Wir sehen uns im August
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Gabriel García Márquez

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Hörbuch (MP3-CD)

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Beschreibung

Details

Gesprochen von

Oliver Dupont

Spieldauer

4 Stunden und 10 Minuten

Erscheinungsdatum

01.03.2024

Hörtyp

Lesung

Medium

MP3-CD

Beschreibung

Details

Gesprochen von

Oliver Dupont

Spieldauer

4 Stunden und 10 Minuten

Erscheinungsdatum

01.03.2024

Hörtyp

Lesung

Medium

MP3-CD

Verlag

Hierax Medien

Übersetzt von

Dagmar Ploetz

Sprache

Deutsch

EAN

9783863526603

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3.1

7 Bewertungen

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Sprichwörtlich enttäuschend

Andreas aus Hamburg am 09.04.2024

Bewertungsnummer: 2173903

Bewertet: eBook (ePUB)

Wahrscheinlich ist es mein ureigenstes Problem, wenn ich gegenüber einem so renommierten Autor wie GGM eine gewisse Erwartungshaltung hege. Insofern bin ich da nicht voreingenommen rangegangen. Gelesen habe ich eine sehr sehr kurze Geschichte einer selbstbestimmten Frau mit teilweise ulkig beschriebenen Körpermerkmalen, die sich mir insgesamt nicht erschloss. Das mag auch an meiner Irritation hinsichtlich einer ziemlich platten Beschreibung erotischer Phantasien oder Momente gelegen haben. Ingesamt überkam mich das Fazit, dass bei einer etablierten Marke der Inhalt halt nicht mehr so die Rolle spielt, wenn es noch einen Euro zu verdienen gibt. Auch die langen, stellenweise schlicht sentimentalen Erläuterungen zur Entstehung dieses Mini-Büchleins milderten meinen Gesamteindruck nicht. Im Moment liest es gerade meine Frau und ich schmunzele über ihr gelegentliches Stirnrunzeln beim Lesen....
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Sprichwörtlich enttäuschend

Andreas aus Hamburg am 09.04.2024
Bewertungsnummer: 2173903
Bewertet: eBook (ePUB)

Wahrscheinlich ist es mein ureigenstes Problem, wenn ich gegenüber einem so renommierten Autor wie GGM eine gewisse Erwartungshaltung hege. Insofern bin ich da nicht voreingenommen rangegangen. Gelesen habe ich eine sehr sehr kurze Geschichte einer selbstbestimmten Frau mit teilweise ulkig beschriebenen Körpermerkmalen, die sich mir insgesamt nicht erschloss. Das mag auch an meiner Irritation hinsichtlich einer ziemlich platten Beschreibung erotischer Phantasien oder Momente gelegen haben. Ingesamt überkam mich das Fazit, dass bei einer etablierten Marke der Inhalt halt nicht mehr so die Rolle spielt, wenn es noch einen Euro zu verdienen gibt. Auch die langen, stellenweise schlicht sentimentalen Erläuterungen zur Entstehung dieses Mini-Büchleins milderten meinen Gesamteindruck nicht. Im Moment liest es gerade meine Frau und ich schmunzele über ihr gelegentliches Stirnrunzeln beim Lesen....

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Ein Episodenroman mit vielen guten Ansätzen

caught_in_fairytales aus München am 06.04.2024

Bewertungsnummer: 2171721

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

3,5 Sterne Eines Tages beginnt die verheiratete Ana Magdalena Bach, auf die Annäherungsversuche von Männern einzugehen, wenn sie für einen Augusttag zum Insel-Grab ihrer Mutter fährt. Es entwickelt sich zu einem Ritual, was sie über die Jahre verändert. Sie legt ihren Sinn nach Perfektion ab, sie findet mehr zu sich, sie genießt den Sex, sucht ihn, braucht ihn, an diesen schweren Tagen im Jahr. „Wir sehen uns im August“ ist ein Episodenroman mit vielen guten Ansätzen, der zum Nachdenken anregt, dem jedoch die nötige Ausarbeitung und Tiefe fehlt, um richtig gut zu sein. Man erkennt den typisch großartigen Márquez-Stil, wenn auch verwässert, und auch wenn es nicht sein stärkstes Werk ist. Eine große Rolle in der Geschichte spielt immer wieder Musik. Sei es, dass verschiedene Figuren selbst einen Bezug zur Musik haben, mit jemandem zu tun haben/verwandt sind, der musikalisch ist, oder auch bezüglich des Handlungsverlaufs, der von Musik beeinflusst wird. Dennoch bin ich hin- und hergerissen, wie ich diesen Roman bewerten soll. Trotz interessant angelegter Figuren fehlt mir hier für sich stehend nämlich etwas, auch wenn die angedeutete Tiefe auf großes Potenzial der Geschichte hinweist. Was sicherlich auch daran liegen mag, dass Márquez selbst die Geschichte nicht veröffentlichen wollte, und es nun aber doch von seinem Sohn postum veröffentlicht wurde. Deshalb für Márquez-Fans zu empfehlen, die noch einmal etwas vom Meister lesen möchten, ansonsten eher mittelmäßig, da es sich „unfertig“ liest.
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Ein Episodenroman mit vielen guten Ansätzen

caught_in_fairytales aus München am 06.04.2024
Bewertungsnummer: 2171721
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

3,5 Sterne Eines Tages beginnt die verheiratete Ana Magdalena Bach, auf die Annäherungsversuche von Männern einzugehen, wenn sie für einen Augusttag zum Insel-Grab ihrer Mutter fährt. Es entwickelt sich zu einem Ritual, was sie über die Jahre verändert. Sie legt ihren Sinn nach Perfektion ab, sie findet mehr zu sich, sie genießt den Sex, sucht ihn, braucht ihn, an diesen schweren Tagen im Jahr. „Wir sehen uns im August“ ist ein Episodenroman mit vielen guten Ansätzen, der zum Nachdenken anregt, dem jedoch die nötige Ausarbeitung und Tiefe fehlt, um richtig gut zu sein. Man erkennt den typisch großartigen Márquez-Stil, wenn auch verwässert, und auch wenn es nicht sein stärkstes Werk ist. Eine große Rolle in der Geschichte spielt immer wieder Musik. Sei es, dass verschiedene Figuren selbst einen Bezug zur Musik haben, mit jemandem zu tun haben/verwandt sind, der musikalisch ist, oder auch bezüglich des Handlungsverlaufs, der von Musik beeinflusst wird. Dennoch bin ich hin- und hergerissen, wie ich diesen Roman bewerten soll. Trotz interessant angelegter Figuren fehlt mir hier für sich stehend nämlich etwas, auch wenn die angedeutete Tiefe auf großes Potenzial der Geschichte hinweist. Was sicherlich auch daran liegen mag, dass Márquez selbst die Geschichte nicht veröffentlichen wollte, und es nun aber doch von seinem Sohn postum veröffentlicht wurde. Deshalb für Márquez-Fans zu empfehlen, die noch einmal etwas vom Meister lesen möchten, ansonsten eher mittelmäßig, da es sich „unfertig“ liest.

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Claudia Settele

Thalia Linz – Landstraße

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3/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der kranke, alte Weltliterat wollte dieses unfertige, seiner Meinung nach schlechte Buch über Liebe und Betrug nicht veröffentlichen, seine Söhne sahen das anders. Aber diese unvollständige Erzählung hat viele Lücken und entspringt einer peinlich-machohaften Altherrenfantasie.
3/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der kranke, alte Weltliterat wollte dieses unfertige, seiner Meinung nach schlechte Buch über Liebe und Betrug nicht veröffentlichen, seine Söhne sahen das anders. Aber diese unvollständige Erzählung hat viele Lücken und entspringt einer peinlich-machohaften Altherrenfantasie.

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