Produktbild: Woher wir kamen

Woher wir kamen

18

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

10687

Erscheinungsdatum

17.09.2024

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

2994 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783644014220

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

10687

Erscheinungsdatum

17.09.2024

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

2994 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783644014220

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  • lielo99

    aus Bad Münstereifel

    5/5

    19.09.2024

    eBook (ePUB 3)

    Sehr gut recherchierter und spannender Roman

    Benno, ein Findelkind und Emmy ein Mädchen, das ohne Vater aufwuchs. Die Mutter behindert und vom Leben enttäuscht. Emmy verbringt viel Zeit mit ihrem Großvater und lernt durch ihn den Eispalast kennen. Sie ist begeistert und will unbedingt eine Karriere als Eiskunstläuferin machen. Benno und Emmy begegnen sich im Eispalast und aus einer Freundschaft wird mit den Jahren die große Liebe. Jane, ebenfalls eine Hauptperson in „Woher wir kamen“, ist die Enkelin der beiden. Sie erbt das Haus ihrer Großeltern und findet dort viele Briefe. Diese berichten von dem Bewegten Leben ihrer Vorfahren. Ulrike Schweikert ist nicht ohne Grund eine Bestsellerautorin. Dieses Buch zeugt von intensiver Recherche und ist so lebendig geschrieben, dass ich sehr schnell in das Leben damaliger Zeit eintauchen konnte. Die historischen Kapitel des Buches spielen in Berlin und jene über das Leben der Enkelin Jane unter anderem im Irak. Während des Krieges. Es hat mich berührt, was die Marines und andere Angehörige der US-Army dort erlebten. Wie sehr sie traumatisiert waren. Welche grausame Entwicklung nahm dieser Krieg und die Frage bleibt: Für wen und warum? Dass Meister Zille immer mal wieder zu Wort kam, gefiel mir ausgesprochen gut. Ich mag diesen Künstler und seine Werke sehr. Das Buch fesselte mich und meine Empfehlung gebe ich ohne Abstriche.

  • Bewertung

    aus Rödinghausen

    4/5

    17.10.2024

    eBook (ePUB 3)

    Eine Familiengeschichte zwischen Liebe und Krieg

    Ich habe bereits viele Bücher von Ulrike Schweikert gelesen, und bisher haben mir ihre Werke gut gefallen – insbesondere ihre Mittelalter-Romane. Auch dieses Mal war ich gespannt auf die neue Geschichte. Der Schreibstil ist wie gewohnt angenehm und flüssig, zudem gut verständlich. In diesem Roman begleiten wir mehrere Protagonisten, darunter Jane, die ihren Weg als Soldatin im Irak geht und sich später mit den Folgen dieses Einsatzes auseinandersetzen muss. Parallel dazu wird die Vergangenheit von Janes Großeltern in Deutschland erzählt. Die Gefühle und inneren Kämpfe der Protagonisten werden glaubhaft geschildert und Janes Einsatz im Irak mit den physischen und psychischen Anforderungen fand ich spannend. Die Erzählweise aus verschiedenen Perspektiven sorgt für Abwechslung, und die relativ kurzen Kapitel machen das Lesen kurzweilig. Durch die wechselnden Erzählstränge bleibt die Spannung bis zum Ende erhalten. Besonders gelungen fand ich die Zeitsprünge, die zwischen verschiedenen Jahren hin- und herwechseln und nahtlos in die Handlung eingebaut werden, ohne den Lesefluss zu stören. Ein weiterer Aspekt ist die thematische Vielfalt des Romans. Die Autorin greift nicht nur den Irakkrieg auf, sondern widmet sich auch dem oft übersehenen Genozid an den Armeniern während des Ersten Weltkriegs – ein Thema, das selten in Romanen behandelt wird und mich sehr berührt hat. Auch das Leben in Berlin zu Beginn des 20. Jahrhunderts, insbesondere in Bezug auf die Kunst- und Kulturszene, war interessant. Der Roman kann ich empfehlen, die gerne Familiengeschichten mit geheimnisvollen Elementen sowie Geschichten über die Folgen von Krieg lesen.

  • Bewertung

    5/5

    18.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Beeindruckende Geschichte!

    Jane ist Krankenschwester, jedoch nicht in einem Krankenhaus, sondern als Sanitäterin bei den US Marines im Irak im Einsatz. Ihr Alltag ist geprägt von ständiger Gefahr – Bombenanschläge, Sprengfallen – und das Tragen von Schutzausrüstung ist unerlässlich. In einem der beiden Erzählstränge des Buches wird eindrucksvoll gezeigt, wie dieser Kriegsdienst Jane verändert und welchen Einfluss die Erlebnisse auf ihre Persönlichkeit haben. Der zweite Handlungsstrang führt uns in die Zeit des Ersten Weltkriegs und der Weimarer Republik in Berlin, wo wir Janes deutsche Vorfahren kennenlernen. Benno, ein Waisenjunge, sucht seinen Platz im Leben, und Emilia träumt von einer Karriere auf den großen Bühnen der Welt. Ihre Wege kreuzen sich im legendären Admiralspalast in Berlin. Ulrike Schweikert schildert das Schicksal dieser Figuren zwischen Krieg und Frieden auf spannende und fesselnde Weise. Auch wenn das Thema Erster Weltkrieg und Weimarer Republik in der historischen Literatur weit verbreitet ist, gelingt es ihr, neue Blickwinkel einzubringen – wie etwa Bennos Reise nach Konstantinopel und die Auseinandersetzung mit dem Genozid an der armenischen Bevölkerung, einem Kapitel der Geschichte, das mir bis dahin nicht vertraut war. Im Zusammenhang mit Janes Irak-Einsatz in den 2000er Jahren fügte sich dieses Thema perfekt in das Gesamtkonzept des Buches ein. Besonders interessant war für mich der Vergleich, wie Menschen damals und heute mit den psychischen Folgen des Krieges umgehen. Während die Erlebnisse der Kriegsteilnehmer über die Zeiten hinweg vergleichbar sind, könnten die modernen Bewältigungsstrategien nicht unterschiedlicher sein, vor allem dank besserer psychologischer Unterstützung. Wie gewohnt schreibt Ulrike Schweikert äußerst packend, und man fühlt sich direkt in die Szenerien hineingezogen – ob man nun Jane auf einem LKW in der glühenden Hitze begleitet oder Benno und Emilia auf ihrem Weg durchs kriegsgezeichnete Berlin. Dennoch sollte man beim Lesen achtsam sein, insbesondere wenn man selbst Bekannte im Militäreinsatz hatte, da die Schilderungen sehr intensiv und belastend sein können. Hier möchte ich eine kleine Triggerwarnung aussprechen. Etwas enttäuscht hat mich jedoch der Schluss des Buches. Die Geschichte von Emilias Großeltern, die nach ihrer Emigration in die USA aus der Handlung verschwindet, wurde für meinen Geschmack viel zu schnell und oberflächlich abgehandelt. Ich hätte gerne erfahren, wie sie sich in den USA eingelebt haben, welchen Herausforderungen sie gegenüberstanden und wie sie sich an das Leben in einem fremden Land angepasst haben. Auch Janes Mutter, Loraine, blieb im Buch weitgehend unerwähnt, was ich sehr schade fand. Trotz dieses kleinen Kritikpunkts hat mich das Buch tief beeindruckt. Man muss bereit sein, sich mit den Kriegsszenarien auseinanderzusetzen, aber es gelingt der Autorin, diese einschneidenden Kapitel der Weltgeschichte auf eine unterhaltsame und zugleich lehrreiche Weise zu vermitteln. Das Buch trägt auch dazu bei, ein besseres Verständnis für Menschen mit kriegsbedingten posttraumatischen Belastungsstörungen zu entwickeln und die Bedeutung ihrer Arbeit anzuerkennen.

  • Marlen

    aus Dresden

    5/5

    29.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Krieg und Frieden

    Jane ist Krankenschwester. Doch sie arbeitet nicht etwa Schichten in einem Krankenhaus. Nein, sie ist Sanitäterin bei den US Marines. Im Irak. Es ist die belastendste Form eines Jobs - Kriegsdienst, Einsatz zwischen Autobomben und Sprengfallen. Nie darf man Vorsichtsmaßnahmen außer acht lassen, nie darf man ohne Splitterschutzweste und Helm durchs Camp gehen - es könnte sonst der letzte Spaziergang sein. Wie all das auf Jane einwirkt, was für ein Mensch sie dadurch wird, das erfährt man in einem der zwei Handlungsstränge, die dieses Buch bereithält. Auch im anderen Handlungsstrang bewegen wir uns durch Kriegszeiten. Allerdings durch den ersten Weltkrieg in Berlin und durch die Zeit der Weimarer Republik - am Bespiel von Janes Vorfahren, die aus Deutschland stammten und dort ihre Jugend verbrachten. Da ist zum einen Benno, ein Waisenjunge, der seinen Weg sucht und zum anderen Emilia, deren Ziel es ist auf den Bühnen der Welt zu stehen. Ihre Lebenswege treffen sich im berühmten Admiralspalast in Berlin… Die von Ulrike Schweikert geschilderten Schicksale zwischen Krieg(en) und Frieden fand ich spanndend und interessant. Zwar sind Erster Weltkrieg und Weimarer Republik mittlerweile Thema unzähliger historischer Romane, doch ihr gelingt es, noch neue Facetten zu erzählen - wie beispielsweise bei Bennos „Reise“ nach Konstantinopel und dem Blick auf den damaligen Genozid an der armenischen Bevölkerung. Mir war dieses Kapitel der Geschichte bisher nicht bekannt und gerade im Kontext von Janes Irak-Einsatz in den 2000er Jahren im anderen Handlungsstrang fügte sich dieses Thema gut ins Konzept des Buches ein. Spannend war es auch zu beobachten, wie Menschen früher mit Kriegserfahrungen umgehen mussten und wie dies heute - durch verbesserte psychologische Betreuung - stattfindet. Die Erfahrungen der Beteiligten damals und heute sind sehr ähnlich - die Bewältigungsstrategien jedoch könnten sich nicht mehr unterscheiden. Wie immer erzählt Ulrike Schweikert ihre Geschichte(n) absolut mitreißend, so dass man förmlich dabei ist, wenn Jane auf der Ladefläche eines LKW sitzt, in schwerer Tarnkleidung, schwitzend in der sengenden Hitze. Personen, die solche Bilder allerdings schwer verarbeiten können, oder die selbst Bekannte haben, die im Militäreinsatz waren (zB Afghanistan), sollten vorsichtig sein mit dem Buch. Dafür also eine kleine Triggerwarnung. Nur eine Sache hat mich gegen Ende des Buches ein bisschen enttäuscht - und zwar, dass die Geschichte von Emilias Großeltern nach ihrer Emigration in die USA so schnell und oberflächlich zu Ende (oder eben auch nicht zu Ende) erzählt wurde. Mich hätte insbesondere interessiert, ob und wie sie in den USA Fuß gefasst haben, welche Hürden ihnen dort begegneten, auch, wie man als Person mit einem anderen kulturellen Hintergrund sich dem Lebensstil in den USA anpasst… kurzum, dort wo es nochmal richtig spannend für mich wurde, hörte der Roman leider auf. Und auch die „Zwischengeneration“, nämlich Janes Mutter Loraine, wurde kaum erwähnt. Das fand ich sehr schade. Dennoch hat mich das Buch tief beeindruckt. Man muss es wollen, sich mit diesen Kriegsszenarien auseinanderzusetzen, man muss es auch können. Aber es zeigt auf eine unterhaltende und nicht belehrende Art einschneidende Kapitel der internationalen Geschichte auf und lässt sie von den Lesern „miterleben“. Somit leistet das Buch auch einen Beitrag dazu, Personen mit kriegsbedingten posttraumatischen Belastungsstörungen besser zu verstehen und ihre beruflichen Leistungen zu würdigen.

  • Blümchen

    aus Dresden

    5/5

    29.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Krieg und Frieden Jane ist…

    Krieg und Frieden Jane ist Krankenschwester. Doch sie arbeitet nicht etwa Schichten in einem Krankenhaus. Nein, sie ist Sanitäterin bei den US Marines. Im Irak. Es ist die belastendste Form eines Jobs - Kriegsdienst, Einsatz zwischen Autobomben und Sprengfallen. Nie darf man Vorsichtsmaßnahmen außer acht lassen, nie darf man ohne Splitterschutzweste und Helm durchs Camp gehen - es könnte sonst der letzte Spaziergang sein. Wie all das auf Jane einwirkt, was für ein Mensch sie dadurch wird, das erfährt man in einem der zwei Handlungsstränge, die dieses Buch bereithält. Auch im anderen Handlungsstrang bewegen wir uns durch Kriegszeiten. Allerdings durch den ersten Weltkrieg in Berlin und durch die Zeit der Weimarer Republik - am Bespiel von Janes Vorfahren, die aus Deutschland stammten und dort ihre Jugend verbrachten. Da ist zum einen Benno, ein Waisenjunge, der seinen Weg sucht und zum anderen Emilia, deren Ziel es ist auf den Bühnen der Welt zu stehen. Ihre Lebenswege treffen sich im berühmten Admiralspalast in Berlin… Die von Ulrike Schweikert geschilderten Schicksale zwischen Krieg(en) und Frieden fand ich spanndend und interessant. Zwar sind Erster Weltkrieg und Weimarer Republik mittlerweile Thema unzähliger historischer Romane, doch ihr gelingt es, noch neue Facetten zu erzählen - wie beispielsweise bei Bennos „Reise“ nach Konstantinopel und dem Blick auf den damaligen Genozid an der armenischen Bevölkerung. Mir war dieses Kapitel der Geschichte bisher nicht bekannt und gerade im Kontext von Janes Irak-Einsatz in den 2000er Jahren im anderen Handlungsstrang fügte sich dieses Thema gut ins Konzept des Buches ein. Spannend war es auch zu beobachten, wie Menschen früher mit Kriegserfahrungen umgehen mussten und wie dies heute - durch verbesserte psychologische Betreuung - stattfindet. Die Erfahrungen der Beteiligten damals und heute sind sehr ähnlich - die Bewältigungsstrategien jedoch könnten sich nicht mehr unterscheiden. Wie immer erzählt Ulrike Schweikert ihre Geschichte(n) absolut mitreißend, so dass man förmlich dabei ist, wenn Jane auf der Ladefläche eines LKW sitzt, in schwerer Tarnkleidung, schwitzend in der sengenden Hitze. Personen, die solche Bilder allerdings schwer verarbeiten können, oder die selbst Bekannte haben, die im Militäreinsatz waren (zB Afghanistan), sollten vorsichtig sein mit dem Buch. Dafür also eine kleine Triggerwarnung. Nur eine Sache hat mich gegen Ende des Buches ein bisschen enttäuscht - und zwar, dass die Geschichte von Emilias Großeltern nach ihrer Emigration in die USA so schnell und oberflächlich zu Ende (oder eben auch nicht zu Ende) erzählt wurde. Mich hätte insbesondere interessiert, ob und wie sie in den USA Fuß gefasst haben, welche Hürden ihnen dort begegneten, auch, wie man als Person mit einem anderen kulturellen Hintergrund sich dem Lebensstil in den USA anpasst… kurzum, dort wo es nochmal richtig spannend für mich wurde, hörte der Roman leider auf. Und auch die „Zwischengeneration“, nämlich Janes Mutter Loraine, wurde kaum erwähnt. Das fand ich sehr schade. Dennoch hat mich das Buch tief beeindruckt. Man muss es wollen, sich mit diesen Kriegsszenarien auseinanderzusetzen, man muss es auch können. Aber es zeigt auf eine unterhaltende und nicht belehrende Art einschneidende Kapitel der internationalen Geschichte auf und lässt sie von den Lesern „miterleben“. Somit leistet das Buch auch einen Beitrag dazu, Personen mit kriegsbedingten posttraumatischen Belastungsstörungen besser zu verstehen und ihre beruflichen Leistungen zu würdigen.

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