Produktbild: Sing, wilder Vogel, sing

Sing, wilder Vogel, sing

Aus der Reihe detebe
146

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

25.09.2024

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

1050 KB

Auflage

02. Auflage

Originaltitel

Sing, Wild Bird, Sing

Übersetzt von

Pociao + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783257615340

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

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  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

25.09.2024

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

1050 KB

Auflage

02. Auflage

Originaltitel

Sing, Wild Bird, Sing

Übersetzt von

  • Pociao
  • Roberto De Hollanda

Sprache

Deutsch

EAN

9783257615340

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  • Lesemone

    5/5

    02.11.2024

    eBook (ePUB)

    Intensive Geschichte

    Honora stammt aus Irland, wo im Jahr 1849 eine Hungersnot ihre Familie und die Gemeinschaft, in der sie lebt, bedroht. Sie verliert alles und versucht in Amerika einen Neuanfang. Sie gerät jedoch an die falschen Leute und so muss sie immer weiter kämpfen, um ihre Freiheit nicht zu verlieren. Die Geschichte von Honora ist sehr ergreifend erzählt. Man merkt, dass die Autorin sich eingehend mit dieser beschriebenen Hungersnot in Irland beschäftigt hat. In einem sehr bildhaften Schreibstil macht sie das Elend des irischen Volkes deutlich und beschreibt, was Honora alles erleben und ertragen musste. Honora ist eine sehr starke, kämpfende Protagonistin, die trotz der ganzen Rückschläge immer wieder neuen Mut schöpft und nach vorne schaut. Die Charaktere bleiben sehr übersichtlich, so dass man sich gut zurechtfinden kann. Mir hat die Erzählung sehr gut gefallen, obwohl die Dinge, die Honora erleben musste, kaum auszuhalten sind. Dadurch, dass aber immer was Positives mitschwingt, ist die ganze Geschichte sehr herzergreifend.

  • lielo99

    aus Bad Münstereifel

    5/5

    25.09.2024

    eBook (ePUB)

    Welch ein berührendes Buch

    Als Honora geboren wurde, flog ein Rotkehlchen durch den Raum. Da dies ein schlechtes Omen bedeutete, wollte die Mutter nichts von ihr wissen. Das Baby bekam Ziegen- statt Muttermilch. Es wurde behauptet, dass sie dadurch so stark und intelligent wurde. Als sie und viele Bewohner ihrer Heimat vor Hunger fast starben, zog es Honora nach Amerika. Als blinder Passagier gelang ihr die Überfahrt. Stark sein, das musste sie auch in Amerika. Sonst hätte sie die Strapazen nicht überlebt. Als arme Irin musste sie etliche Kränkungen hinnehmen, bis sie tatsächlich das Leben genießen konnte. Die Autorin schreibt so mitreißend, dass mir das Ende zu unvermittelt erschien. Fragen, wie „Was kann ein Mensch erdulden“ oder „Wie bitter ist ein Verrat durch sogenannte Freunde“ sind nur zwei Themen, die sehr beeindruckend in "Sing wilder Vogel sing" dargestellt wurden. Und dann diese Ereignisse aus dem Jahr 1849. In Irland gab es eine kaum vorstellbare Hungersnot. Viele Menschen hätten überlebt, wenn es nicht die Reichen und über allem Erhabenen gegeben hätte. Das Interview mit der Autorin bestätigt, warum sie dieses Buch schrieb. Wahrlich ein ganz besonderes Buch. Meine Empfehlung ist ausdrücklich und ohne Abstriche.

  • brauneye29

    aus Wachtendonk

    5/5

    25.09.2024

    eBook (ePUB)

    Beeindruckende Geschichte

    Zum Inhalt: Im Jahr 1849 trifft eine große Hungersnot die Iren. Honora und ihr Mann William ziehen mit anderen zum Gutsherrn für Hilfe, doch dieser verweigert diese und sie müssen zurück. Doch Honora ist unwissentlich schwanger und bringt schließlich ihr Kind tot zur Welt. Nachdem sie auch noch ihren Mann verloren hat, bricht sie auf nach Amerika. Wird sie dort ihr Glück finden. Meine Meinung: Ich kannte die Geschichte um die große Hungersnot nicht und musste nach Abschluss des Buches erstmal ein wenig recherchieren. Ich finde es gut, dass die Autorin anhand von Honora die Geschichte erzählt hat. Die Geschichte der Honora ist nicht leicht zu ertragen, denn diese macht wirklich viel durch und sie ist trotzdem eine sehr starke Frau, die einfach nicht aufgibt und hat mir extrem gut gefallen. Man möchte gar nicht ermessen, was die Iren in dieser schweren Zeit durchgemacht haben und jetzt doch mehr verständlich, warum sich so viel Iren aufgemacht haben um in Amerika ihr Glück zu suchen. Fazit: Beeindruckende Geschichte

  • Magnolia

    aus Bayern

    5/5

    25.09.2024

    eBook (ePUB)

    Irlands Große Hungersnot…

    Irlands Große Hungersnot Jaqueline O’Mahony beschreibt in ihrem großartigen Roman „Sing, wilder Vogel, sing“ die Tragödie von Doolough 1849 inmitten der Großen Hungersnot (1845 bis 1852) in Irland. Es ist die junge Honora, der wir in dieser Geschichte folgen werden. „Du hattest schon immer Feuer im Blut, seitdem du ein kleines Mädchen warst, das niemand haben wollte. Dieses Feuer wird dir nützen. Und nun geh, Mädchen.“ Die alte Alice hat sich ihrer angenommen, nachdem Honoras Mutter bei der Geburt gestorben war, denn keiner sonst im Dorf war ihr wohlgesonnen, sie galt schon immer aus Außenseiterin. Und auch, wenn Alice sie gelehrt hat, zu überleben, so ist es doch die Große Hungersnot, die sie und die anderen im Dorf auf der Suche nach Nahrung ihre Hütten verlassen lässt. Der Hungermarsch bringt nichts als Leid, viel zu viele überleben ihn nicht. Irgendwie schafft es Honora dann auf ein Schiff über den großen Teich, das gelobte Land bringt ihr jedoch nicht das erhoffte Leben, auch hier muss sie viel erdulden und erleiden. Und doch gibt sie nicht auf, sie ist eine Kämpfernatur, ihr wurde noch nie etwas geschenkt. Nicht in Irland, ihrem Geburtsland und auch später nicht, als sie sich in Amerika behaupten muss. Die Autorin verwebt geschickt ihre fiktive Geschichte um ihre Protagonistin Honora mit der großen Hungersnot in Irland und der mit der indigenen Urbevölkerung Amerikas, die durch die Territorialansprüche der Einwanderer immer mehr zurückgedrängt wurden. Geprägt von Hunger, von Entbehrungen und dem stetigen Kampf ums Überleben blicken wir in so manch menschliche Abgründe. Auch blitzt Freundschaft immer mal wieder durch und Liebe oder das, was man dafür halten könnte. In der Nachbemerkung erinnert O‘Mahony an die Tragödie von Doolough. „Was hätte eine Überlebende getan? Sie hätte Irland verlassen und wäre nach Amerika gegangen…“ Diese Gedanken waren es, die sie nach den historischen Verbindungen zwischen den Iren und den indigenen Amerikanern haben suchen lassen. Das Endergebnis – dieses Buch – ist ein äußerst lesenswertes Zeugnis dieser Zeit. Eindrucksstark, lebendig und absolut glaubhaft geschildert.

  • Magnolia

    5/5

    25.09.2024

    eBook (ePUB)

    Irlands Große Hungersnot

    Jaqueline O’Mahony beschreibt in ihrem großartigen Roman „Sing, wilder Vogel, sing“ die Tragödie von Doolough 1849 inmitten der Großen Hungersnot (1845 bis 1852) in Irland. Es ist die junge Honora, der wir in dieser Geschichte folgen werden. „Du hattest schon immer Feuer im Blut, seitdem du ein kleines Mädchen warst, das niemand haben wollte. Dieses Feuer wird dir nützen. Und nun geh, Mädchen.“ Die alte Alice hat sich ihrer angenommen, nachdem Honoras Mutter bei der Geburt gestorben war, denn keiner sonst im Dorf war ihr wohlgesonnen, sie galt schon immer aus Außenseiterin. Und auch, wenn Alice sie gelehrt hat, zu überleben, so ist es doch die Große Hungersnot, die sie und die anderen im Dorf auf der Suche nach Nahrung ihre Hütten verlassen lässt. Der Hungermarsch bringt nichts als Leid, viel zu viele überleben ihn nicht. Irgendwie schafft es Honora dann auf ein Schiff über den großen Teich, das gelobte Land bringt ihr jedoch nicht das erhoffte Leben, auch hier muss sie viel erdulden und erleiden. Und doch gibt sie nicht auf, sie ist eine Kämpfernatur, ihr wurde noch nie etwas geschenkt. Nicht in Irland, ihrem Geburtsland und auch später nicht, als sie sich in Amerika behaupten muss. Die Autorin verwebt geschickt ihre fiktive Geschichte um ihre Protagonistin Honora mit der großen Hungersnot in Irland und der mit der indigenen Urbevölkerung Amerikas, die durch die Territorialansprüche der Einwanderer immer mehr zurückgedrängt wurden. Geprägt von Hunger, von Entbehrungen und dem stetigen Kampf ums Überleben blicken wir in so manch menschliche Abgründe. Auch blitzt Freundschaft immer mal wieder durch und Liebe oder das, was man dafür halten könnte. In der Nachbemerkung erinnert O‘Mahony an die Tragödie von Doolough. „Was hätte eine Überlebende getan? Sie hätte Irland verlassen und wäre nach Amerika gegangen…“ Diese Gedanken waren es, die sie nach den historischen Verbindungen zwischen den Iren und den indigenen Amerikanern haben suchen lassen. Das Endergebnis – dieses Buch – ist ein äußerst lesenswertes Zeugnis dieser Zeit. Eindrucksstark, lebendig und absolut glaubhaft geschildert.

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  • Zum Bewerterprofil von Birgit Matthews

    Birgit Matthews

    Thalia St. Pölten

    Buchhändler*in

    5/5

    28.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn nichts mehr bleibt

    Irland im Jahr 1849. Mitten in der großen Hungersnot versucht die junge Honora gemeinsam mit ihrem Ehemann zu überleben. Honora war schon immer eine Außenseiterin in ihrem Dorf an der irischen Westküste. Mit einem Fluch belastet, schöpft sie genau aus ihrem Anderssein die Kraft zu überleben. Doch nach einem schweren Schicksalsschlag, bricht sie wie Tausende ihrer Landsleute auf nach Amerika. In das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Doch auch in Amerika muss sie um ihre Freiheit kämpfen und lernen ihre Vergangenheit loszulassen um Erfüllung zu finden.

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