Produktbild: Das Mörderarchiv
Band 2

Das Mörderarchiv Tante Frances dachte immer, dass sie eines Tages umgebracht wird. Sie hatte recht.

Aus der Reihe Die Mörderarchiv-Reihe
224

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

21836

Erscheinungsdatum

24.01.2024

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

3487 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Susann Rehlein

Sprache

Deutsch

EAN

9783644017535

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

21836

Erscheinungsdatum

24.01.2024

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

3487 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Susann Rehlein

Sprache

Deutsch

EAN

9783644017535

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  • Franzi

    aus Sachsen

    5/5

    21.04.2025

    eBook (ePUB 3)

    spannende Flucht in die Welt der Bücher

    Bis zum Schluss war ich überzeugt zu wissen wer der Mörder war, doch am Ende Kristen Perrin die Wendung gebracht und mich erstaunt. Sie hat eine fesselnde Schreibweise die den Leser mitnimmt.

  • Bewertung

    aus Leipzig

    5/5

    24.02.2024

    eBook (ePUB 3)

    Ein etwas anderer Krimi

    In ihrer Jugend traf auf einen Jahrmarkt Francis eine Wahrsahrgarin, die ihr voraussagte, dass sie irgendwann ermordert werden soll. Und tatsächlich wird sie 60 Jahre Opfer eines Mörders und ihre Großnichte Annie soll den Mordfall innerhalb einer Woche aufklären. Als "Siegprämie" winkt das Erbe oder sie geht leer aus. Zusätzlich muss sie sich noch mit Francis Stiefneffe auseinandersetzen, der das gleiche Ziel verfolgt. Auf den ersten Blick scheint Annie die schlechteren Karten zu haben, denn sie hat Francis nie persönlich kennengelernt. Doch dann findet sie Francis Tagebuch aus den 60ger Jahren und findet sort so einige Hinweise , die ihr gut weiterhlefen könnten. Kristen Perrin hat mit "Das Mörderarchiv" einen lustigen und ungewöhnlichen Krimi vorgelegt, der sowohl spannenden als auch lustig rüberkommt. Der Leser kann sehr gut miträtseln. Darüber hinaus gibt es noch einen Vermissten bzw. Todesfall aus Francis Jugend, der auch jetzt erst endgültig aufgeklärt wird. Für mich war es kein typischer Krimi gewesen, aber trotzdem habe ich mich gut unterhalten gefühlt und hatte Spaß beim miträtseln gehabt. Daher kann ich eine klare Leseempfehlung abgeben.

  • Mareike Kollenbrandt

    aus Jülich

    5/5

    03.02.2024

    eBook (ePUB 3)

    Tante Frances dachte immer, dass sie eines Tages umgebracht wird. Sie hatte recht.

    Zu diesem Buch habe ich bereits einige positive Kritiken gelesen und ich muss sagen, sie sind alle berechtigt. Annie wird überraschenderweise von ihrer Großtante Frances zur Besprechung ihres Testamentes nach Castle Knoll beordert. Überraschend deshalb, weil sie nie etwas mit ihrer Großtante zu tun hatte. Frances war immer etwas merkwürdig und hat Zeit ihres Lebens von der Prophezeiung einer Wahrsagerin gesprochen, die ihr im Alter von siebzehn Jahren vorausgesagt hat, dass sie ermordet wird. Und erstaunlicherweise wird sie das. Als Annie im Haus ihrer Großtante ankommt, ist sie tot. Skurrilerweise hat Frances ein testament verfasst, in dem sie ihr Vermögen demjenigen hinterlässt, der ihren Mord binnen einer Woche aufklärt. Schwarzer Humor und Spannung und die Möglichkeit mitzuraten, ganz ganz großartig gemacht!

  • Bewertung

    5/5

    21.01.2024

    eBook (ePUB 3)

    Die Castle Noll Ermittlungen

    Im Winter machen wir es uns zu Hause gemütlich. Mit Tee und Keksen - und vielen Büchern. Dabei darf cosy crime nicht fehlen. Deshalb haben wir uns für "Das Mörderarchiv" von Kristen Perrin entschieden. Das Cover erinnert an einen Comic. Eine junge Frau sitzt in einem pinkfarbenen Rolls-Royce, der das auffallende Kennzeichen "Frances" trägt. Im Hintergrund ist ein imposanter Landsitz zu erkennen, der sich in Großbritannien verorten lässt. Der Titel ist witzig und macht auf das Buch neugierig. Kristen Perrin entführt ihre Leser*innen aufs Land, in das fiktive verschlafene Städtchen Castle Noll. Das Geschehen wird aus der Ich-Perspektive von Annabelle ("Annie") Adams, einer angehenden Krimi-Autorin, geschildert, die mit ihrer etwas exzentrischen Mutter Laura, einer talentierten Künstlerin, in London lebt und von ihrer verwitweten betagten Tante Frances, einer entfernten Verwandten, zu einem Besuch auf den vornehmen Landsitz Gravesdown Hall eingeladen wird. Durchbrochen werden ihre Schilderungen durch persönliche Einträge der heranwachsenden Frances, die 1965 mit ihren zwei Freundinnen einen Jahrmarkt besucht und sich aus der Hand lesen lässt, wobei die erhaltene Weissagung sie nicht mehr loslässt und ihr weiteres Leben prägt. In der Form erinnern die 1966 einsetzenden Notizen von Frances an ein Tagebuch, aber sie werden von ihr als "Castle Noll-Ermittlungen" deklariert. Alles in allem hat mir dieser gemächliche, ruhige Kriminalroman gut gefallen. Er ist leicht und locker geschrieben, atmet britisches Flair und lädt zum Miträtseln ein. Gute Unterhaltung für zwischendurch!

  • Bewertung

    4/5

    19.04.2024

    eBook (ePUB 3)

    Kurzweiliger Cosy-Krimi

    Der deutsche Titel von Kristen Perrins Kriminalroman ist mit "Das Mörderarchiv" etwas unpassend gewählt und fehlleitend, denn ebenjenes Mörderarchiv spielt im Rahmen der Handlung nur eine untergeordnete Rolle. Stattdessen erfolgt alternierend eine Erzählung der gegenwärtigen Handlung und eine Wiedergabe von Passagen aus dem Tagebuch von Frances Adams. Perrin gelingt es mit diesem vielfach genutzten Muster einen spannenden Fall mit einigen überraschenden Wendungen zu konstruieren. Trotz der spannungsreichen Handlung ist dieser Kriminalroman bestens für einen entspannten Nachmittag geeignet. Es ist ein kurzweiliger Cosy-Krimi, der insbesondere von seinem Setting und den Figuren lebt. Die Figuren sind dabei so klar gezeichnet, dass es trotz ihrer Vielzahl nicht schwer ist, den Überblick zu behalten. Insgesamt sehr lohnenswert (trotz des fehlleitenden Titels).

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (67)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Doris Ecker

    Doris Ecker

    Thalia Salzburg – Europark

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Meine neue Lieblings-Krimi-Reihe!

    "Das Mörderarchiv" wurde mit diesem zweiten Band nun definitiv zu meiner neuen Lieblings-Cosy-Crime-Reihe. Annie Adams ist wie eine jüngere, moderne Miss Marple, die eigentlich als Laie zu ermitteln anfängt, teilweise aber den besseren Riecher als die Polizei selbst beweist. Dabei ist sie höchst sympathisch und wird durch das Archiv ihrer verstorbenen Großtante Frances unterstützt, was eine interessante zweite Zeitleiste ergibt, die die Spannung auf die Spitze treibt. Insgesamt einfach liebenswerte Charaktere, Dorf-Charme und spannende Geschichten, von denen ich mir noch viele mehr wünsche!
  • Zum Bewerterprofil von Magda W.

    Magda W.

    Thalia Oberwart

    Buchhändler*in

    2/5

    06.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Konnte mich leider gar nicht überzeugen.

    Ich habe mich wirklich sehr auf dieses Buch gefreut, wie spannend ist denn die Idee mit dem Mörderarchiv?! Leider blieb es bei der spannenden Idee, denn die Umsetzung hat mich auf vielen Ebenen enttäuscht. Erst einmal muss ich sagen, dass ich mir eine vollkommen andere Geschichte erwartet habe. Denn im Großen und Ganzen ging es kein Stück um das im Titel genannte Archiv (falsche und irreführende Titelwahl?). Das Archiv wurde nicht wirklich benutzt, um Geheimnissen auf die Spur zu kommen, geschweige denn Mörder zu entlarven (und dabei steht im Umschlagstext so etwas wie „Und dann wird Annie gezwungen, unter dem Buchstaben M nachzusehen. M wie Mord“). Was mich also besonders neugierig gemacht hat, ist in der Geschichte nie passiert. Für mich ist es schon mal ein No-Go, in Klappen-, Umschlags- oder Werbetexten etwas zu schreiben, das im Buch so dann nicht vorkommt. Das hätte ich aber noch verschmerzen können, wäre die Geschichte ansprechend und spannend gewesen. Leider hat man es bei Annie mit einer Hauptfigur zu tun, die blasser nicht sein kann. Ich könnte sie nicht beschreiben, sie ist wie ein Geist durchs Buch geschwebt. Ich konnte mich leider an keiner Stelle mit ihr identifizieren, ihre Gefühlswelt bleibt dunkel. Bei manchen Handlungen und Aussagen hatte ich das Gefühl, dass ich es mit einer 12-jährigen Protagonistin zu tun habe (das Gleiche bei ihrer Freundin Jenny. Und die Namen reimen sich auch noch: Annie und Jenny!) Dass Annie tatsächlich Morde aufklärt, habe ich ihr an keiner Stelle abgenommen. Ich hätte gerne auch mehr zu den eigentlichen Ermittlungen gelesen, aber da stand eher eine kleine Fehde zwischen den Kommissaren im Vordergrund. Die Geschichte fand ich bis zum Ende undurchsichtig, was daran liegt, dass die Autorin vieles nicht erklärt oder voraussetzt, dass man den ersten Band gelesen haben muss. Mich stört es überhaupt nicht, wenn Geschehnisse aus einem vorherigen Band aufgegriffen werden, aber dann bitte so, dass es gut verständlich ist. Ich wusste zum Beispiel bis zum Schluss nicht, wer Emily ist (und obwohl die Figur in meinen Augen nicht wichtig für die Geschichte war, wurde sie doch immer wieder erwähnt). Gut gefallen haben mir die junge Frances und auch Archie und Eric. Diese Figuren konnte ich am ehesten greifen und sie hatten für mich Tiefe. Man erfuhr einfach mehr über sie. Der Schreibstil war in Ordnung und das Buch gut lesbar, obwohl einige Sätze holprig waren (ich vermute, das liegt an der Übersetzung). Gefallen hat mir auch die Erzählweise in zwei Zeitebenen – einmal das Tagebuch von Frances aus der Vergangenheit und einmal die Gegenwart mit Annie. Leider hat das Buch nicht gehalten, was es versprochen hat. Der Humor, der eigentlich typisch ist für Cosy Crime, hat hier auch gefehlt. Ich gebe trotzdem zwei Sterne, weil ich die Idee nach wie vor gut finde und das Buch flüssig zu lesen war.

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