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Before we were innocent Roman | Ein aufwühlender Roman über die tiefen, komplexen Bindungen unter Teenagern und wie sie unser Leben prägen

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.04.2025

Verlag

Pola

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,7/14,2/4 cm

Gewicht

604 g

Farbe

Grau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage 2025

Übersetzt von

Elina Baumbach

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7596-0020-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.04.2025

Verlag

Pola

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,7/14,2/4 cm

Gewicht

604 g

Farbe

Grau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage 2025

Übersetzt von

Elina Baumbach

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7596-0020-2

Herstelleradresse

Pola
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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Ein äußerst würdiger zweiter Roman der Autorin

nessabo am 07.08.2025

Bewertungsnummer: 2561081

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ella Berman hat bereits in ihrem Debüt gezeigt, dass sie ein Händchen hat für die subtile Wirkweise von Macht und Abhängigkeit. Auch in ihrem neuen Roman untermalt sie auf ein Neues, dass sie meisterinnenhaft unklar machen kann, wer Opfer und wer Täter*in ist. Hier geht es zwar weniger um Machtmissbrauch und doch sehe ich gewisse Parallelen zwischen den beiden Büchern. Die Freundinnenschaft der drei ist gleichermaßen greifbar wie mir fremd. Sie sind irgendwie alle auf verschiedene Weise wohlhabend und enorm privilegiert. Und doch sind sie ebenso unsicher und eben Teenagerinnen/junge Erwachsene wie ich auch mal eine war. Wiederholt flicht die Autorin thrillerhafte Elemente ein, die immer wieder die Spannung heben, ohne dass wir hier einen Thriller vor uns hätten. Als sensible Person ist mir dieses Maß immer genau recht, denn spannende Geschichten mag ich schon und eine solche haben wir hier in jedem Fall. Was genau passiert ist und wer für Vergangenes bzw. Aktuelles tatsächlich Schuld trägt, wird in einem guten Tempo enthüllt. Streckenweise fand ich die Handlung etwas zäh, aber insgesamt war ich überwiegend wie gebannt. Der Roman hatte für mich auf jeden Fall auch deutlich weniger Längen als ihr Debüt, wodurch er noch einmal eine merkliche Steigerung zu ihrem Erstling ist. Die Autorin zeichnet auch hier wieder keine moralisch eindeutigen Figuren und das finde ich gut. Denn unser Mitgefühl sollte optimalerweise nicht vom Lebensstil der Betroffenen abhängig sein, sondern situationsbezogen gelten. So verdienen auch reiche, unsympathische Menschen unsere Solidarität, wenn ihnen Gewalt widerfährt. Wie schon in ihrem Debüt thematisiert Berman die Rolle der Presse und legt nochmal eine deutliche Schippe drauf. Die Verzerrung und Obsession seitens der Medien ist klar zu verurteilen und ich finde es wichtig, sich das immer wieder bewusst zu machen. Wir sind wohl alle nicht gefeit vor den großen Storylines und umso stärker sollten wir uns daran erinnern, dass echte und vielschichtige Menschen dahinter stecken. Ein gelungenes zweites Werk der Autorin, die ich auf jeden Fall weiter verfolgen werde. 4,5 ⭐️

Ein äußerst würdiger zweiter Roman der Autorin

nessabo am 07.08.2025
Bewertungsnummer: 2561081
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ella Berman hat bereits in ihrem Debüt gezeigt, dass sie ein Händchen hat für die subtile Wirkweise von Macht und Abhängigkeit. Auch in ihrem neuen Roman untermalt sie auf ein Neues, dass sie meisterinnenhaft unklar machen kann, wer Opfer und wer Täter*in ist. Hier geht es zwar weniger um Machtmissbrauch und doch sehe ich gewisse Parallelen zwischen den beiden Büchern. Die Freundinnenschaft der drei ist gleichermaßen greifbar wie mir fremd. Sie sind irgendwie alle auf verschiedene Weise wohlhabend und enorm privilegiert. Und doch sind sie ebenso unsicher und eben Teenagerinnen/junge Erwachsene wie ich auch mal eine war. Wiederholt flicht die Autorin thrillerhafte Elemente ein, die immer wieder die Spannung heben, ohne dass wir hier einen Thriller vor uns hätten. Als sensible Person ist mir dieses Maß immer genau recht, denn spannende Geschichten mag ich schon und eine solche haben wir hier in jedem Fall. Was genau passiert ist und wer für Vergangenes bzw. Aktuelles tatsächlich Schuld trägt, wird in einem guten Tempo enthüllt. Streckenweise fand ich die Handlung etwas zäh, aber insgesamt war ich überwiegend wie gebannt. Der Roman hatte für mich auf jeden Fall auch deutlich weniger Längen als ihr Debüt, wodurch er noch einmal eine merkliche Steigerung zu ihrem Erstling ist. Die Autorin zeichnet auch hier wieder keine moralisch eindeutigen Figuren und das finde ich gut. Denn unser Mitgefühl sollte optimalerweise nicht vom Lebensstil der Betroffenen abhängig sein, sondern situationsbezogen gelten. So verdienen auch reiche, unsympathische Menschen unsere Solidarität, wenn ihnen Gewalt widerfährt. Wie schon in ihrem Debüt thematisiert Berman die Rolle der Presse und legt nochmal eine deutliche Schippe drauf. Die Verzerrung und Obsession seitens der Medien ist klar zu verurteilen und ich finde es wichtig, sich das immer wieder bewusst zu machen. Wir sind wohl alle nicht gefeit vor den großen Storylines und umso stärker sollten wir uns daran erinnern, dass echte und vielschichtige Menschen dahinter stecken. Ein gelungenes zweites Werk der Autorin, die ich auf jeden Fall weiter verfolgen werde. 4,5 ⭐️

Ein äußerst würdiger zweiter…

nessabo am 07.08.2025

Bewertungsnummer: 2952941

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein äußerst würdiger zweiter Roman der Autorin Ella Berman hat bereits in ihrem Debüt gezeigt, dass sie ein Händchen hat für die subtile Wirkweise von Macht und Abhängigkeit. Auch in ihrem neuen Roman untermalt sie auf ein Neues, dass sie meisterinnenhaft unklar machen kann, wer Opfer und wer Täter*in ist. Hier geht es zwar weniger um Machtmissbrauch und doch sehe ich gewisse Parallelen zwischen den beiden Büchern. Die Freundinnenschaft der drei ist gleichermaßen greifbar wie mir fremd. Sie sind irgendwie alle auf verschiedene Weise wohlhabend und enorm privilegiert. Und doch sind sie ebenso unsicher und eben Teenagerinnen/junge Erwachsene wie ich auch mal eine war. Wiederholt flicht die Autorin thrillerhafte Elemente ein, die immer wieder die Spannung heben, ohne dass wir hier einen Thriller vor uns hätten. Als sensible Person ist mir dieses Maß immer genau recht, denn spannende Geschichten mag ich schon und eine solche haben wir hier in jedem Fall. Was genau passiert ist und wer für Vergangenes bzw. Aktuelles tatsächlich Schuld trägt, wird in einem guten Tempo enthüllt. Streckenweise fand ich die Handlung etwas zäh, aber insgesamt war ich überwiegend wie gebannt. Der Roman hatte für mich auf jeden Fall auch deutlich weniger Längen als ihr Debüt, wodurch er noch einmal eine merkliche Steigerung zu ihrem Erstling ist. Die Autorin zeichnet auch hier wieder keine moralisch eindeutigen Figuren und das finde ich gut. Denn unser Mitgefühl sollte optimalerweise nicht vom Lebensstil der Betroffenen abhängig sein, sondern situationsbezogen gelten. So verdienen auch reiche, unsympathische Menschen unsere Solidarität, wenn ihnen Gewalt widerfährt. Wie schon in ihrem Debüt thematisiert Berman die Rolle der Presse und legt nochmal eine deutliche Schippe drauf. Die Verzerrung und Obsession seitens der Medien ist klar zu verurteilen und ich finde es wichtig, sich das immer wieder bewusst zu machen. Wir sind wohl alle nicht gefeit vor den großen Storylines und umso stärker sollten wir uns daran erinnern, dass echte und vielschichtige Menschen dahinter stecken. Ein gelungenes zweites Werk der Autorin, die ich auf jeden Fall weiter verfolgen werde. 4,5 ⭐️

Ein äußerst würdiger zweiter…

nessabo am 07.08.2025
Bewertungsnummer: 2952941
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein äußerst würdiger zweiter Roman der Autorin Ella Berman hat bereits in ihrem Debüt gezeigt, dass sie ein Händchen hat für die subtile Wirkweise von Macht und Abhängigkeit. Auch in ihrem neuen Roman untermalt sie auf ein Neues, dass sie meisterinnenhaft unklar machen kann, wer Opfer und wer Täter*in ist. Hier geht es zwar weniger um Machtmissbrauch und doch sehe ich gewisse Parallelen zwischen den beiden Büchern. Die Freundinnenschaft der drei ist gleichermaßen greifbar wie mir fremd. Sie sind irgendwie alle auf verschiedene Weise wohlhabend und enorm privilegiert. Und doch sind sie ebenso unsicher und eben Teenagerinnen/junge Erwachsene wie ich auch mal eine war. Wiederholt flicht die Autorin thrillerhafte Elemente ein, die immer wieder die Spannung heben, ohne dass wir hier einen Thriller vor uns hätten. Als sensible Person ist mir dieses Maß immer genau recht, denn spannende Geschichten mag ich schon und eine solche haben wir hier in jedem Fall. Was genau passiert ist und wer für Vergangenes bzw. Aktuelles tatsächlich Schuld trägt, wird in einem guten Tempo enthüllt. Streckenweise fand ich die Handlung etwas zäh, aber insgesamt war ich überwiegend wie gebannt. Der Roman hatte für mich auf jeden Fall auch deutlich weniger Längen als ihr Debüt, wodurch er noch einmal eine merkliche Steigerung zu ihrem Erstling ist. Die Autorin zeichnet auch hier wieder keine moralisch eindeutigen Figuren und das finde ich gut. Denn unser Mitgefühl sollte optimalerweise nicht vom Lebensstil der Betroffenen abhängig sein, sondern situationsbezogen gelten. So verdienen auch reiche, unsympathische Menschen unsere Solidarität, wenn ihnen Gewalt widerfährt. Wie schon in ihrem Debüt thematisiert Berman die Rolle der Presse und legt nochmal eine deutliche Schippe drauf. Die Verzerrung und Obsession seitens der Medien ist klar zu verurteilen und ich finde es wichtig, sich das immer wieder bewusst zu machen. Wir sind wohl alle nicht gefeit vor den großen Storylines und umso stärker sollten wir uns daran erinnern, dass echte und vielschichtige Menschen dahinter stecken. Ein gelungenes zweites Werk der Autorin, die ich auf jeden Fall weiter verfolgen werde. 4,5 ⭐️

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Before we were innocent

von Ella Berman

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Victoria B.

Thalia Wien – Mitte / W3

Zum Portrait

4/5

Coming of Age trifft Krimi

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was passiert, wenn einen die Geister der Vergangenheit einholen? Nur diesmal noch schlimmer als zuvor! Nach einem gemeinsamen Sommerurlaub der drei "besten" Freundinnen Evangeline, Bess und Joni, während dem Evangeline tödlich verunglückt, überschlagen sich die Ereignisse. Das Leben von Bess und Joni wird buchstäblich auf den Kopf gestellt - Verfolgungsjagden mit Paparazzi inklusive. Zehn Jahre später leben beide komplett unterschiedliche Leben. Joni als erfolgreiche Motivationspeakerin, Bess als einsame Angestellte einer Online-Datingplattform. Doch nun holt beide ein ähnliches Verbrechen wieder ein... Wer sich für Machtdynamiken und Abhängigkeiten innerhalb von Freundschaften interessiert, ist hier genau richtig! Auch wenn alles an der Oberfläche perfekt ist - stille Wasser sind tief! Eine Empfehlung von mir, vor allem auch als Sommerlektüre!
  • Victoria B.
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Coming of Age trifft Krimi

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was passiert, wenn einen die Geister der Vergangenheit einholen? Nur diesmal noch schlimmer als zuvor! Nach einem gemeinsamen Sommerurlaub der drei "besten" Freundinnen Evangeline, Bess und Joni, während dem Evangeline tödlich verunglückt, überschlagen sich die Ereignisse. Das Leben von Bess und Joni wird buchstäblich auf den Kopf gestellt - Verfolgungsjagden mit Paparazzi inklusive. Zehn Jahre später leben beide komplett unterschiedliche Leben. Joni als erfolgreiche Motivationspeakerin, Bess als einsame Angestellte einer Online-Datingplattform. Doch nun holt beide ein ähnliches Verbrechen wieder ein... Wer sich für Machtdynamiken und Abhängigkeiten innerhalb von Freundschaften interessiert, ist hier genau richtig! Auch wenn alles an der Oberfläche perfekt ist - stille Wasser sind tief! Eine Empfehlung von mir, vor allem auch als Sommerlektüre!

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