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Werke. Frankfurter Ausgabe Werke I. Band 2: Nachgeahmtes und Vermischtes

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.11.2024

Herausgeber

Luzius Keller

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

376

Maße (L/B/H)

21,3/13,3/3,1 cm

Gewicht

461 g

Auflage

1

Originaltitel

Pastiches et mélanges

Übersetzt von

Helmut Scheffel + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-47402-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.11.2024

Herausgeber

Luzius Keller

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

376

Maße (L/B/H)

21,3/13,3/3,1 cm

Gewicht

461 g

Auflage

1

Originaltitel

Pastiches et mélanges

Übersetzt von

  • Helmut Scheffel
  • Henriette Beese
  • Ludwig Harig

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-47402-0

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag GmbH
Torstr. 44
10119 Berlin
DE
info@suhrkamp.de

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A la Rercheche du temps perdu

Richard Josef Schindler am 19.02.2024

Bewertungsnummer: 2135103

Bewertet: Buch (Set mit diversen Artikeln)

Ich hatte das Buch in der Gesamt Ausgabe des Insel Buch gelesen. Es ist ein Leuchtturm der Weltliteratur wie präzis Sprache genutzt werden kann. Aber man braucht Zeit und Ruhe, um dies analytisch aufnehmen zu können Satz für Satz ein Genuss. Marcel Proust nutzt eine extrem feinsinnige Ironie. Marcel Proust zeigte was Ludwig Wittgenstein mit seiner Aussage sagt Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt. Und in der Beschreibung der Vielschichtigkeit von Personen mit einer extrem feinsinnigen Ironie ist dies eine der Grenzen meiner Welt. Die Welt ist die Gesamtheit der Tatsachen, nicht der Dinge. ( 1.1 ) Was der Fall ist, die Tatsache, ist das Bestehen von Sachverhalten. (2) Der Sachverhalt ist eine Verbindung von Gegenständen (Sachen, Dingen). (2.01) Logische Abhandlung Ludwig Wittgenstein.

A la Rercheche du temps perdu

Richard Josef Schindler am 19.02.2024
Bewertungsnummer: 2135103
Bewertet: Buch (Set mit diversen Artikeln)

Ich hatte das Buch in der Gesamt Ausgabe des Insel Buch gelesen. Es ist ein Leuchtturm der Weltliteratur wie präzis Sprache genutzt werden kann. Aber man braucht Zeit und Ruhe, um dies analytisch aufnehmen zu können Satz für Satz ein Genuss. Marcel Proust nutzt eine extrem feinsinnige Ironie. Marcel Proust zeigte was Ludwig Wittgenstein mit seiner Aussage sagt Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt. Und in der Beschreibung der Vielschichtigkeit von Personen mit einer extrem feinsinnigen Ironie ist dies eine der Grenzen meiner Welt. Die Welt ist die Gesamtheit der Tatsachen, nicht der Dinge. ( 1.1 ) Was der Fall ist, die Tatsache, ist das Bestehen von Sachverhalten. (2) Der Sachverhalt ist eine Verbindung von Gegenständen (Sachen, Dingen). (2.01) Logische Abhandlung Ludwig Wittgenstein.

zu kleine Schrift, unmöglich zu lesen

Bewertung aus Zürich am 22.06.2021

Bewertungsnummer: 1341475

Bewertet: eBook (PDF)

Das Pdf-Format bringt auf dem Torino Reader nichts, da sich die Schrift nicht vergrössern lässt.

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Bewertung aus Zürich am 22.06.2021
Bewertungsnummer: 1341475
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Auf der Suche nach der verlorenen Zeit

von Marcel Proust

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Silvio Weitzl

Thalia Linz – Landstraße

Zum Portrait

5/5

Viel mehr als der Madeleine Effekt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Auftakt seines siebenbändigen Opus Magnum verliert sich Proust in gewollt kunstvoller Detailverliebtheit und zeichnet erste Konturen eines umfassenden Familienepos. Er beginnt dies Gemälde mit dem Talent hoher Auffassungsgabe seitens des Erzählers und taucht den Beobachter in ein Wechselbad der Gefühle. Das Werk wird durch die blumige Sprache und die genauesten Beschreibungen der inhärenten Personen lebendig und gibt ein authentisches Abbild seiner Zeit. Es ist die besondere Begabung Prousts trotz streckenweiser Handlungsarmut das Interesse des Lesenden jederzeit aufrecht zu erhalten und ihn auf emotionaler Ebene herauszufordern.
  • Silvio Weitzl
  • Buchhändler/-in

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5/5

Viel mehr als der Madeleine Effekt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Auftakt seines siebenbändigen Opus Magnum verliert sich Proust in gewollt kunstvoller Detailverliebtheit und zeichnet erste Konturen eines umfassenden Familienepos. Er beginnt dies Gemälde mit dem Talent hoher Auffassungsgabe seitens des Erzählers und taucht den Beobachter in ein Wechselbad der Gefühle. Das Werk wird durch die blumige Sprache und die genauesten Beschreibungen der inhärenten Personen lebendig und gibt ein authentisches Abbild seiner Zeit. Es ist die besondere Begabung Prousts trotz streckenweiser Handlungsarmut das Interesse des Lesenden jederzeit aufrecht zu erhalten und ihn auf emotionaler Ebene herauszufordern.

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Auf der Suche nach der verlorenen Zeit. Frankfurter Ausgabe

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  • NACHGEAHMTES (»Pastiches«)

    Die Lemoine-Affäre

    I. In einem Roman von Balzac

    II. Die Lemoine-Affäre von Gustave Flaubert

    III. Kritik des Romans von Monsieur Gustave Flaubert über die »Lemoine-Affäre« von Sainte-Beuve, in seinem Feuilleton des »Constitutionnel«

    IV. Von Henri de Régnier

    V. Im Tagebuch der Concourt

    VI. »Die Lemoine-Affäre« von Michelet

    VII. In einer Theaterkritik von Monsieur Émile Faguet

    VIII. Von Ernest Renan

    IX. In den Memoiren von Saint-Simon

    VERMISCHTES (»Mélanges«)

    Zum Gedenken an die gemordeten Kirchen

    I. Die geretteten Kirchen. Die Kirchtürme von Caen. Die Kathedrale von Lisieux. Tage im Automobil

    II. Tage der Wallfahrt Ruskin und Notre-Dame von Amiens, Ruskin in Rouen usw.

    III. John Ruskin

    Der Tod der Kathedralen

    Sohnesgefühle eines Muttermörders

    Tage des Lesens

    PASTICHES AUS DEM NACHLASS

    Die Segnung des Ebers (Ruskin)

    Die Lemoine-Affäre von Maurice Maeterlinck

    Die Lemoine-Affäre in den »Mémoires d'Outre-Tombe« von Chateaubriand

    Kritik einer Passage aus den »Mémoires d'Outre-Tombe« über die Lemoine-Affäre von Sainte-Beuve

    Pastiche von »Pelléas et Mélisande«

    ANHANG

    Nachwort des Herausgebers

    Anmerkungen und Kommentar Bibliographie

    Namenregister