Produktbild: Evil Eye

Evil Eye Roman | Feinsinniger Pageturner der palästinensisch-amerikanischen Bestsellerautorin

25

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

25.04.2025

Verlag

Pola

Seitenzahl

430 (Printausgabe)

Dateigröße

1134 KB

Auflage

1. Auflage 2025

Übersetzt von

Heike Reissig

Sprache

Deutsch

EAN

9783759600158

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
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Erscheinungsdatum

25.04.2025

Verlag

Pola

Seitenzahl

430 (Printausgabe)

Dateigröße

1134 KB

Auflage

1. Auflage 2025

Übersetzt von

Heike Reissig

Sprache

Deutsch

EAN

9783759600158

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  • V

    aus München

    5/5

    07.01.2026

    eBook (ePUB)

    Feine Lektüre über das Leben zwischen den Welten

    Ein feines, leises Buch über die wichtigen Fragen. Protagonistin Yara schwebt zwischen den Stühlen, zwischen Job, Familie und verschiedenen Kulturen . sie lebt in den USA, stammt aber ursprünglich aus Palästina. Arbeitet in einem modernen Job, muss gleichzeitig den Ansprüchen der Familie gerecht werden. Wie lebt es sich richtig, als Frau, zwischen verschiedenen kulturellen Welten, zwischen alt und neu, Patriarchat und Feminismus, Rassismus und Integration. Ich habe es gerne gelesen und werde sicher auch in weitere Titel der Autorin reinblättern.

  • Lesenswert

    aus Bielefeld

    5/5

    24.06.2025

    eBook (ePUB)

    Ein berührendes Werk!

    "Evil Eye" war der erste Roman von Etaf Rum, den ich gelesen habe. Es wird sicher nicht dabei bleiben! Yara, die Hauptprotagonistin, ist in Amerika geboren, hat aber palästinensische Wurzeln. Sie hat ein abgeschlossenes Studium, arbeitet halbtags, kümmert sich um ihre beiden Kinder, versorgt den Haushalt und sorgt außerdem dafür, dass ihr Ehemann Fadi abends pünktlich im Bett vor dem Fernseher sein Abendessen bekommt. Das alles unter der ständigen Kritik ihrer Schwiegermutter, die sehr traditionell denkt. Als Yara in ihrem Beruf gegenüber einer Kollegin laut wird, wird ihr empfohlen, eine Therapie zu machen. Es dauert lange, bis Yara bereit ist, sich ihren Gefühlen und deren Ursachen zu stellen. Yara's Geschichte, ihre Vergangenheit und ihr Leben haben mich sehr berührt. Etaf Rum beschreibt in sehr eindringlicher und wunderbarer Sprache ihren Weg zu sich selbst, aber auch die Ursachen ihrer Wutanfälle. Yara arbeitet mittels eines Tagebuchs ihre Kindheitstraumata auf, die sich auf ihr ganzes Leben auswirken. Sie beschreibt die toxische Beziehung zu Fadi, häusliche Gewalt und Depression. Empfindliche Personen sollten unbedingt die im Buch enthaltene Triggerwarnung beachten! Der Roman schildert Yara's Leben heute und wird immer wieder durch ihre Tagebucheinträge unterbrochen, Immer mehr verstehen die Leser:Innen Yara und ihre Persönlichkeit. Ein lesenswertes Werk, eine Geschichte, die wütend und zugleich traurig macht. Ich bin froh, es gelesen zu haben! Es ist keine leichte Lektüre, es ist ein Buch, dass lange nachhallt. Ein Buch, das hoffentlich vielen Frauen in ähnlichen Situationen Mut macht, sich ihrer Vergangenheit und sich selbst zu stellen und nicht zu versuchen, alles alleine zu bewältigen. Dieser Roman gehört sicher zu meinen Jahreshighlights und ich empfehle es sehr gerne weiter!

  • Jadi

    aus Montabaur

    5/5

    25.04.2025

    eBook (ePUB)

    Die Last auf den Schultern einer Frau!

    . Suchst du nach einem Roman der dich auf eine emotionale Fahrt mitnimmt? Der dir vor Augen führt wie tief ein Mensch fallen kann, wenn keine Hilfe da ist? Dann solltest du „Evil Eye“ auf jeden Fall lesen. Dieser Roman ist brutal ehrlich und aufwühlend! 5/5 ⭐️ . Aber worum geht es… Yara, Tochter palästinensischer Einwanderer, verheiratet mit zwei Kindern ist scheinbar in einem perfekten Leben angekommen. Doch so langsam fängt Yaras Fassade an zu bröckeln. Unzufriedenheit, Wutausbrüche und zunehmende Verzweiflung sind nun an der Tagesordnung. Wegen eines Vorfalls auf der Arbeit soll sie eine psychologische Beratung in Anspruch nehmen und so kommt der Stein in Rollen und Yara fängt an alles zu hinterfragen…. So auch ihre Vergangenheit. . In „Evil Eye“ begleiten wir Yara als Ich- Erzählerin in der Gegenwart und hüpfen mit ihr ab und zu in Form von Tagebucheinträgen in die Vergangenheit. Wir lernen Yara sehr gut kennen. Dies führte bei mir dazu, dass ich sie sehr möchte als Protagonistin. Sie lebt ein scheinbar perfektes Leben, doch dem ist nicht so. Die Autorin zeigt durch Yaras Geschichte auf, wie viel Last vor allem in Arabischen Kulturen auf den Schultern einer Frau liegen. Wie unterschiedlich Jungs und Mädchen, dann Männer und Frauen behandelt werden. Im Buch wird auch der Vergleich zur westlichen Kultur gezogen und zeigt auf das es dort auch so sein kann. Social Media und seien Schatten, Alltagsdiskriminierung, Suizid, häusliche Gewalt und Unterdrückung werden hier besprochen… realistisch und nachvollziehbar. Der Schreibstil ist sehr flüssig und ich bin über die Seiten geflogen. Durch die tolle Darstellung von Yaras Charakter hab ich wirklich bei jeder Zeile mitgelitten. Aber auch alle anderen Charaktere waren in ihren Handlungen sehr realistisch beschrieben. „Evil Eye“ ist ein Roman, der dich mit jeder Faser einnimmt und lange nicht loslässt! Voraussetzt man hat mit den oben genannten Triggern keine Probleme.

  • coffeeandpaperbacks

    5/5

    11.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    sehr gelungenes, einfühlsames buch

    Ich hätte nicht gedacht, dass mich dieses Buch so berührt. Evil Eye von Etaf Rum ist kein Roman, der laut ist oder mit großen Wendungen überrascht. Es ist eher dieses leise, eindringliche Gefühl, das bleibt, wenn man die letzte Seite umblättert. Yara steckt zwischen zwei Welten. Palästinensische Wurzeln, amerikanischer Alltag, Erwartungen von allen Seiten und irgendwo dazwischen sie selbst, die einfach nur atmen will. Sie versucht, alles richtig zu machen, bis sie merkt, dass sie sich selbst dabei verliert. Etaf Rum schreibt so ehrlich, dass man manchmal schlucken muss. Ich war oft genervt von Yaras Pessimismus, aber gleichzeitig konnte ich sie so gut verstehen. Das Buch erzählt von Alltagsrassismus, kulturellem Druck, patriarchalen Strukturen und von all dem, was Frauen oft still ertragen. Es ist intensiv, traurig und trotzdem irgendwie hoffnungsvoll. Am Ende hatte ich dieses Gefühl von Schwere und Klarheit gleichzeitig. Ein Buch, das nachhallt und das man nicht so schnell vergisst. Von Etaf Rum möchte ich auf jeden Fall mehr lesen.

  • Bewertung

    5/5

    26.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bewegender Roman über Identität, Trauma und Selbstfürsorge

    Das Cover von Etaf Rums „Evil Eye“ hat mich direkt angesprochen und absichtlich den Klappentext gelesen habe, wusste ich: ich muss dieses Buch lesen. Etaf Rum gelingt mit ihrem Buch ein eindrücklicher, emotional vielschichtiger Roman über Herkunft, Trauma und das Ringen um Selbstbestimmung. Im Zentrum steht Yara, eine palästinensisch-amerikanische Frau, die auf den ersten Blick ein tolles, „stabiles“ Leben führt: sie ist verheiratet, hat Kinder, einen Job als College-Dozentin – aber dennoch spürt sie eine innere Unruhe. Sie erwartet mehr vom Leben und von ihrer Beziehung, aber niemand in ihrem Umfeld kann es so richtig nachvollziehen. Alte Wunden brechen auf, als Yaras Wut, ihre Sehnsucht nach Freiheit und ihre Unzufriedenheit von den traditionellen Rollenerwartungen nicht länger verdrängt werden kann. Dabei beschreibt Etaf Rum die emotionale Innenwelt von Yara mit großer Feinfühligkeit: Man spürt die Enge, das Schweigen, die aufgestaute Angst und den leisen Widerstand. Auch Yaras depressive Symptomatik fängt Rum sehr gut ein. Ich finde, dass Rum besonders gut das subtile Aufzeigen der Traumavererbung gelungen ist – über Generationen hinweg, über Mutter-Tochter-Beziehungen, kulturelle Zwänge und nicht ausgesprochene Wahrheiten. Die Stimme Yaras bleibt dabei glaubhaft und nahbar, auch wenn man ihr nicht immer zustimmen mag. Trotzdem konnte mich der Roman nicht hundertprozentig überzeugen. Mir fehlte ein wenig Tiefe, die die Geschichte unvergesslich gemacht hätte. Mich hat auch sehr gestört, dass Rum die „typische“ Familienkonstellation erzählt, von der in der Gesellschaft immer ausgegangen wird: schwierige Schwiegermutter, dominanter Vater, die Tochter, die keine eigene Meinung haben „darf“. Daher fand ich, dass manche Motive etwas unterentwickelt geblieben sind, manche Wendungen waren fast zu erwartbar. Ein anderes Ende hätte mir in diesem Zusammenhang besser gefallen, aber ich spoilere nicht. Dennoch bleibt „Evil Eye“ ein berührender, wichtiger Roman – vor allem, weil er die Komplexität weiblicher Identität in patriarchalen Strukturen so präzise erfasst, die es so leider auch noch gibt.

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    Claudia

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

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    5/5

    19.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Es kam ihr vor, als wäre ihr Körper das Meer und diese Gefühle kämen und gingen wie Ebbe und Flut."

    Etaf Rum schreibt hier über Selbstverwirklichung, Selbstentwicklung und der Mutigkeit, sich den eigenen Gedanken und Gefühlen gegenüber zu öffnen. Ihre Protagonistin Yara beginnt, sich ihrer Vergangenheit zu stellen und wirft damit immer wieder neue Fragen auf - was für ein Mensch, was für eine Frau, was für eine Mutter sie eigentlich sein möchte und zieht damit auch Verbindungen zu ihrer Mutter und Großmutter, deren Erleben des Nakba und Heimat Palästina. Ein unglaublich besonderes und großartiges Buch, definitiv ein Jahreshighlight! Ins Deutsche wurde "Evil Eye" übersetzt von Heike Reissig.
  • Zum Bewerterprofil von Victoria B.

    Victoria B.

    Thalia Wien – Mitte / W3

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    4/5

    14.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Von den Erwartungen und Bedeutungen eines erfüllten Lebens"

    Etaf Rum hat es geschafft, mich mit "Evil Eye" auf eine emotionale Reise mitzunehmen. Dabei begleitet man Yara, der es eigentlich an nichts zu fehlen scheint - Job, Kinder, Mann. Doch irgendetwas passt nicht, die Erwartungen werden zu groß und Vergangenes überrollt sie immer wieder. Es ist eine Geschichte die mich sehr mitgenommen hat, da ich mich an einigen Stellen persönlich mit Yara identifizieren konnte. Die Gedanken daran, es allen immer recht machen zu wollen, sich dabei ein stückweit aber selbst zu verlieren, haben bei mir oft Anklang gefunden. Dies hat die Autorin insbesondere mit ihrem leisen, aber kraftvollen Schreibstil feinfühlig unterstrichen. Auch behandelt sie Themen wie das Gefühl sich immer anpassen zu müssen, oder das Leben in patriarchalen Strukturen. Von mir eine große Leseempfehlung!

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