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Produktbild: Ocean - Gefangen im Blau

Ocean - Gefangen im Blau Ein packender Abenteuerroman über die Zerbrechlichkeit einer Familie und die Wucht der Natur »Zutiefst faszinierend.« Mareike Fallwickl über Polly Clarks Roman Tiger

23

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

45810

Erscheinungsdatum

30.05.2025

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

4129 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Ursula C. Sturm

Sprache

Deutsch

EAN

9783961612628

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Verkaufsrang

45810

Erscheinungsdatum

30.05.2025

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

4129 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Ursula C. Sturm

Sprache

Deutsch

EAN

9783961612628

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Gefahr auf hoher See

Bewertung aus Hagen am 30.08.2025

Bewertungsnummer: 2581766

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ocean - Gefangen in Blau hat 336 Seiten. Das Cover zeigt tiefblaues Wasser und eine Yacht. Es passt perfekt zu dieser Geschichte. Optisch hat es mich sofort angesprochen und neugierig gemacht. Ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist leicht, locker und flüssig. Es gibt viele interessante und spannende Abschnitte, die auch eine angenehme Leselänge haben, sodass keine Langeweile aufkommt. Die Geschichte wird aus der Perspektive der Ich - Erzählerin Helen dargestellt. Die Hauptcharaktere sind gut ausgearbeitet, sie wirken lebensecht und authentisch und ihre Emotionen wirken nachvollziehbar auf den Leser. Die bildhafte Sprache versetzt den Leser an den Ort des Geschehens, man fühlt sich beim Lesen, als wäre man unter den Protagonisten mit dabei. Was Dich nicht umbringt, macht Dich nur stärker. Helen ist 42 Jahre alt, sie scheint an einem schrecklichen Erlebnis fast zu zerbrechen. Sie war schwanger, das ungeplante Kind sollte der Beziehung neuen Halt geben. Nun erlebt und überlebt Helen ein Bombenattentat in der Londoner U-Bahn. Ein fremder Mann, James, rettet sie. Trotzdem verliert Helen ihr ungeborenes Kind und trägt ein Trauma davon, das bliebt. Eines Tages schlägt ihr Mann einen Segeltörn vor, es soll sie von dem Erlebten abzulenken. Helen und Frank haben sich in ihrer Jugend an Bord der Innisfree kennengelernt und ineinander verliebt. Jahre sind vergangen, das Ehepaar hat einen 12 jährigen Sohn, Nicholas, und eine Pflegetochter, Sindi, die 16 ist. Der Plan ist: Frank hat alles verkauft und möchte mit seiner Familie eine Atlantiküberquerung starten. Doch auf hoher See haben sie dann mit ganz unerwarteten Gefahren zu kämpfen. Helen's Gedanken sind leider immer bei der Tragödie, die sie beinahe das Leben gekostet hätte. Was wäre, wenn sie nicht von diesem Fremden gerettet worden wäre? Dieser Ausflug mit der Yacht ist für sie ein Albtraum. Bis auch der Ozean sich gegen sie wendet und es kein Entkommen zu geben scheint. Jeder muss sich auf jeden verlassen in einer solchen Situation, dass war der Familie nicht ganz bewusst. In Stress und lebensgefährlichen Situationen sind sie dem Ganzen nicht gewachsen. Ein Drama, in dem eine Frau mit den überwältigenden Kräften der Natur und des Herzens konfrontiert wird. Es ist eine wendungsreiche Geschichte. Eine Liebe zur Yacht und zum Meer, ein Familiengeheimnis, das gut behütet zu scheinen mag. In der zweiten Hälfte ist die Geschichte eher nachdenklich, aber auch sehr fesselnd. Spannung pur. Ein unerwarteter Twist belebt die Situation am Wasser. Drama auf hoher See, ob es mit einem Happy End endet... Lassen Sie sich überraschen, Sie werden es nicht bereuen. Mir hat es insgesamt gut gefallen, vergebe deshalb 4 Sterne und spreche eine Weiterempfehlung aus.

Gefahr auf hoher See

Bewertung aus Hagen am 30.08.2025
Bewertungsnummer: 2581766
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ocean - Gefangen in Blau hat 336 Seiten. Das Cover zeigt tiefblaues Wasser und eine Yacht. Es passt perfekt zu dieser Geschichte. Optisch hat es mich sofort angesprochen und neugierig gemacht. Ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist leicht, locker und flüssig. Es gibt viele interessante und spannende Abschnitte, die auch eine angenehme Leselänge haben, sodass keine Langeweile aufkommt. Die Geschichte wird aus der Perspektive der Ich - Erzählerin Helen dargestellt. Die Hauptcharaktere sind gut ausgearbeitet, sie wirken lebensecht und authentisch und ihre Emotionen wirken nachvollziehbar auf den Leser. Die bildhafte Sprache versetzt den Leser an den Ort des Geschehens, man fühlt sich beim Lesen, als wäre man unter den Protagonisten mit dabei. Was Dich nicht umbringt, macht Dich nur stärker. Helen ist 42 Jahre alt, sie scheint an einem schrecklichen Erlebnis fast zu zerbrechen. Sie war schwanger, das ungeplante Kind sollte der Beziehung neuen Halt geben. Nun erlebt und überlebt Helen ein Bombenattentat in der Londoner U-Bahn. Ein fremder Mann, James, rettet sie. Trotzdem verliert Helen ihr ungeborenes Kind und trägt ein Trauma davon, das bliebt. Eines Tages schlägt ihr Mann einen Segeltörn vor, es soll sie von dem Erlebten abzulenken. Helen und Frank haben sich in ihrer Jugend an Bord der Innisfree kennengelernt und ineinander verliebt. Jahre sind vergangen, das Ehepaar hat einen 12 jährigen Sohn, Nicholas, und eine Pflegetochter, Sindi, die 16 ist. Der Plan ist: Frank hat alles verkauft und möchte mit seiner Familie eine Atlantiküberquerung starten. Doch auf hoher See haben sie dann mit ganz unerwarteten Gefahren zu kämpfen. Helen's Gedanken sind leider immer bei der Tragödie, die sie beinahe das Leben gekostet hätte. Was wäre, wenn sie nicht von diesem Fremden gerettet worden wäre? Dieser Ausflug mit der Yacht ist für sie ein Albtraum. Bis auch der Ozean sich gegen sie wendet und es kein Entkommen zu geben scheint. Jeder muss sich auf jeden verlassen in einer solchen Situation, dass war der Familie nicht ganz bewusst. In Stress und lebensgefährlichen Situationen sind sie dem Ganzen nicht gewachsen. Ein Drama, in dem eine Frau mit den überwältigenden Kräften der Natur und des Herzens konfrontiert wird. Es ist eine wendungsreiche Geschichte. Eine Liebe zur Yacht und zum Meer, ein Familiengeheimnis, das gut behütet zu scheinen mag. In der zweiten Hälfte ist die Geschichte eher nachdenklich, aber auch sehr fesselnd. Spannung pur. Ein unerwarteter Twist belebt die Situation am Wasser. Drama auf hoher See, ob es mit einem Happy End endet... Lassen Sie sich überraschen, Sie werden es nicht bereuen. Mir hat es insgesamt gut gefallen, vergebe deshalb 4 Sterne und spreche eine Weiterempfehlung aus.

Auf dem Meer

Bewertung am 30.05.2025

Bewertungsnummer: 2503020

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Inhalt: Nach einem traumatischen Ereignis fällt es der Lehrerin Helen schwer, wieder in ihr gewohntes Leben zurückzufinden. Zu tief sind die Wunden, zu schwer wiegt der Verlust und zu groß ist die Sehnsucht nach James, dem Mann, der sie rettete. Um als Familie erneut zusammenzuwachsen beschließen Helen und ihr Ehemann Frank, gemeinsam mit Sohn Nicholas und Pflegetochter Sindi einen Segeltörn über den Atlantik zu starten. Doch eingepfercht auf engstem Raum, ohne sich groß aus dem Weg gehen zu können, kommen die angestauten Emotionen bald mit Wucht wieder hoch. Und dann wäre da noch das Meer selbst, ein Ort, der keine Fehler verzeiht und in dem ungeahnte Gefahren lauern. Meinung: „Ocean-Gefangen im Blau“ ist der neue Roman der Autorin Polly Clark. Hier geht es um wichtige Themen wie Trauerbewältigung, Überlebensschuld, Depressionen und Eheprobleme. Der Segeltörn beginnt ab ca. der Hälfte der Geschichte. Ab da müssen sich die Figuren dann noch den Gefahren des Meeres stellen. Im Mittelpunkt steht Helen, aus deren Sicht erzählt wird. Helen ist Lehrerin und ihre Schüler sind ihr enorm wichtig. Vor allem zu der rebellischen Sindi, die im Laufe des Buches zu ihrer Pflegetochter wird, hat sie ein enges Verhältnis. Dafür hängt der Haussegen oft schief. Ihr Ehemann Frank lebt praktisch sein eigenes Leben und Sohn Nicholas begibt sich lieber in die virtuelle Welt. Als dann der letzte Hoffnungsschimmer auf eine glücklichere Zukunft bei einem traumatischen Ereignis ausgelöscht wird und sich Helen in den unbekannten James, den Mann, der sie rettete, verliebt, gerät ihre Ehe immer mehr ins Wanken. James ist ab nun der Mann, an den sie immer denkt und der ihre komplette Gefühlswelt beherrscht. Sie entwickelt eine regelrechte Obsession und will ihn unbedingt wiederfinden. Um die Ehe zu retten wird dann beschlossen einen Segeltörn auf der Innisfree zu starten, der Segelyacht, auf dem sich Helen und Frank damals kennenlernten. Dies führt natürlich zu neuen Problemen und schließlich auf eine gefährliche Reise. Das Buch ist anders als erwartet. Es gibt zwar viele abenteuerliche Situationen, denen sich die Charaktere stellen müssen. Jedoch ist es, meiner Meinung nach, in erster Linie kein Abenteuerroman, sondern ein Drama um eine Familie, die schlimme Dinge durchmachen und bewältigen muss. Hierbei werden viele wichtige Themen angesprochen. Von den Figuren konnte ich mit niemandem richtig warm werden, da sie sich teils recht unsympathisch verhalten. Gerade über den Vorzeigeehemann Frank konnte ich mich manchmal richtig aufregen. Und, obwohl mir Sindi oft leidtat, war sie mir manchmal sogar etwas unheimlich. Die Geschichte ist voller Wendungen und überraschender Ereignisse. Die angesprochenen Themen sind gut umgesetzt und bringen den Leser zum Nachdenken. Und wer ein Familiendrama lesen möchte, das teils auf offener See spielt, wird hier sicherlich auf seine Kosten kommen. Fazit: Ein Buch, das ernste Themen behandelt und sicher seine Leserschaft finden wird.

Auf dem Meer

Bewertung am 30.05.2025
Bewertungsnummer: 2503020
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Inhalt: Nach einem traumatischen Ereignis fällt es der Lehrerin Helen schwer, wieder in ihr gewohntes Leben zurückzufinden. Zu tief sind die Wunden, zu schwer wiegt der Verlust und zu groß ist die Sehnsucht nach James, dem Mann, der sie rettete. Um als Familie erneut zusammenzuwachsen beschließen Helen und ihr Ehemann Frank, gemeinsam mit Sohn Nicholas und Pflegetochter Sindi einen Segeltörn über den Atlantik zu starten. Doch eingepfercht auf engstem Raum, ohne sich groß aus dem Weg gehen zu können, kommen die angestauten Emotionen bald mit Wucht wieder hoch. Und dann wäre da noch das Meer selbst, ein Ort, der keine Fehler verzeiht und in dem ungeahnte Gefahren lauern. Meinung: „Ocean-Gefangen im Blau“ ist der neue Roman der Autorin Polly Clark. Hier geht es um wichtige Themen wie Trauerbewältigung, Überlebensschuld, Depressionen und Eheprobleme. Der Segeltörn beginnt ab ca. der Hälfte der Geschichte. Ab da müssen sich die Figuren dann noch den Gefahren des Meeres stellen. Im Mittelpunkt steht Helen, aus deren Sicht erzählt wird. Helen ist Lehrerin und ihre Schüler sind ihr enorm wichtig. Vor allem zu der rebellischen Sindi, die im Laufe des Buches zu ihrer Pflegetochter wird, hat sie ein enges Verhältnis. Dafür hängt der Haussegen oft schief. Ihr Ehemann Frank lebt praktisch sein eigenes Leben und Sohn Nicholas begibt sich lieber in die virtuelle Welt. Als dann der letzte Hoffnungsschimmer auf eine glücklichere Zukunft bei einem traumatischen Ereignis ausgelöscht wird und sich Helen in den unbekannten James, den Mann, der sie rettete, verliebt, gerät ihre Ehe immer mehr ins Wanken. James ist ab nun der Mann, an den sie immer denkt und der ihre komplette Gefühlswelt beherrscht. Sie entwickelt eine regelrechte Obsession und will ihn unbedingt wiederfinden. Um die Ehe zu retten wird dann beschlossen einen Segeltörn auf der Innisfree zu starten, der Segelyacht, auf dem sich Helen und Frank damals kennenlernten. Dies führt natürlich zu neuen Problemen und schließlich auf eine gefährliche Reise. Das Buch ist anders als erwartet. Es gibt zwar viele abenteuerliche Situationen, denen sich die Charaktere stellen müssen. Jedoch ist es, meiner Meinung nach, in erster Linie kein Abenteuerroman, sondern ein Drama um eine Familie, die schlimme Dinge durchmachen und bewältigen muss. Hierbei werden viele wichtige Themen angesprochen. Von den Figuren konnte ich mit niemandem richtig warm werden, da sie sich teils recht unsympathisch verhalten. Gerade über den Vorzeigeehemann Frank konnte ich mich manchmal richtig aufregen. Und, obwohl mir Sindi oft leidtat, war sie mir manchmal sogar etwas unheimlich. Die Geschichte ist voller Wendungen und überraschender Ereignisse. Die angesprochenen Themen sind gut umgesetzt und bringen den Leser zum Nachdenken. Und wer ein Familiendrama lesen möchte, das teils auf offener See spielt, wird hier sicherlich auf seine Kosten kommen. Fazit: Ein Buch, das ernste Themen behandelt und sicher seine Leserschaft finden wird.

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Ocean - Gefangen im Blau

von Polly Clark

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Elin K.

Thalia Ried – Weberzeile

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4/5

Wenn einer Frau alles aus dem Ruder läuft…

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein traumatisches Ereignis löst bei Lehrerin Helen eine krankhafte Besessenheit von ihrem damaligen Retter aus. Um daraufhin ihre Ehe zu reparieren, begibt sie sich mit Mann, Sohn und Schülerin/Pflegetochter auf einen Segeltörn im Atlantik. Auf dem Boot und emotional raut aber der Wind eher auf, als sich zu beruhigen. Die Protagonistin lässt sich von ihren Gefühlen leiten und übersteigt im Laufe des Romans so manch moralische Grenzen. Es ist keine Feelgood-Lektüre, was uns die Autorin bietet, sondern eine psychologisch spannende Geschichte, die auf literarisch tolle Art aufwühlt, einen fesselt und auch nach dem Lesen nicht loslässt.
  • Elin K.
  • Buchhändler/-in

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4/5

Wenn einer Frau alles aus dem Ruder läuft…

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein traumatisches Ereignis löst bei Lehrerin Helen eine krankhafte Besessenheit von ihrem damaligen Retter aus. Um daraufhin ihre Ehe zu reparieren, begibt sie sich mit Mann, Sohn und Schülerin/Pflegetochter auf einen Segeltörn im Atlantik. Auf dem Boot und emotional raut aber der Wind eher auf, als sich zu beruhigen. Die Protagonistin lässt sich von ihren Gefühlen leiten und übersteigt im Laufe des Romans so manch moralische Grenzen. Es ist keine Feelgood-Lektüre, was uns die Autorin bietet, sondern eine psychologisch spannende Geschichte, die auf literarisch tolle Art aufwühlt, einen fesselt und auch nach dem Lesen nicht loslässt.

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Ocean – Gefangen im Blau

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