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Und ich werde dich nie wieder Papa nennen Von der Tochter von Gisèle Pelicot

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

26659

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.01.2025

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,8/12,9/2,6 cm

Gewicht

306 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Et j’ai cessé de t’appeler Papa

Übersetzt von

Michaela Messner + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00942-2

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Der Wille, das Unerträgliche zu überleben, spricht aus jedem von Darians Sätzen. (...) Es ist bewundernswert, mit welcher Klarheit sie die Dinge einordnet, zu einer Zeit, als sie noch mitten im Strudel der Ereignisse war.« ("Falter")
»Mit bewundernswerten Mut schildert [Gisèle Pelicots] Tochter Caroline tagebuchartig den Horror, der die Familie zerstörte.« ("Hörzu")
»Stark, kämpferisch, aufklärend!« ("Emotion")
»Der Fall Pelicot zeigt einmal mehr: Erschreckend viele Männer wollen sich nicht mit solchen Fragen auseinandersetzen. Die Scham kann erst die Seite wechseln, wenn sie wirklich dazu bereit sind.« ("WOZ Die Wochenzeitung")
»Beide Frauen sind aus der Opferrolle getreten und zu Akteurinnen geworden; beide auf ihre jeweils beeindruckend mutige Weise.« ("Neue Osnabrücker Zeitung")
»Die Stärke von Darians Aufzeichnungen besteht vorrangig darin, die enorme Belastung und die schwer aushaltbaren Gefühle aufzuzeigen, wenn der Täter aus dem engsten familiären und sozialen Umfeld kommt.« ("Der Standard online")
»Caroline Darian hat ein schmerzhaftes Buch geschrieben ‒ und einen Aufruf zum entschlossenen Hinsehen und Handeln.« ("Deutschlandfunk Kultur Studio 9")
»[Caroline Darian] schreibt mitten aus dem Erdbeben heraus, das über ihre Familie hereingebrochen ist.« ("Deutschlandfunk Kultur Studio 9")
»Es ist Caroline Darians großes Verdienst, dass sie offen und schonungslos schildert, welche Schneise der Verwüstung ein solches Verbrechen hinterlässt.« ("Kölner Stadt-Anzeiger")
»An vielen Stellen stockt einem der Atem.« ("Welt Online")

Produktdetails

Verkaufsrang

26659

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.01.2025

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,8/12,9/2,6 cm

Gewicht

306 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Et j’ai cessé de t’appeler Papa

Übersetzt von

  • Michaela Messner
  • Grit Weirauch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00942-2

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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Unfassbar ehrlich

Sandra Hennig aus Frankfurt am 13.04.2026

Bewertungsnummer: 3107488

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nachdem ich das Buch von Gisele Pelicot „Eine Hymne an das Leben“ als Hörbuch gehört hatte, wollte ich unbedingt wissen, wie Caroline Darian, die Tochter, die Situation um ihren Vater Dominique Pelicot, der seine Frau jahrelang mit medikamentösen Substanzen betäubt und vergewaltigt und fremden Männern zugeführt hat, erlebt hat. Da die meisten den Fall, der hier in den letzten Jahren wirklich dauerhaft in der Presse war, kennen, führe ich die Taten von Dominique Pelicot nicht noch einmal aus – dieses Lesefazit berichtet über die Menschen, die es betrifft : die Opfer. Caroline Darian wächst in liebevoller Umgebung auf, hat ein tolles Verhältnis zu ihren Eltern, die sich als Oma und Opa auch wundervoll um ihren kleinen Sohn kümmern und wird von dem Tsunami der Taten ihres Vaters überrollt. Am Anfang stehen Ungläubigkeit, Fassungslosigkeit und Sprachlosigkeit. Sie berichtet, wie sie immer mehr in den Annahme-Prozess gekommen ist, was es mit ihr gemacht hat, das Kind des Opfers und des Täters zu sein und wie sie zu ihrer Kraft findet, mittlerweile mit ihrer Mutter zusammen zu kämpfen. Ein kraftvolles und emotionales Buch, das zeigt, das Caroline sich mehr als einmal wieder an die Oberfläche ihres Lebens kämpfen muss, um mit diesem „neuen Leben“ zu leben. Eine starke und kraftvolle Frau, die mich sehr beeindruckt hat und die in ihrem Buch aufzeigt, dass man nie den Mut und den Glauben ans weitergehen verlieren darf und der ich von Herzen alles Glück der Welt wünsche. Dieses Buch berührt, rüttelt auf und lässt mich vor allem mit dem Gedanken zurück, den ihre Mutter ins Leben gerufen hat : Die Scham muss die Seite wechseln ! Eine ganz große Empfehlung für dieses Buch ! Dieses Buch ist am 16. Januar 2025 beim KiWi Verlag erschienen.

Unfassbar ehrlich

Sandra Hennig aus Frankfurt am 13.04.2026
Bewertungsnummer: 3107488
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nachdem ich das Buch von Gisele Pelicot „Eine Hymne an das Leben“ als Hörbuch gehört hatte, wollte ich unbedingt wissen, wie Caroline Darian, die Tochter, die Situation um ihren Vater Dominique Pelicot, der seine Frau jahrelang mit medikamentösen Substanzen betäubt und vergewaltigt und fremden Männern zugeführt hat, erlebt hat. Da die meisten den Fall, der hier in den letzten Jahren wirklich dauerhaft in der Presse war, kennen, führe ich die Taten von Dominique Pelicot nicht noch einmal aus – dieses Lesefazit berichtet über die Menschen, die es betrifft : die Opfer. Caroline Darian wächst in liebevoller Umgebung auf, hat ein tolles Verhältnis zu ihren Eltern, die sich als Oma und Opa auch wundervoll um ihren kleinen Sohn kümmern und wird von dem Tsunami der Taten ihres Vaters überrollt. Am Anfang stehen Ungläubigkeit, Fassungslosigkeit und Sprachlosigkeit. Sie berichtet, wie sie immer mehr in den Annahme-Prozess gekommen ist, was es mit ihr gemacht hat, das Kind des Opfers und des Täters zu sein und wie sie zu ihrer Kraft findet, mittlerweile mit ihrer Mutter zusammen zu kämpfen. Ein kraftvolles und emotionales Buch, das zeigt, das Caroline sich mehr als einmal wieder an die Oberfläche ihres Lebens kämpfen muss, um mit diesem „neuen Leben“ zu leben. Eine starke und kraftvolle Frau, die mich sehr beeindruckt hat und die in ihrem Buch aufzeigt, dass man nie den Mut und den Glauben ans weitergehen verlieren darf und der ich von Herzen alles Glück der Welt wünsche. Dieses Buch berührt, rüttelt auf und lässt mich vor allem mit dem Gedanken zurück, den ihre Mutter ins Leben gerufen hat : Die Scham muss die Seite wechseln ! Eine ganz große Empfehlung für dieses Buch ! Dieses Buch ist am 16. Januar 2025 beim KiWi Verlag erschienen.

Als alles zerstört wurde

Lowin1000 aus Heide am 20.03.2026

Bewertungsnummer: 3082855

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Rezension [ Genre: Biographie] Wichtig F: Hast du den Fall von Gisèle Pelicot verfolgt,wie fühlst du dich? ,,Und ich werde dich nie wieder Papa nennen” , von Caroline Darion ist die Version ,wo eine Tochter alles verliert ,woran sie geglaubt hat. Caroline ist das mittlere von drei Kindern, sie wuchs in normalen Verhältnissen auf und war immer ein Papa Kind. Zu ihm konnte sie hin ,wenn sie Liebeskummer hatte oder er kam hat sie abgeholt. Doch alles, woran sie geglaubt hat, zerbricht mit einem Anruf von ihrer Mama. Sie wurde mehrmals vergewaltigt und ihr eigener Vater hat sie betäubt und fremde Männer zur Verfügung gestellt. Das zu lesen aus ihrer Perspektive ist hart. Dieser Schock ,die ganze Welt zerbricht und diese Vorstellung das der eigene Vater der eigenen Mutter sowas zugelassen hat in Kauf genommen hat das sie stirbt ,da sie regelmäßig blackouts bekommen hat und sich mit krankheiten anstecken könnte.Das ist keine liebe das ist verrat! Aber das Krankeste ist, dass es so viele Typen von 21 bis 71 Jahren dabei waren.. Und keiner von denen hat sich entschuldigt und eingestanden, dass es falsch war. Ich kann mir nicht vorstellen, wie es war, als Tochter auch im Gerichtssaal zu sitzen und auch Anklage zu erheben ,da sie auch eine Betroffene ist. Zu lesen, wie ein Mensch die ganze Familie auf den Kopf stellt, ist der Wahnsinn gerade mit Carolines Sohn, er hatte sich nicht vorstellen können, dass der eigene Opa seiner Oma weh tat. Das tut mir so im Herzen weh, da ich auch Mama bin. Es tut so gut zu lesen, dass trotz der schlimmen Dinge Caroline sich für andere Betroffene stark macht und sich aktiv mit Projekten engagiert. Ich habe größten Respekt vor ihr und ihrer Mutter. 225 Seiten, die mich in Schock,Wut und Traurigkeit versetzen und doch so wichtig wachsam bleiben. Denn die meisten Täter sind im nahen Umfeld. Passt auf euch auf. Ein Buch , das ich jemanden ab 15 schon empfehlen kann. Vielen Dank für das Bereitstellen des Leseexemplars an den Verlag. Alles Gute,deine Jassy!

Als alles zerstört wurde

Lowin1000 aus Heide am 20.03.2026
Bewertungsnummer: 3082855
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Rezension [ Genre: Biographie] Wichtig F: Hast du den Fall von Gisèle Pelicot verfolgt,wie fühlst du dich? ,,Und ich werde dich nie wieder Papa nennen” , von Caroline Darion ist die Version ,wo eine Tochter alles verliert ,woran sie geglaubt hat. Caroline ist das mittlere von drei Kindern, sie wuchs in normalen Verhältnissen auf und war immer ein Papa Kind. Zu ihm konnte sie hin ,wenn sie Liebeskummer hatte oder er kam hat sie abgeholt. Doch alles, woran sie geglaubt hat, zerbricht mit einem Anruf von ihrer Mama. Sie wurde mehrmals vergewaltigt und ihr eigener Vater hat sie betäubt und fremde Männer zur Verfügung gestellt. Das zu lesen aus ihrer Perspektive ist hart. Dieser Schock ,die ganze Welt zerbricht und diese Vorstellung das der eigene Vater der eigenen Mutter sowas zugelassen hat in Kauf genommen hat das sie stirbt ,da sie regelmäßig blackouts bekommen hat und sich mit krankheiten anstecken könnte.Das ist keine liebe das ist verrat! Aber das Krankeste ist, dass es so viele Typen von 21 bis 71 Jahren dabei waren.. Und keiner von denen hat sich entschuldigt und eingestanden, dass es falsch war. Ich kann mir nicht vorstellen, wie es war, als Tochter auch im Gerichtssaal zu sitzen und auch Anklage zu erheben ,da sie auch eine Betroffene ist. Zu lesen, wie ein Mensch die ganze Familie auf den Kopf stellt, ist der Wahnsinn gerade mit Carolines Sohn, er hatte sich nicht vorstellen können, dass der eigene Opa seiner Oma weh tat. Das tut mir so im Herzen weh, da ich auch Mama bin. Es tut so gut zu lesen, dass trotz der schlimmen Dinge Caroline sich für andere Betroffene stark macht und sich aktiv mit Projekten engagiert. Ich habe größten Respekt vor ihr und ihrer Mutter. 225 Seiten, die mich in Schock,Wut und Traurigkeit versetzen und doch so wichtig wachsam bleiben. Denn die meisten Täter sind im nahen Umfeld. Passt auf euch auf. Ein Buch , das ich jemanden ab 15 schon empfehlen kann. Vielen Dank für das Bereitstellen des Leseexemplars an den Verlag. Alles Gute,deine Jassy!

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Und ich werde dich nie wieder Papa nennen

von Caroline Darian

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Melanie Kaufmann

Thalia Bürs – Zimbapark

Zum Portrait

4/5

Tochter von Opfer und Täter

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Was das bedeutet, beschreibt und erzählt uns Caroline Darian, die Tochter von Gisele Pelicot. Wer den Fall nicht kennt: Giseles Mann hat seine Frau - ohne ihr Wissen - 10 Jahre lang regelmäßig mit Tabletten ruhig gestellt und bewegungsunfähig gemacht und über eine Onlineplattform fremden Männern zur Vergewaltigung angeboten. Davon hat er dann Fotos und Videos ins Internet gestellt. Wie soll man als Tochter damit klarkommen? Genau um diese Frage dreht sich dieses Buch. Caroline Darian erzählt uns, wie ihr von einem Tag auf den anderen der Boden unter den Füßen weggezogen worden ist. Wie sie in den Selbstvorwürfen versunken ist, nichts gemerkt zu haben. Wie sie gezwungen war, verstörende Fotos ihrer selbst zu sichten. Wie sie sich vom "System" alleingelassen gefühlt hat. Wie sie gezwungen war, das Bild des geliebten Vaters mit dem eines Monsters zu ersetzen. Das Buch ist in Tagebuchform geschrieben. Es beschreibt die Aufarbeitung und gibt tiefe Einblicke in das Leben der Familie, das sich seit der Inhaftierung des Vaters vollkommen verändert hat. Es zeigt aber auch den Mut der Familie, öffentlich auszusagen und ein Thema in den Mittelpunkt zu stellen, das bei der Öffentlichkeit und der Justiz noch keine, auf jeden Fall aber zu wenig Aufmerksamkeit gefunden hat: die chemische Unterwerfung. Ein Buch über ein verstörendes, aber wichtiges Thema.
  • Melanie Kaufmann
  • Buchhändler/-in

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4/5

Tochter von Opfer und Täter

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Was das bedeutet, beschreibt und erzählt uns Caroline Darian, die Tochter von Gisele Pelicot. Wer den Fall nicht kennt: Giseles Mann hat seine Frau - ohne ihr Wissen - 10 Jahre lang regelmäßig mit Tabletten ruhig gestellt und bewegungsunfähig gemacht und über eine Onlineplattform fremden Männern zur Vergewaltigung angeboten. Davon hat er dann Fotos und Videos ins Internet gestellt. Wie soll man als Tochter damit klarkommen? Genau um diese Frage dreht sich dieses Buch. Caroline Darian erzählt uns, wie ihr von einem Tag auf den anderen der Boden unter den Füßen weggezogen worden ist. Wie sie in den Selbstvorwürfen versunken ist, nichts gemerkt zu haben. Wie sie gezwungen war, verstörende Fotos ihrer selbst zu sichten. Wie sie sich vom "System" alleingelassen gefühlt hat. Wie sie gezwungen war, das Bild des geliebten Vaters mit dem eines Monsters zu ersetzen. Das Buch ist in Tagebuchform geschrieben. Es beschreibt die Aufarbeitung und gibt tiefe Einblicke in das Leben der Familie, das sich seit der Inhaftierung des Vaters vollkommen verändert hat. Es zeigt aber auch den Mut der Familie, öffentlich auszusagen und ein Thema in den Mittelpunkt zu stellen, das bei der Öffentlichkeit und der Justiz noch keine, auf jeden Fall aber zu wenig Aufmerksamkeit gefunden hat: die chemische Unterwerfung. Ein Buch über ein verstörendes, aber wichtiges Thema.

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Nico Wapp

Thalia Eisenstadt

Zum Portrait

4/5

Unfassbar, emotional und wahr

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist schockierend wozu manche Lebewesen fähig sind. Und dann sind sie nicht dazu in der Lage ihre Taten in voller Ganze zuzugeben und mit den Konsequenzen zu leben. Immerhin war ja Lügen um Weiten einfacher. Das Buch war Tagebuchartig aufgeführt und so hat man einen tiefen Einblick in Caroline Darians Leben nach der Inhaftierung ihres Vaters bekommen. Dies alles niederzuschreiben und im Nachhinein auch zu veröffentlichen kann nicht einfach gewesen sein. Diese Entscheidung zeugt von großem Mut. Vor allem, nachdem was man Darian's Familie angetan hat. Offentlich auszusagen, war ganz bestimmt eine riesige Überwindung, die mit sehr viel mehr Mut verbunden war, als sich jemand auch nur ausmalen konnte.
  • Nico Wapp
  • Buchhändler/-in

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4/5

Unfassbar, emotional und wahr

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist schockierend wozu manche Lebewesen fähig sind. Und dann sind sie nicht dazu in der Lage ihre Taten in voller Ganze zuzugeben und mit den Konsequenzen zu leben. Immerhin war ja Lügen um Weiten einfacher. Das Buch war Tagebuchartig aufgeführt und so hat man einen tiefen Einblick in Caroline Darians Leben nach der Inhaftierung ihres Vaters bekommen. Dies alles niederzuschreiben und im Nachhinein auch zu veröffentlichen kann nicht einfach gewesen sein. Diese Entscheidung zeugt von großem Mut. Vor allem, nachdem was man Darian's Familie angetan hat. Offentlich auszusagen, war ganz bestimmt eine riesige Überwindung, die mit sehr viel mehr Mut verbunden war, als sich jemand auch nur ausmalen konnte.

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Und ich werde dich nie wieder Papa nennen

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