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Produktbild: Am Samstag gehen die Mädchen in den Wald und jagen Sachen in die Luft

Am Samstag gehen die Mädchen in den Wald und jagen Sachen in die Luft Roman | Shortlist für den Deutschen Buchpreis 2025 | Gewinnerin des open mike 2019 I Shortlist Puchheimer Literaturpreis 2025

37

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

7074

Erscheinungsdatum

25.03.2025

Verlag

Ecco Verlag

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

3831 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783753001081

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

7074

Erscheinungsdatum

25.03.2025

Verlag

Ecco Verlag

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

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Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783753001081

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  • Bewertung

    4/5

    20.09.2026

    eBook (ePUB)

    Schwer verdauliche Dystopie

    Ausgestorbene Vögel, brennende Wälder, künstliche Weinberge - Fiona Sironic entwirft in ihrem Roman „Am Samstag gehen die Mädchen in den Wald und jagen Sachen in die Luft“ eine düstere, schwer verdauliche Dystopie. Era, die ausgestorbene und ausgestopfte Vögel sammelt und die Vogelstimmen auf Tonband anhört, wie um ihrem Sterben etwas entgegenzusetzen, freundet sich mit Maja und deren Schwester Merle an. Deren Mütter sind Influencerinnen, was den beiden Mädchen so gar nicht passt. Alles und jedes aus dem Leben der beiden Mädchen wird gefilmt und als heimlicher Protest gehen sie Samstags in den Wald und sprengen Dinge in die Luft und filmen dabei. Era verliebt sich in Maja und lernt Zärtlichkeit kennen, während die Turteltauben aussterben. Das geht so lange gut, bis Era und ihre Mutter vor einem heftigen Waldbrand fliehen und ihr Haus verlassen müssen. Sie ziehen zu einer Tanze, die in einer alternativen Wohngemeinschaft in einem Gewächshaus wohnt. Die Handlung spitzt sich noch weiter zu, als eines der beiden Geschwister eine Aufzeichnung der Sprennungen an die Mütter weitergibt. Der Leser ahnt, dass die Geschichte kein gutes Ende nehmen kann. Der Stil, in dem der Roman verfasst ist, ist zunächst gewöhnungsbedürftig. Sironic schreibt in sehr kurzen Sätzen und wiederholt ständig den Titel des Buches. Wenn man sich aber hineingefunden hat, liest sich der Roman spannend und fesselnd. Er regt sehr zum Nachdenken über den Zustand unserer Welt und Umwelt an, über die Zukunft der Wälder, Tiere und der Menschheit.

  • Rina

    aus Mannheim

    3/5

    09.04.2025

    eBook (ePUB)

    Ein Buch wie ein Pulverfass – aber leider nicht meins

    Das Buch beginnt – ganz wie der Titel – mit Mädchen, die samstags Dinge in die Luft sprengen. Era, die mit ihrer Mutter zusammenlebt, entdeckt diese Gruppe und erkennt in ihr Maja und Merle, zwei Mädchen aus ihrer Schule wieder. Sie dokumentiert eigentlich das Vogelsterben, doch durch die neue Bekanntschaft entwickelt sich zwischen den drei eine Beziehung, irgendwo zwischen Freundschaft und einer noch unbekannten Form von Intimität. Die Geschichte spielt nicht in der Gegenwart, sondern in einer nahen Zukunft, in der die Klimakrise eskaliert ist. Ein genaues Jahr wird nicht genannt, aber es ist klar: Das Leben hat sich drastisch verändert. Viele alltägliche Lebensmittel gibt es nicht mehr, sie wurden durch Pulver ersetzt. Ohne Maske kann man vor allem im Sommer kaum das Haus verlassen. Wälder brennen, Tierarten verschwinden nach und nach. Maja – Tochter zweier Momfluencerinnen – wirkt wie ein Gegenpol zu dieser zerfallenden Welt: wütend, laut, radikal. Ihre Wut auf das öffentliche Leben, das sie seit Kindheitstagen ertragen musste, ist stellenweise genauso scharf wie der Sprengstoff, den sie und die anderen Mädchen samstags benutzen und live streamen. Während sich die Geschichte entfaltet, stellt sich immer wieder die Frage: Wohin führt das eigentlich? Auch die Beziehung zwischen Era und Maja wird mehrfach auf die Probe gestellt. Besonders von Majas Seite wirkt vieles kontrollierend, besitzergreifend – fast so, als wolle sie sich das aneignen, was sie nie hatte. Das Ende hat mich nicht überrascht. Es war eher eines dieser „Hm, okay… und was will mir das jetzt sagen?“-Enden. Generell hatte ich Schwierigkeiten, in das Buch hineinzukommen. Der Schreibstil ist sehr dicht, teils sperrig, und die eingesetzten Stilmittel ungewöhnlich. Manche Sätze wurden etwa durch „/“ getrennt oder enthielten bewusste Wiederholungen wie „etc etc etc“. Obwohl das Buch nicht besonders lang war, habe ich ungewöhnlich lange dafür gebraucht. Die Erzählstimme wirkte auf mich steif, konstruiert, stellenweise überladen und emotional wenig zugänglich. Es werden viele große Themen aufgemacht: Social Media & Kinder, Klimawandel, Sexualität, familiäre Konstrukte, Wissenschaft usw. – doch nichts davon hat mich emotional wirklich erreicht. Die Ideen und Themen finde ich wichtig und relevant. Aber für mich wurden sie nicht überzeugend in eine fesselnde Geschichte übersetzt. Es erinnerte mich inhaltlich stellenweise an Kinder sind Könige von Delphine de Vigan oder Erdling von Jasmin Schreiber – nur hat es mich emotional nicht annähernd so abgeholt. Und zum Schluss: Den Klappentext sollte man lieber nicht lesen – er verrät im Grunde schon die ganze Geschichte.

  • Bewertung

    5/5

    21.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Reale Dystopie!

    . Hast du Lust auf eine Dystopie, die sich beängstigend real anfühlt? Eine Zukunft, die gar nicht so weit von unserer eigenen entfernt scheint? Ruhig und beinahe unaufgeregt erzählt „Am Samstag gehen die Mädchen in den Wald und jagen Sachen in die Luft“ von Mädchen aus einer imaginären Zukunft, deren Stimmen uns schon heute erreichen. Emotional, eindringlich und mitreißend halten sie uns einen Spiegel vor und öffnen uns die Augen für eine Welt, die vielleicht längst näher ist, als wir glauben. 4,5/5 ⭐️ . Aber worum geht es genau… Es brennt… in den Wäldern und auf den Bildschirmen. Während die 15-jährige Era das Aussterben der Vögel dokumentiert und versucht, Ordnung in eine zerfallende Welt zu bringen, sprengen ihre Mitschülerin Maja und deren Schwester Merle Festplatten in die Luft. Maja, Tochter zweier Momfluencerinnen, will die Spuren ihrer öffentlich ausgeschlachteten Kindheit auslöschen. Zwischen Dokumentation und Zerstörung, digitaler Überflutung und analoger Sehnsucht finden Era und Maja zueinander und verlieben sich. Doch während die Turteltaube verschwindet, bedroht ein verheerender Waldbrand auch den Lebensraum der Mädchen. . In „Am Samstag gehen die Mädchen in den Wald und jagen Sachen in die Luft“ begleiten wir Mädchen in den Wald und werden Zeuginnen ihrer kleinen und großen Explosionen. Doch hinter dem Zerstören steckt weit mehr als bloße Rebellion. . Die Schwestern Maja und Merle sowie die fünfzehnjährige Era legen vor uns ihr Innerstes offen… ihre Gefühle, Zweifel, Sehnsüchte und die leise Verzweiflung angesichts einer Welt, die ihnen immer fremder wird. Sie alle wirken auf ihre eigene Weise nahbar und authentisch. Besonders Era hat mich jedoch in ihren Bann gezogen. Ruhig und zurückhaltend versucht sie, sich einen Reim auf die Welt zu machen, auf das, was ist, und auf das, was noch kommen könnte. . Maja hingegen ist ein Wirbelwind, der durchs Leben fegt und ihre Schwester gleich mit sich reißt. Ihre Gegensätzlichkeit macht die Beiden zu einem eingespielten Team und bildet zugleich einen reizvollen Kontrast zu Eras stiller Art. Zwischen Maja und Era entsteht eine Liebe, die gerade durch diese Unterschiede ihre eigene Dynamik entfaltet. . Es ist beeindruckend, wie es Sironic gelingt, auf so wenigen Seiten den Gefühlen ihrer Figuren Raum zu geben. Dabei beschränkt sie sich keineswegs auf die jungen Mädchen, sondern lässt auch die Stimmen der Frauen hörbar werden. Männer hingegen sucht man in dieser Geschichte vergeblich. Was bleibt, ist eine weibliche Gemeinschaft, verbunden durch ihre Wut, ihre Erschöpfung und den Wunsch, sich einer Welt zu widersetzen, die ihnen längst zu viel abverlangt. . Diese Rebellion ist spürbar, nachvollziehbar und manchmal erschreckend konsequent. Denn die Frauen sind müde. Müde von einer Welt, in der Technik, Internet und Streams längst jeden Winkel des Lebens durchdringen. Müde davon, beobachtet, bewertet und vermarktet zu werden. Ich kann es ihnen kaum verdenken. Hätte man meine Kindheit/Jugend gegen meinen Willen ausgeschlachtet und der Öffentlichkeit zum Fraß vorgeworfen, würde ich vermutlich ebenfalls am liebsten alles in die Luft jagen. . Doch hinter all der Wut verbirgt sich eine zweite, nicht weniger eindringliche Geschichte, die einer Welt, die langsam an uns zerbricht. Die Natur leidet unter unserem Handeln und wir leiden mit ihr. Die Klimakatastrophe ist hier keine abstrakte Bedrohung, sondern eine beklemmende Möglichkeit, eine Zukunft, die vielleicht längst begonnen hat und der wir dennoch nicht hilflos ausgeliefert sein müssen. . Denn zwischen Zerstörung und Verzweiflung blitzen immer wieder kleine Lichtstrahlen auf. Als Coming-of-Age-Roman erzählt dieses Buch nicht nur vom Erwachsenwerden in einer aus den Fugen geratenen Welt, sondern auch von der Möglichkeit, sie zu verändern. Von der Kraft, sich aufzulehnen, Fragen zu stellen und sich nicht mit dem Unvermeidlichen abzufinden. . „Am Samstag gehen die Mädchen in den Wald und jagen Sachen in die Luft“ ist ein Roman voller Gegensätze… leise und aufwühlend, zärtlich und wütend, düster und dennoch voller Hoffnung. Er regt zum Nachdenken an, fordert heraus und wirft Fragen auf, über die wir dringend sprechen sollten. . Eine große Leseempfehlung für alle, die Literatur mögen, die nicht einfach nur unterhält, sondern etwas in Bewegung setzten möchte.

  • Bewertung

    5/5

    08.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Der Titel hält, was er verspricht

    Toll erzählt, authentische Sprache; eine nicht so ferne Zukunft, eine Dystopie in ihren Anfängen als das mögliches Resultat unserer Gegenwart; klug und aufmerksam erzählt aus den Augen eines jungen Mädchens. Ganz anders. Gefällt mir ausnehmend gut.

  • Pb

    5/5

    13.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Kein heilsversprechen mehr

    Das Buch ist sehr gut. Es hat eine minimal lästige kreative methode (oft slash statt und) aber folgt an sich einem für vertraute leicht lesbaren lakonischen etwas dissoziierten und trotzdem direkten gehobenen internetetsprachformat. Die erzählung ist sehr bewegend und beklemmend und real. Vom gedanken eines individuellen erlebens der welt habe ich mich übrigens verabschiedet mindestens 5 sätze im buch hab ich so schon mal gedacht. Fängt fast jede ebene meiner zukunftssorgen und gegenwartsstruggles ein oder bildet eine geeignete projektionsfläche. Interessant dass wir auf ein hegemonial geprägtes ultraindividuelles jahrhundert zurück blicken während die neuere realität unsere erfahrungen zu einer masse (!) zerdrückt. Meine generation hat nicht nur den aufstieg noch vergeblich versprochen bekommen sondern auch die individuelle identität in der heute natürlich kein heilsversprechen mehr liegt. Hier wie bei der aufstiegserzählung bin ich glücklich das märchen noch zu kennen als kontrast zur zunehmenden notwendigkeit eine neue solidarität unter gleichbelasteten aufzubauen. Das buch ist wirklich gut es macht was mit einem

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Bewertungen (37)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Luca

    Luca

    Thalia Imst – FMZ

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    dystopisch & herzzereißend

    "Während die letzte Turteltaube ausstirbt, verlieben sich die beiden Mädchen ineinander." Dieser Satz hat mich beim Schmöckern gecatcht. Eine dystopische Welt und queere Liebe? Da war ich natürlich sofort gespannt. Der Schreibstil und das ganze Setting sind skurril und ungewöhlich aber genau das hat dieses Buch so einzigartig gemacht. Die Einträge die teilweise wie Tagebücher zu lesen sind lassen einen hautnah in eine Welt voller Chaos eintauchen. Am Samstag gehen die Mädchen in den Wald und jagen Sachen in die Luft ist ein skurilles aber doch faszinierend gutes Buch. Die Autorin Fiona Sironic erschafft eine dystopische Welt voller Artensterben, Waldbrände und digitalen Abgründen. Der Inhalt lässt sich ungefähr so beschreiben: Maja, die von ihren Momfluencer-Müttern schon von klein auf online vermarktet wurde und massiv darunter leidet und Era die das Aussterben der Vögel dokumentiert laufen sich im Wald während einer von Majas Sprengaktionen über den Weg. Es entsteht ein unvergleichbarer Zusammenhalt zwischen ihnen. Zwei Mädchen die sich immer mehr ineinander verstricken und doch unter ihren Umständen und der immer mehr zu Grunde gehenden Welt leiden. Kann es in einer Welt die immer wackliger wird einen Platz für sie geben?
  • Zum Bewerterprofil von Magda W.

    Magda W.

    Thalia Oberwart – EO Oberwart

    Buchhändler*in

    4/5

    19.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Das Szenario scheint nicht so weit weg zu sein.

    Am Samstag gehen die Mädchen in den Wald und jagen Sachen in die Luft. Ein Satz, der mir seit Tagen nicht mehr aus dem Kopf geht und ein eindrucksvoller Titel für ein Buch. Fiona Sironic zeichnet in ihrer Geschichte eine nicht ganz so ferne Zukunft, in der der Asphalt zu heiß ist, um darauf zu gehen, die Wälder brennen, die Vögel aussterben und kein frisches Obst und Gemüse mehr wächst. In dieser Welt versuchen die beiden Mädchen Era und Maja, ihren Weg zu finden. Während Era an der Vergangenheit festhält, was sich auf vielerlei Art und Weise zeigt (recherchieren im Archiv, Vogelstimmen erraten, ausgestorbene Vögel dokumentieren und zeichnen), versucht Maja, ihre eigene Vergangenheit, überall einsehbar dank ihrer Momfluencer-Mütter, auszulöschen. Der Schreibstil ist eindringlich, vielleicht gerade wegen der vielen Schrägstriche, denn dadurch hatte ich das Gefühl, direkt in Eras Gedanken zu sein. Trotzdem konnte mich das Buch emotional nicht erreichen, ich habe weder mit Era noch mit Maja mitgefühlt. Ihre Beziehung hat mich relativ kalt gelassen. Was mich am meisten interessiert und fasziniert hat, war die zukünftige Welt, die Fiona Sironic hier erzählt. Naturräume gibt es nicht mehr, für Jahreszeiten ist es schon lange zu heiß, Menschen werden aufgrund der Hitze nicht alt. Was mir jedoch gefehlt hat, war die Thematisierung von politischen und gesellschaftlichen Strukturen. Gibt es noch eine Regierung? Was macht sie? Welche Jobs üben Menschen aus? Wie geht es Bevölkerungen in anderen Teilen der Erde? Zwei Zitate, die für mich besonders eindringlich waren, möchte ich hier nennen, und ich finde es mutig, dass die Autorin in diese Richtung geht und Influencer so deutlich kritisiert. „Jede*r brachte mindestens ein Mental-Illness-Confessionvideo: verheulte Mittzwanziger vor farblich sortierten Bücherregalen, eine Armee von hochproduktiven und emotional destabilisierten Vorbildern, die via Social Media die Gefahren ebenjenes Genres zu verbreiten versuchten, dann an Views einbüßten und trotzdem weiter arbeiten mussten [...]“ „Diese Zeit, in der es plötzlich nicht mehr ging, in der Influencer*innen alle kippten, der Job plötzlich nicht mehr #1-Eintrag auf den Berufswunschlisten der Kleinen war, sondern ein Hochrisikoberuf, der sogar die Mediziner*innen von ihrem Sockel des Suizidrekordhalters kickte.“ Wenn mich also die Welt und ihre Figuren nicht so richtig erreichen konnten, so bleibt mir doch diese – mal mehr, mal weniger – subtile Kritik der sozialen Medien im Gedächtnis, die ich absolut treffend finde, besonders in Bezug auf Inhalte über Kinder. Die Sprache ist modern, politisch korrekt, das Geschehen beunruhigend, eine fast dokumentarische Dystopie, die nicht so weit weg scheint.

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