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Ulrike Schweikert

1. Woher wir kamen

Woher wir kamen

Gesprochen von
18
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Ulrike Kapfer

Spieldauer

15 Stunden und 5 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

17.09.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

282

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732475483

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Ulrike Kapfer

Spieldauer

15 Stunden und 5 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

17.09.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

282

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732475483

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • Bücherhummelchen

    5/5

    22.09.2024

    Hörbuch-Download (MP3)

    Erst wenn ich meine Wurzeln kenne, weiß ich wer ich bin.

    Jane ist Sanitäterin und wird im Irakkrieg eingesetzt. Dort erlebt sie schlimme Dinge und ist traumatisiert. Ihre Mutter und ihr Bruder sind schon früh gestorben. Als dann auch noch ihr Vater stirbt, erbt sie ein Haus auf Cape Cod, das ihren Großeltern gehörte und einen Stapel Briefe. Die Briefe sind von ihren Großeltern Emmy und Benno. Das Hörbuch "Woher wir kamen" von Ulrike Schweikert wird gesprochen von Ulrike Kapfer. Die Sprechstimme ist sehr angenehm und sympatisch und auch das Sprechtempo ist perfekt. Ulrike Schweikert erzählt aus mehreren Perspektiven die sich abwechseln. Zum Einen erzählt sie aus Janes Leben in der Vergangenheit und Gegenwart zum Anderen über die Geschichte ihrer Großeltern Emmy und Benno. In Janes Vergangenheit erfährt man ziemlich viel, wie sie aufwuchs. Über die schwere Beziehung zu ihrem Vater, bei dem man keine Schwäche zeigen durfte. Ihr Vater war schwarz und bei der US-Marine. Sie kämpfte stets um seine Anerkennung. Ihre Mutter war weiß mit deutschen Wurzeln und ist früh gestorben. Man erfährt viel über Janes Einsätze als Sanitäterin im Irak- Krieg und über ihre traumatischen Erlebnisse, die sie nicht mehr loslassen. Der andere Erzählstrang berichtet über ihre Großeltern Emmy und Benno. Wie sie sich um 1910 kennen gelernt haben. Wie schwierig ihre Liebe war. Benno, der als Kind einfach ausgesetzt wurde und Emmy, deren Mutter alleinerziehend war und an den Folgen einer Kinderlähmung litt. Zum Glück gab es den Großvater von Emmy, der total sympathisch und hilfsbereit war. Dennoch durfte die Liebe zwischen Emmy und Benno nicht sein. Benno wurde in den ersten Weltkrieg geschickt. Durch seine Briefe an seine spätere Frau Emmy, die Jane aus dem Nachlass ihres Vaters geerbt hatte, erfährt sie die Erlebnisse von Benno und wie er um seine große Liebe Emmy gekämpft hatte. Gleichzeitig erfährt sie viel über ihre deutschen Wurzeln. Das hilft ihr auch selbst dabei, nach den traumatischen Erlebnissen im Krieg, sich wieder zu finden. Mich hat die Geschichte von Emmy und Benno sehr berührt. Die Autorin Ulrike Schweikert hat das Zeitgeschehen so um 1910 bis kurz vor den zweiten Weltkrieg sehr bildhaft, spannend und authentisch wiedergegeben. Ich mochte die einfühlsame Erzählweise und die verschiedenen Charaktere sehr. Ein rundum tolles Hörerlebnis, das mich gefesselt und sehr berührt hat.

  • Bewertung

    aus Brandis

    3/5

    30.09.2024

    Hörbuch-Download (MP3)

    Belastetes Leben

    Berlin um 1910: Auf seiner Flucht aus dem Heim versteckt sich der junge Benno auf dem Dachboden des Berliner Admiralspalast. Dort findet ihn die Enkelin des Hausmeister, die aufgeweckte Emmy. Auch ihr Leben ist nicht so einfach, ihre alleinerziehende, nach Kinderlähmung gehandicapte Mutter ist streng und verbittert, das Geld immer knapp. Aus anfänglicher Freundschaft entwickelt sich Liebe, was sowohl Emmys Mutter, die ihrer Tochter das gleiche Schicksal ersparen will, als auch ihrem Großvater sehr missfällt... In der Gegenwart kämpft Jane mit ihren Traumata aus dem Irakkrieg und auch ihre Familiegeschichte ist äusserst tragisch: Mutter und Bruder, Vaters ganzer Stolz, frühzeitig gestorben und sie die ungeliebte Tochter die es ihrem Vater, einem strengen Marine, nie recht machen kann. Nach seinem Tod erfährt sie von dem Haus ihrer deutschen Grosseltern in Cape Cod und durch Briefe, welche sie dort findet, taucht sie in die Lebensgeschichte ihrer Großeltern ein. "Woher wir kamen" ist an sich eine nette Geschichte, mehr jedoch leider nicht. Obwohl die Schicksale viel Tragik enthalten, fehlt mir der Tiefgang. Fast nebensächlich erscheinende Handlungen sind sehr ausgeschmückt, während wirklich wichtige Aspekte eher knapp abgehandelt wurden. Die Figuren sind zwar ganz gut gezeichnet, mitunter jedoch, und da vor allem Emmy, sehr lebensfern. Auch als Erwachsene lebt sie in ihrer "Heile-Welt-Blase", die nichts erschüttern kann. Und auch das Ende ist eher abrupt und enttäuschend. Ein Buch das sich gut lesen/anhören lässt, jedoch bei mir keinen bleibenden Eindruck hinterlässt.

  • Bewertung

    5/5

    18.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Beeindruckende Geschichte!

    Jane ist Krankenschwester, jedoch nicht in einem Krankenhaus, sondern als Sanitäterin bei den US Marines im Irak im Einsatz. Ihr Alltag ist geprägt von ständiger Gefahr – Bombenanschläge, Sprengfallen – und das Tragen von Schutzausrüstung ist unerlässlich. In einem der beiden Erzählstränge des Buches wird eindrucksvoll gezeigt, wie dieser Kriegsdienst Jane verändert und welchen Einfluss die Erlebnisse auf ihre Persönlichkeit haben. Der zweite Handlungsstrang führt uns in die Zeit des Ersten Weltkriegs und der Weimarer Republik in Berlin, wo wir Janes deutsche Vorfahren kennenlernen. Benno, ein Waisenjunge, sucht seinen Platz im Leben, und Emilia träumt von einer Karriere auf den großen Bühnen der Welt. Ihre Wege kreuzen sich im legendären Admiralspalast in Berlin. Ulrike Schweikert schildert das Schicksal dieser Figuren zwischen Krieg und Frieden auf spannende und fesselnde Weise. Auch wenn das Thema Erster Weltkrieg und Weimarer Republik in der historischen Literatur weit verbreitet ist, gelingt es ihr, neue Blickwinkel einzubringen – wie etwa Bennos Reise nach Konstantinopel und die Auseinandersetzung mit dem Genozid an der armenischen Bevölkerung, einem Kapitel der Geschichte, das mir bis dahin nicht vertraut war. Im Zusammenhang mit Janes Irak-Einsatz in den 2000er Jahren fügte sich dieses Thema perfekt in das Gesamtkonzept des Buches ein. Besonders interessant war für mich der Vergleich, wie Menschen damals und heute mit den psychischen Folgen des Krieges umgehen. Während die Erlebnisse der Kriegsteilnehmer über die Zeiten hinweg vergleichbar sind, könnten die modernen Bewältigungsstrategien nicht unterschiedlicher sein, vor allem dank besserer psychologischer Unterstützung. Wie gewohnt schreibt Ulrike Schweikert äußerst packend, und man fühlt sich direkt in die Szenerien hineingezogen – ob man nun Jane auf einem LKW in der glühenden Hitze begleitet oder Benno und Emilia auf ihrem Weg durchs kriegsgezeichnete Berlin. Dennoch sollte man beim Lesen achtsam sein, insbesondere wenn man selbst Bekannte im Militäreinsatz hatte, da die Schilderungen sehr intensiv und belastend sein können. Hier möchte ich eine kleine Triggerwarnung aussprechen. Etwas enttäuscht hat mich jedoch der Schluss des Buches. Die Geschichte von Emilias Großeltern, die nach ihrer Emigration in die USA aus der Handlung verschwindet, wurde für meinen Geschmack viel zu schnell und oberflächlich abgehandelt. Ich hätte gerne erfahren, wie sie sich in den USA eingelebt haben, welchen Herausforderungen sie gegenüberstanden und wie sie sich an das Leben in einem fremden Land angepasst haben. Auch Janes Mutter, Loraine, blieb im Buch weitgehend unerwähnt, was ich sehr schade fand. Trotz dieses kleinen Kritikpunkts hat mich das Buch tief beeindruckt. Man muss bereit sein, sich mit den Kriegsszenarien auseinanderzusetzen, aber es gelingt der Autorin, diese einschneidenden Kapitel der Weltgeschichte auf eine unterhaltsame und zugleich lehrreiche Weise zu vermitteln. Das Buch trägt auch dazu bei, ein besseres Verständnis für Menschen mit kriegsbedingten posttraumatischen Belastungsstörungen zu entwickeln und die Bedeutung ihrer Arbeit anzuerkennen.

  • Marlen

    aus Dresden

    5/5

    29.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Krieg und Frieden

    Jane ist Krankenschwester. Doch sie arbeitet nicht etwa Schichten in einem Krankenhaus. Nein, sie ist Sanitäterin bei den US Marines. Im Irak. Es ist die belastendste Form eines Jobs - Kriegsdienst, Einsatz zwischen Autobomben und Sprengfallen. Nie darf man Vorsichtsmaßnahmen außer acht lassen, nie darf man ohne Splitterschutzweste und Helm durchs Camp gehen - es könnte sonst der letzte Spaziergang sein. Wie all das auf Jane einwirkt, was für ein Mensch sie dadurch wird, das erfährt man in einem der zwei Handlungsstränge, die dieses Buch bereithält. Auch im anderen Handlungsstrang bewegen wir uns durch Kriegszeiten. Allerdings durch den ersten Weltkrieg in Berlin und durch die Zeit der Weimarer Republik - am Bespiel von Janes Vorfahren, die aus Deutschland stammten und dort ihre Jugend verbrachten. Da ist zum einen Benno, ein Waisenjunge, der seinen Weg sucht und zum anderen Emilia, deren Ziel es ist auf den Bühnen der Welt zu stehen. Ihre Lebenswege treffen sich im berühmten Admiralspalast in Berlin… Die von Ulrike Schweikert geschilderten Schicksale zwischen Krieg(en) und Frieden fand ich spanndend und interessant. Zwar sind Erster Weltkrieg und Weimarer Republik mittlerweile Thema unzähliger historischer Romane, doch ihr gelingt es, noch neue Facetten zu erzählen - wie beispielsweise bei Bennos „Reise“ nach Konstantinopel und dem Blick auf den damaligen Genozid an der armenischen Bevölkerung. Mir war dieses Kapitel der Geschichte bisher nicht bekannt und gerade im Kontext von Janes Irak-Einsatz in den 2000er Jahren im anderen Handlungsstrang fügte sich dieses Thema gut ins Konzept des Buches ein. Spannend war es auch zu beobachten, wie Menschen früher mit Kriegserfahrungen umgehen mussten und wie dies heute - durch verbesserte psychologische Betreuung - stattfindet. Die Erfahrungen der Beteiligten damals und heute sind sehr ähnlich - die Bewältigungsstrategien jedoch könnten sich nicht mehr unterscheiden. Wie immer erzählt Ulrike Schweikert ihre Geschichte(n) absolut mitreißend, so dass man förmlich dabei ist, wenn Jane auf der Ladefläche eines LKW sitzt, in schwerer Tarnkleidung, schwitzend in der sengenden Hitze. Personen, die solche Bilder allerdings schwer verarbeiten können, oder die selbst Bekannte haben, die im Militäreinsatz waren (zB Afghanistan), sollten vorsichtig sein mit dem Buch. Dafür also eine kleine Triggerwarnung. Nur eine Sache hat mich gegen Ende des Buches ein bisschen enttäuscht - und zwar, dass die Geschichte von Emilias Großeltern nach ihrer Emigration in die USA so schnell und oberflächlich zu Ende (oder eben auch nicht zu Ende) erzählt wurde. Mich hätte insbesondere interessiert, ob und wie sie in den USA Fuß gefasst haben, welche Hürden ihnen dort begegneten, auch, wie man als Person mit einem anderen kulturellen Hintergrund sich dem Lebensstil in den USA anpasst… kurzum, dort wo es nochmal richtig spannend für mich wurde, hörte der Roman leider auf. Und auch die „Zwischengeneration“, nämlich Janes Mutter Loraine, wurde kaum erwähnt. Das fand ich sehr schade. Dennoch hat mich das Buch tief beeindruckt. Man muss es wollen, sich mit diesen Kriegsszenarien auseinanderzusetzen, man muss es auch können. Aber es zeigt auf eine unterhaltende und nicht belehrende Art einschneidende Kapitel der internationalen Geschichte auf und lässt sie von den Lesern „miterleben“. Somit leistet das Buch auch einen Beitrag dazu, Personen mit kriegsbedingten posttraumatischen Belastungsstörungen besser zu verstehen und ihre beruflichen Leistungen zu würdigen.

  • Blümchen

    aus Dresden

    5/5

    29.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Krieg und Frieden Jane ist…

    Krieg und Frieden Jane ist Krankenschwester. Doch sie arbeitet nicht etwa Schichten in einem Krankenhaus. Nein, sie ist Sanitäterin bei den US Marines. Im Irak. Es ist die belastendste Form eines Jobs - Kriegsdienst, Einsatz zwischen Autobomben und Sprengfallen. Nie darf man Vorsichtsmaßnahmen außer acht lassen, nie darf man ohne Splitterschutzweste und Helm durchs Camp gehen - es könnte sonst der letzte Spaziergang sein. Wie all das auf Jane einwirkt, was für ein Mensch sie dadurch wird, das erfährt man in einem der zwei Handlungsstränge, die dieses Buch bereithält. Auch im anderen Handlungsstrang bewegen wir uns durch Kriegszeiten. Allerdings durch den ersten Weltkrieg in Berlin und durch die Zeit der Weimarer Republik - am Bespiel von Janes Vorfahren, die aus Deutschland stammten und dort ihre Jugend verbrachten. Da ist zum einen Benno, ein Waisenjunge, der seinen Weg sucht und zum anderen Emilia, deren Ziel es ist auf den Bühnen der Welt zu stehen. Ihre Lebenswege treffen sich im berühmten Admiralspalast in Berlin… Die von Ulrike Schweikert geschilderten Schicksale zwischen Krieg(en) und Frieden fand ich spanndend und interessant. Zwar sind Erster Weltkrieg und Weimarer Republik mittlerweile Thema unzähliger historischer Romane, doch ihr gelingt es, noch neue Facetten zu erzählen - wie beispielsweise bei Bennos „Reise“ nach Konstantinopel und dem Blick auf den damaligen Genozid an der armenischen Bevölkerung. Mir war dieses Kapitel der Geschichte bisher nicht bekannt und gerade im Kontext von Janes Irak-Einsatz in den 2000er Jahren im anderen Handlungsstrang fügte sich dieses Thema gut ins Konzept des Buches ein. Spannend war es auch zu beobachten, wie Menschen früher mit Kriegserfahrungen umgehen mussten und wie dies heute - durch verbesserte psychologische Betreuung - stattfindet. Die Erfahrungen der Beteiligten damals und heute sind sehr ähnlich - die Bewältigungsstrategien jedoch könnten sich nicht mehr unterscheiden. Wie immer erzählt Ulrike Schweikert ihre Geschichte(n) absolut mitreißend, so dass man förmlich dabei ist, wenn Jane auf der Ladefläche eines LKW sitzt, in schwerer Tarnkleidung, schwitzend in der sengenden Hitze. Personen, die solche Bilder allerdings schwer verarbeiten können, oder die selbst Bekannte haben, die im Militäreinsatz waren (zB Afghanistan), sollten vorsichtig sein mit dem Buch. Dafür also eine kleine Triggerwarnung. Nur eine Sache hat mich gegen Ende des Buches ein bisschen enttäuscht - und zwar, dass die Geschichte von Emilias Großeltern nach ihrer Emigration in die USA so schnell und oberflächlich zu Ende (oder eben auch nicht zu Ende) erzählt wurde. Mich hätte insbesondere interessiert, ob und wie sie in den USA Fuß gefasst haben, welche Hürden ihnen dort begegneten, auch, wie man als Person mit einem anderen kulturellen Hintergrund sich dem Lebensstil in den USA anpasst… kurzum, dort wo es nochmal richtig spannend für mich wurde, hörte der Roman leider auf. Und auch die „Zwischengeneration“, nämlich Janes Mutter Loraine, wurde kaum erwähnt. Das fand ich sehr schade. Dennoch hat mich das Buch tief beeindruckt. Man muss es wollen, sich mit diesen Kriegsszenarien auseinanderzusetzen, man muss es auch können. Aber es zeigt auf eine unterhaltende und nicht belehrende Art einschneidende Kapitel der internationalen Geschichte auf und lässt sie von den Lesern „miterleben“. Somit leistet das Buch auch einen Beitrag dazu, Personen mit kriegsbedingten posttraumatischen Belastungsstörungen besser zu verstehen und ihre beruflichen Leistungen zu würdigen.

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