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Produktbild: Wiederholung

Wiederholung Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

26.02.2025

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

5955 KB

Übersetzt von

Gabriele Haefs

Sprache

Deutsch

EAN

9783104921907

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

26.02.2025

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

5955 KB

Übersetzt von

Gabriele Haefs

Sprache

Deutsch

EAN

9783104921907

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Ein intensives Werk

Tanja aus Bayern am 03.04.2025

Bewertungsnummer: 2456871

Bewertet: eBook (ePUB 3)

"Wiederholung" von Vigdis Hjorth, übersetzt aus dem Norwegischen von Gabriele Haefs, erschienen im S. Fischer Verlag im Februar 2025 Das Buch erkundet, wie schmerzhafte Erinnerungen im Laufe der Zeit wiederkehren können und wie sie das Leben eines Menschen beeinflussen. Es geht um die Aufdeckung verborgener Wahrheiten und die Auseinandersetzung mit traumatischen Erfahrungen. Die Hauptfigur begibt sich auf eine Reise der Selbstfindung, um ihre Vergangenheit zu verstehen und sich mit ihr auseinanderzusetzen. Dabei werden Fragen nach Identität, Wahrheit und persönlicher Verantwortung aufgeworfen. Die Sprache in dem Buch ist prägnant und klar. Der Roman erzeugt eine sehr starke emotionale Wirkung beim Lesen. Durch die Wiederholungen von Sätzen und Momenten wird die innere Zerrissenheit der Frau deutlich hervorgehoben. Ich wurde in einen Strudel von Emotionen hineingezogen, der von tiefer Trauer bis hin zu Momenten der Erkenntnis und des Mitgefühls reicht. Die schonungslose Offenheit, mit der Vigdis Hjorth über Trauma und Erinnerung schreibt, kann beunruhigend sein, aber auch eine befreiende Wirkung haben. Fazit: "Wiederholung" ist ein Roman, der dazu anregt, über die Macht der Erinnerung und die Bedeutung der Wahrheit nachzudenken. Vigdis Hjorth ist es gelungen, eine tief bewegende Geschichte zu erzählen, die lange nach dem Lesen nachwirkt. Es hat bei mir ein Gefühl der intensiven Nachdenklichkeit hervorgehoben.

Ein intensives Werk

Tanja aus Bayern am 03.04.2025
Bewertungsnummer: 2456871
Bewertet: eBook (ePUB 3)

"Wiederholung" von Vigdis Hjorth, übersetzt aus dem Norwegischen von Gabriele Haefs, erschienen im S. Fischer Verlag im Februar 2025 Das Buch erkundet, wie schmerzhafte Erinnerungen im Laufe der Zeit wiederkehren können und wie sie das Leben eines Menschen beeinflussen. Es geht um die Aufdeckung verborgener Wahrheiten und die Auseinandersetzung mit traumatischen Erfahrungen. Die Hauptfigur begibt sich auf eine Reise der Selbstfindung, um ihre Vergangenheit zu verstehen und sich mit ihr auseinanderzusetzen. Dabei werden Fragen nach Identität, Wahrheit und persönlicher Verantwortung aufgeworfen. Die Sprache in dem Buch ist prägnant und klar. Der Roman erzeugt eine sehr starke emotionale Wirkung beim Lesen. Durch die Wiederholungen von Sätzen und Momenten wird die innere Zerrissenheit der Frau deutlich hervorgehoben. Ich wurde in einen Strudel von Emotionen hineingezogen, der von tiefer Trauer bis hin zu Momenten der Erkenntnis und des Mitgefühls reicht. Die schonungslose Offenheit, mit der Vigdis Hjorth über Trauma und Erinnerung schreibt, kann beunruhigend sein, aber auch eine befreiende Wirkung haben. Fazit: "Wiederholung" ist ein Roman, der dazu anregt, über die Macht der Erinnerung und die Bedeutung der Wahrheit nachzudenken. Vigdis Hjorth ist es gelungen, eine tief bewegende Geschichte zu erzählen, die lange nach dem Lesen nachwirkt. Es hat bei mir ein Gefühl der intensiven Nachdenklichkeit hervorgehoben.

mit unerbittlicher Klarheit, schnörkellos und doch voller literarischer Tiefe

nathalielamieux am 12.03.2025

Bewertungsnummer: 2436216

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Norwegen ist dieses Jahr Ehrengastland der Buchmesse – und keine Autorin verkörpert die Intensität und literarische Kraft der norwegischen Gegenwartsliteratur so sehr für mich wie Vigdis Hjorth. Nach "Die Wahrheiten meiner Mutter" und "Ein falsches Wort" setzt sie mit "Wiederholung" ihre tiefgehende Auseinandersetzung mit Familie, Erinnerung und Schuld fort. Die Hauptfigur des Buchs muss sich an die Geschichte, die erzählt wird, erst wieder erinnern. Sie spaziert durch den Wald und erinnert sich an sich selbst als Teenager und an das, was ihr mit 16 Jahren passiert ist. Sie beginnt langsam, ihre Vergangenheit zu verstehen. Ihre ersten sexuellen Erfahrungen waren schrecklich und fernab von dem, wie sich Jugendliche ihr erstes Mal vorstellen. Sie weiß genau, dass es dazu kommen wird. Sie hat sich geküsst, getanzt und schreibt dann in ihr Tagebuch „am Samstag wird es passieren, lass mich nicht vorher sterben.“ Das Erlebnis selbst ist kläglich, der Junge behandelt sie aber nicht schlecht. Es kommt gar nicht dazu, doch sie schreibt darüber. Ihre 35seitige Beschreibung in ihrem Tagebuch, das sie über das Geschehnis von Pornoheften inspiriert zusammendichtet, lesen ausgerechnet ihre Eltern. Und denen kann sie ja nun nicht sagen, dass ihre Aufzeichnung nicht stimmt und es gar nicht so geschehen ist… Sie erinnert sich an die falschen Erwartungen unter Jugendlichen und die erdrückende Enge ihres Elternhauses. Und je mehr sie sich erinnert, um so mehr schälen sich Wahrheiten heraus… Hjorth schreibt mit unerbittlicher Klarheit, schnörkellos und doch voller literarischer Tiefe. "Wiederholung" ist kein leichter Roman, aber ein wichtiger: Ein Buch über Erinnerung, Trauma und den schwierigen Versuch, die eigene Wahrheit zu finden. Wer ihre vorherigen Werke mochte, sollte dieses nicht verpassen!

mit unerbittlicher Klarheit, schnörkellos und doch voller literarischer Tiefe

nathalielamieux am 12.03.2025
Bewertungsnummer: 2436216
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Norwegen ist dieses Jahr Ehrengastland der Buchmesse – und keine Autorin verkörpert die Intensität und literarische Kraft der norwegischen Gegenwartsliteratur so sehr für mich wie Vigdis Hjorth. Nach "Die Wahrheiten meiner Mutter" und "Ein falsches Wort" setzt sie mit "Wiederholung" ihre tiefgehende Auseinandersetzung mit Familie, Erinnerung und Schuld fort. Die Hauptfigur des Buchs muss sich an die Geschichte, die erzählt wird, erst wieder erinnern. Sie spaziert durch den Wald und erinnert sich an sich selbst als Teenager und an das, was ihr mit 16 Jahren passiert ist. Sie beginnt langsam, ihre Vergangenheit zu verstehen. Ihre ersten sexuellen Erfahrungen waren schrecklich und fernab von dem, wie sich Jugendliche ihr erstes Mal vorstellen. Sie weiß genau, dass es dazu kommen wird. Sie hat sich geküsst, getanzt und schreibt dann in ihr Tagebuch „am Samstag wird es passieren, lass mich nicht vorher sterben.“ Das Erlebnis selbst ist kläglich, der Junge behandelt sie aber nicht schlecht. Es kommt gar nicht dazu, doch sie schreibt darüber. Ihre 35seitige Beschreibung in ihrem Tagebuch, das sie über das Geschehnis von Pornoheften inspiriert zusammendichtet, lesen ausgerechnet ihre Eltern. Und denen kann sie ja nun nicht sagen, dass ihre Aufzeichnung nicht stimmt und es gar nicht so geschehen ist… Sie erinnert sich an die falschen Erwartungen unter Jugendlichen und die erdrückende Enge ihres Elternhauses. Und je mehr sie sich erinnert, um so mehr schälen sich Wahrheiten heraus… Hjorth schreibt mit unerbittlicher Klarheit, schnörkellos und doch voller literarischer Tiefe. "Wiederholung" ist kein leichter Roman, aber ein wichtiger: Ein Buch über Erinnerung, Trauma und den schwierigen Versuch, die eigene Wahrheit zu finden. Wer ihre vorherigen Werke mochte, sollte dieses nicht verpassen!

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Wiederholung

von Vigdis Hjorth

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Claudia

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5/5

"deshalb ist sie zu dir zurückgekehrt: um dir etwas zu erzählen."

Bewertet: eBook (ePUB 3)

"Wiederholung" (aus dem Norwegischen von Gabriele Haefs) ist das erste Werk, welches ich von Vigdis Hjorth gelesen habe - und dabei wird es sicher nicht bleiben. Auf unter 200 Seiten erzählt sie eine zutiefst packende, intime und tragische Geschichte einer Frau, die ihre eigene Wahrheit herauszufinden versucht. Was hat es zu bedeuten, dass sich manche Erinnerungen so tief einzubrennen scheinen, andere jedoch verworren unter Eis schimmern? Warum kommen genau jetzt immer wieder Fragmente ihrer Kindheit hoch und weshalb scheint die Verbindung zu ihrer Mutter, ihrer Familie, sie immer noch so fest im Griff zu haben, wo sie seit Jahren ohne Kontakt lebt? "Wiederholen und erinnern und wieder erleben und wieder erzählen und wieder aufführen, denn die Kindheit hört nicht auf, die Jugend hört nicht auf, Kindheit und Jugend sind eine Zukunft, die immer wieder beginnt, ein andauernder Prozess." Wir steigen in den Roman mit einer Frau, die das nagende, beklemmende Gefühl nicht loswird, das hier etwas nicht stimmig ist. "[...]denn es war ein Traum, den ich schon einmal geträumt hatte, der sich in Varianten wiederholte, er war eine Warnung." Sie findet sich in einem Konzerthaus wieder und kann ihre Blicke nicht von einem Mädchen im Publikum lassen. Warum, fragt sie sich. Immer schneller und stärker verfällt sie dem Strom der Erinnerungen ihrer eigene Kindheit. Das Aufwachsen unter ihren Geschwistern, die stets mehr Freiheiten hatten als sie. Wie sie ihre Mutter vor allem abzuschirmen, sie vor jeglichem möglich Bösen fernzuhalten versuchte. Wie ihr bloß ihr Vater im Streitgespräch mit der Mutter zur Hilfe kam mit Gemurmel aus dem Nebenzimmer, "lass das Mädel doch", sonst jedoch immer Distanz zu ihr besonders wahrte und was geschah, als ihre Eltern das Tagebuch ihres 16 jährigen Ichs fanden. Hjorth schreibt über die Aufarbeitung von Traumen, vom eigenen Verstehen und Erkennen. Ein ganz besonderes Buch, das lange in Erinnerung bleiben wird.
  • Claudia
  • Buchhändler/-in

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5/5

"deshalb ist sie zu dir zurückgekehrt: um dir etwas zu erzählen."

Bewertet: eBook (ePUB 3)

"Wiederholung" (aus dem Norwegischen von Gabriele Haefs) ist das erste Werk, welches ich von Vigdis Hjorth gelesen habe - und dabei wird es sicher nicht bleiben. Auf unter 200 Seiten erzählt sie eine zutiefst packende, intime und tragische Geschichte einer Frau, die ihre eigene Wahrheit herauszufinden versucht. Was hat es zu bedeuten, dass sich manche Erinnerungen so tief einzubrennen scheinen, andere jedoch verworren unter Eis schimmern? Warum kommen genau jetzt immer wieder Fragmente ihrer Kindheit hoch und weshalb scheint die Verbindung zu ihrer Mutter, ihrer Familie, sie immer noch so fest im Griff zu haben, wo sie seit Jahren ohne Kontakt lebt? "Wiederholen und erinnern und wieder erleben und wieder erzählen und wieder aufführen, denn die Kindheit hört nicht auf, die Jugend hört nicht auf, Kindheit und Jugend sind eine Zukunft, die immer wieder beginnt, ein andauernder Prozess." Wir steigen in den Roman mit einer Frau, die das nagende, beklemmende Gefühl nicht loswird, das hier etwas nicht stimmig ist. "[...]denn es war ein Traum, den ich schon einmal geträumt hatte, der sich in Varianten wiederholte, er war eine Warnung." Sie findet sich in einem Konzerthaus wieder und kann ihre Blicke nicht von einem Mädchen im Publikum lassen. Warum, fragt sie sich. Immer schneller und stärker verfällt sie dem Strom der Erinnerungen ihrer eigene Kindheit. Das Aufwachsen unter ihren Geschwistern, die stets mehr Freiheiten hatten als sie. Wie sie ihre Mutter vor allem abzuschirmen, sie vor jeglichem möglich Bösen fernzuhalten versuchte. Wie ihr bloß ihr Vater im Streitgespräch mit der Mutter zur Hilfe kam mit Gemurmel aus dem Nebenzimmer, "lass das Mädel doch", sonst jedoch immer Distanz zu ihr besonders wahrte und was geschah, als ihre Eltern das Tagebuch ihres 16 jährigen Ichs fanden. Hjorth schreibt über die Aufarbeitung von Traumen, vom eigenen Verstehen und Erkennen. Ein ganz besonderes Buch, das lange in Erinnerung bleiben wird.

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