• Produktbild: Wir sehen uns im August
  • Produktbild: Wir sehen uns im August
Band 52009

Wir sehen uns im August Roman

14

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.09.2025

Abbildungen

1 s/w-Abbildung

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

18,5/12,2/1,2 cm

Gewicht

124 g

Farbe

Graublau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

En agosto nos vemos

Übersetzt von

Dagmar Ploetz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-71194-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.09.2025

Abbildungen

1 s/w-Abbildung

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

18,5/12,2/1,2 cm

Gewicht

124 g

Farbe

Graublau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

En agosto nos vemos

Übersetzt von

Dagmar Ploetz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-71194-9

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: GPSR Kontakt

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    aus Heyerode

    5/5

    20.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Einfach wundervoll

    Ach, wie hab ich mich gefreut, als von diesem Buch erfuhr !!! Ich mochte die Geschichte während des Lesens sehr gern und auch noch jetzt, als ich das Buch zugeklappt habe, hallt die Geschichte in mir nach. Sehr gut, dass das Buch veröffentlicht wurde, wäre echt schade gewesen, wenn es den Leser/innen vorenthalten würde. Beim Zuschlagen des Buches war ich sehr traurig, weil es nun wohl wirklich die letzte literarische Vorstellung des Autors war. Er hat sooooo toll geschrieben, wirklich schade :-( In diesem Roman geht es um das Thema Liebe. Ana Magdalena möchte das Grab ihrer Mutter besuchen, die auf einer Karibikinsel ihre letzte Ruhe gefunden hat. Ana wohnt in einem Hotel. Ein Herr lädt sie zu einem Drink ein, als sie im Hotel etwas essen möchte. Sie ist eigentlich gebunden,nimmt diesen Herrn aber mit auf ihr Zimmer. Im Jahr darauf kehrt sie zurück auf die Insel. Einfach wundervoll :-) ich bin echt verliebt in das Buch. Leider hat man es sehr schnell durchgelesen !!! #gabrielgarcíamárquez #fischerverlag #roman #heidizengerling #wirsehenunsimaugust #bücherliebe

  • Bewertung

    4/5

    26.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    „Wir sehen uns im August“ von Gabriel García Márquez

    Ich hatte etwas ganz anderes erwartet – und wurde trotzdem überrascht, auf die leise, magische Art, die nur Márquez kann. „Wir sehen uns im August“ ist das perfekte Buch, um den Sommer noch ein bisschen festzuhalten. Ich hatte beim Lesen totale Casablanca-Vibes – diese melancholische Eleganz, die zwischen Erinnerung und Verlangen schwebt. Im Mittelpunkt steht Ana Magdalena Bach, eine verheiratete Frau, die jedes Jahr im August die Insel besucht, auf der ihre Mutter begraben liegt. Diese Reisen werden zu einem stillen Ritual – und eines Tages verändert eine Begegnung dort alles. Aus einem Moment des Zufalls wird ein Nachdenken über Sehnsucht, Treue, Identität und das, was vom Leben bleibt, wenn man vermeintlich „alles“ hat. Wir begleiten Ana Magdalena auf einer Reise zu sich selbst. Es ist ein stilles, beinahe zartes Buch. Márquez braucht keine großen Worte, um Wirkung zu entfalten – es lebt von Andeutungen, vom Ungesagten, von kleinen Blicken, die ganze Geschichten tragen. Mit knapp über hundert Seiten ist es schnell gelesen, ideal für einen Sonntagnachmittag – und bleibt trotzdem nachklingend. Was mich etwas beschäftigt hat: Das Buch erschien erst nach Márquez’ Tod. Ich weiß nicht recht, wie ich dazu stehen soll – ob er es so wirklich gewollt hätte. Trotzdem bin ich dankbar, dass wir noch einmal in seine Sprache eintauchen dürfen. Es war mein erstes Buch von ihm – also habe ich keinen Vergleich. Aber eines weiß ich: Ich will mehr von ihm lesen. ⭐ Fazit: Ein stiller, sommerwarmer Abschied und ein würdiges, wenn auch bittersüßes letztes Werk. Dass es posthum veröffentlicht wurde, macht es umso berührender – wie ein letztes Flüstern eines großen Erzählers, der uns noch einmal an seine Welt erinnert.

  • Juti

    aus HD

    5/5

    27.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    unterhaltsame Novelle Dieses…

    unterhaltsame Novelle Dieses Bändchen kannst du an einem Tag lesen und du hast an einem Tag Vergnügen. Denn unsere Hauptperson Ana (den Rest des Namens habe ich vergessen) vergnügt sich auch. Eigentlich will sie auf einer namenlosen Insel am Todestag der Mutter nur das Grab ihrer Mutter besuchen, doch während der Reise lernt sie jedes Jahr einen neuen Mann kennen und das obwohl sie sonst eine treue Seele ist. Wer nicht den Anspruch hat, ein Meisterwerk eines Nobelträgers zu lesen, der wird gut bedient und von mir gibt es deswegen seit langem endlich wieder 5 Sterne. Zitat: Nachdem sie sich abgetrocknet hatte, griff sie prüfend nach ihren Brüsten, die trotz der beiden Geburten rund und hoheitsvoll waren. (13)

  • mimitatis_buecherkiste

    aus Krefeld

    5/5

    11.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Diese eine Sehnsucht

    Vor acht Jahren starb die Mutter von Ana Magdalena Bach und wurde gemäß ihrem letzten Wunsch auf einer Karibikinsel begraben. An jedem 16. August fährt die Tochter dahin, besucht das Grab und legt einen Strauß Gladiolen darauf. Sie bleibt über Nacht und fährt am nächsten Tag zu Mann und Kindern zurück. In diesem Jahr ist da ein Mann, der sie auf einen Drink einlädt, sie umgarnt, bis eines zum anderen führt und Ana Magdalena ihn mit auf ihr Zimmer nimmt. Liebe im reifen Alter, diese Überschrift könnte die Erzählung tragen, würde der Geschichte damit aber nicht gerecht. Eine Situation wird ausgenutzt, Verlangen entsteht und das prickelnde Gefühl von etwas Verbotenem liegt in der Luft. Innerhalb von Minuten entscheidet sich Ana Magdalena, etwas zu tun, was sie nie gereizt hat, und sie kommt auf den Geschmack, zumindest bis am nächsten Morgen eine bestimmte Tat den schalen Nachgeschmack einer Erniedrigung hinterlässt. Die folgenden Jahre reduziert der Autor auf die Besuche der Karibikinsel und ich bin fasziniert vom Gefühlschaos, das dieses Erlebnis bei der auf die Fünfzig zugehenden Frau hinterlässt. Das bisher unveröffentlichte Werk aus dem Nachlass des Nobelpreisträgers Gabriel García Márquez wollte dieser zu Lebzeiten nicht veröffentlichen, dessen Erben entschieden sich Jahre später dafür und erläutern dies im Vorwort. Für mich war es die erste Begegnung mit einem seiner Bücher, aber sicherlich nicht die letzte, das kann ich versprechen, nachdem ich fertig geworden bin. Ich freue mich darauf.

  • dracoma

    aus LANDAU

    5/5

    29.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eigentlich stellt die…

    Eigentlich stellt die Veröffentlichung dieses kurzen Romans einen Verrat dar. Der Autor selber war der Meinung: „Dieses Buch taugt nichts“, und das Buch blieb daher als unveröffentlichtes Fragment im Nachlass. Die beiden Söhne entschieden sich dennoch für eine Veröffentlichung und ließen das Fragment aus mehreren verschiedenen Textfassungen von Cristobal Pera rekonstruieren, der im Nachwort einen interessanten Einblick in seine Arbeit gibt. Ob es sich gelohnt hat, muss nun der Leser entscheiden! Ich finde: UNBEDINGT! An jedem 16. August, dem Todestag ihrer Mutter, fährt Ana Magdalena Bach – auch sie ist Ehefrau eines Musikers - zum Grab ihrer Mutter auf einer kleinen Karibikinsel. Sie ist 46 Jahre alt und glücklich mit einem attraktiven und erfolgreichen Mann verheiratet. Die Blumenfrau bindet ihr schon vorausschauend den alljährlichen Gladiolenstrauß, den sie zum Grab der Mutter bringt und dort ihrer Mutter die familiären Neuigkeiten mitteilt, um dann wieder mit der Fähre nach Hause zu fahren. Bis sie in einem August den Einfall hat, aus dem alljährlichen Ritual auszubrechen. Mit einer Zufallsbekanntschaft verbringt sie die Nacht, und sie findet diese Änderung so erfrischend, dass sie diesen alljährlichen Ehebruch als neues Ritual etabliert. Sie verändert sich, genießt die Nächte mit ihrer exzessiven Lust und bekommt einen neuen Blick auf ihre Ehe und die damit verbundenen Konventionen. Man merkt dem Text an, dass er nicht ausgefeilt ist und Lücken aufweist, wenn z. B. gegen Ende eine Person unmotiviert auftaucht. Aber Marquez erzählt einfach wunderbar. Mit einigen wenigen Strichen lässt er die Schauplätze vor dem inneren Auge seiner Leser sichtbar werden, und genauso leichthändig verleiht er seinen Figuren Konturen und Leben. Das überraschende und zugleich so vielschichtige Ende der Geschichte macht den Leser sprachlos. Trotz seiner fortschreitenden Demenz erkennt man ihn hier wieder: den begnadeten Erzähler Marquez und seine unglaubliche Freude am Fabulieren. Lesenswert!

Kundinnen und Kunden meinen

5

7

4

3

3

0

2

2

1

2

Bewertungen (14)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Claudia Settele

    Claudia Settele

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    3/5

    09.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der kranke, alte Weltliterat wollte...

    Der kranke, alte Weltliterat wollte dieses unfertige, seiner Meinung nach schlechte Buch über Liebe und Betrug nicht veröffentlichen, seine Söhne sahen das anders. Aber diese unvollständige Erzählung hat viele Lücken und entspringt einer peinlich-machohaften Altherrenfantasie.

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Wir sehen uns im August
  • Produktbild: Wir sehen uns im August