Produktbild: Der Spieler. Ein neuer Fall für Kommissar Dühnfort
Band 10
Artikelbild von Der Spieler. Ein neuer Fall für Kommissar Dühnfort
Inge Löhnig

1. Der Spieler. Ein neuer Fall für Kommissar Dühnfort

Der Spieler. Ein neuer Fall für Kommissar Dühnfort

Aus der Reihe Dühnfort-Krimi
Gesprochen von
7
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Richard Barenberg

Spieldauer

11 Stunden und 6 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

11.09.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

198

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783742433022

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Richard Barenberg

Spieldauer

11 Stunden und 6 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

11.09.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

198

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783742433022

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  • Elke

    aus Heiligenhaus

    4/5

    08.12.2024

    Hörbuch-Download

    Ein neuer Fall für Kommissar Dühnfort

    Endlich ein neuer Fall für Kommissar Dühnfort! Und was für einer! Ein Serienmörder ist am Werk, doch bis auf Constantin Dühnfort ahnt niemand überhaupt, dass es um Morde geht, geschweige denn um eine Reihe in einer Serie, denn die Opfer scheinen nichts miteinander gemeinsam zu haben... Tino ist kein Ermittler mehr, sondern in der Erfolgsleiter nach oben geklettert und eigentlich nur noch als Berater tätig. Doch ihm fehlt die Ermittlertätigkeit. Und er hat den besonderen Spürsinn, erahnt, wenn Gefahr droht und zieht Schlüsse, die anderen verborgen bleiben. Also hängt er sich in die Ermittlung von anderen Behörden und erntet dadurch natürlich keine Sympathiepunkte. Doch damit nicht genug, scheint es auch in seiner Ehe zu kriseln. Gina scheint ihm aus dem Weg zu gehen, bekommt plötzlich Nachrichten aufs Handy, die sie sofort mit einem Lächeln beantwortet... Aber auch Constantin selbst behält viel für sich und ist oft wütend, weil er unzufrieden ist. Es wird Zeit, dass sie sich versöhnen. Der kleine Sonnenschein der beiden entwickelt sich aber prächtig. Cover, Schreibstil und Thema haben mein Interesse geweckt, Richard Barenberg hat gut gelesen, und somit kann ich 84/100 bzw. 08/10 Punkte geben und hoffe auf weitere Fälle aus München

  • Bewertung

    5/5

    07.02.2026

    eBook (ePUB)

    Super neuer Fall

    Endlich ein neuer Band aus der Serie. Kommissar Dühnfort ist eine meiner lieblingsfiguren. Spannende Geschichte. Ich bin ein absoluter Bücherwurm und für mich ist diese Krimireihe die Beste.

  • gaby2707

    aus München

    5/5

    07.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Endlich ist Tino Dühnfort wieder da

    Die norwegische Polizei bittet KHK Konstantin „Tino“ Dühnfort, der jetzt als Fallanalytiker arbeitet, um Amtshilfe. Am Fagerstrand in der Nähe von Oslo wurde das Würzburger Ehepaar Wolfram und Mathilde Springer ertrunken aufgefunden. Am Unfallort findet man ein Schatzplättchen aus dem Brettspiel Fikal, obwohl das Ehepaar keine Gesellschaftsspiele spielte. Alles wirkt wie eine Inszenierung. War es wirklich ein Unfall oder steckt hier mehr dahinter? Als Dühnfort auf weitere Todesfälle mit ähnlichen Anzeichen stößt, die zuständigen Ermittler aber die Fälle nicht wieder aufrollen wollen, beginnt er selbst zu ermitteln. Womit er sich natürlich einigen Ärger einhandelt und nicht nur er sich anschließend fragt, ob der Wechsel vom K11 zur OFA nicht ein Fehler war. Außerdem hängt bei Tino und Gina der Haussegen schief. Ihre Mietwohnung wurde gekündigt und sie können sich nicht einigen, wo und wie sie in Zukunft leben wollen und in welche Schule ihre Tochter Chiara demnächst gehen soll. Ganz schön viel, was Tino da gerade schultern muss. „Der Spieler“ ist der 10. Band der Kommissar-Dühnfort-Reihe aus der Feder der Bestsellerautorin Inge Löhnig. Ich verfolge den sympathischen und zielstrebigen Kriminalhauptkommissar nun schon seit seinem ersten Fall im Süden von München und habe ihn in den letzten vier Jahren richtig vermisst. Aber nun ist er zurück und in der Abteilung für Operative Fallanalyse OFA nur noch beratend tätig, was ihn aber auch in andere bayerische Städte führt. Trotzdem ist es ihm richtig anzumerken, wie sehr er seine Ermittlertätigkeit vermisst, obwohl er sich selbst das noch nicht eingestehen will. Aber auch hier hat er das richtige Gespür und erkennt schnell, dass es nicht nur um den einen Fall des ertrunkenen Ehepaares in Norwegen geht. Gleich am Anfang gibt es drei verschiedene Handlungsstränge. Gerade den mit der jungen Jasmin, die auf einer gepachteten Wiese in Schönham im Rottal in einer Jurte ein ganz einfaches Leben führt, fand ich sehr interessant. Nur war mir lange nicht klar, wie die einzelnen Geschichten zusammen hängen. Doch ganz langsam nähern sie sich an und verbinden sich zum Ende hin zu einem großen Ganzen. Der Schreibstil von Inge Löhnig ist wie immer sehr flüssig, die Spannung steigt gleich am Anfang an und hält sich konstant hoch bis zum Schluss. Sie hat mich auch hier wieder sehr schnell in die einzelnen Fälle hinein gezogen und die haben mich bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Es war für mich ziemlich schwierig, das Buch mal aus der Hand zu legen und eine kleine Pause zu machen. Ich mag es sehr, wenn ich neben den Kriminalfällen auch immer wieder etwas Privates von den Ermittlern erfahre. In diesem Fall haben es Tino und seine Gina Angelucci, die weiterhin in der Abteilung für Cold Cases arbeitet, nicht ganz so leicht und der Haussegen hängt teilweise ganz schön schief. Wie im richtigen Leben halt. Und die Mischung aus Arbeit und Privatem passt auch hier wieder perfekt. Ich habe Tino auch bei diesen Fällen und seinem Privatleben sehr gerne über die Schulter geschaut. Und ich hoffe, dass ich nicht wieder so lange auf einen neuen Fall für ihn oder auch seiner Gina warten muss. Allen, die gerne gut erzählte Krimis mögen, kann ich die Kommissar-Dühnfort-Reihe sehr empfehlen. Und da jeder Fall in sich abgeschlossen ist, muss man auch nicht unbedingt mit Bd. 1 beginnen. Lohnen würde es sich auf jeden Fall.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    07.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Endlich ist Tino Dühnfort…

    Endlich ist Tino Dühnfort wieder da Die norwegische Polizei bittet KHK Konstantin „Tino“ Dühnfort, der jetzt als Fallanalytiker arbeitet, um Amtshilfe. Am Fagerstrand in der Nähe von Oslo wurde das Würzburger Ehepaar Wolfram und Mathilde Springer ertrunken aufgefunden. Am Unfallort findet man ein Schatzplättchen aus dem Brettspiel Fikal, obwohl das Ehepaar keine Gesellschaftsspiele spielte. Alles wirkt wie eine Inszenierung. War es wirklich ein Unfall oder steckt hier mehr dahinter? Als Dühnfort auf weitere Todesfälle mit ähnlichen Anzeichen stößt, die zuständigen Ermittler aber die Fälle nicht wieder aufrollen wollen, beginnt er selbst zu ermitteln. Womit er sich natürlich einigen Ärger einhandelt und nicht nur er sich anschließend fragt, ob der Wechsel vom K11 zur OFA nicht ein Fehler war. Außerdem hängt bei Tino und Gina der Haussegen schief. Ihre Mietwohnung wurde gekündigt und sie können sich nicht einigen, wo und wie sie in Zukunft leben wollen und in welche Schule ihre Tochter Chiara demnächst gehen soll. Ganz schön viel, was Tino da gerade schultern muss. „Der Spieler“ ist der 10. Band der Kommissar-Dühnfort-Reihe aus der Feder der Bestsellerautorin Inge Löhnig. Ich verfolge den sympathischen und zielstrebigen Kriminalhauptkommissar nun schon seit seinem ersten Fall im Süden von München und habe ihn in den letzten vier Jahren richtig vermisst. Aber nun ist er zurück und in der Abteilung für Operative Fallanalyse OFA nur noch beratend tätig, was ihn aber auch in andere bayerische Städte führt. Trotzdem ist es ihm richtig anzumerken, wie sehr er seine Ermittlertätigkeit vermisst, obwohl er sich selbst das noch nicht eingestehen will. Aber auch hier hat er das richtige Gespür und erkennt schnell, dass es nicht nur um den einen Fall des ertrunkenen Ehepaares in Norwegen geht. Gleich am Anfang gibt es drei verschiedene Handlungsstränge. Gerade den mit der jungen Jasmin, die auf einer gepachteten Wiese in Schönham im Rottal in einer Jurte ein ganz einfaches Leben führt, fand ich sehr interessant. Nur war mir lange nicht klar, wie die einzelnen Geschichten zusammen hängen. Doch ganz langsam nähern sie sich an und verbinden sich zum Ende hin zu einem großen Ganzen. Der Schreibstil von Inge Löhnig ist wie immer sehr flüssig, die Spannung steigt gleich am Anfang an und hält sich konstant hoch bis zum Schluss. Sie hat mich auch hier wieder sehr schnell in die einzelnen Fälle hinein gezogen und die haben mich bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Es war für mich ziemlich schwierig, das Buch mal aus der Hand zu legen und eine kleine Pause zu machen. Ich mag es sehr, wenn ich neben den Kriminalfällen auch immer wieder etwas Privates von den Ermittlern erfahre. In diesem Fall haben es Tino und seine Gina Angelucci, die weiterhin in der Abteilung für Cold Cases arbeitet, nicht ganz so leicht und der Haussegen hängt teilweise ganz schön schief. Wie im richtigen Leben halt. Und die Mischung aus Arbeit und Privatem passt auch hier wieder perfekt. Ich habe Tino auch bei diesen Fällen und seinem Privatleben sehr gerne über die Schulter geschaut. Und ich hoffe, dass ich nicht wieder so lange auf einen neuen Fall für ihn oder auch seiner Gina warten muss. Allen, die gerne gut erzählte Krimis mögen, kann ich die Kommissar-Dühnfort-Reihe sehr empfehlen. Und da jeder Fall in sich abgeschlossen ist, muss man auch nicht unbedingt mit Bd. 1 beginnen. Lohnen würde es sich auf jeden Fall.

  • Bewertung

    5/5

    25.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Das lange Warten hat sich gelohnt,...

    Das lange Warten hat sich gelohnt, endlich wieder ein neuer Fall für Kommissar Dühnfort. Von Anfang an gab vieles keinen Sinn, erst nach und nach gaben die Spielzüge des Mörders einen Sinn und trotzdem blieb es bis zum Schluss wahnsinnig spannend. Sehr zu empfehlen!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (7)

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    Ingrid Führer

    Thalia Gmunden – SEP

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    5/5

    18.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Dühnfort

    Wie immer schafft, es Inge Löhnig uns mit Dühnfort der ein Teil der operativen Fallanalyse ist immer noch Ermittler, er kann es nicht lassen auf eigene Faust zu ermitteln, spannende Stunden zu bescheren. Ein Krimi der alten Schule. Empfehlung. Spannend vom Anfang bis zum Ende.

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