Produktbild: Das Schwarz an den Händen meines Vaters

Das Schwarz an den Händen meines Vaters Roman

32

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

9145

Erscheinungsdatum

12.03.2025

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

5111 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783104921082

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

9145

Erscheinungsdatum

12.03.2025

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

5111 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783104921082

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  • Lesebille

    5/5

    02.07.2026

    eBook (ePUB 3)

    Zwischen Lachen und Weinen

    Ein sehr berührende Buch über eine Familie, die mit der Alkohol- und Spielsucht des Vaters zurechtkommen muss. Trotzdem findet man immer wieder Situationen über die man einfach lachen kann. Das Buch ist wunderbar flüssig und ehrlich geschrieben und auch ein Buch, dass man erst weglegt, wenn es fertig gelesen ist.

  • Edith Berger

    aus Graz

    5/5

    01.11.2025

    eBook (ePUB 3)

    Großes Lesevergnügen, geht unter die Haut

    „Ich sehe es meinem Vater auf zig Meter Entfernung an. Ich kenne alle Phasen. Erst ein Lächeln, dann glasige Augen……..bis alles nur noch eine blasse, verschwitzte Maske ist. ……Schleich ich an ihm vorbei, sieht er mich an, doch sein Blick scheint nach innen gerichtet“ Mottes Vater ist Alkoholiker. Jede Befindlichkeit des Vaters ist Verhaltensmassstab für den Rest der Familie. Motte liebt ihn sehr. Aber eigentlich hat sie 2 Väter. Einen, der im Rausch abtaucht und einen Vater, der in kurzen, klaren Phasen dazwischen liebevoll, lustig und zugewandt ist. Außer Mottes Bruder hat jeder in der Familie einen Hang zu Alkohol. Auch Motte gerät in ihren Jugendjahren in die Fänge der Sucht.

  • Bewertung

    5/5

    28.09.2025

    eBook (ePUB 3)

    Das Schwarz an den Händen meines Vaters

    Sehr gut geschriebenes Buch über ein Leben mit Alkoholmissbrauch und Familien Alltag mit Spielsucht. Beeindruckendes und emotionales Buch. Sehr empfehlenswert! Hab es schon vielfach weiter empfohlen! Weiterso Lena Schätte .Der Buchpreis steht dir zu

  • drawe

    aus Landau

    5/5

    17.09.2025

    eBook (ePUB 3)

    Zwei Väter ...

    Mein Lese-Eindruck: Lena Schätte erzählt eine eindringliche Geschichte. In Erinnerungs-Bruchstücken blickt die Protagonistin, von ihrem Vater zärtlich „Motte“ genannt, zurück auf ihr Elternhaus und ihre eigene Geschichte. Das „Schwarz an den Händen“ ihres Vaters steht nicht nur für den Arbeitsruß des Fabrikarbeiters, sondern ist auch ein Bild für die Schuld des Vaters und seine Defizite. „Schwarz“ ist das Erbe, das der Vater von den vorhergehenden Generationen übernommen hat und weitergibt an seine Tochter. Der Vater der Protagonistin trinkt und spielt, baut Unfälle, verliert seine Arbeitsstelle, ist unberechenbar, prügelt sich und schläft seinen Rausch am Wegesrand oder im Garten aus. Warum trinkt er? Die Mutter sagt: um das Leben zu ertragen. Die Mutter versucht mit Aushilfs- und Putzarbeiten, die Kinder durchzubringen. Dabei gerät sie an die Grenzen ihrer Belastbarkeit, und während ihrer Erschöpfungsphasen übernehmen die Kinder die täglichen Routine-Aufgaben der Familie. Die Familie sinkt immer weiter ab, die Kinder werden zunehmend heimatloser. Die Sucht des Vaters bestimmt das Familienleben. Und da Motte es nicht anders kennt, trinkt sie schließlich selber, so wie ihr Freund auch. Und das Rad dreht sich weiter: Randale, Unfälle, Polizei, Gericht, Gefängnis. Nach außen aber wird der Schein gewahrt, selbst das Kind hält in der Schule die Fassade einer heilen Familie aufrecht. Es sind aber nicht nur diese „schwarzen“ Erinnerungen, von denen Motte erzählt, sondern auch liebevolle Erinnerungen an den Zusammenhalt der Familie und von der zärtlichen Bindung des Vaters an seine Kinder. Die Liebe des Vaters und umgekehrt die Liebe der Familie zum Vater leuchtet immer wieder im Text auf, und mit diesem Gegensatz entfaltet die Geschichte eine ganz besondere Eindringlichkeit. Lena Schättes sparsame, nüchterne Sprache trägt zu dieser Eindringlichkeit wesentlich bei. In dem kurzen Roman findet sich kein überflüssiges Wort. Ein harter Inhalt wird hier mit fast poetischen, kurzen Sätzen erzählt, ohne Dekor, und inhaltlich ohne Anklage und Schuldzuweisungen.

  • Bewertung

    5/5

    16.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein erschütterndes Buch über die Macht des Alkohols

    „Als ich beginne zu trinken, trinke ich keinen Schnaps. Ich trinke buntes, süßes Zeug. Ich sage Dinge, die ich nüchtern niemals sagen würde und die sich nicht mehr zurücknehmen lassen.“ Die Erzählerin, von ihrem Vater liebevoll „Motte“ genannt liebt ihren Vater über alles. Der Vater ist Arbeiter, Trinker und Spieler. Sie sieht und beschreibt ihn so wie er ist. Nach der Arbeit schrubbt er sich ausgiebig die Hände, aber die Spuren seiner Arbeit bleiben. „So starre ich auf seine Hände, während er isst. Montags grau, über die Woche immer dunkler. an Freitagen ist das Schwarz in jede Rille seiner Hornhaut gekrochen, das spröde Nagelbett tiefrot.“ Die Tochter erlebt, wie der Vater durch seine Alkoholsucht sich und die Familie zerstört. Ihre Liebe für ihn bleibt. Sie erkennt auch die Hilflosigkeit der Mutter, die an der Situation zerbricht. Ihr Bruder und sie wollen ein besseres Leben führen. „Wir schwören uns gegenseitig, ganz anders zu werden.“ Aber sie setzt das „Erbe“ der Familie fort. „Ich verliebe mich in einen trinkenden Mann, weil es wie zu Hause ist. Ich kenne das.“ „Ich trinke, bis ich nicht mehr sprechen kann. Ich trinke, bis alles dumpf und leise ist. Ich trinke, bis nichts mehr weh tut.“ Dieses Buch bietet einen erschütternder und schonungslosen Einblick in den Zerfall einer Familie über Generationen und die Macht des Alkohols, der Menschen zerstört. Beeindruckend ist die leise, liebevolle Erzählweise der Autorin ohne jede Bewertung. Ein Text voller Traurigkeit und Hoffnungslosigkeit.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Luna

    Luna

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Wenn eine Frau zu viel trinkt, ist das was anderes."

    In „Das Schwarz an den Händen meines Vaters“ schreibt Lena Schätte über ein Mädchen/eine Frau, die von ihrem Vater liebevoll „Motte“ genannt wird. Das Buch springt zwischen verschiedenen Zeiten und daher auch Altersstufen von Motte hin und her und beschäftigt sich vor allem mit ihrem Vater oder eher mit ihren Vätern. Für sie gibt es nämlich zwei. Der eine, der für sie da ist, der mit ihr spielt und für alles eine Antwort parat hat. Dann gibt es da noch den anderen. Er wird bei seiner Arbeit versetzt, damit er sich in der Werkstatt nicht betrunken verletzt. In der Spielothek kennt ihn jeder und bald schon kennt jeder auch Motte. Denn was sie am meisten mit ihrem Vater verbindet, ist die Liebe zum Hochprozentigen. Ein wunderschöner, schwerer, schmerzhafter und naher Roman, den man nicht so leicht vergisst. Ich kann voll und ganz nachvollziehen, warum Lena Schätte mit diesem Buch auf der Longlist des Deutschen Buchpreises gelandet ist. Sprachlich ist das Werk fantastisch und auch inhaltlich sehr wichtig. Durch die kurzen Kapitel ist es sehr angenehm zu lesen und auch einfach, es wegzulegen, falls man kurz durchatmen muss.
  • Zum Bewerterprofil von Danijela Turkijevic-Zauner

    Danijela Turkijevic-Zauner

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eindringlich und ehrlich.

    Das Aufwachsen in einer Arbeiterfamilie, geprägt von finanziellen Engpässen, Wohnungsnot und den wechselhaften Stimmungen eines Vaters, der sowohl liebevoll und fürsorglich als auch gewalttätig sein konnte. Eine Geschichte über Familie, Alkoholsucht und Versöhnung. Toller Schreibstil.
  • Zum Bewerterprofil von Delitcia C.

    Delitcia C.

    Thalia Wien – Schottengasse

    Buchhändler*in

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    4/5

    11.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    WICHTIG

    Die Realität mit Alkoholismus aufzuwachsen und die möglichen Konzequenzen aufs Erwachsensein. Dünster, aber unfassbar wichtig und greifend. Enhält jedoch so viel Liebe und Verständniss, sodass auch das Schlimmste wieder greifbar wird. Für alle die tiefe und ehrlich geschriebene Erlebnisserfahrungen lesen mögen.

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