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Band 10

Der Spieler Ein Fall für Kommissar Dühnfort. Kriminalroman

7

18,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.09.2024

Verlag

Penguin

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/4,1 cm

Gewicht

517 g

Farbe

Kaffee / Seidengrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-11229-7

Beschreibung

Rezension

»Meisterhafte Erzählkunst verbindet sich bei dieser Autorin mit psychologischer Spannung.«

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.09.2024

Verlag

Penguin

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/4,1 cm

Gewicht

517 g

Farbe

Kaffee / Seidengrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-11229-7

Herstelleradresse

Penguin TB Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • gaby2707

    aus München

    5/5

    07.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Endlich ist Tino Dühnfort wieder da

    Die norwegische Polizei bittet KHK Konstantin „Tino“ Dühnfort, der jetzt als Fallanalytiker arbeitet, um Amtshilfe. Am Fagerstrand in der Nähe von Oslo wurde das Würzburger Ehepaar Wolfram und Mathilde Springer ertrunken aufgefunden. Am Unfallort findet man ein Schatzplättchen aus dem Brettspiel Fikal, obwohl das Ehepaar keine Gesellschaftsspiele spielte. Alles wirkt wie eine Inszenierung. War es wirklich ein Unfall oder steckt hier mehr dahinter? Als Dühnfort auf weitere Todesfälle mit ähnlichen Anzeichen stößt, die zuständigen Ermittler aber die Fälle nicht wieder aufrollen wollen, beginnt er selbst zu ermitteln. Womit er sich natürlich einigen Ärger einhandelt und nicht nur er sich anschließend fragt, ob der Wechsel vom K11 zur OFA nicht ein Fehler war. Außerdem hängt bei Tino und Gina der Haussegen schief. Ihre Mietwohnung wurde gekündigt und sie können sich nicht einigen, wo und wie sie in Zukunft leben wollen und in welche Schule ihre Tochter Chiara demnächst gehen soll. Ganz schön viel, was Tino da gerade schultern muss. „Der Spieler“ ist der 10. Band der Kommissar-Dühnfort-Reihe aus der Feder der Bestsellerautorin Inge Löhnig. Ich verfolge den sympathischen und zielstrebigen Kriminalhauptkommissar nun schon seit seinem ersten Fall im Süden von München und habe ihn in den letzten vier Jahren richtig vermisst. Aber nun ist er zurück und in der Abteilung für Operative Fallanalyse OFA nur noch beratend tätig, was ihn aber auch in andere bayerische Städte führt. Trotzdem ist es ihm richtig anzumerken, wie sehr er seine Ermittlertätigkeit vermisst, obwohl er sich selbst das noch nicht eingestehen will. Aber auch hier hat er das richtige Gespür und erkennt schnell, dass es nicht nur um den einen Fall des ertrunkenen Ehepaares in Norwegen geht. Gleich am Anfang gibt es drei verschiedene Handlungsstränge. Gerade den mit der jungen Jasmin, die auf einer gepachteten Wiese in Schönham im Rottal in einer Jurte ein ganz einfaches Leben führt, fand ich sehr interessant. Nur war mir lange nicht klar, wie die einzelnen Geschichten zusammen hängen. Doch ganz langsam nähern sie sich an und verbinden sich zum Ende hin zu einem großen Ganzen. Der Schreibstil von Inge Löhnig ist wie immer sehr flüssig, die Spannung steigt gleich am Anfang an und hält sich konstant hoch bis zum Schluss. Sie hat mich auch hier wieder sehr schnell in die einzelnen Fälle hinein gezogen und die haben mich bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Es war für mich ziemlich schwierig, das Buch mal aus der Hand zu legen und eine kleine Pause zu machen. Ich mag es sehr, wenn ich neben den Kriminalfällen auch immer wieder etwas Privates von den Ermittlern erfahre. In diesem Fall haben es Tino und seine Gina Angelucci, die weiterhin in der Abteilung für Cold Cases arbeitet, nicht ganz so leicht und der Haussegen hängt teilweise ganz schön schief. Wie im richtigen Leben halt. Und die Mischung aus Arbeit und Privatem passt auch hier wieder perfekt. Ich habe Tino auch bei diesen Fällen und seinem Privatleben sehr gerne über die Schulter geschaut. Und ich hoffe, dass ich nicht wieder so lange auf einen neuen Fall für ihn oder auch seiner Gina warten muss. Allen, die gerne gut erzählte Krimis mögen, kann ich die Kommissar-Dühnfort-Reihe sehr empfehlen. Und da jeder Fall in sich abgeschlossen ist, muss man auch nicht unbedingt mit Bd. 1 beginnen. Lohnen würde es sich auf jeden Fall.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    07.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Endlich ist Tino Dühnfort…

    Endlich ist Tino Dühnfort wieder da Die norwegische Polizei bittet KHK Konstantin „Tino“ Dühnfort, der jetzt als Fallanalytiker arbeitet, um Amtshilfe. Am Fagerstrand in der Nähe von Oslo wurde das Würzburger Ehepaar Wolfram und Mathilde Springer ertrunken aufgefunden. Am Unfallort findet man ein Schatzplättchen aus dem Brettspiel Fikal, obwohl das Ehepaar keine Gesellschaftsspiele spielte. Alles wirkt wie eine Inszenierung. War es wirklich ein Unfall oder steckt hier mehr dahinter? Als Dühnfort auf weitere Todesfälle mit ähnlichen Anzeichen stößt, die zuständigen Ermittler aber die Fälle nicht wieder aufrollen wollen, beginnt er selbst zu ermitteln. Womit er sich natürlich einigen Ärger einhandelt und nicht nur er sich anschließend fragt, ob der Wechsel vom K11 zur OFA nicht ein Fehler war. Außerdem hängt bei Tino und Gina der Haussegen schief. Ihre Mietwohnung wurde gekündigt und sie können sich nicht einigen, wo und wie sie in Zukunft leben wollen und in welche Schule ihre Tochter Chiara demnächst gehen soll. Ganz schön viel, was Tino da gerade schultern muss. „Der Spieler“ ist der 10. Band der Kommissar-Dühnfort-Reihe aus der Feder der Bestsellerautorin Inge Löhnig. Ich verfolge den sympathischen und zielstrebigen Kriminalhauptkommissar nun schon seit seinem ersten Fall im Süden von München und habe ihn in den letzten vier Jahren richtig vermisst. Aber nun ist er zurück und in der Abteilung für Operative Fallanalyse OFA nur noch beratend tätig, was ihn aber auch in andere bayerische Städte führt. Trotzdem ist es ihm richtig anzumerken, wie sehr er seine Ermittlertätigkeit vermisst, obwohl er sich selbst das noch nicht eingestehen will. Aber auch hier hat er das richtige Gespür und erkennt schnell, dass es nicht nur um den einen Fall des ertrunkenen Ehepaares in Norwegen geht. Gleich am Anfang gibt es drei verschiedene Handlungsstränge. Gerade den mit der jungen Jasmin, die auf einer gepachteten Wiese in Schönham im Rottal in einer Jurte ein ganz einfaches Leben führt, fand ich sehr interessant. Nur war mir lange nicht klar, wie die einzelnen Geschichten zusammen hängen. Doch ganz langsam nähern sie sich an und verbinden sich zum Ende hin zu einem großen Ganzen. Der Schreibstil von Inge Löhnig ist wie immer sehr flüssig, die Spannung steigt gleich am Anfang an und hält sich konstant hoch bis zum Schluss. Sie hat mich auch hier wieder sehr schnell in die einzelnen Fälle hinein gezogen und die haben mich bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Es war für mich ziemlich schwierig, das Buch mal aus der Hand zu legen und eine kleine Pause zu machen. Ich mag es sehr, wenn ich neben den Kriminalfällen auch immer wieder etwas Privates von den Ermittlern erfahre. In diesem Fall haben es Tino und seine Gina Angelucci, die weiterhin in der Abteilung für Cold Cases arbeitet, nicht ganz so leicht und der Haussegen hängt teilweise ganz schön schief. Wie im richtigen Leben halt. Und die Mischung aus Arbeit und Privatem passt auch hier wieder perfekt. Ich habe Tino auch bei diesen Fällen und seinem Privatleben sehr gerne über die Schulter geschaut. Und ich hoffe, dass ich nicht wieder so lange auf einen neuen Fall für ihn oder auch seiner Gina warten muss. Allen, die gerne gut erzählte Krimis mögen, kann ich die Kommissar-Dühnfort-Reihe sehr empfehlen. Und da jeder Fall in sich abgeschlossen ist, muss man auch nicht unbedingt mit Bd. 1 beginnen. Lohnen würde es sich auf jeden Fall.

  • Bewertung

    5/5

    25.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Das lange Warten hat sich gelohnt,...

    Das lange Warten hat sich gelohnt, endlich wieder ein neuer Fall für Kommissar Dühnfort. Von Anfang an gab vieles keinen Sinn, erst nach und nach gaben die Spielzüge des Mörders einen Sinn und trotzdem blieb es bis zum Schluss wahnsinnig spannend. Sehr zu empfehlen!

  • Harakiri

    aus Ostalb

    5/5

    10.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Dühnfort ist zurück Und wie.…

    Dühnfort ist zurück Und wie. Als designierter Leiter der Operativen Fallanalyse langweilt sich Tino und das wirkt sich auch auf sein Familienleben aus. Als ihn eine schwedische Kollegin um Hilfe bittet und Dühnfort einem Serienverbrecher auf die Spur kommt, lebt er wieder auf. Allerdings hat er keine Handlungsbefugnis und eckt ganz schön an. Endlich wieder ein Dühnfort. Ich lese zwar die Sandberg-Fälle auch sehr gerne, aber Dühnfort ist halt etwas Besonderes. Gebannt habe ich auch diesen Fall wieder verfolgt. Dühnfort hat es nicht leicht, aber seine Intuition und sein fester Wille helfen ihm durch diese Situation. Ich fand das Geschehen sehr anschaulich und nachvollziehbar. Dass die Probleme bei der Arbeit sich auch auf das Familienleben auswirken, ist nachvollziehbar. Löhnig schreibt flüssig und mitreißend und in diesem Buch halten sich das Privatleben Dühnforts und der akuelle Fall die Waage. Was anfangs etwas behäbig begann, sich dann aber rasch zu einem spannenden Fall entwickelte. Bei den vielen Namen heißt es aber, gut aufzupassen, damit man sich nicht verhakt. Viele Verdächtige gibt es und die Wurzeln des Verbrechens liegen weit in der Vergangenheit, was es sehr schwierig macht, den Täter zu fassen. Für den Leser ist dies umso packender. Der Spieler ist bereits der 10. Krimi aus der Reihe und in sich abgeschlossen. Besser ist es aber, die Vorgängerbände zu kennen, damit man die Hintergründe der familiären und beruflichen Strukturen der Charaktere besser versteht. Fazit: Frau Löhnig hat es wieder geschafft, dass ich das Buch an einem Tag durchgesuchtet und mich darin verloren habe.

  • Lilli33

    4/5

    03.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Dühnfort in der Krise

    Inhalt: Kommissar Dühnfort steckt nicht nur beruflich, sondern auch privat in der Krise. Bei der Operativen Fallanalyse fehlt ihm definitiv die praktische Ermittlungsarbeit. Natürlich kann er die nicht irgendwelchen unfähigen Kolleg*innen überlassen, sondern steckt selbst seine Nase in den Fall. Meine Meinung: Vor vier Jahren erschien der letzte Band dieser Reihe. Nun geht es endlich weiter mit Band 10. Dieser kann durchaus ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Der Fall ist in sich abgeschlossen. Zu Anfang musste ich mich etwas konzentrieren beim Lesen, gibt es doch einige Handlungsstränge, die zunächst mehr oder weniger eigenständig wirken. Doch natürlich sind sie das nicht. Nach und nach findet Dühnfort immer mehr Verknüpfungspunkte und am Ende entsteht ein ganzheitliches Bild der Geschichte. Ich fand den Kriminalfall absolut spannend und in weiten Teilen nicht vorhersehbar. Tino Dühnfort glänzt wieder einmal durch brillante Ermittlungsarbeit und eine untrügliche Intuition. Etwas nervig fand ich, dass ihm trotz seiner Erfolge immer wieder Hindernisse in den Weg gelegt werden, weil so nun mal die bürokratischen Regeln sind. Da mir Dühnfort auch als Familienmensch gut gefällt, freute ich mich, auch Gina und die aufgeweckte Tochter Chiara wieder zu treffen. Das „Ehedrama“ nahm für meinen Geschmack dann aber doch etwas zu viel Raum ein, auch wenn es ziemlich realistisch war. Aber ich wollte ja schließlich einen Krimi lesen. Nichtsdestotrotz freue ich mich jetzt schon darauf, hoffentlich bald einen weiteren Fall mit Kommissar Dühnfort zu lösen. Die Kommissar Dühnfort-Reihe: 1. Der Sünde Sold 2. In weißer Stille 3. So unselig schön 4. Schuld währt ewig 5. Verflucht seist du 6. Deiner Seele Grab 7. Nun ruhet sanft 8. Sieh nichts Böses 9. Ich bin dein Tod 10. Der Spieler

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    Ingrid Führer

    Thalia Gmunden – SEP

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    5/5

    18.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Dühnfort

    Wie immer schafft, es Inge Löhnig uns mit Dühnfort der ein Teil der operativen Fallanalyse ist immer noch Ermittler, er kann es nicht lassen auf eigene Faust zu ermitteln, spannende Stunden zu bescheren. Ein Krimi der alten Schule. Empfehlung. Spannend vom Anfang bis zum Ende.

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