Produktbild: Das Glaskind

Das Glaskind Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

17083

Erscheinungsdatum

09.12.2024

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

657 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841236135

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level A

Verkaufsrang

17083

Erscheinungsdatum

09.12.2024

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

657 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841236135

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  • Bewertung

    5/5

    05.04.2025

    eBook (ePUB 3)

    Leseerlebnis

    Die Autorin hat erneut einen großartigen Roman geschrieben. Er handelt von einer jungen Frau, die das Gefühl hat, dass sie von ihrer Familie im Regen stehen gelassen wurde, Da ihr kranker Bruder stets im Mittelpunkt des Interesses stand. Der Bruder wird eigentlich nur von seiner Schwester Maya verstanden. Und das belastet das Mädchen, da es wenig Zeit für sich selbst hat. Aus diesem Grund geht sie nicht zum Studieren nach München, im Gegenteil, sie flüchtet vor ihrer Familie nach Hamburg und später nach Afrika. Dieses Buch hat mich sehr berührt. Ich hab es gern gelesen und empfehle es

  • Bewertung

    aus Mainz

    5/5

    15.02.2025

    eBook (ePUB 3)

    Berührt mit allen Farben des Lebens

    „Glaskind“ ist ein ganz besonderes Buch. Nicht nur durch die Thematik, die es aufgreift, sondern vor allem durch die Art und Wiese, wie es sie durchdringt. Mit leisen Tönen gelingt es der Autorin, die Tragik, aber auch die Liebe in der Situation einer Familie zu spüren, die ein Kind mit besonderen Bedürfnissen hat. Eine Grundsituation, die an die Grenzen bringt und oft weit darüber hinaus. Die Geschichte psychologisiert und moralisiert nicht, sondern gibt Raum, malt nicht schwarz-weiß, sondern kommt mit allen Farben des Lebens daher. Sie macht aufmerksam auf die unmögliche Situation der Glaskinder, die nicht gesehen werden, die immer stark sind und doch so zerbrechlich. Sie wird aber auch den anderen Familienmitgliedern gerecht. Nachdem Protagonistin Maya ihre eigenen Bedürfnisse und Grenzen sieht und ebensolche zieht, wird sie gesehen. Aber sie fängt auch an, andere zu sehen. Die alten Rollen brechen auf und Begegnung wird möglich. Alle sind überfordert, aber das haben sie gemein. Und daraus erwächst gegenseitige Hilfe, die Möglichkeit, an einem Strang zu ziehen. Ein Buch, das Mut macht, sich gegenseitig zu sehen, statt zu übersehen, Zerbrechlichkeit zuzulassen und Grenzen zu setzen, wenn es nicht mehr geht. Sprachlich einfühlsam erzählt, hat die Geschichte einen Rhythmus, der einen mitnimmt in die Erlebenswelt eines Glaskindes und die Neuentdeckung ihres Lebens jenseits der alten Rolle. Ein großartiges Buch zu einem wichtigen Thema. Meine volle Leseempfehlung!

  • Bewertung

    aus Dortmund

    5/5

    21.12.2024

    eBook (ePUB 3)

    Anrührend

    Von der Bezeichnung „Glaskind“ hatte ich bisher noch nichts gehört – aber natürlich ist es logisch, daß die meisten Geschwister von Kindern mit besonderen Herausforderungen auch stark belastet sind und oft übersehen werden. Bis ins Erwachsenenleben hinein… Das setzt die Autorin Stefanie Gregg wunderbar anrührend um. Das Pendeln zwischen Pflicht und dem eigenen Leben ist herzzerreißend. Die ruhige Sprache und der Stil mit den Rückblenden in die Kindheit machen die Geschichte von Maya (und der Familie) sehr lebendig. Das Hörbuch wird wunderbar vorgelesen von Lina Syren, deren Stimme und Intonation perfekt zu der Geschichte passt.

  • clematis

    5/5

    09.12.2024

    eBook (ePUB 3)

    Funktionieren müssen Maya ist…

    Funktionieren müssen Maya ist das älteste von drei Geschwisterkindern und kümmert sich schon in ihrer Kindheit um ihren Bruder Tobi, der durch das Autismus Spektrum geprägt ist. Als ihre Mutter nach einem Unfall schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert wird, muss Maya in Hamburg alles liegen und stehen lassen, ihren Job als Ärztin für Neugeborene pausieren, um Tobi in München zu unterstützen. Wie lange kann sie diese ewige Bürde noch verkraften? Neben den beiden Brüdern, einer mit Beeinträchtigung, einer als süßes Nesthäkchen, wird Mayas Dasein als selbstverständlich angesehen, ja, sogar ihre Mithilfe als “große Schwester“ eingefordert. Maya wird zum sogenannten Glaskind, zu einem Kind, durch das alle hindurchsehen, weil andere scheinbar mehr Aufmerksamkeit benötigen. Stefanie Gregg verwebt dieses wichtige und ernste Thema spielerisch in eine authentische Handlung, bei der alle Beteiligten zu Wort kommen und so schlussendlich das Unmögliche möglich wird. [„Es gibt immer verschiedene Möglichkeiten, auch bei einem nicht lösbaren Konflikt.“ kindle, Pos. 2566.] Greggs Figuren sind trotz der knappen Charakterisierung sehr gut vorstellbar, insbesondere deren Gefühlswelt wird überaus gut vermittelt. Auch die Schwierigkeiten, mit welchen Menschen mit Autismus Spektrum immer wieder konfrontiert werden, sind bestens zusammengefasst und mit Leichtigkeit ins Geschehen eingebettet. Interessant und gut gelungen ist die Darstellung der Vergangenheit, welche als Zwischenkapitel oder auch nur durch Mayas Erinnerungen immer wieder aufflackert, sodass der Leser die Lebensrealität der jungen, engagierten Ärztin gut nachvollziehen kann. Die Geschichte selbst ist schon bewegend, das Ende übertrifft das Ganze dann aber nochmals und der Ausblick in die Zukunft lässt den Leser schlussendlich sehr zufrieden zurück. Stefanie Gregg hat dieses schwierige Thema „Glaskinder“ perfekt umgesetzt und mit ihrem angenehmen Schreibstil in einen lesenswerten Roman verwandelt, der unter die Haut geht. Ich vergebe gerne fünf Sterne und eine Leseempfehlung.

  • Leseratte-Y

    4/5

    05.04.2025

    eBook (ePUB 3)

    bewegende Familiengeschichte

    Maya wächst mit zwei jüngeren Brüdern auf. Der Ältere von beiden ist behindert; ihre Eltern mit der Situation immer überfordert, so dass viel an Maya hängen bleibt. Richtig Kind sein kann sie nie, ihre Wünsche stehen immer hinten an. Nach der Schule flüchtet sie zum Studium nach Hamburg und bleibt dort, bricht den Kontakt zu ihrer Familie fast ab. Doch ein Unfall ihrer Mutter zwingt sie zur Rückkehr. Sie muss sich um ihren Bruder kümmern, wie früher ihr Leben hinten an stellen. Wird sie jemals wirklich frei sein? Stefanie Gregg erzählt die Geschichte von Maya, dem Glaskind, sehr authentisch. Die Protagonisten sind sehr gut dargestellt. Man kann ihre Gedanken und Gefühle sehr gut nachempfinden. Die Kapitel sind in vielen Zeitebenen geschrieben, so dass man Einblicke in die Gegenwart und Vergangenheit erhält. Das Buch regt zum Nachdenken an. Ein schwieriges Thema gut aufgearbeitet.

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