Produktbild: Stonehenge - Die Kathedrale der Zeit
Artikelbild von Stonehenge - Die Kathedrale der Zeit
Ken Follett

1. Stonehenge - Die Kathedrale der Zeit

Stonehenge - Die Kathedrale der Zeit Historischer Roman. Ken Folletts epochaler historischer Roman über den Bau von Stonehenge. Historischer Roman.

Gesprochen von
79

34,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Julian Horeyseck

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Spieldauer

15 Stunden und 5 Minuten

Erscheinungsdatum

23.09.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

CD

Anzahl

12

Verlag

Lübbe Audio

Originaltitel

Circle of Days

Übersetzt von

Rainer Schumacher + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783785787441

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Julian Horeyseck

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Spieldauer

15 Stunden und 5 Minuten

Erscheinungsdatum

23.09.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

CD

Anzahl

12

Verlag

Lübbe Audio

Originaltitel

Circle of Days

Übersetzt von

  • Rainer Schumacher
  • Dietmar Schmidt

Sprache

Deutsch

EAN

9783785787441

Herstelleradresse

Lübbe Audio
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Bewertung

    5/5

    03.08.2026

    eBook (ePUB)

    Spannend und mitreissend

    Ich habe das Buch innter kürzester Zeit verschlungen. Es liest sich sehr einfach, berührt und lässt mitfiebern. Vieles davon scheint mir realistisch. Ich finde es toll, dass sich der Autor so weit zurücknin die Zeit gewagt hat. Schlussendlich weiss niemand wie es wirklich war ausser vielleicht der Sonnengott ;)

  • Bewertung

    aus Bamberg

    5/5

    11.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    »Seis drum. Nun, da die Freiheit rief, würde er nicht Nein sagen.«

    »Seis drum. Nun, da die Freiheit rief, würde er nicht Nein sagen.« Alles beginnt damit, dass Seft – vom Beruf Feuersteinhauer – bei der Sommersonnenwende Neen, die der Gemeinschaft der Hirten angehört, wiedersehen möchte. Er begreift, dass andere Familien im Umgang miteinander liebevoll sein können, nicht so wie sein machtgieriger und aggressiver Vater sowie seine Brüder. Er träumt von einem Leben mit ihr und beschließt, als er während des Marktes von seinem Vater übel zugerichtet wird, seine Familie zu verlassen. Joia, Neens kleine, anfangs unscheinbare Schwester, belauscht die Priesterinnen am Monument und wird von eben diesen erwischt. Daraufhin erwartet sie jedoch keine Strafe, sondern sie wird in das Geheimnis des Zählens eingeweiht und beschließt, selbst Priesterin zu werden. Nachdem das Monument aus Holz zerstört wurde, nimmt in ihr die Vision Gestalt an, dieses, mithilfe von Seft, aus riesigen Steinen nachzubauen, damit es von nun an unzerstörbar sei. Ein Projekt, das so gut wie unmöglich erscheint. Im Laufe des Romans begegnen wir den Verstrickungen der Völker der Hirten, der Bauern sowie des Waldes. Diese werden hinsichtlich ihres Zusammenlebens, Rivalitäten und Freundschaften detailreich beschrieben. Auch die Liebe kommt dabei nicht zu kurz, die in vielerlei Hinsicht einen großen Stellenwert in diesem Roman einnimmt. Wie bei jedem umfangreichen Buch, bin ich anfangs skeptisch, ob mich die Story abholen kann. Doch auch diesmal hat Ken Follett es wieder geschafft. Da ich dieses Buch fast überwiegend auf Bus- oder Zugfahrten las, wünschte ich mir jedes Mal, dass die Fahrt noch länger dauern würde. Einfach, weil man schon nach kürzester Zeit wieder mitten im Geschehen gefangen war und trotz im Laufe des Buchs verlagernder Perspektiven immer mit einzelnen Figuren mitgefühlt und mitgelitten hat. Ausschließlich das titelgebende Thema Stonehenge hätte noch etwas mehr Raum einnehmen können und wurde zwischenzeitlich eher nebensächlich. Wer mal wieder Lust hat, sich in einem dicken historischen Roman zu verlieren, liegt hiermit komplett richtig!

  • Lerchie

    5/5

    03.01.2026

    eBook (ePUB)

    Ein Weltkulturerbe

    Seft, begnadeter Feuersteinhauer, will den Ritualen zu Beginn des neuen Jahres beiwohnen. Er will Steine eintauschen und Neen suchen, die er liebt. Ihre Familie wohnt in Wohlstand und biete Seft Zuflucht vor seinem brutalen Vater und Brüdern. Joia ist Neens Schwester und Priesterin. Sie träumt von einem Monument aus großen Steinen, Das inspiriert Seft und wird zu ihrem gemeinsamen Lebenswerk. Doch die Dürreperiode sät Misstrauen zwischen den Stämmen und eine grausame Gewalttat führt zu offenem Krieg Meine Meinung Das Buch ließ sich gut lesen .Es ist Literatur über eine Zeit, von der ich noch nie gelesen habe, nämlich 2.500 Jahre v. Chr. In die Geschichte bin ich gut hineingekommen und konnte mich auch in die Protagonisten gut hineinversetzen. Es gab auch keine Unklarheiten im Text, die meinen Lesefluss gestört hätten. Das Buch erzählt von der Entstehung bzw. Wiederaufbau von Stonehenge gegen einige Widerstände. Joia hatte die Vision von dem Kreis aus Steinen, denn bisher war er teilweise aus Holz, was zu schnell zerstört werden konnte. Und Seft, begnadeter Handwerker, suchte nach einer Möglichkeit, Steine zu dem Kreis zu transportieren. Ds gefiel nicht allen Völkern, aus dieser Gegend und sie leisteten Widerstand was letztendlich, wie im Klappentext bereits gesagt, in einem Krieg endete. Doch schon vorher gerieten sie sich wegen anderer Dinge in die Haare. Wie das Buch endet kann man sich denken, denn heute ist Stonehenge Weltkulturerbe. Mich hat dieses Buch sehr interessiert. Es hat mir gut gefallen, mich gefesselt und auch gut unterhalten. Es ist lesenswert, ich empfehle es gerne weiter und vergebe fünf Sterne.

  • Lerchie

    5/5

    03.01.2026

    eBook (ePUB)

    Ein Weltkulturerbe Seft,…

    Ein Weltkulturerbe Seft, begnadeter Feuersteinhauer, will den Ritualen zu Beginn des neuen Jahres beiwohnen. Er will Steine eintauschen und Neen suchen, die er liebt. Ihre Familie wohnt in Wohlstand und biete Seft Zuflucht vor seinem brutalen Vater und Brüdern. Joia ist Neens Schwester und Priesterin. Sie träumt von einem Monument aus großen Steinen, Das inspiriert Seft und wird zu ihrem gemeinsamen Lebenswerk. Doch die Dürreperiode sät Misstrauen zwischen den Stämmen und eine grausame Gewalttat führt zu offenem Krieg Meine Meinung Das Buch ließ sich gut lesen .Es ist Literatur über eine Zeit, von der ich noch nie gelesen habe, nämlich 2.500 Jahre v. Chr. In die Geschichte bin ich gut hineingekommen und konnte mich auch in die Protagonisten gut hineinversetzen. Es gab auch keine Unklarheiten im Text, die meinen Lesefluss gestört hätten. Das Buch erzählt von der Entstehung bzw. Wiederaufbau von Stonehenge gegen einige Widerstände. Joia hatte die Vision von dem Kreis aus Steinen, denn bisher war er teilweise aus Holz, was zu schnell zerstört werden konnte. Und Seft, begnadeter Handwerker, suchte nach einer Möglichkeit, Steine zu dem Kreis zu transportieren. Ds gefiel nicht allen Völkern, aus dieser Gegend und sie leisteten Widerstand was letztendlich, wie im Klappentext bereits gesagt, in einem Krieg endete. Doch schon vorher gerieten sie sich wegen anderer Dinge in die Haare. Wie das Buch endet kann man sich denken, denn heute ist Stonehenge Weltkulturerbe. Mich hat dieses Buch sehr interessiert. Es hat mir gut gefallen, mich gefesselt und auch gut unterhalten. Es ist lesenswert, ich empfehle es gerne weiter und vergebe fünf Sterne.

  • Claudia

    5/5

    09.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine spannende Zeitreise

    Ken Follett lässt eine Zeit vor unserem inneren Auge auferstehen, die in Romanen nur selten vorkommt. Bewusst verwendet er eine einfachere Sprache um uns zu zeigen, daß die Leute zwar rethorisch noch nicht so weit waren wie wir, trotzdem aber nicht dumm. Ich finde das passt perfekt zu diesem Setting. Auch gab es damals wie heute Leute, die am liebsten keine Veränderungen wollen. Aber es gab auch Visionäre und geniale Tüftler und Denker. Und diesen Leuten verdanken es wir, daß es solche grandiosen Monumente wie Stonehenge überhaupt gibt (zeitgleich wurden übrigens auch die Cheops- und Chephrenpyramide erbaut). Diese Leute lässt der Autor auferstehen und uns ihre Geschichte, wie sie vielleicht gewesen ist, erzählen. Mir hat der Roman sehr gut gefallen. Es gab ein paar wenige Längen, die aber meinem Lesevergnügen keinen Abbruch getan haben. Wie immer konnte man gut mit den Helden der Geschichte mitfiebern und hoffen, dass die Fieslinge vielleicht noch ihr Fett wegkriegen würden. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der mal einen historischen Roman Abseits von Mittelalter und Weltkriegen lesen möchte. Lasst euch auf diese spannende Zeitreise ein.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (79)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Philipp Brandstötter

    Philipp Brandstötter

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    3/5

    13.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine der größten historischen Stätten der Menschheit

    Gleich vorweg: Eigentlich bin ich ein großer Fan dieses Autors. Seine Bücher „Säulen der Erde“, „Die Nadel“ oder auch „Der Schlüssel zu Rebecca“ gehören zu den wenigen historischen Romanen, die ich im Abstand von ein paar Jahren mehrmals gelesen habe. Fundiertes Wissen über die echte Historie und das Ganze verpackt in einer spannenden Geschichte ist eine hohe Kunst, die eigentlich nur sehr wenige Autoren wirklich gut beherrschen. So dachte ich auch über das aktuell vorliegende Buch von Herrn Follett zunächst nur das Beste. Auch die Idee, einmal geschichtlich noch weiter als ins Mittelalter oder ins 20. Jahrhundert zurückzugehen, gefiel mir zunächst sehr. Diesmal versucht er sich an einem noch älteren Stoff, nämlich den frühesten Überlieferungen in England. Es geht um nichts Geringeres als einen der ältesten uns bekannten Monolithen der Welt: Stonehenge. Dieses aus mehreren konzentrischen Kreisen bestehende Bauwerk im Norden Englands ist unterschiedlichen Quellen zufolge über 13.000 (!) Jahre alt und somit eines der ältesten von Menschen geschaffenen Bauwerke unserer Welt. Daher ist auch der Anspruch ziemlich hoch. Zumal in der Jungsteinzeit in Europa noch niemand lesen und schreiben konnte. Erst in der Neuzeit ist dies einem Großteil der Menschheit möglich. Somit ist viel von der hier erzählten Geschichte leider Erfindung und Vermutung. Follett lässt daher verschiedene Kleingruppen und auch Einzelpersonen nach Stonehenge pilgern, um dort Rituale durchzuführen. Gerade in einer Zeit, in der noch keine globale Vernetzung möglich war, ist das schon für Menschen, die nur wenige Kilometer entfernt leben, eine halbe Weltreise, und sie müssen sich wirklich anstrengen, die Reise nicht gleich mit dem Leben zu bezahlen. Auch gehen sie, mir zu langatmig erzählt, profanen Dingen des Alltags nach. Sie haben Probleme, die aus heutiger Sicht komplett banal klingen, aber auch wenig mit den Menschen der Neuzeit gemein haben. Vieles liegt im Dunkeln, so auch einiges aus diesem historischen Roman, der sich mir leider nach knapp 200 Seiten immer noch nicht wirklich erschlossen hat. In erster Linie wird der Konflikt zu Beginn der Sesshaftwerdung des Menschen zwischen Jägern und Sammlern (Waldmenschen), Hirten und Bauern in einer kleinen Geschichte beschrieben. Der Konflikt beginnt mit dem Besitzanspruch der Bauern auf Land. Gleichzeitig ist mit der Sesshaftwerdung und dem Ackerbau auch der Beginn der Unterdrückung und Ausnutzung der Frauen, der Beginn von Besitz an Land, Gier, Habgier und Krieg ein großes Thema. Grundsätzlich eine interessante Idee, zeigt sie doch ein Bild einer Epoche, die schon lange vergangen ist. Vieles jedoch wird viel zu langatmig erzählt und konnte mich daher nicht wirklich abholen. Ich muss es leider wirklich sagen: Das ist bis jetzt der schwächste Band des Autors. Ich hoffe daher sehr, dass das bei einem zukünftigen historischen Abenteuer, das sicher wieder eine interessante Episode der Menschheitsgeschichte aufwirft, etwas spannender und unterhaltsamer aufbereitet wird. Schade drum.
  • Zum Bewerterprofil von Gregor Schwarzenbrunner

    Gregor Schwarzenbrunner

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    5/5

    07.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Jungsteinzeit &Stonehenge - ein glaubhafter Weltenentwurf

    Follett nutzt in seinen Büchern ähnliche und vorhersehbar Strukturen. Das finde ich grundsätzlich gut. Der geneigte Lesende weiß, was er bekommt. So hat der Roman sicher seine Längen und ein gemäßigteres Erzähltempo, was mir aber gerade bei seinen historischen Romanen sehr zusagt. In der Reihe ‚Die Säulen der Erde geht es primär um das Bauen einer Kathedrale im Mittelalter. Hier ist es Stonehenge aus deren Zeit so gut wie keine historisch dokumentieren Verhältnisse existieren. Allerdings transportiert Follett eine sehr glaubhaften Weltenentwurf. Die Erzählweise ist flüssig und die einzelnen Kapitel enden mit einem kleinen Cliffhanger, sodass man motiviert ist weiterzulesen. Wer die ‚Die Säulen der Erde mochte, wird 'Stonehenge – Die Kathedrale der Zeit' ebenfalls mögen.
  • Zum Bewerterprofil von Hubert Kienegger

    Hubert Kienegger

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

    4/5

    27.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    immer noch rätselhaft

    Ken Follett entführt uns in die Jungsteinzeit und erzählt die faszinierende Geschichte hinter dem Bau von Stonehenge. Mit viel Detailtreue und Spannung zeigt er, wie Vision, Macht und menschliche Konflikte eine monumentale Leistung möglich machen. Follett legt dabei großen Wert darauf, die Welt so darzustellen, wie sie hätte sein können – realistisch und glaubwürdig. Ein Muss für alle, die historische Romane lieben.

Unsere Meinungen

Bewertungen (3)

  • Produktbild: Stonehenge - Die Kathedrale der Zeit