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Claudines Elternhaus Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.02.2025

Verlag

Zsolnay, Paul

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

20,6/13,4/1,9 cm

Gewicht

284 g

Farbe

Weiß / Schwarz

Auflage

1

Originaltitel

La Maison De Claudine

Übersetzt von

Elisabeth Edl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-552-07501-6

Beschreibung

Rezension

"Eine fulminant poetische Verschmelzung von Dichtung und Wahrheit!" Regina Heider, Nürnberger Nachrichten, 02.04.25
"Fulminant neu übersetzt ... 'Claudines Elternhaus' ist eine unverstellt nostalgische, nie aber sentimentale Hommage an das Landleben im Burgund." Klaus Nüchtern, Falter, 26.03.25
"Ein Glücksfall" Tobias Schwartz, Berliner Morgenpost, 22.02.25

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.02.2025

Verlag

Zsolnay, Paul

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

20,6/13,4/1,9 cm

Gewicht

284 g

Farbe

Weiß / Schwarz

Auflage

1

Originaltitel

La Maison De Claudine

Übersetzt von

Elisabeth Edl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-552-07501-6

Herstelleradresse

Zsolnay-Verlag
Vilshofener Straße 10
81679 München
DE

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  • Bewertung

    aus Villach

    5/5

    06.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Strauß an Erinnerungen an die eigene Kindheit und Jugendzeit

    Zu ganz unterschiedlichen Themen denkt Colette an ihre eigene Kindheit und Jugendzeit zurück: da geht es um die Haare ihrer Schwester, den Vater, der im Krieg ein Bein verlor, die kluge Mutter Sido, mit der sie ein enges Verhältnis bis zu deren Tod hatte. Sie denkt aber auch an den Garten, den ich mir als Paradies vorstellte, und die Katzen und Hunde, die dort mit der Familie lebten und eine wichtige Rolle im Leben von Claudine spielten. Colette verbrachte ihre Kindheit in einem idyllischen Haus mit Garten, in einem Dorf fern von Paris. Der Vater war nach dem Krieg Steuereintreiber, konnte aber mit Geld nicht umgehen, so dass das Haus später verkauft werden musste. Für die Mutter war es die zweite Ehe: zwei Kinder brachte sie aus einer ersten Ehe mit, zwei weitere Kinder entstammten der Ehe mit Claudines Vater. Dieses Buch war herrlich zu lesen: im Original „La Maison de Claudine“ aus dem Jahr 1922, übersetzt aus dem Französischen von Elisabeth Edl #namethetranslater Ein poetischer und zugleich melancholischer Roman, mit lebhaften Erinnerungen an die Kindheit und Jugendzeit der 1873 geborenen Autorin Sidonie-Gabrielle Claudine Colette, die als erste Frau Frankreichs ein Staatsbegräbnis erhielt. Zuvor galt sie als Skandalfigur und wurde erst später in ihrem Leben als Schriftstellerin anerkannt und entsprechend gewürdigt.

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    Elin K.

    Thalia Ried – Weberzeile

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine literarische Perle

    Dies ist eine Neuübersetzung des kurzen Romans der französichen Kultautorin Colette aus den 1920er Jahren. Geschildert wird eine Kindheit und Jugend in einem französischen Dorf aus der Sicht von Claudine, dem erwachsenen alten Ego der Schriftstellerin. Gleichsam literarisch hochwertig – jedes Wort an seinem Platz, wie aus einem Guss – wie bildhaft fesselnd erzählt. Inhaltlich gesehen ist das Buch eine nostalgische, sinnliche Liebeserklärung an das harte, wenn auch privilegierte Leben des Bürgertums anno dazumal. Und an ein Daheim, das verschwunden ist, da die Personen, Tiere und Gegebenheiten wie der Garten, nicht mehr da sind. Besonders einnehmend und berührend ist die würdigende und ehrliche Schilderung der Mutter, die dieses Daheim geschaffen hatte.

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