie erinnert „Das Mörder-Archiv“ an einen Fall von Miss Marple – unaufgeregt, aber trotzdem weiß keiner wer der Mörder ist. Der Roman ist spannend und gleichzeitig humorvoll geschrieben. Es ist erst der zweite Roman von Kristen Perrin für Erwachsene, was ich kaum glauben mag. Ich hoffe auf jeden Fall, dass sie in diesem Stil noch einige Bücher schreiben wird! Ich konnte das „Das Mörder-Archiv – Der Tod der am Dienstag kommt“ beim Lesen nicht aus der Hand legen! Fazit: Wer bei einer spannenden Mörderjagd miträtseln möchte (ich habe bis zum Schluss nicht gewusst wer der Mörder ist) und gleichzeitig britischen Humor und das britische Lebensgefühl liebt, ist bei „Das Mörder-Archiv“ goldrichtig. Von mir bekommt Kristin Perrin eine volle Leseempfehlung und 5 Sterne! Einen Cliffhanger gibt es auch, denn Annie hält zum Schluss ihre eigene Prophezeiung in Händen, mal sehen was als nächstes passiert. Ich bin auf jeden Fall gespannt!

Sehr komplex (Hörbuch/Buch)

Tauriel aus Wuppertal am 06.04.2025

Bewertungsnummer: 2459231

Bewertet: Hörbuch-Download

Es geht wieder nach Castle Knoll , wo sich Annies Mörderarchiv befindet. Ratsam ist es den Vorgängerband zu kennen, da dieser Krimi um Annie und ihr Mörderarchiv aufeinander aufbaut . Dadurch ist der Hörgenuss weitaus höher. Der Hörbuch-Sprecherin Anne Düe kann ich über 8 Stunden gut zuhören. Sie geleitet mich mit ihrer angenehmen Stimme durch diesen englischen Krimi. Dieser Cosy-Crime wird in zwei Zeitschienen erzählt, doch beim Hörbuch muss ich schon konzentriert hinhören, da ist es im Buch etwas einfacher, da die Vergangenheit in kursiv geschrieben ist. Ich bin froh, hier parallel lesen und hören zu können. Das bietet sich durch die ungekürzte Version regelrecht an. Zur besseren Orientierung hätte ich mir eine Personenliste gewünscht. Das miträtseln fällt schwer, weil die Autorin einiges erst zum Ende hin erkennbar macht. Nichtsdestotrotz gibt es genug spannende Einlagen. Vielen Dank an den Argon Verlag und Netgalley zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplars.

Sehr komplex (Hörbuch/Buch)

Tauriel aus Wuppertal am 06.04.2025
Bewertungsnummer: 2459231
Bewertet: Hörbuch-Download

Es geht wieder nach Castle Knoll , wo sich Annies Mörderarchiv befindet. Ratsam ist es den Vorgängerband zu kennen, da dieser Krimi um Annie und ihr Mörderarchiv aufeinander aufbaut . Dadurch ist der Hörgenuss weitaus höher. Der Hörbuch-Sprecherin Anne Düe kann ich über 8 Stunden gut zuhören. Sie geleitet mich mit ihrer angenehmen Stimme durch diesen englischen Krimi. Dieser Cosy-Crime wird in zwei Zeitschienen erzählt, doch beim Hörbuch muss ich schon konzentriert hinhören, da ist es im Buch etwas einfacher, da die Vergangenheit in kursiv geschrieben ist. Ich bin froh, hier parallel lesen und hören zu können. Das bietet sich durch die ungekürzte Version regelrecht an. Zur besseren Orientierung hätte ich mir eine Personenliste gewünscht. Das miträtseln fällt schwer, weil die Autorin einiges erst zum Ende hin erkennbar macht. Nichtsdestotrotz gibt es genug spannende Einlagen. Vielen Dank an den Argon Verlag und Netgalley zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplars.

Kundinnen und Kunden meinen

Der Tod, der am Dienstag kommt

von Kristen Perrin

0 Bewertungen filtern

Meinung aus der Buchhandlung

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Doris Ecker

Thalia Salzburg – Europark

Zum Portrait

5/5

Meine neue Lieblings-Krimi-Reihe!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Das Mörderarchiv" wurde mit diesem zweiten Band nun definitiv zu meiner neuen Lieblings-Cosy-Crime-Reihe. Annie Adams ist wie eine jüngere, moderne Miss Marple, die eigentlich als Laie zu ermitteln anfängt, teilweise aber den besseren Riecher als die Polizei selbst beweist. Dabei ist sie höchst sympathisch und wird durch das Archiv ihrer verstorbenen Großtante Frances unterstützt, was eine interessante zweite Zeitleiste ergibt, die die Spannung auf die Spitze treibt. Insgesamt einfach liebenswerte Charaktere, Dorf-Charme und spannende Geschichten, von denen ich mir noch viele mehr wünsche!
  • Doris Ecker
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

5/5

Meine neue Lieblings-Krimi-Reihe!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Das Mörderarchiv" wurde mit diesem zweiten Band nun definitiv zu meiner neuen Lieblings-Cosy-Crime-Reihe. Annie Adams ist wie eine jüngere, moderne Miss Marple, die eigentlich als Laie zu ermitteln anfängt, teilweise aber den besseren Riecher als die Polizei selbst beweist. Dabei ist sie höchst sympathisch und wird durch das Archiv ihrer verstorbenen Großtante Frances unterstützt, was eine interessante zweite Zeitleiste ergibt, die die Spannung auf die Spitze treibt. Insgesamt einfach liebenswerte Charaktere, Dorf-Charme und spannende Geschichten, von denen ich mir noch viele mehr wünsche!

Magda W.

Thalia Oberwart

Zum Portrait

2/5

Konnte mich leider gar nicht überzeugen.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe mich wirklich sehr auf dieses Buch gefreut, wie spannend ist denn die Idee mit dem Mörderarchiv?! Leider blieb es bei der spannenden Idee, denn die Umsetzung hat mich auf vielen Ebenen enttäuscht. Erst einmal muss ich sagen, dass ich mir eine vollkommen andere Geschichte erwartet habe. Denn im Großen und Ganzen ging es kein Stück um das im Titel genannte Archiv (falsche und irreführende Titelwahl?). Das Archiv wurde nicht wirklich benutzt, um Geheimnissen auf die Spur zu kommen, geschweige denn Mörder zu entlarven (und dabei steht im Umschlagstext so etwas wie „Und dann wird Annie gezwungen, unter dem Buchstaben M nachzusehen. M wie Mord“). Was mich also besonders neugierig gemacht hat, ist in der Geschichte nie passiert. Für mich ist es schon mal ein No-Go, in Klappen-, Umschlags- oder Werbetexten etwas zu schreiben, das im Buch so dann nicht vorkommt. Das hätte ich aber noch verschmerzen können, wäre die Geschichte ansprechend und spannend gewesen. Leider hat man es bei Annie mit einer Hauptfigur zu tun, die blasser nicht sein kann. Ich könnte sie nicht beschreiben, sie ist wie ein Geist durchs Buch geschwebt. Ich konnte mich leider an keiner Stelle mit ihr identifizieren, ihre Gefühlswelt bleibt dunkel. Bei manchen Handlungen und Aussagen hatte ich das Gefühl, dass ich es mit einer 12-jährigen Protagonistin zu tun habe (das Gleiche bei ihrer Freundin Jenny. Und die Namen reimen sich auch noch: Annie und Jenny!) Dass Annie tatsächlich Morde aufklärt, habe ich ihr an keiner Stelle abgenommen. Ich hätte gerne auch mehr zu den eigentlichen Ermittlungen gelesen, aber da stand eher eine kleine Fehde zwischen den Kommissaren im Vordergrund. Die Geschichte fand ich bis zum Ende undurchsichtig, was daran liegt, dass die Autorin vieles nicht erklärt oder voraussetzt, dass man den ersten Band gelesen haben muss. Mich stört es überhaupt nicht, wenn Geschehnisse aus einem vorherigen Band aufgegriffen werden, aber dann bitte so, dass es gut verständlich ist. Ich wusste zum Beispiel bis zum Schluss nicht, wer Emily ist (und obwohl die Figur in meinen Augen nicht wichtig für die Geschichte war, wurde sie doch immer wieder erwähnt). Gut gefallen haben mir die junge Frances und auch Archie und Eric. Diese Figuren konnte ich am ehesten greifen und sie hatten für mich Tiefe. Man erfuhr einfach mehr über sie. Der Schreibstil war in Ordnung und das Buch gut lesbar, obwohl einige Sätze holprig waren (ich vermute, das liegt an der Übersetzung). Gefallen hat mir auch die Erzählweise in zwei Zeitebenen – einmal das Tagebuch von Frances aus der Vergangenheit und einmal die Gegenwart mit Annie. Leider hat das Buch nicht gehalten, was es versprochen hat. Der Humor, der eigentlich typisch ist für Cosy Crime, hat hier auch gefehlt. Ich gebe trotzdem zwei Sterne, weil ich die Idee nach wie vor gut finde und das Buch flüssig zu lesen war.
  • Magda W.
  • Buchhändler/-in

2/5

Konnte mich leider gar nicht überzeugen.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe mich wirklich sehr auf dieses Buch gefreut, wie spannend ist denn die Idee mit dem Mörderarchiv?! Leider blieb es bei der spannenden Idee, denn die Umsetzung hat mich auf vielen Ebenen enttäuscht. Erst einmal muss ich sagen, dass ich mir eine vollkommen andere Geschichte erwartet habe. Denn im Großen und Ganzen ging es kein Stück um das im Titel genannte Archiv (falsche und irreführende Titelwahl?). Das Archiv wurde nicht wirklich benutzt, um Geheimnissen auf die Spur zu kommen, geschweige denn Mörder zu entlarven (und dabei steht im Umschlagstext so etwas wie „Und dann wird Annie gezwungen, unter dem Buchstaben M nachzusehen. M wie Mord“). Was mich also besonders neugierig gemacht hat, ist in der Geschichte nie passiert. Für mich ist es schon mal ein No-Go, in Klappen-, Umschlags- oder Werbetexten etwas zu schreiben, das im Buch so dann nicht vorkommt. Das hätte ich aber noch verschmerzen können, wäre die Geschichte ansprechend und spannend gewesen. Leider hat man es bei Annie mit einer Hauptfigur zu tun, die blasser nicht sein kann. Ich könnte sie nicht beschreiben, sie ist wie ein Geist durchs Buch geschwebt. Ich konnte mich leider an keiner Stelle mit ihr identifizieren, ihre Gefühlswelt bleibt dunkel. Bei manchen Handlungen und Aussagen hatte ich das Gefühl, dass ich es mit einer 12-jährigen Protagonistin zu tun habe (das Gleiche bei ihrer Freundin Jenny. Und die Namen reimen sich auch noch: Annie und Jenny!) Dass Annie tatsächlich Morde aufklärt, habe ich ihr an keiner Stelle abgenommen. Ich hätte gerne auch mehr zu den eigentlichen Ermittlungen gelesen, aber da stand eher eine kleine Fehde zwischen den Kommissaren im Vordergrund. Die Geschichte fand ich bis zum Ende undurchsichtig, was daran liegt, dass die Autorin vieles nicht erklärt oder voraussetzt, dass man den ersten Band gelesen haben muss. Mich stört es überhaupt nicht, wenn Geschehnisse aus einem vorherigen Band aufgegriffen werden, aber dann bitte so, dass es gut verständlich ist. Ich wusste zum Beispiel bis zum Schluss nicht, wer Emily ist (und obwohl die Figur in meinen Augen nicht wichtig für die Geschichte war, wurde sie doch immer wieder erwähnt). Gut gefallen haben mir die junge Frances und auch Archie und Eric. Diese Figuren konnte ich am ehesten greifen und sie hatten für mich Tiefe. Man erfuhr einfach mehr über sie. Der Schreibstil war in Ordnung und das Buch gut lesbar, obwohl einige Sätze holprig waren (ich vermute, das liegt an der Übersetzung). Gefallen hat mir auch die Erzählweise in zwei Zeitebenen – einmal das Tagebuch von Frances aus der Vergangenheit und einmal die Gegenwart mit Annie. Leider hat das Buch nicht gehalten, was es versprochen hat. Der Humor, der eigentlich typisch ist für Cosy Crime, hat hier auch gefehlt. Ich gebe trotzdem zwei Sterne, weil ich die Idee nach wie vor gut finde und das Buch flüssig zu lesen war.

Meinung aus der Buchhandlung

Das Mörderarchiv: Der Tod, der am Dienstag kommt

von Kristen Perrin

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Der Tod, der am Dienstag kommt