Gutscheinbedingungen

**Gültig bis 24.06.2026 auf tolino vision color (4016621130183, 4016621131456) online auf thalia.at, in der Thalia App und in allen Thalia Buchhandlungen in Österreich. In den Buchhandlungen nur gültig auf lagernde Ware. Pro Einkauf einmal einlösbar. Nur gültig gegen Vorlage oder im Onlineshop hinterlegter Bonuscard. Infos zur Einlösung in der Buchhandlung sind auf der Bonuscard-Vorteilspreisseite zu finden. Click & Collect nur bei Onlinevorabzahlung möglich. Keine Einlösung bei Scan & Go-Bezahlung. Keine Barauszahlung. Nicht kombinierbar mit anderen Aktionen und Gutscheinen. Nicht gültig für Geschenkkarten, Versandkosten und Services. Nur solange der Vorrat reicht.

Produktbild: Der Totengräber und die Pratermorde
Band 4

Der Totengräber und die Pratermorde Ein neuer Fall für Leopold von Herzfeldt | Der Spiegel-Bestseller-Krimi aus dem Wien der Jahrhundertwende

Aus der Reihe Totengräber
174

4,99 € 13,99 € *

inkl. gesetzl. MwSt.

*befristete Preissenkung des Verlages.


Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

957

Erscheinungsdatum

26.06.2025

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

3855 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783843735452

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • Sprachkennzeichnung vorhanden
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

957

Erscheinungsdatum

26.06.2025

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

3855 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783843735452

Kundinnen und Kunden meinen

174 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Leopold, Julia und Augustin ermitteln am Prater

Test-LR am 14.09.2025

Bewertungsnummer: 2596342

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Gestaltung: ---------------- Das Titelbild reiht sich wieder perfekt von der Farbgebung und vom Design in die Totengräber-Reihe ein. Der leichte Gruseleffekt durch die erhobene Hand und der grünliche Schimmer vor der Kulisse des historischen Wiens wecken die Neugier auf den Fall. Inhalt: ---------------- "Das Geräusch der neuen Zeit, dachte sie.Noch vor ein paar Jahren waren nur der Wiener Volksgarten und einige ausgesuchte Plätze elektrisch beleuchtet gewesen, mittlerweile strahlte die ganze Innere Stadt. Auch der sie umgebende Ring mit Oper, Burgtheater, Rathaus und Parlament war elektrifiziert. Und selbst in den Vororten und Vorstädten war der Vormarsch einer neuen, helleren Zeit nicht mehr aufzuhalten. Für Julia, die aus dem düsteren Innviertel stammte und die ersten Jahre ihres Lebens noch im Schein von Glimmspänen und rußigen Petroleumlampen verbracht hatte, war das immer noch ein Wunder, eine Form von Magie. So wie auch die von den Kutschern verfluchten Automobile, die man jetzt vereinzelt in Wien sah, die Grammophone mit ihren laut krächzenden Trichtern in den Tanzlokalen oder die komischen Segelapparate, mit denen sich dieser verrückte Deutsche namens Lilienthal von den Hängen rund um Berlin stürzte." (S. 17) Wien im Jahre 1896: Bei einem neuen Zaubertrick eines bekannten Magiers überlebt die Assistentin den Akt des Zersägens leider nicht. Ausgerechnet Julia, die sich vor einiger Zeit von Inspektor Leopold von Herzfeldt getrennt hat, erlebt den Todesfall hautnah mit. In ihrer neuen Rolle als Zeitungsreporterin beginnt sie zu ermitteln, um eine gute Story schreiben zu können. Dies gefällt Leo gar nicht, vor allem, da es nicht nur bei der einen Toten bleibt, sondern mehrere junge Frauen aus der Prater-Gegend zunächst spurlos verschwinden. Der Totengräber Augustin Rothmayer schreibt indes sein nächstes Buch "Was uns die Toten erzählen" und macht sich Sorgen um seine Ziehtochter Anna, die sich immer häufiger mit dem jungen Emil rumtreibt und sich vor ihm zurückzieht. Doch schließlich müssen Julia, Leo und Augustin erkennen, dass alles irgendwie zusammenhängt und nur eine gemeinsame Arbeit sie auf die Spur des Täters führt. Mein Eindruck: ---------------- Ich habe die ersten drei Fälle mit Begeisterung verschlungen und war über das Ende zwischen Leo und Julia im letzten Band etwas enttäuscht. Umso erfreuter war ich über die Fortsetzung und die weitere persönliche Entwicklung, die alle Protagonisten eingeschlossen Augustin und seine Ziehtochter diesmal durchlaufen haben. Man lernt wieder viel über das historische Wien und die neuesten Techniken, die Einzug halten, wie die fortschreitende Elektrizität oder die ersten "laufenden Bilder". Und auch welche Schattenseiten damit einhergehen. Dank Augustins neuem Buch lernt man zudem einiges über Forensische Entomologie, also Insektenkunde zur Aufklärung von Todesursachen, was ich sehr spannend finde. Der Fall entwickelt sich anfangs eher gemütlich, dafür treten die persönlichen Beziehungskonflikte der Hauptpersonen in den Vordergrund. Doch am Ende gelingt es Herrn Pötzsch wieder hervorragend, alle roten Fäden zusammenlaufen zu lassen und die Spannung bis zum absoluten Höhepunkt zu steigern. Der Täter war für mich lange nicht vorhersehbar und die Auflösung hat mich überzeugt. Das Ende dieses Bandes hat mich mit dem des Vorgängers wieder versöhnt und ich hoffe auf weitere Fortsetzungen! Fazit: ---------------- Wieder ein spannender Fall im historischen Wien mit überzeugender Auflösung und einer tollen Weiterentwicklung der Protagonisten

Leopold, Julia und Augustin ermitteln am Prater

Test-LR am 14.09.2025
Bewertungsnummer: 2596342
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Gestaltung: ---------------- Das Titelbild reiht sich wieder perfekt von der Farbgebung und vom Design in die Totengräber-Reihe ein. Der leichte Gruseleffekt durch die erhobene Hand und der grünliche Schimmer vor der Kulisse des historischen Wiens wecken die Neugier auf den Fall. Inhalt: ---------------- "Das Geräusch der neuen Zeit, dachte sie.Noch vor ein paar Jahren waren nur der Wiener Volksgarten und einige ausgesuchte Plätze elektrisch beleuchtet gewesen, mittlerweile strahlte die ganze Innere Stadt. Auch der sie umgebende Ring mit Oper, Burgtheater, Rathaus und Parlament war elektrifiziert. Und selbst in den Vororten und Vorstädten war der Vormarsch einer neuen, helleren Zeit nicht mehr aufzuhalten. Für Julia, die aus dem düsteren Innviertel stammte und die ersten Jahre ihres Lebens noch im Schein von Glimmspänen und rußigen Petroleumlampen verbracht hatte, war das immer noch ein Wunder, eine Form von Magie. So wie auch die von den Kutschern verfluchten Automobile, die man jetzt vereinzelt in Wien sah, die Grammophone mit ihren laut krächzenden Trichtern in den Tanzlokalen oder die komischen Segelapparate, mit denen sich dieser verrückte Deutsche namens Lilienthal von den Hängen rund um Berlin stürzte." (S. 17) Wien im Jahre 1896: Bei einem neuen Zaubertrick eines bekannten Magiers überlebt die Assistentin den Akt des Zersägens leider nicht. Ausgerechnet Julia, die sich vor einiger Zeit von Inspektor Leopold von Herzfeldt getrennt hat, erlebt den Todesfall hautnah mit. In ihrer neuen Rolle als Zeitungsreporterin beginnt sie zu ermitteln, um eine gute Story schreiben zu können. Dies gefällt Leo gar nicht, vor allem, da es nicht nur bei der einen Toten bleibt, sondern mehrere junge Frauen aus der Prater-Gegend zunächst spurlos verschwinden. Der Totengräber Augustin Rothmayer schreibt indes sein nächstes Buch "Was uns die Toten erzählen" und macht sich Sorgen um seine Ziehtochter Anna, die sich immer häufiger mit dem jungen Emil rumtreibt und sich vor ihm zurückzieht. Doch schließlich müssen Julia, Leo und Augustin erkennen, dass alles irgendwie zusammenhängt und nur eine gemeinsame Arbeit sie auf die Spur des Täters führt. Mein Eindruck: ---------------- Ich habe die ersten drei Fälle mit Begeisterung verschlungen und war über das Ende zwischen Leo und Julia im letzten Band etwas enttäuscht. Umso erfreuter war ich über die Fortsetzung und die weitere persönliche Entwicklung, die alle Protagonisten eingeschlossen Augustin und seine Ziehtochter diesmal durchlaufen haben. Man lernt wieder viel über das historische Wien und die neuesten Techniken, die Einzug halten, wie die fortschreitende Elektrizität oder die ersten "laufenden Bilder". Und auch welche Schattenseiten damit einhergehen. Dank Augustins neuem Buch lernt man zudem einiges über Forensische Entomologie, also Insektenkunde zur Aufklärung von Todesursachen, was ich sehr spannend finde. Der Fall entwickelt sich anfangs eher gemütlich, dafür treten die persönlichen Beziehungskonflikte der Hauptpersonen in den Vordergrund. Doch am Ende gelingt es Herrn Pötzsch wieder hervorragend, alle roten Fäden zusammenlaufen zu lassen und die Spannung bis zum absoluten Höhepunkt zu steigern. Der Täter war für mich lange nicht vorhersehbar und die Auflösung hat mich überzeugt. Das Ende dieses Bandes hat mich mit dem des Vorgängers wieder versöhnt und ich hoffe auf weitere Fortsetzungen! Fazit: ---------------- Wieder ein spannender Fall im historischen Wien mit überzeugender Auflösung und einer tollen Weiterentwicklung der Protagonisten

Leopold, Julia und Augustin…

Test-LR am 14.09.2025

Bewertungsnummer: 2959739

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Leopold, Julia und Augustin ermitteln am Prater Gestaltung: ---------------- Das Titelbild reiht sich wieder perfekt von der Farbgebung und vom Design in die Totengräber-Reihe ein. Der leichte Gruseleffekt durch die erhobene Hand und der grünliche Schimmer vor der Kulisse des historischen Wiens wecken die Neugier auf den Fall. Inhalt: ---------------- "Das Geräusch der neuen Zeit, dachte sie.Noch vor ein paar Jahren waren nur der Wiener Volksgarten und einige ausgesuchte Plätze elektrisch beleuchtet gewesen, mittlerweile strahlte die ganze Innere Stadt. Auch der sie umgebende Ring mit Oper, Burgtheater, Rathaus und Parlament war elektrifiziert. Und selbst in den Vororten und Vorstädten war der Vormarsch einer neuen, helleren Zeit nicht mehr aufzuhalten. Für Julia, die aus dem düsteren Innviertel stammte und die ersten Jahre ihres Lebens noch im Schein von Glimmspänen und rußigen Petroleumlampen verbracht hatte, war das immer noch ein Wunder, eine Form von Magie. So wie auch die von den Kutschern verfluchten Automobile, die man jetzt vereinzelt in Wien sah, die Grammophone mit ihren laut krächzenden Trichtern in den Tanzlokalen oder die komischen Segelapparate, mit denen sich dieser verrückte Deutsche namens Lilienthal von den Hängen rund um Berlin stürzte." (S. 17) Wien im Jahre 1896: Bei einem neuen Zaubertrick eines bekannten Magiers überlebt die Assistentin den Akt des Zersägens leider nicht. Ausgerechnet Julia, die sich vor einiger Zeit von Inspektor Leopold von Herzfeldt getrennt hat, erlebt den Todesfall hautnah mit. In ihrer neuen Rolle als Zeitungsreporterin beginnt sie zu ermitteln, um eine gute Story schreiben zu können. Dies gefällt Leo gar nicht, vor allem, da es nicht nur bei der einen Toten bleibt, sondern mehrere junge Frauen aus der Prater-Gegend zunächst spurlos verschwinden. Der Totengräber Augustin Rothmayer schreibt indes sein nächstes Buch "Was uns die Toten erzählen" und macht sich Sorgen um seine Ziehtochter Anna, die sich immer häufiger mit dem jungen Emil rumtreibt und sich vor ihm zurückzieht. Doch schließlich müssen Julia, Leo und Augustin erkennen, dass alles irgendwie zusammenhängt und nur eine gemeinsame Arbeit sie auf die Spur des Täters führt. Mein Eindruck: ---------------- Ich habe die ersten drei Fälle mit Begeisterung verschlungen und war über das Ende zwischen Leo und Julia im letzten Band etwas enttäuscht. Umso erfreuter war ich über die Fortsetzung und die weitere persönliche Entwicklung, die alle Protagonisten eingeschlossen Augustin und seine Ziehtochter diesmal durchlaufen haben. Man lernt wieder viel über das historische Wien und die neuesten Techniken, die Einzug halten, wie die fortschreitende Elektrizität oder die ersten "laufenden Bilder". Und auch welche Schattenseiten damit einhergehen. Dank Augustins neuem Buch lernt man zudem einiges über Forensische Entomologie, also Insektenkunde zur Aufklärung von Todesursachen, was ich sehr spannend finde. Der Fall entwickelt sich anfangs eher gemütlich, dafür treten die persönlichen Beziehungskonflikte der Hauptpersonen in den Vordergrund. Doch am Ende gelingt es Herrn Pötzsch wieder hervorragend, alle roten Fäden zusammenlaufen zu lassen und die Spannung bis zum absoluten Höhepunkt zu steigern. Der Täter war für mich lange nicht vorhersehbar und die Auflösung hat mich überzeugt. Das Ende dieses Bandes hat mich mit dem des Vorgängers wieder versöhnt und ich hoffe auf weitere Fortsetzungen! Fazit: ---------------- Wieder ein spannender Fall im historischen Wien mit überzeugender Auflösung und einer tollen Weiterentwicklung der Protagonisten

Leopold, Julia und Augustin…

Test-LR am 14.09.2025
Bewertungsnummer: 2959739
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Leopold, Julia und Augustin ermitteln am Prater Gestaltung: ---------------- Das Titelbild reiht sich wieder perfekt von der Farbgebung und vom Design in die Totengräber-Reihe ein. Der leichte Gruseleffekt durch die erhobene Hand und der grünliche Schimmer vor der Kulisse des historischen Wiens wecken die Neugier auf den Fall. Inhalt: ---------------- "Das Geräusch der neuen Zeit, dachte sie.Noch vor ein paar Jahren waren nur der Wiener Volksgarten und einige ausgesuchte Plätze elektrisch beleuchtet gewesen, mittlerweile strahlte die ganze Innere Stadt. Auch der sie umgebende Ring mit Oper, Burgtheater, Rathaus und Parlament war elektrifiziert. Und selbst in den Vororten und Vorstädten war der Vormarsch einer neuen, helleren Zeit nicht mehr aufzuhalten. Für Julia, die aus dem düsteren Innviertel stammte und die ersten Jahre ihres Lebens noch im Schein von Glimmspänen und rußigen Petroleumlampen verbracht hatte, war das immer noch ein Wunder, eine Form von Magie. So wie auch die von den Kutschern verfluchten Automobile, die man jetzt vereinzelt in Wien sah, die Grammophone mit ihren laut krächzenden Trichtern in den Tanzlokalen oder die komischen Segelapparate, mit denen sich dieser verrückte Deutsche namens Lilienthal von den Hängen rund um Berlin stürzte." (S. 17) Wien im Jahre 1896: Bei einem neuen Zaubertrick eines bekannten Magiers überlebt die Assistentin den Akt des Zersägens leider nicht. Ausgerechnet Julia, die sich vor einiger Zeit von Inspektor Leopold von Herzfeldt getrennt hat, erlebt den Todesfall hautnah mit. In ihrer neuen Rolle als Zeitungsreporterin beginnt sie zu ermitteln, um eine gute Story schreiben zu können. Dies gefällt Leo gar nicht, vor allem, da es nicht nur bei der einen Toten bleibt, sondern mehrere junge Frauen aus der Prater-Gegend zunächst spurlos verschwinden. Der Totengräber Augustin Rothmayer schreibt indes sein nächstes Buch "Was uns die Toten erzählen" und macht sich Sorgen um seine Ziehtochter Anna, die sich immer häufiger mit dem jungen Emil rumtreibt und sich vor ihm zurückzieht. Doch schließlich müssen Julia, Leo und Augustin erkennen, dass alles irgendwie zusammenhängt und nur eine gemeinsame Arbeit sie auf die Spur des Täters führt. Mein Eindruck: ---------------- Ich habe die ersten drei Fälle mit Begeisterung verschlungen und war über das Ende zwischen Leo und Julia im letzten Band etwas enttäuscht. Umso erfreuter war ich über die Fortsetzung und die weitere persönliche Entwicklung, die alle Protagonisten eingeschlossen Augustin und seine Ziehtochter diesmal durchlaufen haben. Man lernt wieder viel über das historische Wien und die neuesten Techniken, die Einzug halten, wie die fortschreitende Elektrizität oder die ersten "laufenden Bilder". Und auch welche Schattenseiten damit einhergehen. Dank Augustins neuem Buch lernt man zudem einiges über Forensische Entomologie, also Insektenkunde zur Aufklärung von Todesursachen, was ich sehr spannend finde. Der Fall entwickelt sich anfangs eher gemütlich, dafür treten die persönlichen Beziehungskonflikte der Hauptpersonen in den Vordergrund. Doch am Ende gelingt es Herrn Pötzsch wieder hervorragend, alle roten Fäden zusammenlaufen zu lassen und die Spannung bis zum absoluten Höhepunkt zu steigern. Der Täter war für mich lange nicht vorhersehbar und die Auflösung hat mich überzeugt. Das Ende dieses Bandes hat mich mit dem des Vorgängers wieder versöhnt und ich hoffe auf weitere Fortsetzungen! Fazit: ---------------- Wieder ein spannender Fall im historischen Wien mit überzeugender Auflösung und einer tollen Weiterentwicklung der Protagonisten

Kundinnen und Kunden meinen

Der Totengräber und die Pratermorde

von Oliver Pötzsch

0 Bewertungen filtern

Meinung aus der Buchhandlung

Herbert Hofer

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

Zum Portrait

4/5

Kutschen, Kaiser, Calafati

Bewertet: Hörbuch-Download

„Der Totengräber und die Pratermorde“ ist der vierte Teil der im Wien der 1890er Jahre angesiedelten Krimiserie um den Kommisar Leopold von Herzfeldt und seinen Freund Augustin Rothmayer, den Totengräber des Zentralfriedhofs. ____ Mit den Personen, die über die ganze Serie hinweg vorkommen, sind schon viele Perspektiven auf die beschriebene Epoche gegeben: von Herzfeldt ist adelig, verfügt aber über kein eigenes Vermögen, über seinen jüdischen Glauben wird der massive Antisemitismus unter Anderem auch in der Kollegenschaft seiner Dienststelle beschrieben. Zudem ist von Herzfeldt sehr an neuen forensischen Methoden interessiert, Daktyloskopie und Graphologie sind Techniken, die zu jener Zeit gerade für die Ermittlungsarbeit entdeckt werden. Julia Wolf, seine große Liebe, entstammt einem ganz anderen Milieu als er selbst und bezweifelt daher die Zukunft ihrer beider Beziehung. Sie ist mittlerweile als Reporterin für eine Zeitung tätig und daher auch von sich aus an spektakulären Themen/Verbrechern interessiert. Und über den Totengräber Augustin Rothmayer werden Forschungen beschrieben, die der Bestimmung des Todeszeitpunkts über Verpuppungsstadien verschiedener Insektenarten dienen könnten. ____ In diesem Fall werden Morde im Pratermileu mit seinen Schausteller:innen und Artist:innen beschrieben. Auch dort vollzieht sich ein technologischer Wandel, vor Allem die Technik der Cinematographie zieht das Publikum in ihren Bann - und darüber hinaus begegnen Julia und Leopold einander wieder ... :-) ____ Sehr gut gemachter, spannender Krimi, der das Colorit Wiens des Jahres 1896 einfängt. Die Hörbuch Ausgabe ist leicht gekürzt und gekonnt und stimmig von Hans Jürgen Stockerl eingelesen.
  • Herbert Hofer
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

4/5

Kutschen, Kaiser, Calafati

Bewertet: Hörbuch-Download

„Der Totengräber und die Pratermorde“ ist der vierte Teil der im Wien der 1890er Jahre angesiedelten Krimiserie um den Kommisar Leopold von Herzfeldt und seinen Freund Augustin Rothmayer, den Totengräber des Zentralfriedhofs. ____ Mit den Personen, die über die ganze Serie hinweg vorkommen, sind schon viele Perspektiven auf die beschriebene Epoche gegeben: von Herzfeldt ist adelig, verfügt aber über kein eigenes Vermögen, über seinen jüdischen Glauben wird der massive Antisemitismus unter Anderem auch in der Kollegenschaft seiner Dienststelle beschrieben. Zudem ist von Herzfeldt sehr an neuen forensischen Methoden interessiert, Daktyloskopie und Graphologie sind Techniken, die zu jener Zeit gerade für die Ermittlungsarbeit entdeckt werden. Julia Wolf, seine große Liebe, entstammt einem ganz anderen Milieu als er selbst und bezweifelt daher die Zukunft ihrer beider Beziehung. Sie ist mittlerweile als Reporterin für eine Zeitung tätig und daher auch von sich aus an spektakulären Themen/Verbrechern interessiert. Und über den Totengräber Augustin Rothmayer werden Forschungen beschrieben, die der Bestimmung des Todeszeitpunkts über Verpuppungsstadien verschiedener Insektenarten dienen könnten. ____ In diesem Fall werden Morde im Pratermileu mit seinen Schausteller:innen und Artist:innen beschrieben. Auch dort vollzieht sich ein technologischer Wandel, vor Allem die Technik der Cinematographie zieht das Publikum in ihren Bann - und darüber hinaus begegnen Julia und Leopold einander wieder ... :-) ____ Sehr gut gemachter, spannender Krimi, der das Colorit Wiens des Jahres 1896 einfängt. Die Hörbuch Ausgabe ist leicht gekürzt und gekonnt und stimmig von Hans Jürgen Stockerl eingelesen.

Eva Zwickl

Thalia Wiener Neustadt – Fischapark

Zum Portrait

5/5

Ein grausiger Mord im Prater

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Die historische Krimireihe um Inspektor Leopold von Herzfeldt und den Totengräber Augustin Rothmayer ist erneut ein Lesegenuss vom Feinsten. Oliver Pötzsch versteht es wie kaum ein anderer, seine Leser in die Zeit und die besonderen Umstände des 19. Jahrhunderts zu versetzen. Man spürt auf jeder Seite die Atmosphäre des historischen Wiens, seine düsteren Gassen, seine Eigenheiten und seinen ganz besonderen Charme. Auch diesmal überzeugt der Kriminalfall mit einem starken Aufbau und anhaltender Spannung. Die dunkle Grundstimmung und die interessanten historischen Fakten zu Wien und dem Prater verleihen dem Ganzen zusätzlichen Tiefgang. Ein großartiger Roman für alle, die historische Krimis lieben.
  • Eva Zwickl
  • Buchhändler/-in

5/5

Ein grausiger Mord im Prater

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Die historische Krimireihe um Inspektor Leopold von Herzfeldt und den Totengräber Augustin Rothmayer ist erneut ein Lesegenuss vom Feinsten. Oliver Pötzsch versteht es wie kaum ein anderer, seine Leser in die Zeit und die besonderen Umstände des 19. Jahrhunderts zu versetzen. Man spürt auf jeder Seite die Atmosphäre des historischen Wiens, seine düsteren Gassen, seine Eigenheiten und seinen ganz besonderen Charme. Auch diesmal überzeugt der Kriminalfall mit einem starken Aufbau und anhaltender Spannung. Die dunkle Grundstimmung und die interessanten historischen Fakten zu Wien und dem Prater verleihen dem Ganzen zusätzlichen Tiefgang. Ein großartiger Roman für alle, die historische Krimis lieben.

Meinung aus der Buchhandlung

Der Totengräber und die Pratermorde (Die Totengräber-Serie 4)

von Oliver Pötzsch

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Der Totengräber und die Pratermorde