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Stonehenge - Die Kathedrale der Zeit Historischer Roman. Ken Folletts epochaler historischer Roman über den Bau von Stonehenge

77

38,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

7209

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.09.2025

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

672

Maße (L/B/H)

21,7/15,7/5,3 cm

Gewicht

934 g

Farbe

Anthrazit / Grau

Auflage

2. Auflage 2025

Originaltitel

Circle of Days

Übersetzt von

Rainer Schumacher + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7577-0123-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

7209

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.09.2025

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

672

Maße (L/B/H)

21,7/15,7/5,3 cm

Gewicht

934 g

Farbe

Anthrazit / Grau

Auflage

2. Auflage 2025

Originaltitel

Circle of Days

Übersetzt von

  • Rainer Schumacher
  • Dietmar Schmidt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7577-0123-9

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

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  • Bewertung

    aus Bamberg

    5/5

    11.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    »Seis drum. Nun, da die Freiheit rief, würde er nicht Nein sagen.«

    »Seis drum. Nun, da die Freiheit rief, würde er nicht Nein sagen.« Alles beginnt damit, dass Seft – vom Beruf Feuersteinhauer – bei der Sommersonnenwende Neen, die der Gemeinschaft der Hirten angehört, wiedersehen möchte. Er begreift, dass andere Familien im Umgang miteinander liebevoll sein können, nicht so wie sein machtgieriger und aggressiver Vater sowie seine Brüder. Er träumt von einem Leben mit ihr und beschließt, als er während des Marktes von seinem Vater übel zugerichtet wird, seine Familie zu verlassen. Joia, Neens kleine, anfangs unscheinbare Schwester, belauscht die Priesterinnen am Monument und wird von eben diesen erwischt. Daraufhin erwartet sie jedoch keine Strafe, sondern sie wird in das Geheimnis des Zählens eingeweiht und beschließt, selbst Priesterin zu werden. Nachdem das Monument aus Holz zerstört wurde, nimmt in ihr die Vision Gestalt an, dieses, mithilfe von Seft, aus riesigen Steinen nachzubauen, damit es von nun an unzerstörbar sei. Ein Projekt, das so gut wie unmöglich erscheint. Im Laufe des Romans begegnen wir den Verstrickungen der Völker der Hirten, der Bauern sowie des Waldes. Diese werden hinsichtlich ihres Zusammenlebens, Rivalitäten und Freundschaften detailreich beschrieben. Auch die Liebe kommt dabei nicht zu kurz, die in vielerlei Hinsicht einen großen Stellenwert in diesem Roman einnimmt. Wie bei jedem umfangreichen Buch, bin ich anfangs skeptisch, ob mich die Story abholen kann. Doch auch diesmal hat Ken Follett es wieder geschafft. Da ich dieses Buch fast überwiegend auf Bus- oder Zugfahrten las, wünschte ich mir jedes Mal, dass die Fahrt noch länger dauern würde. Einfach, weil man schon nach kürzester Zeit wieder mitten im Geschehen gefangen war und trotz im Laufe des Buchs verlagernder Perspektiven immer mit einzelnen Figuren mitgefühlt und mitgelitten hat. Ausschließlich das titelgebende Thema Stonehenge hätte noch etwas mehr Raum einnehmen können und wurde zwischenzeitlich eher nebensächlich. Wer mal wieder Lust hat, sich in einem dicken historischen Roman zu verlieren, liegt hiermit komplett richtig!

  • Claudia

    5/5

    09.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine spannende Zeitreise

    Ken Follett lässt eine Zeit vor unserem inneren Auge auferstehen, die in Romanen nur selten vorkommt. Bewusst verwendet er eine einfachere Sprache um uns zu zeigen, daß die Leute zwar rethorisch noch nicht so weit waren wie wir, trotzdem aber nicht dumm. Ich finde das passt perfekt zu diesem Setting. Auch gab es damals wie heute Leute, die am liebsten keine Veränderungen wollen. Aber es gab auch Visionäre und geniale Tüftler und Denker. Und diesen Leuten verdanken es wir, daß es solche grandiosen Monumente wie Stonehenge überhaupt gibt (zeitgleich wurden übrigens auch die Cheops- und Chephrenpyramide erbaut). Diese Leute lässt der Autor auferstehen und uns ihre Geschichte, wie sie vielleicht gewesen ist, erzählen. Mir hat der Roman sehr gut gefallen. Es gab ein paar wenige Längen, die aber meinem Lesevergnügen keinen Abbruch getan haben. Wie immer konnte man gut mit den Helden der Geschichte mitfiebern und hoffen, dass die Fieslinge vielleicht noch ihr Fett wegkriegen würden. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der mal einen historischen Roman Abseits von Mittelalter und Weltkriegen lesen möchte. Lasst euch auf diese spannende Zeitreise ein.

  • Bewertung

    5/5

    25.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Meisterklasse!

    Ungefähr 2500 Jahre vor Christus – Steinzeit. In der grossen Ebene in Südwestengland leben Menschen in Gemeinschaften – Hirten, Bauern, Waldvolk und Priesterinnen. Die Menschen sichern sich ihr Überleben mit Tausch, dem Anbau von Weizen oder mit dem Sammeln von Beeren, Nüssen, Blättern und allem sonst, was die Natur an Nahrung bietet. Zwei Mal im Jahr kommen die Menschen am Monument zusammen, zur Sommer- und zur Wintersonnenwende. Die Priesterinnen zelebrieren den Festakt, danach wird getauscht und gefeiert. Der Grossteil des Volkes kann nicht zählen, die Priesterinnen haben einen Weg gefunden – zusammen mit dem Sonnengang und anhand eines hölzernen Monuments – dem Jahr eine Anzahl Tage und Wochen zu geben. Missgunst, Eifersucht, Gier und Hungersnot lassen die Menschen zu Barbaren werden und so brannte das hölzerne Monument nicht nur einmal. Joia, eine Priesterin, hat eine Vision: das Monument neu zu bauen, aus grandiosen, grossen Steinen, unbrennbar und für die Ewigkeit sichtbar: Stonehenge. Ich stelle es mir ausserordentlich schwer vor, einen Roman über eine Zeit und ein Monument zu schreiben, von welcher es keine schriftlichen Aufzeichnungen gibt, wo vieles auf reiner Annahme aufgebaut ist. Ken Follet ist mit diesem Werk in meinen Augen ein Meisterwerk gelungen. Das Monument – Stonehenge – steht über weite Teile des Buches jedoch nicht im Vordergrund. Viel mehr stehen das Zusammenleben und der Alltag der verschiedenen Lebensgemeinschaften im Mittelpunkt, deren Jahreszyklen und warum offene Beziehungen, über die Gemeinschaft hinaus, damals nicht nur zum Vergnügen gelebt wurden. Die Sprache ist überraschend einfach gehalten, was wiederum sehr gut zu der Zeit, in welcher die Geschichte spielt, passt. Trotz der knapp 700 Seiten kam keine Langeweile auf. Mehrmals wird im Buch vor Gewalt und Brutalität keinen Halt gemacht und detailreicht erzählt, dafür hätte ich mir vorgängig eine Triggerwarnung gewünscht. Ein gewaltiges Werk voller Mystik, von welchem ich mich sehr gerne in die Steinzeit entführen liess!

  • EriSch

    Book Circle Community

    5/5

    14.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein grosser Traum – fesselnder Roman

    Joia hegt zusammen mit Seft einen lang gehegten Traum: Das hölzerne Monument komplett aus Steinen zu bauen. Doch beide werden für ihr Vorhaben belächelt. Seft, der Feuersteinhauer muss sich in seinen jungen Jahren einiges von seinem Vater und seinen älteren Geschwister gefallen lassen. Doch er fasst den Mut und verlässt sie, um sich ein eigenes Leben mit seiner grossen Liebe Neen aufzubauen. Als handwerklich begabter Mann findet er schnell Anschluss in der Hirtengemeinschaft. Doch das Zusammenleben der verschiedenen Gemeinschaften der Hirten, der Bauern und des Waldes bringen einige Herausforderungen mit sich. Die herrschende Dürre macht das Zusammenleben nicht einfacher, den nun schaut jeder für sich selbst. Das Ziel dass alle über die Runden kommen und genügend Essen haben. Joia, die kleine Schwester von Neen, schliesst sich der Priesterinnen-Gemeinschaft an und beteiligt sich fortan aktiv an den Ritualen zu den Jahreszeiten. Und sie hofft natürlich dadurch ihrem Traum näher zu kommen. Doch so einfach scheint dieser nicht Realität zu werden. ‘Stonehenge’ ist ein historischer Roman, welcher den Leser in das Zusammenleben der verschiedenen Gemeinschaften entführt. Der spannende Schreibstil von Ken Follet lässt den Leser auch in diesem Buch nur so durch die Seiten fliegen. Der geschichtliche Hintergrund ist gut eingearbeitet. Zu Beginn sind die vielen Charaktere ein bisschen verwirrend, doch relativ schnell sind die Beziehungen untereinander klar und auch die Ortswechsel sind zu meistern. Joia und Seft sind die Hauptprotagonisten in diesem Buch. Joia tut sich zu Beginn schwer, ihren Platz in der Gemeinschaft zu finden, doch mit dem Anschluss an die Priesterinnen geht sie vollkommen auf. Ihren Traum gibt sie aber nicht auf und glaubt immer an deren Umsetzung, egal wie schwer es ist. Mit dem Ausbruch aus seiner Familie, wagt Seft einen grossen Schritt. Doch dieser ermöglicht ihm ein selbstständiges Leben in einer Gemeinschaft wo er sich wohlfühlt und geschätzt wird. Für ihn gibt es das Wort «geht nicht» nicht, er sucht für alles eine Lösung. Dadurch wird er manchmal für eine Spinner gehalten, doch er kann es immer allen beweisen. Beider Familien halten zusammen und versuchen auch die eigene Gemeinschaft, sowie auch die Gemeinschaft der Bauern und Waldleuten zusammenzuhalten und ein gegenseitig angenehmes Leben zu ermöglichen. Ein spannender Roman, welcher dem Leser einen guten Einblick in die geschichtlichen Hintergründe gibt und den Leser an die Seiten fesselt.

  • Petra

    aus Grasbrunn

    5/5

    30.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein fabelhafter fesselnder Roman über den Bau von Stonehenge

    Ken Follett schafft es in seinen Büchern wie kein anderer Geschichte lebendig werden zu lassen. In seinem neuesten Roman führt er einen noch weiter in die Vergangenheit zurück, nämlich rund 4500 Jahre zur Errichtung des gewaltigen Steinkreises Stonehenge. Man begleitet die Priesterin Joia bei der Verwirklichung ihres Traums, den bislang hölzernen Steinkreis durch massive Steinblöcke zu ersetzen. Unterstützt wird sie dabei von dem Feuersteinhauer Seft, der ihr große Schlitten und Werkzeuge für den Transport der Felsen baut. Doch Neid und Missgunst der umliegenden Stämme und eine lang anhaltende Dürre gefährden den Erfolg des Vorhabens. Mir hat besonders gut gefallen, wie Ken Follett die Lebensweise der Leute damals darstellt. Diese unterscheidet sich grundlegend, abhängig davon ob sie Hirten, Bauern oder Waldmenschen sind. Aber auch über den Sinn und Nutzen von Stonehenge hat der Autor so seine, gut nachvollziehbare Theorie. Wie gewohnt ist der Schreibstil flüssig und leicht und auch die großen Gefühle wie Liebe, Hass und Sex kommen nicht zu kurz. Dieses Buch hat mich mindestens so gefesselt wie die Säulen der Erde und für mich ist es eines seiner besten Bücher. Ich kann nur empfehlen es zu lesen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (77)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Philipp Brandstötter

    Philipp Brandstötter

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    3/5

    13.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine der größten historischen Stätten der Menschheit

    Gleich vorweg: Eigentlich bin ich ein großer Fan dieses Autors. Seine Bücher „Säulen der Erde“, „Die Nadel“ oder auch „Der Schlüssel zu Rebecca“ gehören zu den wenigen historischen Romanen, die ich im Abstand von ein paar Jahren mehrmals gelesen habe. Fundiertes Wissen über die echte Historie und das Ganze verpackt in einer spannenden Geschichte ist eine hohe Kunst, die eigentlich nur sehr wenige Autoren wirklich gut beherrschen. So dachte ich auch über das aktuell vorliegende Buch von Herrn Follett zunächst nur das Beste. Auch die Idee, einmal geschichtlich noch weiter als ins Mittelalter oder ins 20. Jahrhundert zurückzugehen, gefiel mir zunächst sehr. Diesmal versucht er sich an einem noch älteren Stoff, nämlich den frühesten Überlieferungen in England. Es geht um nichts Geringeres als einen der ältesten uns bekannten Monolithen der Welt: Stonehenge. Dieses aus mehreren konzentrischen Kreisen bestehende Bauwerk im Norden Englands ist unterschiedlichen Quellen zufolge über 13.000 (!) Jahre alt und somit eines der ältesten von Menschen geschaffenen Bauwerke unserer Welt. Daher ist auch der Anspruch ziemlich hoch. Zumal in der Jungsteinzeit in Europa noch niemand lesen und schreiben konnte. Erst in der Neuzeit ist dies einem Großteil der Menschheit möglich. Somit ist viel von der hier erzählten Geschichte leider Erfindung und Vermutung. Follett lässt daher verschiedene Kleingruppen und auch Einzelpersonen nach Stonehenge pilgern, um dort Rituale durchzuführen. Gerade in einer Zeit, in der noch keine globale Vernetzung möglich war, ist das schon für Menschen, die nur wenige Kilometer entfernt leben, eine halbe Weltreise, und sie müssen sich wirklich anstrengen, die Reise nicht gleich mit dem Leben zu bezahlen. Auch gehen sie, mir zu langatmig erzählt, profanen Dingen des Alltags nach. Sie haben Probleme, die aus heutiger Sicht komplett banal klingen, aber auch wenig mit den Menschen der Neuzeit gemein haben. Vieles liegt im Dunkeln, so auch einiges aus diesem historischen Roman, der sich mir leider nach knapp 200 Seiten immer noch nicht wirklich erschlossen hat. In erster Linie wird der Konflikt zu Beginn der Sesshaftwerdung des Menschen zwischen Jägern und Sammlern (Waldmenschen), Hirten und Bauern in einer kleinen Geschichte beschrieben. Der Konflikt beginnt mit dem Besitzanspruch der Bauern auf Land. Gleichzeitig ist mit der Sesshaftwerdung und dem Ackerbau auch der Beginn der Unterdrückung und Ausnutzung der Frauen, der Beginn von Besitz an Land, Gier, Habgier und Krieg ein großes Thema. Grundsätzlich eine interessante Idee, zeigt sie doch ein Bild einer Epoche, die schon lange vergangen ist. Vieles jedoch wird viel zu langatmig erzählt und konnte mich daher nicht wirklich abholen. Ich muss es leider wirklich sagen: Das ist bis jetzt der schwächste Band des Autors. Ich hoffe daher sehr, dass das bei einem zukünftigen historischen Abenteuer, das sicher wieder eine interessante Episode der Menschheitsgeschichte aufwirft, etwas spannender und unterhaltsamer aufbereitet wird. Schade drum.
  • Zum Bewerterprofil von Gregor Schwarzenbrunner

    Gregor Schwarzenbrunner

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    5/5

    07.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Jungsteinzeit &Stonehenge - ein glaubhafter Weltenentwurf

    Follett nutzt in seinen Büchern ähnliche und vorhersehbar Strukturen. Das finde ich grundsätzlich gut. Der geneigte Lesende weiß, was er bekommt. So hat der Roman sicher seine Längen und ein gemäßigteres Erzähltempo, was mir aber gerade bei seinen historischen Romanen sehr zusagt. In der Reihe ‚Die Säulen der Erde geht es primär um das Bauen einer Kathedrale im Mittelalter. Hier ist es Stonehenge aus deren Zeit so gut wie keine historisch dokumentieren Verhältnisse existieren. Allerdings transportiert Follett eine sehr glaubhaften Weltenentwurf. Die Erzählweise ist flüssig und die einzelnen Kapitel enden mit einem kleinen Cliffhanger, sodass man motiviert ist weiterzulesen. Wer die ‚Die Säulen der Erde mochte, wird 'Stonehenge – Die Kathedrale der Zeit' ebenfalls mögen.
  • Zum Bewerterprofil von Hubert Kienegger

    Hubert Kienegger

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

    4/5

    27.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    immer noch rätselhaft

    Ken Follett entführt uns in die Jungsteinzeit und erzählt die faszinierende Geschichte hinter dem Bau von Stonehenge. Mit viel Detailtreue und Spannung zeigt er, wie Vision, Macht und menschliche Konflikte eine monumentale Leistung möglich machen. Follett legt dabei großen Wert darauf, die Welt so darzustellen, wie sie hätte sein können – realistisch und glaubwürdig. Ein Muss für alle, die historische Romane lieben.

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