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Produktbild: Das Mörderarchiv
Band 2

Das Mörderarchiv Tante Frances dachte immer, dass sie eines Tages umgebracht wird. Sie hatte recht.

Aus der Reihe Die Mörderarchiv-Reihe
224

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

17253

Erscheinungsdatum

24.01.2024

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

3487 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Susann Rehlein

Sprache

Deutsch

EAN

9783644017535

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

17253

Erscheinungsdatum

24.01.2024

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

3487 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Susann Rehlein

Sprache

Deutsch

EAN

9783644017535

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spannende Flucht in die Welt der Bücher

Franzi aus Sachsen am 21.04.2025

Bewertungsnummer: 2472068

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Bis zum Schluss war ich überzeugt zu wissen wer der Mörder war, doch am Ende Kristen Perrin die Wendung gebracht und mich erstaunt. Sie hat eine fesselnde Schreibweise die den Leser mitnimmt.

spannende Flucht in die Welt der Bücher

Franzi aus Sachsen am 21.04.2025
Bewertungsnummer: 2472068
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Bis zum Schluss war ich überzeugt zu wissen wer der Mörder war, doch am Ende Kristen Perrin die Wendung gebracht und mich erstaunt. Sie hat eine fesselnde Schreibweise die den Leser mitnimmt.

Ein etwas anderer Krimi

Bewertung aus Leipzig am 24.02.2024

Bewertungsnummer: 2138979

Bewertet: eBook (ePUB 3)

In ihrer Jugend traf auf einen Jahrmarkt Francis eine Wahrsahrgarin, die ihr voraussagte, dass sie irgendwann ermordert werden soll. Und tatsächlich wird sie 60 Jahre Opfer eines Mörders und ihre Großnichte Annie soll den Mordfall innerhalb einer Woche aufklären. Als "Siegprämie" winkt das Erbe oder sie geht leer aus. Zusätzlich muss sie sich noch mit Francis Stiefneffe auseinandersetzen, der das gleiche Ziel verfolgt. Auf den ersten Blick scheint Annie die schlechteren Karten zu haben, denn sie hat Francis nie persönlich kennengelernt. Doch dann findet sie Francis Tagebuch aus den 60ger Jahren und findet sort so einige Hinweise , die ihr gut weiterhlefen könnten. Kristen Perrin hat mit "Das Mörderarchiv" einen lustigen und ungewöhnlichen Krimi vorgelegt, der sowohl spannenden als auch lustig rüberkommt. Der Leser kann sehr gut miträtseln. Darüber hinaus gibt es noch einen Vermissten bzw. Todesfall aus Francis Jugend, der auch jetzt erst endgültig aufgeklärt wird. Für mich war es kein typischer Krimi gewesen, aber trotzdem habe ich mich gut unterhalten gefühlt und hatte Spaß beim miträtseln gehabt. Daher kann ich eine klare Leseempfehlung abgeben.

Ein etwas anderer Krimi

Bewertung aus Leipzig am 24.02.2024
Bewertungsnummer: 2138979
Bewertet: eBook (ePUB 3)

In ihrer Jugend traf auf einen Jahrmarkt Francis eine Wahrsahrgarin, die ihr voraussagte, dass sie irgendwann ermordert werden soll. Und tatsächlich wird sie 60 Jahre Opfer eines Mörders und ihre Großnichte Annie soll den Mordfall innerhalb einer Woche aufklären. Als "Siegprämie" winkt das Erbe oder sie geht leer aus. Zusätzlich muss sie sich noch mit Francis Stiefneffe auseinandersetzen, der das gleiche Ziel verfolgt. Auf den ersten Blick scheint Annie die schlechteren Karten zu haben, denn sie hat Francis nie persönlich kennengelernt. Doch dann findet sie Francis Tagebuch aus den 60ger Jahren und findet sort so einige Hinweise , die ihr gut weiterhlefen könnten. Kristen Perrin hat mit "Das Mörderarchiv" einen lustigen und ungewöhnlichen Krimi vorgelegt, der sowohl spannenden als auch lustig rüberkommt. Der Leser kann sehr gut miträtseln. Darüber hinaus gibt es noch einen Vermissten bzw. Todesfall aus Francis Jugend, der auch jetzt erst endgültig aufgeklärt wird. Für mich war es kein typischer Krimi gewesen, aber trotzdem habe ich mich gut unterhalten gefühlt und hatte Spaß beim miträtseln gehabt. Daher kann ich eine klare Leseempfehlung abgeben.

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Das Mörderarchiv

von Kristen Perrin

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Doris Ecker

Thalia Salzburg – Europark

Zum Portrait

5/5

Meine neue Lieblings-Krimi-Reihe!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Das Mörderarchiv" wurde mit diesem zweiten Band nun definitiv zu meiner neuen Lieblings-Cosy-Crime-Reihe. Annie Adams ist wie eine jüngere, moderne Miss Marple, die eigentlich als Laie zu ermitteln anfängt, teilweise aber den besseren Riecher als die Polizei selbst beweist. Dabei ist sie höchst sympathisch und wird durch das Archiv ihrer verstorbenen Großtante Frances unterstützt, was eine interessante zweite Zeitleiste ergibt, die die Spannung auf die Spitze treibt. Insgesamt einfach liebenswerte Charaktere, Dorf-Charme und spannende Geschichten, von denen ich mir noch viele mehr wünsche!
  • Doris Ecker
  • Buchhändler/-in

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5/5

Meine neue Lieblings-Krimi-Reihe!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Das Mörderarchiv" wurde mit diesem zweiten Band nun definitiv zu meiner neuen Lieblings-Cosy-Crime-Reihe. Annie Adams ist wie eine jüngere, moderne Miss Marple, die eigentlich als Laie zu ermitteln anfängt, teilweise aber den besseren Riecher als die Polizei selbst beweist. Dabei ist sie höchst sympathisch und wird durch das Archiv ihrer verstorbenen Großtante Frances unterstützt, was eine interessante zweite Zeitleiste ergibt, die die Spannung auf die Spitze treibt. Insgesamt einfach liebenswerte Charaktere, Dorf-Charme und spannende Geschichten, von denen ich mir noch viele mehr wünsche!

Magda W.

Thalia Oberwart

Zum Portrait

2/5

Konnte mich leider gar nicht überzeugen.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe mich wirklich sehr auf dieses Buch gefreut, wie spannend ist denn die Idee mit dem Mörderarchiv?! Leider blieb es bei der spannenden Idee, denn die Umsetzung hat mich auf vielen Ebenen enttäuscht. Erst einmal muss ich sagen, dass ich mir eine vollkommen andere Geschichte erwartet habe. Denn im Großen und Ganzen ging es kein Stück um das im Titel genannte Archiv (falsche und irreführende Titelwahl?). Das Archiv wurde nicht wirklich benutzt, um Geheimnissen auf die Spur zu kommen, geschweige denn Mörder zu entlarven (und dabei steht im Umschlagstext so etwas wie „Und dann wird Annie gezwungen, unter dem Buchstaben M nachzusehen. M wie Mord“). Was mich also besonders neugierig gemacht hat, ist in der Geschichte nie passiert. Für mich ist es schon mal ein No-Go, in Klappen-, Umschlags- oder Werbetexten etwas zu schreiben, das im Buch so dann nicht vorkommt. Das hätte ich aber noch verschmerzen können, wäre die Geschichte ansprechend und spannend gewesen. Leider hat man es bei Annie mit einer Hauptfigur zu tun, die blasser nicht sein kann. Ich könnte sie nicht beschreiben, sie ist wie ein Geist durchs Buch geschwebt. Ich konnte mich leider an keiner Stelle mit ihr identifizieren, ihre Gefühlswelt bleibt dunkel. Bei manchen Handlungen und Aussagen hatte ich das Gefühl, dass ich es mit einer 12-jährigen Protagonistin zu tun habe (das Gleiche bei ihrer Freundin Jenny. Und die Namen reimen sich auch noch: Annie und Jenny!) Dass Annie tatsächlich Morde aufklärt, habe ich ihr an keiner Stelle abgenommen. Ich hätte gerne auch mehr zu den eigentlichen Ermittlungen gelesen, aber da stand eher eine kleine Fehde zwischen den Kommissaren im Vordergrund. Die Geschichte fand ich bis zum Ende undurchsichtig, was daran liegt, dass die Autorin vieles nicht erklärt oder voraussetzt, dass man den ersten Band gelesen haben muss. Mich stört es überhaupt nicht, wenn Geschehnisse aus einem vorherigen Band aufgegriffen werden, aber dann bitte so, dass es gut verständlich ist. Ich wusste zum Beispiel bis zum Schluss nicht, wer Emily ist (und obwohl die Figur in meinen Augen nicht wichtig für die Geschichte war, wurde sie doch immer wieder erwähnt). Gut gefallen haben mir die junge Frances und auch Archie und Eric. Diese Figuren konnte ich am ehesten greifen und sie hatten für mich Tiefe. Man erfuhr einfach mehr über sie. Der Schreibstil war in Ordnung und das Buch gut lesbar, obwohl einige Sätze holprig waren (ich vermute, das liegt an der Übersetzung). Gefallen hat mir auch die Erzählweise in zwei Zeitebenen – einmal das Tagebuch von Frances aus der Vergangenheit und einmal die Gegenwart mit Annie. Leider hat das Buch nicht gehalten, was es versprochen hat. Der Humor, der eigentlich typisch ist für Cosy Crime, hat hier auch gefehlt. Ich gebe trotzdem zwei Sterne, weil ich die Idee nach wie vor gut finde und das Buch flüssig zu lesen war.
  • Magda W.
  • Buchhändler/-in

2/5

Konnte mich leider gar nicht überzeugen.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe mich wirklich sehr auf dieses Buch gefreut, wie spannend ist denn die Idee mit dem Mörderarchiv?! Leider blieb es bei der spannenden Idee, denn die Umsetzung hat mich auf vielen Ebenen enttäuscht. Erst einmal muss ich sagen, dass ich mir eine vollkommen andere Geschichte erwartet habe. Denn im Großen und Ganzen ging es kein Stück um das im Titel genannte Archiv (falsche und irreführende Titelwahl?). Das Archiv wurde nicht wirklich benutzt, um Geheimnissen auf die Spur zu kommen, geschweige denn Mörder zu entlarven (und dabei steht im Umschlagstext so etwas wie „Und dann wird Annie gezwungen, unter dem Buchstaben M nachzusehen. M wie Mord“). Was mich also besonders neugierig gemacht hat, ist in der Geschichte nie passiert. Für mich ist es schon mal ein No-Go, in Klappen-, Umschlags- oder Werbetexten etwas zu schreiben, das im Buch so dann nicht vorkommt. Das hätte ich aber noch verschmerzen können, wäre die Geschichte ansprechend und spannend gewesen. Leider hat man es bei Annie mit einer Hauptfigur zu tun, die blasser nicht sein kann. Ich könnte sie nicht beschreiben, sie ist wie ein Geist durchs Buch geschwebt. Ich konnte mich leider an keiner Stelle mit ihr identifizieren, ihre Gefühlswelt bleibt dunkel. Bei manchen Handlungen und Aussagen hatte ich das Gefühl, dass ich es mit einer 12-jährigen Protagonistin zu tun habe (das Gleiche bei ihrer Freundin Jenny. Und die Namen reimen sich auch noch: Annie und Jenny!) Dass Annie tatsächlich Morde aufklärt, habe ich ihr an keiner Stelle abgenommen. Ich hätte gerne auch mehr zu den eigentlichen Ermittlungen gelesen, aber da stand eher eine kleine Fehde zwischen den Kommissaren im Vordergrund. Die Geschichte fand ich bis zum Ende undurchsichtig, was daran liegt, dass die Autorin vieles nicht erklärt oder voraussetzt, dass man den ersten Band gelesen haben muss. Mich stört es überhaupt nicht, wenn Geschehnisse aus einem vorherigen Band aufgegriffen werden, aber dann bitte so, dass es gut verständlich ist. Ich wusste zum Beispiel bis zum Schluss nicht, wer Emily ist (und obwohl die Figur in meinen Augen nicht wichtig für die Geschichte war, wurde sie doch immer wieder erwähnt). Gut gefallen haben mir die junge Frances und auch Archie und Eric. Diese Figuren konnte ich am ehesten greifen und sie hatten für mich Tiefe. Man erfuhr einfach mehr über sie. Der Schreibstil war in Ordnung und das Buch gut lesbar, obwohl einige Sätze holprig waren (ich vermute, das liegt an der Übersetzung). Gefallen hat mir auch die Erzählweise in zwei Zeitebenen – einmal das Tagebuch von Frances aus der Vergangenheit und einmal die Gegenwart mit Annie. Leider hat das Buch nicht gehalten, was es versprochen hat. Der Humor, der eigentlich typisch ist für Cosy Crime, hat hier auch gefehlt. Ich gebe trotzdem zwei Sterne, weil ich die Idee nach wie vor gut finde und das Buch flüssig zu lesen war.

Meinung aus der Buchhandlung

Das Mörderarchiv: Der Tod, der am Dienstag kommt

von Kristen Perrin

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