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Das größte Rätsel aller Zeiten »Ein Buch wie eine Kuscheldecke« Florian Valerius, ARD-BUFFET — Roman

164

25,50 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.08.2024

Abbildungen

Gebunden

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21/14,3/3,9 cm

Gewicht

619 g

Farbe

Dunkelgrün / Karamell

Auflage

2

Originaltitel

The Fellowship of Puzzlemakers

Übersetzt von

Karl-Heinz Ebnet

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-8223-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.08.2024

Abbildungen

Gebunden

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21/14,3/3,9 cm

Gewicht

619 g

Farbe

Dunkelgrün / Karamell

Auflage

2

Originaltitel

The Fellowship of Puzzlemakers

Übersetzt von

Karl-Heinz Ebnet

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-8223-6

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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  • Bewertung

    aus Rudolstadt

    5/5

    09.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine wunderschön emotionale Reise

    Samuel Burrs Debütroman „Das größte Rätsel aller Zeiten“ hat mich von der ersten Seite an eingenommen. Es ist ein Roman, der Herz und Verstand gleichermaßen anspricht. Schauplatz ist ein altes, charmantes Haus, in dem eine bunte Gemeinschaft lebt: jede Figur einzigartig, komisch und auf ihre Weise faszinierend. Burr versteht es, diese Charaktere so lebendig zu zeichnen, dass man das Gefühl hat, mit ihnen am Küchentisch zu sitzen. Im Mittelpunkt steht Clayton, der sich einer geheimnisvollen Aufgabe stellt: ein kompliziertes Rätsel zu lösen, das Pippa, die frühere Bewohnerin des Hauses, hinterlassen hat. Der Clou: Als Leser*in rätselt man automatisch mit. Ob knifflige Hinweise, Labyrinthe oder kryptische Botschaften – die kleinen Denksportmomente sind ein großer Spaß und geben der Geschichte eine verspielte Leichtigkeit. Besonders gelungen sind die Zeitsprünge, die nach und nach Pippas Vergangenheit enthüllen. Diese Rückblicke sind nicht nur informativ, sondern auch zutiefst bewegend, weil sie zeigen, wie eng Leben und Schicksale in diesem Haus miteinander verwoben sind. Das Wechselspiel zwischen Gegenwart und Vergangenheit hält die Spannung hoch und verleiht der Erzählung eine besondere Tiefe. Burrs Stil ist zugleich warmherzig und pointiert. Die Dialoge sprühen vor Leben, und zwischen den Zeilen entfaltet sich eine leise Melancholie, die dem Buch einen nachhaltigen Nachklang verleiht. Ich habe mich beim Lesen oft verloren und mit in dieser Welt gelebt. Die Atmosphäre, die Mischung aus Rätseln, liebenswerten Figuren und emotionalen Momenten hat mich völlig gefangen genommen. Mein Fazit: „Das größte Rätsel aller Zeiten“ ist ein kluger, herzerwärmender Roman, der zum Mitdenken einlädt und gleichzeitig ans Herz geht. Wer Freude an vielschichtigen Figuren, spielerischen Rätseln und einer Geschichte mit emotionalem Tiefgang hat, wird diesen Roman lieben und am Ende nur ungern die letzte Seite umblättern.

  • Bewertung

    5/5

    05.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mehr als man erwartet

    Das Buch beschreibt ein Leben aus einer anderen Perspektive. Als junger Mensch in einer Gemeinschaft von älteren aufzuwachsen hat einige Vor- und Nachteile, wie Clay lernt. Er kennt es aber nicht anders und ist so auch anders aufgewachsen. Er kennt die Rätsel und Erfindungen der brillanten Köpfe im Haus und trifft sie auf Augenhöhe. Das Thema hat was Neues und spannendes und das Buch lädt den Leser zum Miträtseln ein. Einige Hinweise zur Geschichte sind bereits auf dem Cover versteckt. Ich fand das Buch interessant, weil es wie eine Schnitzeljagd geschrieben ist und man nie weiß, was oder wer hinter dem nächsten Hinweis lauert. Es hat mich sehr beeindruckt, wie authentisch die Charaktere waren und wie jeder seine eigene Geschichte mit sich brachte - schließlich hatten alle ein Leben vor der Gemeinschaft. Ein wirklich fesselnder Roman mit einem Twist am Ende.

  • Bewertung

    aus Darmstadt

    5/5

    28.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein ganz besonderes Buch

    Ein faszinierender Roman, der die Geschichte von Clayton Stumper erzählt, einem Waisenjungen, der in der mysteriösen Gemeinschaft der Rätselmacher aufgewachsen ist. Die Handlung beginnt mit dem Tod von Pippa, der Vorsitzenden der Gemeinschaft und Claytons Ziehmutter, die ihm ein letztes Rätsel hinterlässt, das ihm Antworten über seine Herkunft verspricht. Clayton, der in den intellektuell herausfordernden Hallen von Creighton Hall aufgewachsen ist, muss sich nun der Außenwelt stellen und eine Spur aus Hinweisen verfolgen, die ihn zu seinen Wurzeln führen soll. Dabei begegnet er verschiedenen Menschen, die sein Leben verändern, und stellt sich Herausforderungen, die ihn wachsen lassen. Der Roman spielt auf mehreren Zeitebenen und bietet eine Mischung aus Spannung, Rätselspaß und tiefgründigen Themen wie Identität und Zugehörigkeit. Die Charaktere sind liebevoll gestaltet und die Geschichte ist sowohl unterhaltsam als auch nachdenklich stimmend. Insgesamt ist Das größte Rätsel aller Zeiten ein empfehlenswerter Roman für alle, die Rätsel lieben und sich auf eine Reise voller Geheimnisse und Selbstfindung begeben möchten.

  • Bewertung

    5/5

    29.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein einfühlsam erzählter Roman über Freundschaft, Liebe und das Finden des Selbst

    Inhalt: Seit 25 Jahren, als man ihn als Säugling in einer Hutschachtel vor Creighton Hall fand, ist Clayton Mitglied der „Gemeinschaft der Rätselmacher“ – einer Gruppe leicht eigenwilliger Menschen, die die Liebe zum Kreieren von Rätseln aller Art (seien es Puzzle, Kreuzworträtsel oder Irrgärten) eint. Allerdings ist Clayton bei weitem das jüngste Mitglied: Alle anderen könnten seine Großeltern sein. Da die anderen Mitglieder nicht mehr die Jüngsten sind, drängt die Zeit: Will Clayton das Geheimnis um seine Herkunft lüften, muss er sich beeilen – und als unverhofft ein Hinweis auf die Identität seiner Eltern auftaucht, verliert Clayton keine Zeit: Er begibt sich auf das Abenteuer seines Lebens… Persönliche Meinung: „Das größte Rätsel aller Zeiten“ ist ein Roman von Samuel Burr. Erzählt wird er in zwei Handlungssträngen: Im ersten Erzählstrang, der in der Gegenwart spielt, begleiten wir Clayton auf der Suche nach seiner Herkunft. Im zweiten Erzählstrang begegnen wir Pippa, der Gründerin der „Gemeinschaft der Rätselmacher“. Dieser Strang spielt in der Vergangenheit: Thematisiert wird hier die Geschichte der „Gemeinschaft der Rätselmacher“ – über die Gründung dieser, den Zusammenschluss der Rätselmacher in eine ungewöhnliche Wohngemeinschaft, das Überstehen von unterschiedlichen Krisen bis hin zum Auffinden des Findelkindes Clayton. Sowohl Pippa und Clayton als auch die anderen Mitglieder der Gemeinschaft werden lebendig geschildert: Sie haben ihre Ecken und Kanten, sind unbedarft, haben allerdings ihr Herz am richtigen Fleck. Erzählt wird die Handlung des Romans behutsam, immer auf eine einfühlsame Art und Weise. Inhaltlich wird eine Vielzahl verschiedener Themen angesprochen (ohne, dass der Roman überladen wirkt): So spielen neben Identitätskonflikten unterschiedlicher Art u.a. das Älterwerden, der Verlust geliebter Menschen, die Veränderung von Freundschaften sowie die Liebe eine wichtige Rolle innerhalb des Romans. Eine Besonderheit des Romans ist, dass sich immer mal wieder kleine Rätsel zum Selberlösen, wie Kreuzworträtsel oder Labyrinthe, innerhalb der Handlung finden. Am Ende findet sich zudem eine schöne Wendung, mit der man nicht rechnen kann. Insgesamt ist „Das größte Rätsel aller Zeiten“ ein einfühlsamer Roman über Freundschaft, Liebe und das Finden des Selbst.

  • Ste

    5/5

    29.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein einfühlsam erzählter…

    Ein einfühlsam erzählter Roman über Freundschaft, Liebe und das Finden des Selbst Inhalt: Seit 25 Jahren, als man ihn als Säugling in einer Hutschachtel vor Creighton Hall fand, ist Clayton Mitglied der „Gemeinschaft der Rätselmacher“ – einer Gruppe leicht eigenwilliger Menschen, die die Liebe zum Kreieren von Rätseln aller Art (seien es Puzzle, Kreuzworträtsel oder Irrgärten) eint. Allerdings ist Clayton bei weitem das jüngste Mitglied: Alle anderen könnten seine Großeltern sein. Da die anderen Mitglieder nicht mehr die Jüngsten sind, drängt die Zeit: Will Clayton das Geheimnis um seine Herkunft lüften, muss er sich beeilen – und als unverhofft ein Hinweis auf die Identität seiner Eltern auftaucht, verliert Clayton keine Zeit: Er begibt sich auf das Abenteuer seines Lebens… Persönliche Meinung: „Das größte Rätsel aller Zeiten“ ist ein Roman von Samuel Burr. Erzählt wird er in zwei Handlungssträngen: Im ersten Erzählstrang, der in der Gegenwart spielt, begleiten wir Clayton auf der Suche nach seiner Herkunft. Im zweiten Erzählstrang begegnen wir Pippa, der Gründerin der „Gemeinschaft der Rätselmacher“. Dieser Strang spielt in der Vergangenheit: Thematisiert wird hier die Geschichte der „Gemeinschaft der Rätselmacher“ – über die Gründung dieser, den Zusammenschluss der Rätselmacher in eine ungewöhnliche Wohngemeinschaft, das Überstehen von unterschiedlichen Krisen bis hin zum Auffinden des Findelkindes Clayton. Sowohl Pippa und Clayton als auch die anderen Mitglieder der Gemeinschaft werden lebendig geschildert: Sie haben ihre Ecken und Kanten, sind unbedarft, haben allerdings ihr Herz am richtigen Fleck. Erzählt wird die Handlung des Romans behutsam, immer auf eine einfühlsame Art und Weise. Inhaltlich wird eine Vielzahl verschiedener Themen angesprochen (ohne, dass der Roman überladen wirkt): So spielen neben Identitätskonflikten unterschiedlicher Art u.a. das Älterwerden, der Verlust geliebter Menschen, die Veränderung von Freundschaften sowie die Liebe eine wichtige Rolle innerhalb des Romans. Eine Besonderheit des Romans ist, dass sich immer mal wieder kleine Rätsel zum Selberlösen, wie Kreuzworträtsel oder Labyrinthe, innerhalb der Handlung finden. Am Ende findet sich zudem eine schöne Wendung, mit der man nicht rechnen kann. Insgesamt ist „Das größte Rätsel aller Zeiten“ ein einfühlsamer Roman über Freundschaft, Liebe und das Finden des Selbst.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Lukas Bärwald

    Lukas Bärwald

    Thalia St. Pölten

    Buchhändler*in

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    3/5

    16.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwischen den Zeilen

    Sie konstruieren Kreuzworträtsel, bauen Gartenlabyrinthe, malen Puzzles, entwerfen vertrackte Rechenaufgaben und trickreich verschlossene mechanische Holzgebilde. Die Gemeinschaft der Rätselmacher ist eine Kommune bestehend aus eigentlich verschrobenen Einzelgänger*innen, die durch ihre Leidenschaft für anspruchsvolle Rätsel zueinanderfanden und eines Tages sich zusammentaten, um fortan miteinander in einem herrschaftlichen Anwesen zu leben und arbeiten. Doch als eines Tages ein Baby in einer Hutschachtel vor ihrer Pforte abgelegt wird, stehen sie vor Fragen, die selbst für ihren geschulten Verstand kaum zu lösen zu sein scheinen. Ein Vierteljahrhundert später ist aus dem Baby ist ein erwachsener Mann geworden. Als seine Ziehmutter stirbt, erbt Clayton von ihr ein letztes großes Kreuzworträtsel, mit dessen Hilfe er endlich Antworten auf die Fragen nach seiner Herkunft und die Umstände seiner Ankunft in Creighton Hall erhalten soll. So begibt er sich Aufgabe für Aufgabe auf eine Schnitzeljagd, die ihn zu ehemaligen Bewohner*innen des alten Hauses als auch neuen Begegnungen führt, die sein Leben in neue Bahnen lenken werden. Immer geleitet und angetrieben von der Frage: Wer waren meine Eltern und warum haben sie mich so einfach dort ablegen können? Jedes zweite Kapitel blendet zwei bis drei Jahrzehnte zurück und erzählt die voranschreitende Lebensgeschichte von Pippa Allsbrook; jener Frau, die nicht nur für die Gründung der Gemeinschaft und ihren Umzug in ein gemeinsames Zuhause verantwortlich ist, sondern auch Clayton vor ihrer Tür fand und sich ihm bis zu ihrem Tod fürsorglich annahm. Wie in einem Zopf wechseln sich die Kapitel aus Gegenwart und Vergangenheit ab und so setzt sich langsam das Puzzle der Geschichte aller Beteiligten zusammen. Dabei geht es um ihre individuellen Ängste und Träume, mitgebrachte Verlusterfahrungen und Hoffnungen auf eine sichere und glückliche Zukunft. In das Seitenlayout des Buches eingebaut sind die Teile jenes Kreuzworträtselns, das Clayton im Verlauf seiner Reise versucht zu lösen und man selbst beim Lesen daran versuchen kann. Der Roman ist sehr leicht zu lesen, die Aufteilung zwischen den beiden Zeitebenen immer deutlich nachvollziehbar und die Hauptfiguren durch die Bank sympathisch, wenn auch nicht immer übermäßig facettenreich und mit Tiefgang ausgestattet. „Das größte Rätsel aller Zeiten“ ist eine unterhaltsam, zart berührende Geschichte, die abseits vom Thema der Rätselgemeinschaft zwar nicht unbedingt auf Schritt und Tritt überrascht, aber sich dafür sehr unkompliziert hinwegliest.
  • Zum Bewerterprofil von Dagmar Friedrich

    Dagmar Friedrich

    Thalia Krems – ALEX

    Buchhändler*in

    4/5

    20.10.2025

    eBook (ePUB)

    Rätselhafte Suche nach sich Selbst

    In seinem Debütroman erzählt Samuel Burr eine geheinmisvolle Geschichte über Herkunft, Familie und die Faszination des Rätselns. Im Zentrum steht der junge Clayton, der als Findelkind, auf den Stufen der "Gemeinschaft der Rästelmacher" abgelegt wurde. Jetzt nach 25 Jahren, beginnt er das letzte Rästel seiner Adoptivmutter Pippa Allsbrook zu lösen und damit die Frage nach seiner Herkunft. Der Roman verknüpft zwei Erzählstränge - Claytons Suche in der Gegenwart und die Entstehungsgeschichte der "Gemeinschaft der Rästelmacher" in der Pippa im Mittelpunkt steht. Perfekt für jeden der nicht nur passiv mitlesen möchte - sondern auch gerne ein wenig miträtselt.

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