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Band 4

Der Totengräber und die Pratermorde Ein neuer Fall für Leopold von Herzfeldt | Der Spiegel-Bestseller-Krimi aus dem Wien der Jahrhundertwende

Aus der Reihe Totengräber
174

19,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

6365

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.06.2025

Verlag

Ullstein Paperback

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

20,4/13,7/4,9 cm

Gewicht

628 g

Farbe

Schwarz / Aquamarin

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86493-225-0

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

6365

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.06.2025

Verlag

Ullstein Paperback

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

20,4/13,7/4,9 cm

Gewicht

628 g

Farbe

Schwarz / Aquamarin

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86493-225-0

Herstelleradresse

Ullstein extra
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Leagrichbooks

    5/5

    13.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wieder total unterhaltsam

    Den 4.Teil der Totengräberreihe habe ich grad gestern beendet. Das Hörbuch erscheint bei @hoerbuchhamburg und hat eine Dauer von 18 Std, 50 Min. Natürlich wieder einmalig klasse gelesen von Hans Jürgen Stockerl. Diesmal drehen sich alle Ermittlungen im Prater Wiens und Kommissar von Herzfeldt hat alle Hände voll zu tun. Wieder einmal ist die Story sehr abwechslungsreich und unterhaltsam. Wie auch in den Vorgängern spielen Julia Wolf und der Totengräber Augustin zentrale Rollen bei allem. Mir hat es sehr gut gefallen, wie auch die polizeilichen Entwicklungen in der damaligen Zeit mit in die Aufklärung der Fälle integriert werden. Alles in allem wieder ein toller, kurzweiliger Teil, der unterhält.

  • A.Basan

    aus Garbsen

    5/5

    19.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wiener Atmosphäre

    Leo von Herzfeldt ermittelt wieder im schönen Wien der kuk-Monarchie. Oliver Pötzsch versorgt uns dabei mit einer Menge Lokalkolorit und Wiener Schmäh. Für den, der nicht alle Ausdrücke zu entschlüsseln weiß, ist hinten noch ein hilfreiches Glossar angehängt worden. Nun könnte man ja meinen, die Ermittlungen gestalten sich in einem Zeitalter ohne Autoverfolgungsjagden ganz geruhsam und beschaulich. Aber auch hier bekommt der Leser menschliche Abgründe zu sehen. Während der sensationellen Zaubershow des amerikanischen Zauberkünstlers Banton geht etwas gehörig schief. Bei dem Trick mit der zersägten Jungfrau findet die Assistentin des Zauberers tatsächlich auf grausame Weise den Tod. Hat dieser Vorfall vielleicht etwas mit den vier Frauen zu tun, die im Prater verschwunden sind? Wäre dies ein Jugendbuch, müsste man so einige Triggerwarnungen vorausschicken. Denn mit grauenhaften Leichenfunden und Themen wie sexueller Missbrauch wird nicht gegeizt. Von Herzfeldt muss auf äußerst unkonventionelle Ermittlungsmethoden zurückgreifen, um die Fälle aufklären zu können. Außerdem gibt es eine Menge origineller Charaktere wie den Bauchredner mit seiner unheimlichen, vorlauten Puppe. Und nicht zuletzt Augustin Rothmayer, den schnurrigen Totengräber vom Zentralfriedhof, der sich nebenher mit den Fliegen und Maden beschäftigt, die seine Leichen bevölkern. Aber auch die Liebe kommt nicht zu kurz, wenn Leo erneut auf seine große Liebe Julia trifft, die mittlerweile als Journalistin arbeitet. Die Wiener Atmosphäre und der Einblick in den Zeitgeist machen den besonderen Charme dieses Buches aus, das man prima als Vor- oder Nachbereitung eines Wienurlaubes nutzen kann.

  • Bewertung

    aus Leipzig

    5/5

    24.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    "Die getötete Jungfrau"

    ei dem Zaubertrick "Die zersägte Jungfrau" stirbt die junge Frau tatsächlich und plötzlich bekommt es Inspektor Leopold von Herzfeldt mit seinem neusten Fall zu tun. Gemeinsam mit seiner Exfreundin Julia Wolf, die mittlerweile von der Polizei zur Reporterin gewechselt ist, versucht der den Mörder zu finden. Dabei scheint es sich um eine Mordserie zu handeln, denn um den Prater gibt es auf einmal noch mehrere Morde an jungen Frauen. Gemeinsam ist denen alle, dass sie eher am Rand der Gesellschaft stehen und kaum von jemanden vermisst wird. Als die beiden nicht wirklich weiterkommen, muss Leopold auf die Hilfe seines alten Freundes Augustin Rothmayer zurückgreifen. Doch der hat eigentlich gar keine Zeit für die Ermittlungen, denn neben seinen Totengräberjob arbeitet er intensiv an Experimenten für sein neustes Buch und muss sich um seine pubertierende Ziehtochter Anne kümmern. Allerdings können sie nur gemeinsam den Mörder auf die Spur kommen und hoffentlich weitere Morde verhindern. Oliver Pötzsch entführt seine Leser "Der Totengräber und die Pratermorde" bereits zum 4. Mal in das düstere und teilweise grausame Wien kurz vor der Jahrhundertwende zum 20 Jh. Ich kannte die Vorgängerbücher noch nicht, aber die für einen Krimi eher ungewöhnliche Kulisse (Wien um 1900) und der Klappentext haben mich neugierig gemacht und insgesamt bin ich dann auch nicht enttäuscht wurden. Zwar kann ich nichts zu der Entwicklung der Hauptpersonen sagen, aber die detailreiche Schilderung der damaligen Zeit und Ereignisse gaben mir das Gefühl ca. 130 Jahre zurückversetzt zu sein. Der Autor baut auch sehr geschickt besondere Ereignisse der damaligen Zeit in seine Geschichte mit ein. Insgesamt kann ich für diesen eher "untypischen" Krimi eine klare Leseempfehlung geben, besonders wenn man nicht immer nur Krimis nach Schema F lesen will.

  • Bücherliebhaberin

    aus Leipzig

    5/5

    24.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Bei dem Zaubertrick "Die…

    Bei dem Zaubertrick "Die zersägte Jungfrau" stirbt die junge Frau tatsächlich und plötzlich bekommt es Inspektor Leopold von Herzfeldt mit seinem neusten Fall zu tun. Gemeinsam mit seiner Exfreundin Julia Wolf, die mittlerweile von der Polizei zur Reporterin gewechselt ist, versucht der den Mörder zu finden. Dabei scheint es sich um eine Mordserie zu handeln, denn um den Prater gibt es auf einmal noch mehrere Morde an jungen Frauen. Gemeinsam ist denen alle, dass sie eher am Rand der Gesellschaft stehen und kaum von jemanden vermisst wird. Als die beiden nicht wirklich weiterkommen, muss Leopold auf die Hilfe seines alten Freundes Augustin Rothmayer zurückgreifen. Doch der hat eigentlich gar keine Zeit für die Ermittlungen, denn neben seinen Totengräberjob arbeitet er intensiv an Experimenten für sein neustes Buch und muss sich um seine pubertierende Ziehtochter Anne kümmern. Allerdings können sie nur gemeinsam den Mörder auf die Spur kommen und hoffentlich weitere Morde verhindern. Oliver Pötzsch entführt seine Leser "Der Totengräber und die Pratermorde" bereits zum 4. Mal in das düstere und teilweise grausame Wien kurz vor der Jahrhundertwende zum 20 Jh. Ich kannte die Vorgängerbücher noch nicht, aber die für einen Krimi eher ungewöhnliche Kulisse (Wien um 1900) und der Klappentext haben mich neugierig gemacht und insgesamt bin ich dann auch nicht enttäuscht wurden. Zwar kann ich nichts zu der Entwicklung der Hauptpersonen sagen, aber die detailreiche Schilderung der damaligen Zeit und Ereignisse gaben mir das Gefühl ca. 130 Jahre zurückversetzt zu sein. Der Autor baut auch sehr geschickt besondere Ereignisse der damaligen Zeit in seine Geschichte mit ein. Insgesamt kann ich für diesen eher "untypischen" Krimi eine klare Leseempfehlung geben, besonders wenn man nicht immer nur Krimis nach Schema F lesen will.

  • leseratte1310

    5/5

    24.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Die zersägte Jungfrau

    Wien, 1896: Bei der Vorführung des Zaubertricks „Die zersägte Jungfrau“ stirbt die junge Frau. War es ein missglückter Trick oder war es Mord? Inspektor Leopold von Herzfeldt ermittelt in dem Fall und muss dabei feststellen, dass es rund um den Prater verschwundene junge Frauen gibt, die wohl niemand wirklich vermisst. Auch die Reporterin Julia Wolf geht der Sache nach. Aber um den Mörder zu stoppen, müssen Leopold, Julia und der Totengräber des Wiener Zentralfriedhofs Augustin Rothmayer zusammenarbeiten. Dies ist nun schon der vierte Band aus dieser Reihe, die mich von Anfang an begeistert hat. Wien zeigt auch heute noch überall Bezüge zur Vergangenheit. Ich mag diese Stadt. Aber in diesen Krimis lernen wir ein Wien kennen, das düster, morbide und abweisend ist, auch wenn es immer mehr fortschrittliche Entwicklungen gibt. Der Schreibstil des Autors Oliver Pötzsch liest sich gut und flüssig. Die Charaktere sind authentisch und sehr individuell beschrieben. Leopold von Herzfeldt benutzt moderne Ermittlungsmethoden, da er Kriminalistik studiert hat. Dennoch benötigt er immer wieder die Unterstützung des kauzigen Totengräbers. Doch der ist gerade mit anderen Dingen beschäftigt, denn er sorgt sich um seine Ziehtochter Anna und auch sein nächstes Buch nimmt in voll in Anspruch. Julia ist als Reporterin auch an der Sache dran und bringt sich damit in Gefahr. Es ist schön mitzuerleben, wie sich die Protagonisten entwickeln. Auch wenn die Geschichte anfangs noch ein wenig ruhig verläuft, so kommt zunehmend Spannung auf, zumal es immer wieder unverhoffte Wendungen gibt. Am Ende löst sich dann alles schlüssig auf. Dieser historische und komplexe Krimi ist wieder sehr spannend und hat mir gut gefallen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (174)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Herbert Hofer

    Herbert Hofer

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    4/5

    09.11.2025

    Hörbuch-Download

    Kutschen, Kaiser, Calafati

    „Der Totengräber und die Pratermorde“ ist der vierte Teil der im Wien der 1890er Jahre angesiedelten Krimiserie um den Kommisar Leopold von Herzfeldt und seinen Freund Augustin Rothmayer, den Totengräber des Zentralfriedhofs. ____ Mit den Personen, die über die ganze Serie hinweg vorkommen, sind schon viele Perspektiven auf die beschriebene Epoche gegeben: von Herzfeldt ist adelig, verfügt aber über kein eigenes Vermögen, über seinen jüdischen Glauben wird der massive Antisemitismus unter Anderem auch in der Kollegenschaft seiner Dienststelle beschrieben. Zudem ist von Herzfeldt sehr an neuen forensischen Methoden interessiert, Daktyloskopie und Graphologie sind Techniken, die zu jener Zeit gerade für die Ermittlungsarbeit entdeckt werden. Julia Wolf, seine große Liebe, entstammt einem ganz anderen Milieu als er selbst und bezweifelt daher die Zukunft ihrer beider Beziehung. Sie ist mittlerweile als Reporterin für eine Zeitung tätig und daher auch von sich aus an spektakulären Themen/Verbrechern interessiert. Und über den Totengräber Augustin Rothmayer werden Forschungen beschrieben, die der Bestimmung des Todeszeitpunkts über Verpuppungsstadien verschiedener Insektenarten dienen könnten. ____ In diesem Fall werden Morde im Pratermileu mit seinen Schausteller:innen und Artist:innen beschrieben. Auch dort vollzieht sich ein technologischer Wandel, vor Allem die Technik der Cinematographie zieht das Publikum in ihren Bann - und darüber hinaus begegnen Julia und Leopold einander wieder ... :-) ____ Sehr gut gemachter, spannender Krimi, der das Colorit Wiens des Jahres 1896 einfängt. Die Hörbuch Ausgabe ist leicht gekürzt und gekonnt und stimmig von Hans Jürgen Stockerl eingelesen.
  • Zum Bewerterprofil von Eva Zwickl

    Eva Zwickl

    Thalia Wiener Neustadt – Fischapark

    Buchhändler*in

    5/5

    19.11.2025

    eBook (ePUB 3)

    Ein grausiger Mord im Prater

    Die historische Krimireihe um Inspektor Leopold von Herzfeldt und den Totengräber Augustin Rothmayer ist erneut ein Lesegenuss vom Feinsten. Oliver Pötzsch versteht es wie kaum ein anderer, seine Leser in die Zeit und die besonderen Umstände des 19. Jahrhunderts zu versetzen. Man spürt auf jeder Seite die Atmosphäre des historischen Wiens, seine düsteren Gassen, seine Eigenheiten und seinen ganz besonderen Charme. Auch diesmal überzeugt der Kriminalfall mit einem starken Aufbau und anhaltender Spannung. Die dunkle Grundstimmung und die interessanten historischen Fakten zu Wien und dem Prater verleihen dem Ganzen zusätzlichen Tiefgang. Ein großartiger Roman für alle, die historische Krimis lieben.

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