Vito will raus, raus aus seiner arschkalten Wohnung in Kreuzberg. Nur wohin? Zurück an den Atlantik, wo er glücklich war und die Mutter noch lebte? Was mit einem Kater beginnt, entpuppt sich zwischen Ladendiebstahl und Mut anküssen als schonungslose Suche nach den Wurzeln seiner Einsamkeit.
Anton Weil erzählt von den großen Themen seiner Generation: von Vereinzelung, Sexualität und Liebe, von Trauer und Aufbruch. Ein Feuerwerk des Erzählens, immer kurz davor, alles in die Luft zu sprengen, ein bunter Zirkus an Lügen und falschen Fährten, eine wilde Irrfahrt durch die Psyche einer ganzen Generation, ein hoffnungsvolles Aufbrechen und eine Liebeserklärung an das echte Leben.
Kundinnen und Kunden meinen
3.7/5.0
Bewertung
aus Leipzig
5/5
03.03.2025
Buch (Gebundene Ausgabe)
Einsam?
Einsam?
Was macht uns glücklich? Eine Familie? Ein guter Job?
Doch was macht uns auf der anderen Seite unglücklich?
Irgendwo dazwischen befindet sich wohl Vito. Nicht so richtig glücklich, aber auch nicht völlig unzufrieden mit seinem Leben.
"Super einsam" von Anton Weil nimmt uns als Leser definitiv auf eine intensive Reise durch das Leben und die Entscheidungen von Vito mit. Wir beginnen mit einem Job in Leipzig, bei dem er nie ankommt, da er vorher in seiner Stammkneipe versackt. Führt einseitige Gespräche mit seinem Vater und sich selbst.
Das Buch zu lesen bedeutet in Vitos Gedanken zu leben. Manchmal klar und nachvollziehbar und im nächsten Moment weiß man nicht so recht, was wirklich passiert ist und über was er nur nachdenkt. Dennoch bekommt man ein gutes Bild von ihm, seinen Hoffnungen und Zweifeln und seinem Leben. Und vor der Angst, den hinterlassenen Koffer seiner verstorbenen Mutter zu öffnen.
Oft musste ich bei seinen Entscheidungen den Kopf schütteln, dann dachte ich mir, das hätte ich sein können. Das Leben verläuft nicht immer gerade, auch nicht Vitos. Seine Gedanken erscheinen beim Lesen so real und leicht nachvollziehbar. Gerade das macht das Buch zu etwas Besonderem - etwas, bei dem sich jeder irgendwo wiederfinden kann.
Auch wenn ich an manchen Stellen zweimal lesen muss, um zu verstehen, um was es gerade geht bzw. wohin der Text uns bringen soll, empfand ich das Buch als einen Schatz. Ein Schatz für den man sich jedoch etwas Zeit nehmen sollte.
ISBN: 978-3036950426
Umfang: 240 Seiten
Autor: Anton Weil
Verlag: Kein&Aber
Erscheinungsdatum: 25.09.24
LesenmitCarola
aus Wesel
5/5
06.11.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Eine Mischung aus tiefer Traurigkeit und Euphorie
„Scheint auf jeden Fall ein außerplanmäßiger Halt zu sein, und mit außer planmäßigen Halten kenne ich mich aus, mein Leben ist voll davon.“ Seite 111
Selten habe ich ein Buch mit so viel Schmerz gelesen wie Anton Weils Debütroman „Super einsam“
Ich möchte den Versuch starten, den Inhalt des Buches visuell begreifbar zu machen, denn es ist so anders, es geht so tief, überrascht, tut weh und dann doch wieder gut.
Jeder, der schon einmal auf der Kirmes war, kennt einen Freifallturm.
Mit drei Meter pro Sekunde werden die Insassen in 80 Meter Höhe gefahren, um dann ins Bodenlose zu stürzen.
Man setzt sich also in dieses Fahrgeschäft. Die Haltebügel werden um den Körper geschlossen. Man kann sich nicht mehr rühren und ist wie in einem Käfig gefangen.
Die Anspannung wächst und vielleicht hinterfragt man innerlich sein Tun oder verspricht sich die Welt einer kurzfristigen Ablenkung, das Vergessen, eine neue Erfahrung?
Dann gehen die Lichter an und langsam schwebt man nach oben in die Dunkelheit. Das Gefährt dreht sich langsam um seine eigene Achse. Die Menschen unter einem werden immer kleiner und man selber fühlt sich losgelöst und bedeutungslos fern vom Geschehen.
Eine Frage kommt auf. Was wäre wenn? Was wäre, wenn das hier nicht mehr zu stoppen ist?
Dann plötzlich blenden die Lichter auf und pressen sich grell auf die Augen. Ein kurzes Klicken ist zu hören, und schon befindet man sich ungebremst im freien Fall.
Der Magen schießt nach oben und verkrampft sich. Das Adrenalin verflüssigt den Körper. Die Knöchel treten an den Haltegriffen weiß hervor vor Anspannung. Man schaut nach unten und sieht den Boden auf sich zu rasen, spürt fast das Aufklatschen auf dem Asphalt.
Stopp!
Als man schon denkt zu spät, hält das Fahrgeschäft und gleitet ganz langsam in einem Taumel wieder nach oben, nimmt ein Glücksgefühl mit.
Geschafft!
Man hat durchgehalten und jetzt ist man wieder auf dem Weg nach oben. Überall verheißungsvolles Blinken und ein Prickeln im Bauch bis zum nächsten freien Fall.
So geht es Vito dem Protagonisten in Anton Weils Buch.
Er fühlt sich einsam, und die Kälte seiner Wohnung spiegelt seine innere Kälte. Es gibt einen schönen Satz auf Seite. 49. „Frierend lege ich mich ins Bett auf meine Seite, ziehe die Bettdecke über meinen Kopf und spreche zu den Erinnerungen, die hier schließlich noch liegen. Unter mir, neben mir und in mir begraben.“
Was macht dieses Buch so anziehend anders?
Es Ist es diese Mischung aus Momenten tiefster Traurigkeit und plötzlicher Euphorie. Dieses bis ganz nach unten absacken, fast bodenlos in die Tiefe stürzen, mit Angst irgendwo zu zerspringen, nicht mehr da zu sein.
Dann plötzlich doch ein Netz unter sich zu spüren. Teil einer Geschichte zu werden. In eine Euphorie einzutauchen, mit der man noch vor Sekunden nicht gerechnet hätte.
Es ist diese Mischung die dieses Buch in kurzen Kapiteln zu etwas Besonderem macht. Ausgestattet mit einem so einmaligen Sound der Generation Millennials den ich noch nie so gelesen habe. Rein fiktionale Passagen wechseln sich ab mit alptraumhaften, schweren oder wunderschönen, leichten Kapiteln.
Am Ende möchte ich mich Sandra Hüller anschließen. Ich habe Vito kennengelernt und um in einem Bild zu bleiben, Haut um Haut wie bei einer Zwiebel von ihm abfallen sehen, bis es nichts mehr von ihm zu verstecken gab.
Bewertung
5/5
12.10.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Tolles Buch
Vito lebt in Kreuzberg, ist immer auf der Suche nach einem neuen Job, notorisch pleite und meistens angetrunken. Es gelingt ihm nicht seine Wohnung in ein gemütlichen Zuhause umzuwandeln, Vito geht dann lieber mit den anderen traurigen Menschen in die nächste Kneipe. Seine Eltern haben sich getrennt als er noch ein Kind war. Mit seinem Vater ist das Verhältnis schwierig. Beide bemühen sich aber können nicht so richtig aufeinander zugehen. Seine Mutter ist vor ein paar Jahren verstorben und hat ihm einen Koffer hinterlassen, den er erst mit 25 Jahren öffnen darf.
Es gibt so unterschiedliche Meinungen zu diesem Buch aber ich liebe es! Ein junger Mann, mit einer schwierigen Vergangenheit, die ihn nicht loslässt. Er kommt nicht so richtig klar in dieser Welt, fühlt sich einsam und im Stich gelassen. Es gibt im Buch immer wieder Rückblicke in sein Leben bei seiner Mutter. Auch da gab es einige Probleme, die Vito kaum bemerkt. Er liebt seine Mutter bedingungslos, ist wütend, weil sie nicht mehr bei ihm ist. Es gibt einige Abschnitte, bei denen es schwierig ist zuzuordnen ob sich das Geschehen in Vitos Kopf oder in seinem Leben wirklich abspielt. Da musste man schon sehr genau lesen und überlegen. Für mich war nur einfach unfassbar traurig zu lesen wie ein so junger Mensch so verzweifelt nach einem Platz im Leben sucht und sich immer alles nur falsch anfühlt.
Ein kluger, tiefgründiger und trauriger Roman über einen jungen Menschen, der verzweifelt nach Liebe und Zuneigung sucht und keine Ahnung hat wie er sein Leben gestalten soll.
Große Empfehlung!!!
Bewertung
5/5
11.10.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
ich liebs
lohnt sich! extrem tolles buch. super traurig, aber auch super lustig. der sprachstil gefällt mir sehr. man kann es kaum weglegen, wenn man mal angefangen hat es zu lesen. man fühlt mit vito (dem protagonisten) mit und begleitet ihn bei einem ganz besonderen roadtrip.
Bewertung
5/5
20.09.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
So ein tolles Buch.
"Super einsam" von Anton Weil habe ich in kürzester Zeit gelesen. Ich wollte es gar nicht mehr aus Hand legen.
Das Buch hat so viel Tiefe und so viel Witz. Jedes Kapitel hat etwas Besonderes. Überrascht einen immer wieder. Absolute Lesempfehlung!!
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3/5
16.04.2026
Hörbuch-Download (MP3)
igendwo zwischen super gut und super schlecht
Ich weiß weder, wie ich diese Rezension beginnen soll, noch, wie viele Sterne ich überhaupt vergeben möchte. Ein Mittelmaß ist doch gut, oder? Mit der Mitte riskiert man nicht viel, und wenn man nicht viel riskiert, kann man auch nicht viel verlieren. Also drei Sterne, denn das liegt irgendwo dazwischen – genauso wie auch meine Meinung zu diesem Hörbuch irgendwo zwischen super gut und super schlecht liegt, aber so richtig definieren kann ich es nicht – irgendwo dazwischen eben.
„Eine wilde Irrfahrt durch die Psyche“ trifft den Nagel hier definitiv auf den Kopf, „einer ganzen Generation“ meiner Meinung nach eher nicht.
Anfangs war ich komplett verwirrt, habe die Soundeffekte gehasst und eigentlich wollte ich das Hörbuch schon nach dem ersten Kapitel abbrechen. Da ich Büchern aber gerne mehr als nur ein Kapitel Zeit gebe, um mich zu überzeugen, bin ich drangeblieben. Die Verwirrung wurde allerdings nicht wirklich weniger, dafür haben mich die Soundeffekte und die Musik irgendwann nicht mehr so gestört. Beim Mittelteil des Buches war ich besserer Dinge, ich dachte, die Geschichte bekommt mehr Struktur – Fehlanzeige. Danach stürzt man regelrecht durch die Ereignisse, und – insofern das überhaupt möglich ist – habe ich noch weniger verstanden, was eigentlich gerade passiert.
Zum Ende hin hat mich das Hörbuch aber fast zu Tränen gerührt, und vielleicht habe ich es doch ein kleines bisschen verstanden.
Mein Fazit also: Für mich persönlich waren die Bedingungen nicht optimal, die Soundeffekte und die Musik empfand ich eher störend als hilfreich. Den größten Teil der Geschichte war ich sehr verwirrt und hatte keinen Durchblick, was möglicherweise auch vom Autor beabsichtigt ist. Außerdem war eigentlich nie ganz klar, was von den Erzählungen wirklich passiert, was Einbildung und was Vergangenheit ist - das fand ich einerseits spannend, weil es viel Raum für eigene Interpretationen lässt, andererseits aber sehr anstrengend ist.
Was einem auf jeden Fall klar sein sollte bevor man dieses Buch beginnt ist, dass es definitiv keine leichte Lektüre ist. Meiner Meinung nach gehen die Themen noch viel tiefer, als es die Beschreibung vermuten lässt - vom Verlust der Mutter, dem nicht besonders guten, aber auch nicht wirklich schlechtem Verhältnis zum Vater bis hin zur Suche nach Liebe, sowohl von sich selbst, als auch von anderen. Und nicht zu vergessen, das immer weitere Abdriften von der Realität.
„Super einsam“ von Anton Weil ist ein Roman über Einsamkeit, Liebe, Trauer, Aufbruch und tatsächlich – wie es das Cover verspricht – eine wilde Irrfahrt durch die Psyche einer ganzen Generation.
Vito will raus aus Kreuzberg, raus aus seinem Leben. Nach einer Trennung fühlt er sich nirgends mehr wohl und hat auch keinen Rückhalt von seiner Familie. Mit seinem Vater ist es schwierig und seine Mutter ist gestorben, als er jugendlich war. Zurückgelassen hat sie einen Koffer, den Vito bis jetzt nicht angerührt hat. Richtig glücklich war er nur in Frankreich – dort will er wieder hin. Aber eigentlich weiß er nicht so richtig, was sein Platz auf dieser Welt ist und was er wirklich will. („Was soll ich auf dieser Welt, Papa?“)
Der Schreibstil ist am Anfang zugegebenermaßen gewöhnungsbedürftig. Wir sind sehr nah an Vito dran und manchmal konnte ich seinen Gedanken nicht ganz folgen. Manchmal wusste ich nicht genau, ob es sich um einen Traum oder die Wirklichkeit handelt – denn Vito verliert sich sehr oft in (Tag-)Träumen und surrealen Szenen. Dabei entstehen auch sehr absurde Szenen, beispielsweise als plötzlich Tom Schilling im Auto auftaucht, der mit Vito im Berliner Dialekt spricht. Oder als die Frau, die Vito im Zug in Gedanken Gisela nennt, wirklich Gisela heißt. Anton Weil konnte mich an vielen Stellen mit seinem Humor abholen. Nach einiger Zeit bin ich in den Flow gekommen und wollte diese Irrfahrt nicht mehr aus der Hand legen.
Vito irrt eigentlich in so ziemlich jeder Situation in seinem Leben umher: Seine Jobs macht er nur halbherzig, er ist oft betrunken, seine Sexualität verunsichert ihn, er hat ein komisches Verhältnis zu seinem Vater, Freundschaften scheint er nicht wirklich zu pflegen. Dabei kristallisiert sich aber eigentlich schnell heraus, dass er einfach nur geliebt werden will. Und dass er den Tod seiner Mutter nicht verarbeitet hat. Einerseits konnte ich mich an vielen Stellen mit ihm identifizieren, beispielsweise wenn er in Gedanken Gespräche zerdenkt, die gar nicht stattgefunden haben oder stattfinden werden. Andererseits war mir beispielsweise der übermäßige Alkoholkonsum fremd. Seine Zerrissenheit und die Zweifel konnte ich aber immer spüren.
Eine Passage im Text, die auf formaler Ebene den speziellen Schreibstil zeigt und auf inhaltlicher Ebene, was sich Vito so sehr wünscht und wie wirr seine Gedanken manchmal sind, ist folgende: „Wobei die Kirche im Dorf absolut keine Hilfe ist, weil die Kirche da im Dorf, zu der ist mein Opa ja gegangen, nachdem er meinen Vater einmal so doll geschlagen hat, dass die Nase geblutet hat, und der Pfarrer hat gesagt: „Ach, so ein paar Schläge haben noch keinem geschadet“, und da merke ich, wie mir das Blut aus der Nase läuft, und möchte zu dieser Dorfkirche und das ach so heilige Mauerwerk mit Kopfnüssen zertrümmern, bis alles rot ist, alles einschlagen. [...] aber im Hier und Jetzt als Mann Ende sechzig, spreng doch einfach mal deine eigenen Schutzmauern kaputt. Wie wärs denn damit [...] Und ganz vielleicht könntest du mich dann auch umarmen.“ Hier zeigt sich auch das schwierige Verhältnis zu seinem Vater. Es ist für beide Seiten nicht leicht, sich körperliche Nähe zu zeigen oder darüber zu reden, was einen wirklich beschäftigt.
Eine weitere Stelle, an der Vito mit seiner Einsamkeit ringt und ihm klar wird, dass nur er hier ist und vielleicht genau das das Problem ist: „Alles ist okay. Du bist noch da. Aber vielleicht ist genau das ja das Problem? Entrückt von der Welt, verlassen von den guten Geistern, noch da, wo alle weg sind.“
Anton Weil hat wirklich auch schöne Sätze geschrieben, mit Sprache gespielt, Sätze geschrieben, die im Gedächtnis bleiben: „Ich hab Angst loszulassen, denn das könnte bedeuten, dass das auch mein Ende ist. Also wenn man erst mal so mit dem Loslassen anfängt. Vielleicht lass ich dann aus Versehen alles los, und dann ist es auf einmal zu spät und vorbei, weißt du.“ Diese Stelle zeigt auch den psychologischen Charakter des Buches und welche Gedanken Vito plagen.
Ein Gedanke, mit dem ich mich besonders identifizieren konnte und der vielleicht tatsächlich viele Leute meiner Generation plagt: „Wieso gibt es eigentlich immer Wäsche im Wäschekorb, die man nicht wäscht, und dann noch den Haufen daneben mit der Wäsche, die man schnell waschen sollte, aber nicht wäscht, und dann je nachdem, wie die psychische Verfassung ist, auch noch einen dritten Haufen, den man vielleicht waschen würde, wenn man die anderen Haufen gewaschen hätte.“
Je weiter die Geschichte voranschreitet, desto mehr beschäftigt sich Vito mit dem Verlust seiner Mutter und seiner Trauer. Innegehalten habe ich bei folgender Passage: „Kurz vor der Beisetzung hab ich die Urne in einem ungestörten Moment vorsichtig aufgemacht. Ich wollte sehen, wie viel übrig bleibt von einem Menschen, der für mich die Welt, aber für die Welt nur ein Mensch war. Nicht viel.“ Hier sitzt jedes Wort und geht ganz tief ins Herz hinein.
Vitos Herumirren ist für mich mehr als nur eine Generationenbefindlichkeit, es resultiert aus der fehlenden Aufarbeitung des frühen Todes seiner Mutter. Mich beschäftigt die Lektüre von „Super einsam“ noch einige Tage nach Beenden des Buches und ich bin sehr neugierig, was Anton Weil als Nächstes schreibt.
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