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The British Baking Bible 100 ikonische Rezepte mit Tradition und Geschichte

4

42,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.08.2024

Verlag

Christian

Seitenzahl

264

Maße (L/B/H)

25,6/19,8/2,7 cm

Gewicht

1123 g

Farbe

Tanne

Auflage

1

Übersetzt von

Susen Truffel-Reiff

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9895100-7-4

Beschreibung

Rezension

A feast for the eyes, as well as the stomach, meticulously researched and beautifully photographed, this is a true love letter to the food Britain does best. One to savour, and treasure, but most of all, one to bake from! ("Felicity Cloake, The Guardian")
An excellent and diligently written book celebrating some super-tasty British treats ("Jamie Oliver")

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.08.2024

Verlag

Christian

Seitenzahl

264

Maße (L/B/H)

25,6/19,8/2,7 cm

Gewicht

1123 g

Farbe

Tanne

Auflage

1

Übersetzt von

Susen Truffel-Reiff

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9895100-7-4

Herstelleradresse

Christian Verlag GmbH
Infanteriestraße 11a
80797 München
DE

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  • Bewertung

    5/5

    26.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Endlich englische, traditionelle Rezepte in deutsch

    In diesem Buch werden echte englische Backwaren vorgestellt inklusive ihrer Geschichte, Ursprung etc. Selbst wenn man nichts daraus backen würde, kann man viel Zeit mit „schmökern“ verbringen. Bin sehr happy damit und kann es Anglophilen nur empfehlen.

  • Bewertung

    aus Reinbek

    5/5

    23.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein echter „Liebesbrief“ an die traditionelle britische Backkunst

    „The British Baking Bible – 100 ikonische Rezepte mit Tradition und Geschichte“ von Regula Ysewijn Die traditionellen typisch britischen Rezepte, Texte und Fotos des am 29.07.2024 im Christian Verlag erschienenen Buches mit der ISBN: 978-3-98951-007-4 stammen von der in Flandern aufgewachsenen bekennenden Anglophilin Regula Ysewijn, sie ist ursprünglich Grafikdesignerin, arbeitete in der Modebranche und Werbung aber seit 2015 als Food-Autorin, Fotografin und Food-Jurorin, ist preisgekrönte Buchautorin von 7 Büchern. Sie besitzt einen Abschluss als Koch und als belgischer Biersommelier. Seit Juni 2024 ist sie die erste Belgierin, die einen James Beard Award gewonnen hat. Sie war schon seit ihrer Kindheit von allem begeistert, was britisch ist. Im August 2024 wurde Regula zum Ehrenmitglied des Most Excellent Order of the British Empire (MBE) ernannt, einem britischen Ritterorden, für ihre herausragenden Beiträge zu britischem Essen und Kultur in Belgien und Großbritannien. Auf 264 Seiten stehen 100 Rezepte. Das Buch ist die Übersetzung der Bücher „Oats in the North, Wheat from the South: The history of British Baking: savoury and sweet“ mit der ISBN: 978-1922616524, erschienen bei Murdoch Books am 02.04.2020 bzw. „Brits Bakboek“ auf Niederländisch erschienen am 21. Mai 2019 mit der ISBN: 9789048846894 bei Carrera/ Overamstel Uitgevers bv. Was versprechen der Verlag bzw. die Autorin? Die Autorin war seit Kindheit an viele Male nach Großbritannien gereist und interessierte sich schon immer für die kleinen Bäckereien. Da sie sich anfangs im Familienurlaub aber nicht um regionale Spezialitäten gekümmert hatten, ist sie später allein umso neugieriger. Sie sammelt historische Kochbücher, konzentriert sich auf die Lebensmittel- und Sozialgeschichte von Großbritannien und den Niederlanden und recherchiert anhand von Tagebüchern, Literatur, Haushaltsbücher, Zeitungsarchiven sehr aufwendig die typischen traditionellen Backrezepte der einzelnen Landstriche. Sie erkennt in den Rezepten die verschiedenen Einflüsse von klimatischen Bedingungen und dem deshalb vorherrschenden Getreideanbau, den Lebensbedingungen der Menschen und den Verflechtungen mit Importen von Gewürzen, Zucker, Rum, Zitrusfrüchte etc. in Hafenregionen und genauso Aberglaube, Religion und regionale Bräuche wieder. Nach der Autorin steht das bodenständige schnörkellose ehrliche britischen Backen für „Behaglichkeit und Wärme - was man sieht, ist das, was man bekommt, und es sollte so gut wie möglich schmecken.“ Sie hat die historischen Rezepte für die normale heutige „Küchentechnik“ optimiert. Die Autorin möchte “die Geschichte des Essens in jedes Zuhause bringen, damit die Leute Spaß am Backen haben und, während sie darauf warten, dass ihr Brötchenteig aufgeht oder ihre Kuchen fertig gebacken sind, ein wenig über das lesen können, was sie in ihrem Ofen haben.“ Und sie möchte einige alte Rezepte wiederbeleben. Sie nimmt einen mit auf eine Reise durch Großbritanniens Backkultur mit 100 klassischen Kuchen, Brötchen, Torten und Broten und ihrer Geschichte, begleitet von Geschichten über die Landschaft, Legenden und Traditionen. Aufbau des Buches Auf der ersten Seite mit Widmung geht die Autorin auch schonungslos auf die Zusammenhänge der Backrezepte, der Einfuhr von Zucker und der Sklaverei in den Kolonien ein. Dann folgt der Inhalt. Das Vorwort stammt von der Ernährungshistorikerin Dr. Annie Gray, die Einführung von der Autorin. Sie erläutert die Grundzutaten und manche Ersatzmöglichkeiten und geht auf die Vorbereitung und das Backen allgemein ein. Dann folgt der Rezeptteil, gegliedert nach Kuchen / Früchtekuchen / Lebkuchen / Kekse / Süße Brötchen / Fettgebackenes / Oatcakes & Griddle Cakes / Brote / Pies und Tartes. Jedem Abschnitt steht eine kurze Einordnung der jeweiligen Backwaren vor. Das Buch endet mit dem Dank, dem ausführlichen Literaturverzeichnis, dem Register und Links und Lesetipps sowie dem Impressum. Für fast jedes Rezept gibt es eine Seite Text und ein ganzseitiges wunderschönes Foto. Unter der Überschrift steht der geschichtliche Kontext, in der linken schmalen Spalte folgen die Zutatenliste und in der breiten rechten Spalte die detailliert erklärten, einfach verständlichen Arbeitsschritte. Manchmal existiert eine historische Rezeptversion aus dem 18. Jahrhundert und eine moderne Version aus dem 20. Jahrhundert für dasselbe Gebäck, weil sich das Rezept so sehr verändert hat (z.B. Bath Buns). Mit diesen Gegenüberstellungen wird gezeigt, wie sich Rezepte durch einen Geschmacks-, Wirtschafts- und Modewechsel entwickeln. An wen richtet sich das Buch? An alle, die sich für Großbritannien und die Lebensmittelgeschichte interessieren, für den Anfängerbäcker und für den erfahrenen Profi, der nach neuer Inspiration sucht. Was hat mir besonders gefallen? Die typischen Backzutaten sind garantiert leicht in Großbritannien zu erstehen, aber durch die Tipps, wie man sie z.T. ersetzen kann, steht einem Nachbacken hier zu Lande nichts im Wege. Die Mehlsorten sind auf deutsche Mehltypen umgesetzt worden. Die Angaben zu den Zutaten sind sehr detailliert, z.B. wird die Verarbeitungstemperatur angegeben, so dass nichts schief gehen kann. Und die sehr gut recherchierten historischen Hintergrundinformationen finde ich hoch interessant. Man kann das Buch auch ohne Backabsichten sehr gut zur Hand nehmen – die alten Zeiten von Irland, Schottland und England werden lebendig. Fazit: Das Buch ist aus meiner Sicht ein echter „Liebesbrief“ an die traditionelle britische Backkunst – gerne 5*.

  • Käpt'n Blaubär

    5/5

    08.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Oh my dear – was für ein fabelhaftes Buch!

    Wieso habe ich so lange gebraucht, dieses wundervolle Buch zu finden, frage ich mich gerade. In „The British Baking Bible“ findet sich alles, was mein (Hobbybäcker-)Herz höherschlagen lässt. Ich bin schon lange auf der Suche nach einem Buch, in dem alle meine liebsten englischen Backrezepte vereint sind. Und ich muss zugeben, ich habe schon so manchen Schatz bei meiner Suche entdeckt. Aber dieses Backbuch toppt alles und darf sich zurecht „The British Baking Bible“ nennen! Nach ihrer kurzen Einführung, in der die belgische Autorin ihre Liebe zu Großbritannien bekräftigt, gibt sie uns wertvolle Tipps zu Zutaten und Vorbereitung. Dann folgen – genau wie im Untertitel angekündigt - 100 wahrhaft ikonische Rezepte, unterteilt in Kuchen, Früchtekuchen, Lebkuchen, Kekse, Süße Brötchen, Fettgebackenes, Oatcakes & Griddle Cakes, Brote, Pies und Tartes. Ich glaube, ich habe noch nie so viele verschieden Lebkuchen und Tartes Rezepte auf einem Haufen gesehen. Und auch die unterschiedlichen Rezepte für die süßen Brötchen können sich sehen lassen. Die Rezepte sind leicht umzusetzen. Hier meine absoluten Backlieblinge (normalerweise gebe ich höchstens drei Favoriten an, aber das war hier schlicht unmöglich): Blueberry Plate Pie, Tottenham Kuchen, Banburry Apple Pie, Devonshire Splits und natürlich den Coffee and Walnut Cake. Und ich liebe die kleinen Geschichten vor jedem Rezept. Ganz nebenbei erfährt man auch noch, wie der perfekte Afternoon Tea auszusehen hat. Fazit: Man spürt auf jeder Seite dieses Buches - sei es bei den Rezepten, in der Aufmachung, in den liebevollen Geschichten und Bildern - die Liebe der Autor zu Großbritannien. Ein kleines Meisterwerk, das man nur empfehlen kann.

  • Blaubär

    5/5

    08.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Oh my dear – was für ein…

    Oh my dear – was für ein fabelhaftes Buch! Wieso habe ich so lange gebraucht, dieses wundervolle Buch zu finden, frage ich mich gerade. In „The British Baking Bible“ findet sich alles, was mein (Hobbybäcker-)Herz höherschlagen lässt. Ich bin schon lange auf der Suche nach einem Buch, in dem alle meine liebsten englischen Backrezepte vereint sind. Und ich muss zugeben, ich habe schon so manchen Schatz bei meiner Suche entdeckt. Aber dieses Backbuch toppt alles und darf sich zurecht „The British Baking Bible“ nennen! Nach ihrer kurzen Einführung, in der die belgische Autorin ihre Liebe zu Großbritannien bekräftigt, gibt sie uns wertvolle Tipps zu Zutaten und Vorbereitung. Dann folgen – genau wie im Untertitel angekündigt - 100 wahrhaft ikonische Rezepte, unterteilt in Kuchen, Früchtekuchen, Lebkuchen, Kekse, Süße Brötchen, Fettgebackenes, Oatcakes & Griddle Cakes, Brote, Pies und Tartes. Ich glaube, ich habe noch nie so viele verschieden Lebkuchen und Tartes Rezepte auf einem Haufen gesehen. Und auch die unterschiedlichen Rezepte für die süßen Brötchen können sich sehen lassen. Die Rezepte sind leicht umzusetzen. Hier meine absoluten Backlieblinge (normalerweise gebe ich höchstens drei Favoriten an, aber das war hier schlicht unmöglich): Blueberry Plate Pie, Tottenham Kuchen, Banburry Apple Pie, Devonshire Splits und natürlich den Coffee and Walnut Cake. Und ich liebe die kleinen Geschichten vor jedem Rezept. Ganz nebenbei erfährt man auch noch, wie der perfekte Afternoon Tea auszusehen hat. Fazit: Man spürt auf jeder Seite dieses Buches - sei es bei den Rezepten, in der Aufmachung, in den liebevollen Geschichten und Bildern - die Liebe der Autor zu Großbritannien. Ein kleines Meisterwerk, das man nur empfehlen kann.

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